Martin Compart


DAS WORT ZUM BIER HOLEN: WAHL IN DER NÄHE FRANKREICHS! by Martin Compart

Die gestrige Wahl im Saarland ließ zumindest in einer Sache Freude aufkommen: Das Ergebnis der um ihre eigene Bedeutungslosigkeit kreisenden FDP. Sie kann weiterhin ihrer eigenen Verwesung gelassen entgegen sehen und sich in Berlin noch ein kurzes Weilchen mit Palastintrigen befassen. Der Pareiversorgungsbeauftragte im Entwicklungshilfeministerium muss sich allerdings beeilen, um nicht den Überblick über das Diebesgut zu verlieren. Erbarmungslos arbeiten an der Befriedigung ihrer eigenen, unstillbaren Habgier ist ja das, was man Parteien übergreifend als Konsens aller Demokraten bezeichnet. Und da bleibt der FDP nicht mehr viel Zeit um ihren gelben Wagen voll zu laden (wieviel Kohle hat den Steuerzahler bisher schon dieser Pumuckel Walter Scheel gekostet?).

Leider haben es die grün lackierten Blockwarte – oder „die Gurken“, wie Andreas Rebers zu sagen pflegt –
knapp geschafft.
Und das Wahlvieh hat auch dafür gesorgt, dass der Alien Heiko Maas (man muss sich mal seine irren Augen ansehen) mit der alten Tante SPD verhindern kann, das es so etwas wie eine – hier kommt ein Euphemismus – linke Regierung geben wird, die ja klar über eine Mehrheit gegenüber dem rechtskonservativen Lager verfügt. Aber die SPD ist ja nicht erst seit Proll Gert ein Verein zur Verhinderung gesamtgesellschaftlichen Fortschritts. Ich selbst habe mir schon in jungen Jahren eine entschiedene und höchst ungünstige Meinung über diesen Interessenverband gebildet. Und so begab es sich höchst treffend, dass ich den gestrigen Wahlsonntag mit der Lektüre von Nigel Jones erhellendem Werk THE BIRTH OF THE NAZIS verbrachte. In diesem, Ernst Jünger gewidmeten, Buch fand ich eine treffende Charakterisierung der frühen SPD:

„The SPD was ostensibly a Marxist Socialist party. But in practice the party had evolved, in typically German fashion, into the mousily moderate, pragmatic and parliamentary voice oft the proletariat…In 1914 the SPD deputies in the Reichstag voted virtually en bloc for the credits necessary< to finance the war (1. Weltkrieg, diesmal nicht Jugoslawien oder Afghanistan)… The long and shameful moral decline of the SPD had begun.“

Ja, diese alten Arbeiterverräter haben Traditionen, die sie zu Recht hoch halten. Nach der NSDAP sind SPD und Grüne die beiden Parteien, die die meisten deutschen Kriegshandlungen beschlossen und durchgesetzt haben.



STAMMTISCHGEGRÖLE: BLONDINE MIT HIRN ENTKERNTEN BLICK by Martin Compart
23. Juni 2011, 8:35 am
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Warum sind die freifallenden Demokraten Deutschlands (FDP) gegen Sklaverei und Leibeigenschaft?
Weil die Lohnkosten zu hoch sind.

Faulheit aber auch!

Die Universität Heidelberg hat ihr die Doktorwürde aberkannt. Also deutlich gemacht, dass Silvana Koch-Mehrin ihre wissenschaftliche Arbeit plagiiert hat. Für die FDP ein guter Grund, ihrer Europa-Abgeordneten neue Aufgaben zuzutrauen: Sie wird wird Vollmitglied im Brüsseler Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie. Das kommt einer Beförderung gleich – vorher war sie stellvertretendes Mitglied in dem Gremium, berichtet „Spiegel Online“. Bei der FDP und in der EU gilt seit langem: Unredlichkeit währt am längsten! Vielleicht schlagen die europäischen Liberalen ja auch bald vor, Dutroux vorzeitig zu entlassen und als Kindergärtner einzusetzen.
Der neue Vorsitzende der Bubi-Partei, Philip Rösler (Kosename: Dr.Fu-Manchu, da er in der Gesundheitspolitik ähnlich desaströs agierte wie sein populärkulturelles Vorbild) möchte aber erst was zu jener Mehrin sagen, wenn alle Rechtsverfahren abgeschlossen sind. Das heißt: So lange Mehrin gegen ihre Kritiker klagt, gilt die Unschuldsvermutung. Ja, das ist die Rechtsauffassung freier Kleingeister, wie sie so nur in der FDP zu finden sind (was nicht für die anderen Parteien spricht, sondern explizit gegen die FDP). Und schon kommt der nächste um die Ecke! Das HANDELSBLATT berichtete am 20.6.2011: „FDP-Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis ist für diesen Montag zu einer Anhörung vor einem Ausschuss der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn eingeladen. Am 29. Juni entscheidet der Fakultätsrat der Universität, ob Chatzimarkakis die Doktorarbeit gemäß der damals geltenden Promotionsordnung verfasst hat.“ Höchste Zeit, auch mal die Mittlere Reife von in Vergessenheit abzudriftzende Koryphäen wie Wolfgang Clement (SPD) oder den Taxischein von Ex-Außenminister Josef (für Freunde einfach „Joschka“) Fischer (für Nicht-Freunde einfach Silberrücken) zu überprüfen (hat Ex-Kanzler Proll Gert eigentlich einen Titel neben einem abgeschlossenen niedersächsisem Jura-Studium? Und ist das überhaupt in Bayern anerkannt?). Und es ist höchste Zeit, wieder die Abgeordneten-Diäten zu erhöhen. Sonst können wir Deutschlands klügste oder geldgierigste Kopfe nicht länger als Volksvertreter an die Parlamente binden und sie würden zu Hartz IV oder in die freie Wirtschaft (Banken?) abwandern.


