Martin Compart


DR.HORROR ERKLÄRT DIE APOKALYPSE Teil 325 by Martin Compart

Seit Jahrzehnten wissen wir, wer der schlimmste Mann Deutschlands ist: Dr.Horror (beim BKA als Rolf Giesen geführt). Während wir freudig beim Kükenschreddern zusehen, legt sich Dr.Horror mit der heiligen Ex-Weinkönigin an. Erbärmlich!



IN EIGENER SACHE by Martin Compart
25. September 2016, 10:55 pm
Filed under: Dutroux, Essen & Trinken | Schlagwörter: , , ,

Da ich immer häufiger zu anti-kapitalistischen Haltungen neige, beantrage ich hiermit die komplette Überwachung meiner Person durch den Verfassungsschutz. Gleichzeitig bitte ich um Amtshilfe durch die NSA.



NEUER TRIUMPH VON SPD UND GRÜNEN IM KAMPF FÜR DIE ARMUT by Martin Compart
12. September 2016, 6:18 pm
Filed under: Ekelige Politiker, Essen & Trinken, NEWS, SPD, Stammtischgegröle | Schlagwörter: , ,

Es ist ja schon eine Weile her, als der Amateurfußballer Acker unter dem Kampfnamen Proll-Gert ins Kanzleramt einzog. Zusammen mit den Grünen machte er sich schnell an die Arbeit, um den Anteil der Milliardäre in Deutschland zu erhöhen. Das ließ sich durch Sozialabbau leicht gegen finanzieren, standen ihm doch Kapazitäten wie der Experte für brasillianische Bordellbesuche, Peter Hartz und andere intellektuelle Leichtgewichte (Rührup, Rieseter, Clement) zur Seite, immer darauf bedacht, die Armut durch Billiglöhne oder Riester-Rente zu mehren um die Lebenserwartung von Millionen zu schmälern (was sich ja nur positiv auf sichere Renten und Krankenkassenbeiträge auswirken würde, wenn die Milliardäre nicht immer weitere berechtigte Ansprüche stellen würden).gerhard_schroeder-7267521 Ähnlich wie sein britischer Guru Tony Blair, gelang es Proll-Gert ganze Schichten in Früh- bis Altersarmut zu bewegen.

Diese überzeugende Strategie der SPD (Partei des kleinen Mannes – was richtig ist, da unter den Milliardären verblüffend viele Kleinwüchsige zu beobachten sind) und der Grünen (die sich immer wieder voller Energie für Kita-Plätze in Schwabing oder Grünwald einsetzen) wird nun immer wirkungsvoller (auch dank christ-sozialer Freigeister wie Wolfgang Schäuble, der sogar die abgefahrenen Rollstuhlreifen dem afrikanischen Kontinent stiftetem damit Einheimische daraus robustes Schuhwerk basteln können, bevor sie sich auf ihre beschwerliche Reise nach Europa machen)-364177961

Jetzt kann Proll-Gerts Parteigenossin Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW – wie gut unterrichtete Kreise berichten -, einen neuen Rekord für sich mit in Anspruch nehmen: von den 2 Millionen Kindern in Deutschland, die unterhalb der Armutsgrenze leben, sind die Meisten (eine halbe Million) in NRW zu finden (wenn man denn den possierlichen Hungerbäuchen beim Schlemmen an den Tafeln zusehen möchte). Ein schöner Erfolg für die oft gescholtene rot (?)-grüne Landesregierung. Aber vergessen wir nicht: Ohne Kanzler Proll-Gert und seine SPD wäre wahrscheinlich heute noch Armut in Deutschland schwer vorstellbar gewesen! Dem weitsichtigen Billiglohn-Drücker  darf man seine Verdienste nicht absprechen, obwohl die Progression erst seit ein paar Jahren richtig greift (auch – und das sollte man auch anerkennen – durch die mutige Politik der großen Koalition, die unverdrossen Spur hält).

Wenn man jetzt noch etwas mehr das Gesundheitssystem justiert (und auch da ist ja schon viel erreicht), könnten wir auch quantitative- und qualitative Fortschritte bei der Kindersterblichkeit erreichen. Natürlich wäre es anmaßend,  afrikanisches- oder lateinamerikanisches Niveau erreichen zu wollen, aber and die Philippinen sollte man mittelfristig schon ran kommen (das Konzept der Müllmenschen im Inselstaat soll demnächst in ausgewählten Regionen des Ruhrgebiets als Pilot-Projekt getestet werden).

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Nochmals: Ein schöner Erfolg für die Landesregierung, der sie nun optimistischer in den anstehenden Wahlkampf entlässt.



