Martin Compart


WAFFENINDUSTRIE FEIERT! DER DICKE JUNGE BLEIBT IM AMT! by Martin Compart
9. Februar 2018, 2:05 pm
Filed under: Ekelige Politiker, NEWS, SPD | Schlagwörter: , , ,

Der beliebteste deutsche Politiker:

Er wird auch weiterhin um die Welt stampfen, um neue Rekorde für den Verkauf deutscher Waffen zu erreichen. Auf das uns die Flüchtlinge nicht ausgehen  (ich habe schon früher darauf hingewiesen, dass die Waffenindustrie sämtliche Kosten für Flüchtlinge übernehmen müsse. Wieder ein klassischer Fall von „Profite privatisieren und Verluste sozialisieren“).

Und nicht die Weisheiten des Gurus Basil Zaharoff vergessen: Immer beide Seiten beliefern, das steigert Profit und Elend.

Und wenn er noch etwas an sich arbeitet, wird es ihm auch bald gelingen, neue Krisenherde zu eröffnen und alte besser zu befeuern.

Er wird diese Legislaturperiode sicherlich als Bewerbungsunterlage für KraussMaffei zu nutzen wissen. Die „asymmetrische Karriereplanung“ hat sich ja seit dem Tabu-Bruch von Martin Bangemann (FDP) und Proll-Gert Schröder (Noske-Partei)  unter „Spitzen“-Politikern als Regelfall durchgesetzt.

Advertisements


Abbitte an Markus Lanz by Martin Compart
8. Dezember 2017, 7:08 pm
Filed under: Deutsches Feuilleton, NEWS, Politik & Geschichte, Sternstunden der Verblödung | Schlagwörter: , ,

Ich habe mich häufig negativ über den „Tiroler Skilehrer“ geäußert. Nach der gestrigen Sendung muss ich vieles zurück nehmen. Was sogenannte kritische Journalisten – vom SPIEGEL bis zur BÄCKERBLUME -nicht wollten oder nicht gelang, zeigte Lanz: Wie man einen Pudding wie den verachtungswürdigen Christian Schmidt an die Wand nagelt! Respekt, Herr Lanz. Da können Ihre Kollegen nach Hause gehen! Selten wurde ein politischer Idiot so dekuvriert!

Sehr geehrter Herr Lanz,

seit gestern bin ich ein temporärer Fan von Ihnen.
Werden Sie bald abgesetzt?
Grüße,
MC
P.S.: Machen Sie weiter so. Sie haben einem großen Publikum Ihre intellektuelle Überlegenheit gegenüber einem klein geistigen politischen Karrieristen demonstriert und damit Ihre „kollegen“ aus der politischen Journaille als das hingestellt, was sie sind.



Zum 75. von Hendrix by Martin Compart
27. November 2017, 6:56 pm
Filed under: MUSIK, Zu Unrecht vergessene Songs | Schlagwörter: , ,

„Ein Könner, Der Mann. Aber alles nur Rhythmus.“
Hausverwalter Seidl, 1979.



NEWS: HANNIBAL by Martin Compart
10. November 2017, 2:09 pm
Filed under: NEWS, Noir, TV-Serien | Schlagwörter: ,

HANNIBAL-DIE ARROGANTESTE TV-SERIE. Überlegungen dazu jetzt in meinem CRIME-TV-Blog:
https://crimetvweb.wordpress.com/2017/11/17/hannibal/

href=“https://martincompart.files.wordpress.com/2017/11/hannibal-episode-1-10-buffet-froid-hannibal-tv-series-34564066-4256-28321.jpg“>



NEWS: INSOLVENTER POLAR VERLAG UND DIE BEDEUTUNGSLOSIGKEIT DES FEUILLETONS by Martin Compart
27. September 2017, 9:50 am
Filed under: Deutsches Feuilleton, Rezensionen | Schlagwörter: , , ,

Was das konzeptionell ungeschickte Crowdfunding des Polar Verlages vermuten ließ (keine 3000 € von anvisierten 50000€), hat sich bestätigt: Die Finanzdecke war für das Unternehmen zu dünn.

Ich kenne mich aus, bin ich doch Anfang der Nullerjahre zusammen mit Werner Fuchs und Bernd Holzrichter mit dem Unternehmen STRANGE-Verlag, da der Cashflow zu langsam floss (ein Problem für alle Kleinverlage), selber gescheitert. Und das bei inhaltlich und äußerlich höchster Qualität. Wir haben den Laden damals aber einfach nur zu gemacht und sind ohne Verluste aus der Sache rausgekommen.