…Dr.Fu-Manchusche Versuchsreihen. Rösler über den Umgang mit Arbeitslosen, Arbeitnehmern und nicht-Bankern.



STAMMTISCHGEGRÖLE: FAUL, DUMM UND GIERIG –SILVANA MEHRIN, ein typisches FDP-Produkt by Martin Compart
12. Mai 2011, 9:03 am
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Nun hat man die dumme Silvana auch noch beim Fälschen ihrer Doktorarbeit (Thema: Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik: die Lateinische Münzunion 1865–1927) erwischt. Wundert das? Ein Blick in das debile Gesicht macht doch sofort deutlich, dass es auch diesem typischen Westerwellegewächs schwer fällt, zusammenhängende Texte zu lesen, geschweige denn sie zu verfassen. Nur ihre Kontoauszüge kann sie sofort entziffern. Deshalb ist ihr Rücktritt ja auch nur auf die FDP-Ämter beschränkt (und wer will die schon haben?). Die richtige Kohle gibt es natürlich im EU-Parlament (aus dem sich krötenhaft seit ewigen Zeiten der nicht minder unappetitliche Cohn-Bendit bedient). Und dieses Geld (von ca.12.000 Euro bis ca. 30.000 Euro im Monat und mehr ist da vieles machbar) will sie sich weiterhin grabschen. Immer nach dem schönen FDP-Motto: Faulheit muss sich lohnen!

FDP-Chef Guido Westerwelle sagte, er bedaure Koch-Mehrins Entscheidung, respektiere aber die Gründe. Er sei zuversichtlich, dass Koch-Mehrin die Europapolitik auch künftig prägen werde. FDP-Generalsekretär Christian Lindner sagte: „Wir nehmen die Entscheidungen Silvana Koch-Mehrins mit Respekt zur Kenntnis und danken ihr für ihren langjährigen Einsatz für die liberale Sache.“
Ja, das hat sie wohl. Für ihren weiteren Lebensweg wünsche ich der FDP alles Gute als 3%-Partei. Alleine die Existenz dieser FDP ist eine Beleidigung für aller Hartz IV-Empfänger.

Hier Auszüge aus dem TAGESSPIEGEL-Artikel von Albrecht Meier und Christian Tretbar vom 6.6.2009:

„Für Inge Gräßle, Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, wird es Zeit, dass über Silvana Koch-Mehrin diskutiert wird. „Sie ist als Politikerin ein Totalausfall“, sagt die Baden-Württembergerin… Dieser Kritik schließt sich auch Gräßles Parteifreund, der Europaabgeordnete Werner Langen, an. Nach den Angaben des Vorsitzenden der CDU/CSU-Abgeordneten im Europaparlament habe Koch-Mehrin im Haushaltskontrollausschuss lediglich eine Anwesenheitsquote von 9,2 Prozent und im Haushaltsausschuss auch nur eine Quote von 16,9 Prozent erreicht.