DURCHBRUCH IM KOALITIONSSTREIT! by Martin Compart
22. Mai 2016, 11:10 am
Filed under: Ekelige Politiker, Essen & Trinken, Stammtischgegröle | Schlagwörter: ,

christian-schmidt-interview[1]Schweineminister Nuk-Nuk hat sich durchgesetzt. Ab 2018 werden alle Rentner geschreddert, die nicht von Eigenkapital leben können oder eine Pension von unter 1000 euro haben. Gabriel, der Advokat des kleinen Mannes, setzte aber durch, dass sozialdemokratische Schrebergärtner von dieser restriktiven Rentenreform ausgenommen werden, wenn sie nachweisen können, dass sie Proll-Gert Schröder zugejubelt hatten.



Durchbruch beim Fracking! by Martin Compart
30. Juni 2014, 2:02 pm
Filed under: Ekelige Politiker, Essen & Trinken, Stammtischgegröle | Schlagwörter:

Pk Günther Oettinger

Bei Fracking-Versuchen in Niedersachsen wurde bei dem oben abgebildeten Bio-Top (oder ist es ein seniler Pavian?) ein entscheidender Durchbruch erzielt: Dämlichkeit in nie gekanntem Ausmaß kommt als Energiequelle in den Kreislauf. Börsendatierte Unternehmen wollen sich anschließen. Der Verbraucher kann sich freuen. Als nächstes steht das transatlantische Handelsabkommen mit den USA auf der Agenda. Dann gibt es Gift auch für den kleinen Geldbeutel.



SCHÄCHTEN by Martin Compart
18. März 2013, 4:14 pm
Filed under: Essen & Trinken, Politik & Geschichte, Tierschutz | Schlagwörter:

Liebe Freunde der Tiere,

der Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz hat eine Informationsbroschüre über das betäubungslose Schächten erstellt. Diese Informationskampagne wird in Deutschland von pro iure animalis, in der Schweiz vom Verein gegen Tierfabriken (www.VgT.ch[http://www.VgT.ch]) und in Österreich von Animal Spirit (www.animal-spirit.at[http://www.animal-spirit.at]) sowie von Tierschutz im Unterricht (www.tierschutzunterricht.at[http://www.tierschutzunterricht.at]) gefördert und unterstützt.

Diese aufrüttelnde Broschüre können Sie hier abrufen bzw. auch in gedruckter Form bestellen:
http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten

Bringen Sie bitte auch die Kraft und den Mut auf, die zugehörigen Videos anzuschauen, damit Ihnen tatsächlich bewusst wird, von welch unvorstellbarer Grausamkeit hier unter dem Deckmantel der Religion gesprochen wird.

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1406&Itemid=54

Im Übrigen ist die kritisches Auseinandersetzung mit dem Schächten kein Phänomen unserer Tage. Bereits 1906 hat die Zeitschrift „Deutscher Tierfreund – Illustriere Monatsschrift für Tierschutz, Tierfunde, Tierzucht und Tierpflege“ das Thema kritisch aufgegriffen. In der Januar-Ausgabe werden die Ergebnisse einer Erhebung über das Betäubungs- und Schächtverfahren in 585 Schlachthöfen Deutschland veröffentlicht.

Ein Zwischenresümee von 1906 lautet: „Ein Schlachtverfahren, das von hunderten Sachverständigen in solch scharfer Weise in Grund und Boden verurteilt wird, hat im 20. Jahrhundert nicht mehr die Spur einer Berechtigung, auch selbst dann nicht, wenn es von einigen wenigen hunderttausend Menschen zu einer Religionshandlung erhoben wird. Eine wahre Religionshandlung verstößt nie gegen Sitten.“

In den Schlussfolgerungen heißt es: „Das heutige Betäubungslose Schächten der Israeliten ist in einem Lande mit sittlich hoch ausgebildetem Staatswesen streng zu verbieten. Die Blutentziehung ist nur an vorher blitzartig betäubten Tieren gestattet.“ Weiter heißt es: „Das betäubungslose Schächten ist tierquälerisch.“

Im weiteren Text finden sich zahlreiche Argumente die das betäubungslose Schächten verurteilen, die an Aktualität nach über 100 Jahren nichts verloren haben. Das Dokument zeigt vortrefflich, wie stagnierend sich jegliche Diskussion gestaltet, wenn religiöse Glaubenshandlungen die Grundlage bilden. Das komplette Dokument aus dem Jahre 1906 finden Sie hier:

http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/deutscher_tierfreund_1906.pdf%5Bhttp://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/deutscher_tierfreund_1906.pdf%5D

