Martin Compart


Neues von den Hirn-Krüppeln: by Martin Compart
13. Dezember 2014, 2:12 pm
Filed under: Drohnenkrieg, Ekelige Politiker, NEWS, ORGANISIERTE KRIMINALITÄT, Parasiten, WORK IN PROGRESS | Schlagwörter:
Thomas de Maizière – Seit über 30 Jahren politisch engagiert für Deutschland.

Thomas de Maizière – Seit über 300 Jahren politisch engagiert für Deutschland. Er hält noch heute Drohnen für ein Imkerproblem, bei dem Geld keine Rolle spielt.

„Aber unter denjenigen der SA, die da teilnehmen, gibt es doch ganz schön viele, die bringen ihre Sorgen zum Ausdruck vor den Herausforderungen unserer Zeit. Diese Sorgen müssen wir ernst nehmen, damit müssen wir uns auseinandersetzen. 1934 darf sich nicht wiederholen; das sind wir dem System schuldig.“

Ralf Jäger, der Alfred E.Neumann der NRW-SPD: „Ich finde, man darf da nichts beschönigen.“

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Was, bitteschön, spricht denn gegen ANSTÄNDIG geführte Asylantenheime?
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„Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein“, sagte schon Kamerad Hans Filbinger, CDU, von 1966 bis 1978 Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Und zum ausschneiden: Deutschlands fetteste Politiker(das kommt nämlich davon, wenn man an Diäten spart):
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Jetzt noch was ganz anderes…

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(Helena Fischer kümmert sich neben ihrer Gesanges Ausbildung rührend um den kleinen Afghanen Detlef, der nur um Haaresbreite den Taliban entkommen ist. Wird er je wieder am Reck turnen? Wir wissen es nicht…)

PS: Wie verhalten sich eigentlich die gesellschaftlichen Kosten der Deutschen für Kriegsflüchtlinge zur Gewinnmarge von Krauss Maffei und Rhein-Metall und Heckler & Koch? Da sie ja eindrucksvoll an den Voraussetzungen für Kriegsflüchtlinge mitarbeiten, sollten sie auch die Bewirtungskosten übernehmen (steuerlich absetzbar, selbstverständlich).

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DROHNEN-PILOTEN – DIE FEIGSTEN SOLDATEN DER WELT by Martin Compart
6. Mai 2014, 8:52 am
Filed under: CIA, Drohnenkrieg, Ekelige Politiker, Nazi, Parasiten, Politik & Geschichte, Waffenhandel | Schlagwörter: ,

Kann man diese dumpfen Joy-Stick-Virtuosen überhaupt noch Soldaten nennen?

Sie sitzen tausende von Kilometern entfernt vom Einsatzort, starren auf Bildschirme und lotsen ihre Bomben über unbemannte Flugobjekte vorzugsweise auf Kollateralschäden. Während sie sich gegenseitig am Arsch rumspielen, verbreiten sie Angst und Schrecken in Ländern und auf Kontinenten, von denen sie dank ihrer mangelhaften Schulbildung noch nie gehört haben. Hätten sie auch noch Ton, würden sie sich begeistert an dem Winseln gequälter Menschen erfreuen. Ihre größten Erfolge bestehen darin, Anti-amerikanischen Kämpfernachwuchs zu erzeugen und die immer weiter verbreitete Verachtung für die USA voran zu treiben. Wenn sie ein Dorf, Kinder oder sonstige Zivilisten getötet haben (militärische Ziele treffen sie selten), springen sie begeistert auf und klatschen sich ab. Missgeburten, die nicht mal ein Zombie belästigen würde. Selbst die Nazi-Schergen, die als Einsatzgruppen hinter den feindlichen Linien Juden und Partisanen erschossen haben, mussten auf Sichtweite an ihre Opfer heran treten um sie zu töten. Ein Schreibtischtäter wie Himmler hätte diese Technologie geliebt. Drohnen-Piloten sind der absolute Höhepunkt an Feigheit in der menschlichen Kunst des Gemetzels.

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Zu blöde, um kampftüchtige Drohnen für die Bundeswehr zu kaufen. In der Rangliste Deutschlands unfähigster Politiker, nimmt de Maizière seit Jahren einen Spitzenplatz ein. Seine Staatsautorität ist durch nichts anderes gerechtfertigt, als durch seine Unfähigkeit.

Der ausgestiegene Drohnen-Pilot Brandon Bryant berichtete u.a. im GQ-Magazine (deutsch in der ZEIT aufbereitet unter http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/usa-drohnen-pilot) über seine Tätigkeiten:
„Fast sechs Jahre lang arbeitete Brandon Bryant für das US-Militär als Drohnen-Pilot. Dann konnte er nicht mehr. Sein Arbeitgeber bot ihm einen Bonus von 109.000 Dollar an, damit er weitermachte. Doch er kündigte. Zum Abschied bekam er ein Zertifikat, in dem seine Erfolge aufgelistet sind: 6.000 Flugstunden, Hunderte geflogene Einsätze.Und dann die entscheidende Zahl: 1.626 im Kampf getötete Feinde.“

Eine Menge „Terroristen“, die da nur ein einziger Drohnen-Pilot abgeschossen hat! Aber zur Not könnte man es ja auch als robuste Maßnahme gegen die Bevölkerungsexplosion in der 3.Welt verkaufen. Der Onkel Tom im weißen Haus liebt diese Art des Tötens. Nicht umsonst hat er zugunsten der Drohnen-Kriegsführung das Militärbudget für konventionelle Kriegsführung gekürzt. Nichts an dieser Art „Kriegsführung“ (welch ein Euphemismus für feiges Morden) ist völkerrechtlich gerechtfertigt.

Drohnen werden vorzugsweise von den USA in Ländern eingesetzt, denen sie nicht mal den Krieg erklärt haben. Die Ziele werden von der zivilen Behörde CIA ausgesucht, verurteilt und ausgemacht und anschließend führt die Air Force die Mordbefehle durch. Nach Guantanamo, Abu Graib, dem Halliburton-Krieg im Irak usw. eine konsequente Weiterentwicklung der Genozid-Fans aus der Wallstreet. Denn dort wird das Geld verdient, dass man mit dem Elend der Welt verdienen kann. Und einfallsreich waren die Amis ja immer: Schon bei der Ausrottung der Urbevölkerung setzten sie feige auf Bio-Waffen, indem sie den Indianern mit Pockenerregern verseuchte Decken schenkten.

Und diese moralischen Krüppel wollen mir was über die Ukraine erzählen?

Und mit dem transatlantischen Handelsabkommen, das nur den Bank-Hyänen nutzt, wollen sie wohl endgültig der Alten Welt ihr Ablaufdatum mitteilen (was Handelsabkommen mit den USA anrichten, kann man sich in Mexiko ansehen).

Wer genaue Details über den amerikanischen Drohnenkrieg wissen will, dem seien zwei Bücher empfohlen:

scahill-schmutzige-kriege-41[1]

9783827011749[1]

Kabul-Obama-4-HA-Politik-Kabul[1]

Onkel Tom vor dem Spielzeug der Bwanas. Leute, die für die wirklich großen Verbrechen verantwortlich sind, müssen nie einen Knast von innen sehen.

„Irgendwann wird jede Kriegstechnologie vom Feind übernommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine erste Drohne über New York City fliegt und auf Manhattan herab sieht – und sie ist nicht von uns.“
sagt Lawrence Wilkerson, ehemaliger Stabschef von Colin Powell