Die Haushaltskontrolleurin Gräßle stellt sich angesichts der schwachen Präsenz der FDP-Kandidatin Koch-Mehrin die Frage, „was sie eigentlich in Brüssel will, weil sie sich auch für nichts interessiert“. Im Kontrollausschuss habe sie gerade einmal ein Arbeitsdokument zur Kontrolle der Tsunamimittel eingebracht… Gräßle sagt, sie wehre sich dagegen, dass „eine Kunstfigur wie Koch-Mehrin“ in der Politik eine Chance habe. „Diese Frau ist das Milli Vanilli der Politik“, sagt sie in Anspielung auf die Popgruppe, die nur Playback gesungen hat. Die FDP müsse sich fragen lassen, wie sie es mit der Schauspielerin in ihren eigenen Reihen halte. „Wenn wir alle auf so eine Art, Politik zu treiben, nicht reagieren, sind wir alle verkommen, deshalb muss endlich über Frau Koch-Mehrin geredet werden“, fordert sie…

Das Vorgehen der Abgeordneten und ihrer Partei ist in der Tat heikel. Erst versuchte Koch-Mehrin, die Berichterstattung über das Thema zu behindern, indem sie juristisch gegen die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ – erfolglos – vorging. Dann versuchte sie, den Südwestrundfunk unter Druck zu setzen und die Ausstrahlung einer Sendung zu verhindern. Und schließlich sollte auch die Berichterstattung im „Ruhrbaron“, einem Blog, in dem auch der Journalist und Wächterpreisträger David Schraven schreibt, unterbunden werden. Schraven hatte in seinem Blog über die Diskrepanz zwischen eidesstattlicher Versicherung und den Angaben des Parlaments berichtet. Daraufhin habe sich die FDP bei ihm gemeldet und mit dem „Anwerfen der Justizmaschinerie“ gedroht, so Schraven. In einem Telefonat zwischen dem Anwalt von Koch-Mehrin, einem Politiker aus der FDP-Spitze und ihm selbst habe man ihm mit Verleumdungsklagen gedroht, wenn er seinen Text nicht aus dem Netz nehme. Doch sein Artikel blieb online, woraufhin es laut Schraven viele Schmähkritiken gegen ihn gegeben hat. Schraven habe die IP-Adressen der Kommentare zurückverfolgt und festgestellt, dass sie aus der Bundesgeschäftsstelle der FDP gekommen seien, einige sogar direkt vom Pressesprecher Koch-Mehrins. „Aber seit dieser Vorfall öffentlich ist, halten sie sich mit Drohungen zurück.““

Der ganze Artikel unter:http: //www.tagesspiegel.de/zeitung/der-ton-wird-schaerfer/1529190.html

Und sie ist dumm wie Bohne:


P.S.: Wenn „die jungen“ in der FDP eine „Boy Group“ sind, wie von bekloppten Medienkellnern immer öfter tituliert, dann sind TAKE THAT Nobelpreisträger.



STAMMTISCHGEGRÖLE: DR.Fu MANCHU WIRD NEUER FDP- VORSITZIDIOT by Martin Compart
5. April 2011, 3:20 pm
Filed under: Drehbuch, fdp, Science Fiction | Schlagwörter:

Der erfreuliche Niedergang der FDP nimmt an Fahrt zu. Mit dem kommenden Vorsitzenden Rösler versucht die FDP auch optisch ihr historisches Konzept zu verdeutlichen: den Untergang des Abendlandes zu beschleunigen. Wer Rösler in all seiner Ekelhaftigkeit erleben möchte. Braucht sich nur seinen bayrischen Bierzeltauftritt ansehen, in dem er sich als asiatischer Fips Asmussen verklemmt aber gekonnt unter dessen Niveau begibt. Für Rösler als Politiker und designierten Vorsitzenden der überflüssigsten Partei Deutschlands gilt: das, was er als Gesundheitsminister immer wieder beweist: Planungen sind Enttäuschungen in der Vorbereitung.




STAMMTISCHGEGRÖLE: OTTO FRICKE, DER MANN MIT DEM GEWISSEN NICHTS – EINER VON WESTERWELLES Buben by Martin Compart
16. Dezember 2010, 9:23 am
Filed under: Ekelige Politiker, fdp, Rezensionen, Stammtischgegröle | Schlagwörter: ,

Eigentlich ist er zu ekelig um auch nur ein Wort über ihn in diesem hehren Blog zu schreiben. Andererseits ist er das Vollmodell für einen Typus, der inzwischen um die 70% in der Parlamenten ausmacht: der kleingeistige Karrierist, der die Politik zum Sprungbrett macht und von den Hinterbänken wie ein Tausendfüssler durch vorgeschaltete Därme an die jeweilige Parteispitze kriecht. In künftigen Geschichtsbüchern wird diese Spezies dereinst als im hohen mitverantwortlich für die Zerstörung des parlamentarischen Europas gekennzeichnet werden. Noch nicht ganz ausgereift aber von gleicher schäbiger Moral waren Prototypen wie Gerhard Schröder, Wolfgang Clement oder Tony Blair. Sicherlich heimliche Idole des Knaben Fricke, der brav und auf kommende Macht hoffend seine Hausaufgaben machte, während richtige Jungs auf Bäume kletterten oder Fußball spielten.
Anschließend musste man den Biergarten mit Anthrax desinfizieren.