Schächten ist eine der grausamsten Methoden überhaupt, ein Tier zu töten. Vorgebliche Begründung für die Notwendigkeit des Schächtens sind Religionsvorschriften, die bis zu ca. 2.800 Jahre zurückreichen. Diese archaisch-brutalen Vorschriften werden mit rigider Konsequenz allerdings nur gegenüber der wehr- und rechtlosen Tierwelt umgesetzt.
Angebliche Gottesvorschriften aus der gleichen Zeit, die Brutalität, Genozid und Mord gegen Menschen fordern, befolgt man heute so gut wie nicht mehr, da diesem abstrusen Treiben die weltliche Gesetzgebung inzwischen einen Riegel vorgeschoben hat.
Damit Sie sich gezielt einmal über die Grausamkeit der „heiligen“ Vorschriften informieren können, haben wir eine Zusammenstellung aus den ersten Büchern der Bibel erstellt, die Grausamkeiten gegen den Mensch fordern.

Urteilen Sie also selbst, mit welcher Begründung diese „Gottesbefehle“ nicht mehr vollzogen werden, die Grausamkeiten jedoch gegen die Wehrlosesten, gegen die Tierwelt, beibehalten werden.
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1022&Itemid=54%5Bhttp://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1022&Itemid=54%5D

Es ist unbestreitbar ein Verbrechen, eine Glaubensvorstellung dargestellter Art – wie schauerlich weht uns dies alles, wie aus dem Grabe uralter Vergangenheit an! Sollte man glauben, daß so etwas noch geglaubt wird? (Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches, 113) – über das Leben und Leiden real existierender Lebewesen zu stellen, das Recht auf freie Berufsausübung über Leid, Schmerz und Angst von Tieren zu stellen, die dem Menschen in seiner Leidensfähigkeit in nichts nachstehen.

Ein Staat, ein Mensch, der Phantasiewelten höher bewertet als das Leid in der Realität, hat sich moralisch diskreditiert, tritt alle menschlichen Werte und Wertvorstellungen in den Dreck des Profits, des eigenen Vorteils – er hat sich zum moralischen Paria zurückentwickelt. Solange Ehrfurcht vor dem Leben nur Ehrfurcht vor Menschenleben beinhaltet, ist jeder Humanismus grotesk und wertlos.

Es kommt aber noch die zweite Komponente hinzu. Innerhalb der Glaubensvorschriften werden die absurdesten Anweisungen, den Menschen betreffend, ausgeblendet und nicht befolgt. Mag es noch bei jedem einzelnen ein Privatvergnügen sein, sich an Kleidungs-, Waschungs- und Ernährungsvorschriften zu halten, die Tausende von Jahren zurückliegen, mag er diese Regeln zur Befriedigung seiner eigenen geistigen Sklaverei bis zum Exzess befolgen; er behindert und stört damit niemanden.

Kein Privatvergnügen ist es hingegen, wenn so konsequent, wie die menschbezogene Anordnungen der Todesbefehle in den „heiligen Schriften“ nicht befolgt werden, genauso konsequent Todesbefehle, welche die wehrlose Tierwelt betreffen, ausgeführt werden. Wir stehen vor einem sittlichen Skandal, einer ethischen Unredlichkeit erster Güte, einem moralischen Verbrechen.

(Siehe auch ausführlich zu diesem Thema „Die Seelenverkäufer“ http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=338&Itemid=89%5Bhttp://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=338&Itemid=89%5D)

Herzliche Grüße
für pro iure animalis

Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

Weitere Infos unter:
http://www.pro-iure-animalis.de

[http://www.pro-iure-animalis.de]

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SCHWEINEREIEN by Martin Compart
18. März 2013, 9:36 am
Filed under: E-BOOKS, Essen & Trinken, Politik & Geschichte, Tierschutz | Schlagwörter:

DCk9c[1]Das war es also mit dem Schweineschnitzel. Nach der Lektüre von Annamaria Grabowskis erhellendem Buch wird man kein anoymes Schnitzel als entfremdeten Gegenstand auf dem Teller ansehen.

Die Autorin sagt: „Ich habe mich den Tieren in der Massentierhaltung, hier besonders den Schweinen, zugewandt.Ich bin der Frage, was uns Menschen bewegt, Tiere in Massentierhaltung, Massentiertransporten, Massenschlachtanlagen zu bringen, nachgegangen.Enstanden ist dieses Buch, das auch eine Kulturgeschichte des Fleisches, des Fleischgenusses, aber auch der Gewalt ist. Vorgestellt wird auch die Situation derer, die in Schlachthöfen, auf Tiertransporten und Auktionshäusern für Farmtiere arbeiten;die Frage wird gestellt, welche Auswirkungen ihre Tätigkeit auf ihre Umwelt, die nähere und weitere, haben könnte, wleche Folgen chronische Gewalt an Tieren bei Tier und Mensch auslöst. Wissenschaftler werden zitiert, die nach intensicen Forschungsarbeiten davon überzeugt sind, dass Schweine intelligente, aufgeweckte und soziale Tiere sind. Es wird berichtet von Hamlet und Omelette, zwei Schweinen, die Videospiele lieben, von Lulu, die die Mutter ihrer Besitzerin rettet, von Schweinen, die sich selbst im Spiegel erkennen, die schwimmen und tauchen können, ach und noch so viel mehr.Das Schreien und Weinen der Schweine, bei der Kastration der Ferkel, bei der Wegnahme der Ferkel vom Muttertier, bei Abholung für den Transport zum Schlachthof, beim Schlachten am Hof, hat mich so bewegt, dass ich mich daran machte, über das Leben der Schweine zu recherchieren.“