Interessant am Scheitern von Polar ist für mich ein anderer Aspekt:

Kaum ein Krimi-Verlag wurde von Kritikern und Feuilletonisten so gehätschelt wie der Polar Verlag. Ausgehend von der Wörtche-Maier-Clique, die man auch in die Verlagsarbeit eingebunden hatte, wurde der Verlag mit Rezensionen geradezu verwöhnt und überschüttet. Man galt als Darling der Crime-Szene. Aber das nutzte nicht, um genügend Bücher zu verkaufen um das Unternehmen profitabel zu machen.

Das bedeutet: Rezensionen in Print-Medien haben heutzutage so gut wie keine Bedeutung mehr um potentielle Käufer zu erreichen.

Eine Entwicklung, die ich schon seit Jahrzehnten zunehmend beobachte: In den 1980er Jahren reichte eine winzige Rezension – im PLAYBOY(!) etwa – aus, um einen – beispielsweise – Jim Thompson bei Ullstein nachzudrucken.

Mit zunehmender Medienverdrossenheit (Propaganda- oder Systemmedien) und zunehmenden Internet lässt die Verbreitung, und vor allem die Akzeptanz, des Print-„Journalismus“ gewaltig nach. Das Klientel-Feuilleton funktioniert nur noch eingeschränkt bei Sujets, die sich bereits durchgesetzt haben und dies nur in einem äußerst geringen Rahmen.

Hinzu kommt noch die häufig bescheidene Qualität: Inzwischen findet man bei den Leserbesprechungen auf AMAZON (die weitaus mehr credibility genießen) häufig höheres Niveau als bei den Berufsfeuilletonisten (wie immer gelten natürlich auch für diese Beobachtung die Ausnahmen, die die Regel bestätigen).

Im Netz gibt es inzwischen so viele Crime-Blogs, das fast jeder Leser einen entsprechenden findet, der seine speziellen Vorlieben bedient.

P.S.: In den 1970er Jahren wählte ich meine Kino-Besuche häufig danach aus, ob der Film in der ZEIT negativ besprochen war. Nicht einmal das funktioniert heute noch fürs Print-Feuilleton.

Aber auch die Buchverkäufe über das Fernsehen funktionieren nicht mehr in derselben Größenordnung wie einst während des LITERARISCHEN FEUILLETONS „unter“ Reich-Ranicki. Das liegt sicherlich zum Teil an Moderatoren wie Susanne Fröhlich oder den 3SAT-Besserwisserinnen mit der geistigen Strahlkraft batterieloser Taschenlampen, aber nicht nur an ihnen:
Denn die Konzepte dieser „über Bücher quatschen“-Sendungen sind noch dämlicher als die Sendezeiten. Die Produktion ist allerdings billiger als ein Autorenbesuch des dicken Jungen in DRUCKFRISCH.

Trotzdem kann das Fernsehen noch immer Bücher auf die Bestsellerliste bringen. Und das kann das Print-Feuilleton schon lange nicht mehr. Ersteres ist zutiefst bedauerlich.


Kein Kommentar



NEWS: SONDERKARNEVALSSITZUNG DER SPD by Martin Compart

WER WILL UNS WEITERHIN VERRATEN? SOZIALE DEMOKRATEN

Ich sah gerade die Rede des dicken Jungen auf dem Sonderparteitag des größeren Übels. Selten so eine Anhäufung von Verlogenheit und Schwachsinn wahrnehmen müssen. Eine Partei, die um ihr überflüssiges Leben kämpft.
Ich habe immer gedacht, Kölner Karnevalssitzungen sind schwer erträglich, Aber die sind ja ein Witz gegen diesen „Sonderparteitag“ der selbstgefällig verlogenen Klakeure, der auch in Nordkorea stattfinden könnte.

Widerlich, einfach widerlich.

P.S. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass diese Partei gemeinsam mit den ekeligen Grünen den ersten deutschen Angriffskrieg (mit Hilfe einer Lüge und ohne UN-Mandat) seit Adolf Hitler zu verantworten hat. Eigentlich müssten sie dem Genossen Rudoilf Scharping (ungedient) dafür noch das Eiserne Kreuz, aus einer Fahradspeiche gebogen, verleihen.

 

P



Weise Worte by Martin Compart
17. Februar 2017, 5:56 pm
Filed under: NEWS, Weise Worte | Schlagwörter: , ,

Alle regen sich über Fake-News auf,
als gäbe es die BILD-Zeitung nicht seit über einem halben Jahrhundert.