Otto gehört zu dem Typus, der sich auch in den Chefetagen der Banken festgesetzt hat und mit dem Waschen von Geldern der Russischen Mafia und lateinamerikanischer Drogenbarone Staaten in den Bankrott spekulieren. Gebt ihm noch ein paar Legislaturperioden damit er sich für die Großindustrie empfehlen kann. Da er aus besseren Verhältnissen stammt als Proll-Gert wird er es sicherlich weiter bringen als nur zum Stiefelknecht von Putins Mafia. Koch-Mehrin, Rössler, Westerwelle und…und…und… Wie ich schon im Roman DER SODOM KONTRAKT verlangt habe: Freies baumeln für freie Demokraten. Wir haben noch so viele Laternen in Deutschland, die die FDP noch nicht privatisiert hat.

„Das Studium der Rechtswissenschaften trat ich 1986 in Freiburg im Breisgau an. Hier lernte ich nicht nur fürs Leben sonderen auch – und viel wichtiger – meine Frau Kirsten kennen. 1989 trat ich der FDP bei. Nach dem 1. Staatsexamen 1992 arbeitete ich bis 1995 als Referent der FDP-Landtagsfraktion NRW im Untersuchungsausschuss Balsam mit. Das 2. Juristische Staatsexamen machte ich 1995 in Düsseldorf. Seitdem bin ich als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Krefeld tätig“, erklärt Otto, dessen markanteste Erscheinung seine ölige Frisur ist, bei der die Haarwellen mehr Tiefe als seine Persönlichkeit andeuten. Wenn er schon nichts erlebt hat, warum muss er uns das erzählen? Er verbindet die Leblosigkeit eines Hinterbänklers mit dem vorlauten, nie glaubwürdigen, Krakeelen eines Nichtschwimmers im Planschbecken.

Aus unserer Rubrik: BESOFFENE FDepP-LER

DER KLASSIKER:

…und als Bonus-Track:



STAMMTISCHGEGRÖLE by Martin Compart

DIE KRISE ALS CHANCE?
Ich muss das mal hier los werden. Denn das älteste Wort in der Literatur des Westens, das Wort, mit dem die ILIAS beginnt, heißt ZORN:
Was ich am Kapitalismus so hasse, ist diese Gleichmacherei: Ob in Wladiwostok oder auf Gibraltar – überall dieselben McDonald-Filialen, dieselben ekeligen Tütengerichte, dieselben H&M-Klamotten. Eine Fußgängerzone in Ostfriesland unterscheidet sich nicht von einer im Ruhrpott (Da ist sie nur etwas vergammelter). Der Kapitalismus rottet jede Individualität aus, Was sich ja auch in den Politikern ausdrückt: Zu 90% sind in jeder Partei dieselben hässlichen Karrieristen mit den toten Augen und der immer gleichen primitiven Rhetorik. Wenn sie sich nicht wie ein Ei dem anderen gleichen, dann sind sie meistens so hässlich, dass man sie schon aus ästhetischen Gründen entsorgen müsste (inhaltlich haben sie eh nichts anderes zu bieten als das überholte Geplapper ihrer wenig unterschiedlichen debilen Parteiprogramme). Mit den Visagen von Büttighöfer (das Mongölchen), Schäuble („Ich bin Rollstuhlfahrer, habe aber die Tour de France gewonnen. Dank der Pharma-Forschung), Claudia Roth (das halslose Monster),

Müntefehring (Mr.Ed), Peter Struck (Hein Blöd), Dirk Nebel (quadratisch, aber schlecht; zum Glück ein Fallschirmspringer wie Möllemann), Andrea Nahles (der hässlichste Klingone), Wolfgang Clement (der feige Köter), Helmut Kohl (der Blob), Westerwelle (erkennt man sogar im Darkroom an der Krokodilhaut), das Merkel, Gerhard Schröder (Proll Gerd) und…und… könnte man eine Geisterbahn bestücken oder einen Horrorfilm drehen, der Leatherface und Freddy Kruger vor Angst zittern ließe. In all diesen Gesichtern kann man dasselbe lesen: die hemmungslose Gier nach einem schönen Leben und Machtgeilheit. Was sie alle verbindet, ist ihre Bereitschaft aus Geldgier oder Dummheit (wahrscheinlich beides) und Helotentum zur Wirtschaft, das Gemeinwesen zu zerstören und die Bundesrepublik in den Abgrund zu drängen. Ausgerechnet diese Hirn entkernten stellen sich hin und begründen eine Diätenerhöhung damit, dass nur so „die klügsten und kompetentesten Leute dieses unseres Landes“ für die Parlamente zu gewinnen seien. Damit implizieren sie, dass nur geldgierige Schwätzer überhaupt als so genannte Volksvertreter taugen.