cover[1]

Mit Engagement und Sachverstand
Rezension von Melody

Mit bewunderungswürdigem Engagement widmet sich die Autorin dem Schicksal der Schweine in unserer Kultur und in unserem Alltagsleben. Sie schildert die Zustände in den Fleischfabriken und beleuchtet die reichhaltige Literatur zum Verhalten – und ebenso der Intelligenz – dieser so neugierigen und verspielten Säugetiere und kommt zu erschütternden Ergebnissen. Wer dieses Buch mit Herz und Verstand liest, ist aufgefordert sein eigenes Verhalten zu überdenken. Es liegt auf der Hand, daß billiges Schweinefleisch wie es gerade in Deutschland en masse „produziert“ wird, mit unsäglichem Tierelend einhergeht und die Mehrheit der VerbraucherInnen dies akzeptiert, weil sie nicht von ihren Essensgewohnheiten ablassen mag, wozu Schweineschnitzel und Wurstwaren gehören. Grabowski zeigt, welche Folgen dies hat, für unsere Gesundheit, unsere Umwelt, unser Wohlbefinden – und das Leben der Tiere, das kaum mehr als „Leben“ und definitiv nicht als artgerechtes Leben bezeichnet werden kann. Auf fast 1000 Seiten zeigt uns die Autorin alle Aspekte des Schweinelebens, und der Bedeutung, die dieser systematische Mißbrauch für uns alle hat.
Wer nun ein trockenes Sachbuch erwartet wird eines Besseren belehrt. Mit zahlreichen Abbildungen, Textcollagen und eigenen Meinungen macht die Autorin dieses Buch trotz seiner erschütternden Thematik zu einer erträglichen und abwechslungsreichen Lektüre, wobei die Ernsthaftigkeit ihres Ansatzes, der durch Hinweise auf die moderne Tierethik und Tierphilosophie unterstützt wird, immer präsent ist. Problematisch ist Grabowskis Versuch die Schoah und die Massentierhaltung miteinander zu verknüpfen und in diesen ohnehin sehr anspruchsvollen Text einzufügen. Dies könnte manchen LeserIn zu Mißverständnissen verleiten, eine Gefahr die der Ankündigungstext nahelegt; die Verknüpfung von Schwein und Schoah ist nicht ausreichend dargestellt. Muslimische und jüdische LeserInnen wird diese Verknüpfung irritieren: das Schwein ruft in vielen Kulturen und Religionen negative Assoziationen hervor und wird als „unrein“ betrachtet; ein Vergleich von Mensch und Schwein gilt als massive Beleidigung. Annamaria Grabowski, die auch Psychologin und Psychotherapeutin ist und zur Veröffentlichung einen eigenen Verlag gegründet hat, stellt die industrielle Tierproduktion und Tiervernichtung und die deutschen Vergangenheit in ein Kontinuum.
Kurzum: Ein mutiges und engagiertes Buch mit politischem und gesellschaftsveränderndem Anspruch, reichhaltigem Fotomaterial, ausführlichen Texten, dem unbedingt eine große Verbreitung zu wünschen ist.

http://www.amazon.de/Schwein-gehabt-unseren-Tellern-ebook/dp/B00BBDUBMC/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1363599249&sr=1-1



KONZERNE WOLLEN UNS DAS WASSER STEHLEN UM ES DANN AN UNS ZU VERKAUFEN! by Martin Compart

Unsere Realität gleicht nicht nur immer mehr den Scince Fiction-Dystopien, sie übertrifft sie auch gelegentlich.
Von mir unbemerkt landete die EU einen neuen Coup:Sie will das Wasser „privatisieren“. Sowas fällt nicht mal den Taliban ein.
Zuerst wurde ich durch die Januar-Sendung von NEUES AUS DER ANSTALT darauf aufmerksam, dann schrieb mir eine Freundin:

„Hallo, Martin!
Ein Nachschlag zum Telefonat: googel mal ein bißchen unter
„Wasserprivatisierung“ in Bolivien, Kolumbien etc., d.h. auf der ganzen Welt.
Ungeheuerlich! Wußtest Du, daß in Deutschland bereits 40% der Wassers privatisiert
worden ist – nach dem liberalen Kriegsgeschrei „Weniger Staat!“? Und alle
finden’s gut vgl. Gauck und sein O mane padme hum „Freiheit, Freiheit“: sprich
freie Fahrt den Konzernen. Die Stadt Berlin versucht bereits, sich wieder zu
befreien und das inzwischen vergammelte Wassernetz zurückzukriegen….
Erschreckend ist, wie sich das entwickelt hat, ohne daß wir gebrüllt haben!
In Lateinamerika hat es ja inzwischen mächtig gebumst und dadurch den Rest
der Welt etwas wachgerüttelt.
Hoffentlich schaffst Du es trotzdem, heute nacht einzuschlafen!“

Was kommt als nächstes?
Wird die EU den Sauerstoff privatisieren?
Wie lange lassen wir uns das noch bieten?
Das Schöne an diesen dreckigen Profit-Schergen ist, dass sie sich den Ast absägen, auf dem sie sitzen.
Das Unangenehme daran ist, sie reissen uns alle mit in den Abgrund.
Mit unseren Politikern ist nur Staat für Privilegierte zu machen, kein Gemeinwesen.

Hier ein Vorschlag, wie wir Wasser für Banker, Politiker, Wirtschaftsbosse und ihre Steigbügelhalter verwenden sollten:

Und hier kann man versuchen, durch seine Unterschrift diesen menschenfeindlichen Mist zu verhindern:

http://www.right2water.eu/de/node/37

Nur gut, dass die Nazis so blöde sind und Exilanten und Obdachlose ermorden. Wenn sie Politiker, Mafiosi oder Wirtschaftsverbrecher töten würden, könnten sie aufs Fatalste mit einer großen Sympathiewelle der Bevölkerung rechnen. Aber sie sind eben auch nur Instrumente.

P.S.: Und da dies der Blog eines armen Worteschmiedes ist, muss ich auch etwas für mich trommeln und empfehle zur Entspannung meinen Anti-EU-Thriller:

Den schrieb ich nämlich, weil ich mich schon früher über die Machenschaften der sogen. Europäischen Union aufgeregt habe.



STAMMTISCHGEGRÖLE: KOTAU VOR DEM KULT-PARTY-KING by Martin Compart
31. März 2012, 10:06 am
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Michael Ammer ist doch bestimmt kult – oder etwa nicht?
Er ist einer der überflüssigsten Männer der Republik. Wenn er seinen fast leer gesoffenen Fresskopf vor die Kamera schiebt um ein Statement über „die Kunst des Party-machens“ abzugeben, erlebt man eine intellektuelle Kernschmelze. Wie Dieter Bohlen verkörpert er das zu Geld gekommene Lumpenproletariat deren hybride Vorfahren noch nicht ganz erforscht sind. Sein Erfolgsrezept ist das Ausrichten von VIP-Partys, die er wie ein talentloser Zuhälter gestaltet: Willige dumme hübsche Mädchen (genannt Party-Girls), die nie eine Chance als Schlecker-Mitarbeiterinnen gehabt hätten, werden zu diesen dumpfen Geselligkeiten angekarrt wie Nutten aus der Ukraine um sich vollaufen und begrabschen zu lassen. Zu ihrem Glück ist das Ammer-Klientel immer schnell betrunken und eher an zotiger Vulgarität als an sexuellen Handlungen interessiert. Ammer Partys zeigen das Prekariat, wenn es auf allen Zylindern läuft.

Ammers evolutionäre Innovation dürfte zivilisationsgeschichtlich einmalig sein: Dumme Hühner finden, sie bei lauter Musik betrunken machen um sie dann c- bis Z-Prominenten zuführen (darunter natürlich auch ein Düsseldorfer Kult-Bordellinhaber). Diese Party Girls verstehen unter subtiler Erotik im Keller einer Plattenbausiedlung den Rock zu heben, während sich eine Kosovo-Albaner-Gang hinter ihnen mit den Hosen in den Kniekehlen formiert. Dazu tönen aus dem Ghettoblaster Geräusche von Scooter. Meistens sind sie schwer davon beeindruckt, dass Getränke nicht aus Pappbechern gekippt werden. Für diese Erfahrungen werden sie dem feisten Party-König immer dankbar sein, weil sie ihren Horizont erweitert hat.

Es ist bisher nicht nachgewiesen, dass neben Alkoholika auf diesen Partys auch Kult-Viagra und kolumbianisches Rohrfrei gereicht wird. Empirisch leicht nachzuweisen wäre vielleicht, dass das Bewusstsein von Ammer und seinem Gesindel auf dem Niveau von mit Ritalin abgefüllten kastrierten Kampfhunden angemeldet ist.