Für solch kluge Köpfe würde ich jede Diät erhöhen!

Dabei wären sie angesichts ihrer Leistungen schon mit dem Harz IV-Satz überbezahlt.


Der nächste Aussenminister? Ein wirklich polyglotter Typ!

Wenn Politik nur der Spielraum ist, den die Wirtschaft ihr lässt – wofür brauchen wir dann die politische Schieberklasse? Zum protektionierten Plündern? Man sollte sie teeren und federn, aus Deutschland hinaus werfen und in einem lecken Boot vor der somalischen Küste aussetzen. Das wäre die Chance in der Krise (keine Sorge: die ist noch gar nicht richtig angekommen),

Das Grunzen… das Grunzen! (würde Kurtz sagen)

Wieso habe ich keinen aus der Linkspartei namentlich erwähnt?
Weil ich, falls ich wähle, die Linke wählen werde. Nicht gerade aus Überzeugung. Auch nicht wegen des Arguments des „kleineren Übels“ (damit fuhr die SPD Jahrzehnte, bis sie den niedersächsischen Schiffsschaukelbremser zum Kanzler machte). Nein, weil sie das größte Provokationspotential hat. Noch ist Gysis Wild Bunch dazu in der Lage, den Hausbesetzern des Bundestages Angst zu machen. Andererseits verdient dieses Interessengemeinschaft, die sich mit der Party-Königin Wowereit eingelassen hat (und damit auch mit einer Menschen verachtenden Kreatur wie Ex-Senator Sarazin), wirklich meine Stimme? Schließlich ist sie ja das einzige, was ich als Wahlvieh zur Verfügung habe (denn der bewaffnete Kampf würde gegen das Gesetz verstoßen. Und die Vorstellung, das Gesetz zu brechen, würde mich zutiefst beunruhigen). Dieser Spießersozialismus der DDR hat mir nie wirklich zugesagt („Wir danken der Partei für ihre kluge Politik!“). Die oben genannten hätten da sicherlich auch Karriere gemacht, denn ihre Überzeugungen sind mit verblassender Tinte geschrieben. Aber hat ein Harz IV-Empfänger größere Reisefreiheit als ein DDR-Bürger? Und wieso bekommt jemand wie Mehdorn mehr Geld als alle die zusammen, die durch ihn arbeitslos geworden sind? Fragen über Fragen und man weiß so wenig.


Die Demokratie ist ein Stück weit sicherer.

Aber jetzt reicht es auch, Dampf abgelassen. Jetzt sehe ich mir erst mal an, wie meine Freiheit am Hindukusch verteidigt wird. Vielleicht zeigt man auch das Großmaul Hein Blöd in einer Rückblende. Und über den kann ich immer lachen; der ist fast so gut wie Johann König!

Bis dann,
MC

P.S.: Jürgen Roth gehört mit Egmont R.Koch und wenigen anderen zu den investigativen deutschen Journalisten, die seit Jahren Aufklärung betreiben über Geheimdienste und Organisierte Kriminalität. Also kein Wunder, dass Roth hier die Aufmerksamkeit von Proll-Gerd erregte. Übrigens vertrat der Hamburger Anwalt des Altkanzlers mit den ungefärbten Haaren auch die albanische Mafia (dank der Nato ist das Kosovo heute ein richtiger Mafiastaat… Gebt nur bei Google Gerhard Schröder+Mafianwalt ein… Aber das ist eine andere Geschichte). Beide dürfen auch gelegentlich zu nachtschlafener Zeit in den öffentlich-rechtlichen Sendern mal eine Reportage zum Thema senden (natürlich NICHT über den DEUTSCHLAND CLAN, da sei jeder parteizugehöriger Rundfunkrat vor).

P.P.S.: Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die wirtschaftliche (weil auf Steuergeldern beruhend) Existenz von Gerhard Schröder (Ex-Kanzlerdarsteller), Joschka Fischer (Angriffskriegsbefürworter), Rudolf Scharping (dito) , Bodo Hombach und Wolfgang Clement zerstört gehört.