Ein Proll mit Partygirls im Feinkostgeschäft

Ammer war zwar nicht in der Fremdenlegion, in San Quentin oder bei der Kult-SAS, aber er ist ein Bursche, der immer da hingegangen ist, wo es nur die Härtesten schaffen: auf Bewährung. Wie die ähnlich gestrickten Freunde von BILD am 7.8.2009 investigativ ermittelten: „2005 wurde er von zwei 15-Jährigen wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt. Bereits 1995 stand Ammer wegen Kokain-Besitzes, gefährlicher Körperverletzung und sexueller Nötigung vor Gericht. Er hatte die damals eine 22-Jährige mit dem Versprechen, dass Till Schweiger und Heiner Lauterbach auf sie warten würden, in ein Hotel gelockt. Dort hielt er sie 24 Stunden lang fest und zwang sie, Kokain zu schnupfen. Sie musste sich nackt ausziehen, er schlug und fesselte die Frau. Der Partykönig wurde zu 18 Monaten Haft auf Bewährung und 10 000 Mark Schmerzensgeld verurteilt.“ Kein Wunder, dass er nach diesen harten Schicksalsschlägen heute so wirkt, als ober zum Sündigen kaum noch Kraft hat.


Die Kehrseite des frohen Treibens. Manchmal geht es so brutal zu wie in einem schwarzafrikanischen Kult-Bürgerkrieg!

Wegen seiner Verdienste um die Volks-DNA wurde sogar in Bayern ein Kult-See nach ihm benannt.


Romantischer Blick über den Michael-Ammer-See. Wunderbar zum chillen.



DR.HORROR: GOODBY MAO by Martin Compart

Und hier, wie versprochen, die erste Kolumne von Deutschlands bedeutenden Kulturpessimisten:

Des Sandmanns großer Sprung nach vorn

Was haben Mao und der deutsche Sandmann gemeinsam?
Mao liegt aufgebahrt in seinem Mausoleum in Beijing, vor dem sich lange Schlangen stauen, obwohl er – will man eingeweihten Fachhistorikern glauben – nie gebadet hat, sondern seinen Körper nur von einem Leibkommunisten mit heißen Handtüchern abreiben ließ. Er hat sich auch nie die Zähne geputzt, sondern nur mit grünem Tee gegurgelt. Und geraucht hat er wie ein Schlot. Dabei immer scharfes Zeug aus Hunan, der heimischen Provinz, gegessen, nachdem er Schlafpillen genommt hatte. Deshalb ist er noch beim Abendessen eingeschlafen, und Leibkommunistinnen mussten seinen Mund mit Stäbchen säubern, bevor sie ihn zur Ruhe betteten.
Vor allem hat er die Jugend zur Kulturrevolution aufgerufen. Den deutschen Sandmann hätte er garantiert zwecks Umerziehung aufs Land geschickt…
Unser aller (Ost-) Sandmann ist nach der deutschen Vereinigung allerdings nicht als Stasi-Spitzel enttarnt worden und, dank reichlich Alkoholkonsum, lallend in der Gosse gelandet. Auch mussten sich seine Helfershelfer nicht vor Gericht verantworten wie die Mao-Sippe. Vielmehr ist der Sandmann zum gesamtdeutschen Superstar mutiert. Schließlich hat er, trotz seiner weit entfernten Ähnlichkeit mit Walter Ulbricht, die gelegentlich allzu renitente Kinderschar nur in den Schlaf gewiegt.
Es ist übrigens wenig bekannt, dass es Mao war, der Ulbricht gelegentlich eines Besuchs zum Bau eines antifaschistischen Schutzwalls riet, nach dem Vorbild der Großen Chinesischen Mauer.

Jetzt aber ist nicht nur Mao in einem großen chinesischen Spielfilm auf die Leinwand zurückgekehrt, der die Gründungsphase der Volksrepublik besingt. Auch der Sandmann hat, zum 50. Jubiläum, sozusagen einen großen Sprung nach vorn gemacht und seinen eigenen Kinofilm bekommen.
Deutsche Kinderfilme und chinesische Politfilme sind – und das haben sie gemeinsam – politisch korrekt: Früher durften wir uns bei deutschen Kinder- und Hausmärchen gruseln und wurden, zur Freude der Erwachsenen, in unsere kindlichen Schranken gewiesen. Im deutschen Kinderfilm aber darf man sich nicht gruseln, allenfalls ein Nickerchen im Kino machen, wenn „Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland“ läuft, mit der Stimme von Volker Lechtenbrink, der einen langen Weg gehen musste, von Bernhard Wickis „Brücke“ bis zur Stimme des Sandmanns.
Diese Kultfiguren sind heilig und sollten nur mit Ehrfurcht betrachtet werden: Chairman Mao – der Sandmann – Jesus Christus in biblischen Filmen von Cecil B. DeMille bis George Stevens.
Beim Verlassen des Kinos, in dem der „Sandmann“-Film voraufgeführt wurde, auf der Berliner Bleibtreustraße, die im Volksmund schon mal Bleistreustraße hieß, holte mich nach ausgiebigem Schlaf die Realität ein: Drei Polizisten in Zivil hatten einen jugendlichen Delinquenten auf den Gehweg geworfen und ihn mit Handschesseln gefesselt. In seiner Hosentasche fand sich simples Werkzeug zum Einbruch in ein Geschäft oder zum Knacken eines Autos. Die Untersuchungen werden wohl nicht viel ergeben haben. Längst wird der junge Mann wieder auf freiem Fuß sein. Wie der elfjährige libanesische Junge, der in Berlin Drogen verkauft. Auf der Straße wächst eine Generation heran, auf die weder der Traumsand des Sandmanns noch die Chinesische Kulturrevolution einen Einfluss haben.

Go East!

Durch Berlin fließen Spree und Havel.
In China lockt ein ganz anderer Fluss all jene, die noch nicht vor dem deutschen Fernseher eingeschlafen sind. (Aber keine Bange, das chinesische Fernsehen ist noch ermüdender…)
Die Rede ist vom Geldfluss. Im Gegensatz zu den Peanuts, die man in Berlin verdient, oder dem Hartz IV, das man bezieht (vielleicht benennt man in Zukunft ja Zuwendungen ganz anderer Art in Deutschland nach anderen Übeltätern, etwa Hitler V… wenn schon, denn schon), kann in China jeder daran partizipieren. Die vermeintlich goldenen Berge der so genannten Schwellenländer, die sich nach Amerikas Abdankung in Afghanistan und im Irak nicht mehr im Westen, sondern im Osten befinden, locken auch den aufgeweckten, noch nicht mit provinziell Märkischem Traumsand aus Merkelland benebelten Deutschen.
Allen abenteuerlustigen China-Reisenden empfehle ich die Lektüre eines großartigen Buches „Herr Wu lacht“, das Martin Brandes geschrieben hat, der seit 2001 in Beijing lebt. Darin lässt er sich über Reinigung mit Schmutzwasser, chinesische Klos (davon ein andermal) und Weinliebhaber aus:
„Wein nämlich gilt den Yuppie-Chinesen der gerade entstehenden Mittelschicht als hochschickes Getränk. Die wenigsten wissen jedoch, wie man die verflixte Flasche öffnet.
Meist hacken sie mit dem Küchenmesser auf den armen Korken ein, bis der völlig zerfetzt in der begehrten Flüssigkeit herumschwimmt. Oft wird der Korken auch komplett in die Flasche hineingedrückt, die dann meist eine Weindusche für den Drücker bereithält.“
Sehr zu empfehlen: Edition Glanz & Elend, Strandgut Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2008.
Ich jedenfalls habe mich seit geraumer Zeit entschieden, zwischen den Kulturen zu leben, zwischen Berlin und Beijing, mit einem klitzekleinen Schreibtisch, der eine bescheidene Insel im Geldfluss darstellt, ohne Vorkenntnisse der chinesischen Kultur und Sprache, wahlweise mit Kakerlaken am Frühstücksbüffet oder Putz eingedeckt, der von den Hotelwänden fällt, weil man ja doch nächstens ein neues, größeres Hotel (dann aber gleich mit 5 Sternen statt ohne Stern) baut. Nicht in Russland, in China erfährt man den wahren Sinn des Begriffs Potemkinsches Dorf. Gleich auf den bröckelnden Putz folgt nämlich die Pappe. Und auch die goldenen Berge sind vermutlich nur Illusion wie der Scheinriese aus Michael Endes bahnbrechend-chinesifiziertem Kinderbuch-Klassiker „Jim Knopf“.

Meiyou

Xiè-xiè, das heißt im Reich der nicht mehr ganz ausgewogenen Mitte soviel wie danke. Und wenn was nicht geht oder man keinen Bock hat, reicht das kleine Wörtchen Meiyou, Synonym einer Lebensphilosophie zwischen Verzicht und Gelassenheit. Wenn man bei einem Vortrag (delivery of a speech) freundlich mit Ni hao grüßt, erhält man schon den ersten lang anhaltenden Beifall. Obwohl ich nicht verstehe, was die Chinesen um mich herum sagen, weiß ich doch, was sie meinen. Das reicht. Ich kann schmunzeln und muss auch schon mal laut lachen. Hauptsache, das Essen schmeckt. Auch wenn sich KFC (Kentucky Fried Chicken, nach jüngstem Gewinneinbruch in USA) und McDonalds jetzt auch in chinesischen Groß- und „Klein“städten ausbreiten, hat die chinesische Esskultur überlebt, die bekanntlich nicht fett macht. Ich habe inzwischen nur 10 Kilo zugenommen. Das ist der Beweis. Das geht.
Wenn ich gegessen habe, dürste ich nach Tsingtao Bier. Ich habe auch das von einem Deutschen entworfene Biermuseum von Tschingtau oder Qingdao besucht. Es ist eines der besten Museen der Welt für Leute, die an wahrer Kultur interessiert sind. Dabei ist die Bierkultur in China gerade mal hundert Jahre alt, die chinesische Kultur selbst 5000 – und damit älter als Siegfried und die Nibelungen, deren Schatz bisher ebensowenig gehoben wurde wie der von Dschingis Khan, dem mongolischen Welteroberer aus der Nachbarschaft
Nach einigen Jahren der Übung finde ich mich auch im U-Bahnnetz Beijings zurecht. Denn auf den Straßen haben die Autos Vorfahrt, weil sie stärker sind als Fahrräder und Menschen. In Beijing gibt es inzwischen 4 Millionen Autos, aber nach dem Wunsch der deutschen Autobauer, die ja erklärte Umweltschützer sind, sollen es bald 8 Millionen sein. Schließlich sind es ja nicht die Abgase der Autos, die die Luft verpesten, sondern die gase der Rinder. Nicht China oder Amerika, sondern Argentinien ist daher der größte Umweltsünder.

Die Erde gehört den Chinesen!

In Deutschland kommt man, wie Konrad Wolf mal sagte, nur von einer Provinz in die nächste.
In China sagt man sich sinngemäß: Nicht kleckern – klotzen!
Es sind die ungeheuren Dimensionen, die uns alle zum Rind und Herdentier machen und restlos überzeugen. Auch das Wort Mitläufer findet hier zu seiner ursprünglichen Wortbedeutung.
Curt Siodmak, der alte, verstorbene Gruselschriftsteller [„Donovans Gehirn“], sagte mal, dass er, als er nach England und Amerika kam, die Sprache wie ein Baby neu lernen musste. Das habe sein Leben verlängert. In China verhält es sich ähnlich, sofern man nicht Chinesisch spricht und versteht. Drei Monate dort sind für den Sprachunkundigen wie gefühlte fünf.
Die Welt der Zukunft sollte daher chinesisch werden. Zu viel hat der Westen versaut und verbrannte Erde hinterlassen. Trotz Ein-Kind-Politik, von der Minderheiten ausgenommen sind (ein Innerer Mongole sagte mir, er könne Kinder haben so viel er wolle, nur die Vielweiberei sei leider nicht gebräuchlich), sind es 1,3 Milliarden. Insider munkeln, wegen ungenauer Zählweise seien es womöglich schon 1,7 Milliarden!

Urheberrechtsverletzungen

Jahrhunderte blieben die Chinesen unter sich. Jetzt gibt es das Internet, das der chinesischen Nationalkultur und Mentalität des Kopierens oder besser: Raubkopierens erstaunlich nahe kommt.
Copyright? Copy, right!!!
Sie meinen es nicht böse. Sie wollen allein dem verehrten Meister und Schöpfer des Originals ihre Reverenz erweisen. Da sie sich alles merken und auswendig lernen, sind Chinesen hervorragende Kopisten. Sehr häufig, meist beim Kopieren westlicher Produkte, geschieht dies aber ohne Sinn und Verstand, also ohne das Produkt voll zu begreifen. So leiden die Klone unter genetischen Mängeln. Kopiert wird dies und jenes, im Grunde alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Und dabei wird es auch der Wertarbeit beraubt, die in Deutschland ja mal eine Tugend war: standardisiert und normiert.
Es gibt nur diese Alternative: entweder chinesisch oder virtuell.
Virtuell, das heißt am Ende: entkörperlicht, als digitale Wesenheit. Dann schon lieber chinesisch. Denn das Essen schmeckt. Nur, bitte, in der Inneren Mongolei Vorsicht walten lassen, wo sich die Wüste Gobi täglich mehr ausdehnt und das nicht allzu ferne Beijing mit einer Staubschicht überzieht, die jede Abgaswolke durchdringt. Man muss schon aufpassen, dass man beim Essen nicht einstaubt…
Und wenn man einschläft, kommt der Sandmann und pickt einem mit einem Stäbchen die Essensreste aus dem Mund. So einen Service bekommt man daheim in Deutschland nicht…

Rolf Giesen
23. Juli 2010