Martin Compart


THRILLER, DIE MAN GELESEN HABEN MUSS: INTERFACE von JOE GORES by Martin Compart

„Ein Rattennest aus Junk, Alkohol und Sittenlosigkeit“, überschrieb der Futura-Verlag den Klappentext zur englischen Taschenbuchausgabe von Joe Gores INTERFACE. Und der Roman fängt gleich richtig böse an: Vietnamkriegsveteran Docker legt einen mexikanischen Dealer um und schnappt sich eine Ladung Junk und gleich dazu auch noch das Übergabegeld. Dann zieht er los, um in San Francisco richtig einen drauf zu machen. Darunter versteht Docker, eine schöne Blutspur durch die Bay Area zu ziehen. Gleichzeitig wird der nicht minder sympathische Privatdetektiv Neil Fargo von einem Plutokraten beauftragt dessen Tochter Roberta zu suchen, die sich in miesen Kaschemmen verkauft um ihre Sucht zu finanzieren.
Und damit öffnet sich für den Leser das Höllentor zu einem San Francisjo jenseits der Postkartenromantik der Golden Gate.

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Gores widmete INTERFACE Donald Westlakes Serien-Gangster Parker „because he´s such a beautiful human being“. Tatsächlich hat Gores Romanheld, der Privatdetektiv Neil Fargo, mehr gemein mit Parker als mit Lew Archer oder Phil Marlowe. Fargo ist studierter Jurist, ein Ex-Football-Profi und ein ehemaliger Special Force. INTERFACE wurde mal als der „Italo-Western unter den Privatdetektivromanen“ genannt. So wie der Italo-Western den klassischen Hollywood-Western dekonstruktuiert, zertrümmert Gores in seinem Roman jedes Stereotyp der Private-Eye-novel.Interface[1]

INTERFACE gehört zu den richtungweisenden Romanen der Noir-Literatur der 1970er. Auf derselben Ebene wie Higgins´ FRIENDS OF EDDIE COYLE, Crumleys LAST GOOD KISS, Robert Stones DOG SOLDIERS oder Thornburgs CUTTER AND BONE. Wie die genannten Bücher ist INTERFACE tief verwurzelt in der durch Vietnam, Watergate, den politischen Attentaten und der Sixties-Rebellion traumatisierten US-Gesellschaft. Wie diese Romane ist auch Gores Roman ein Lageplan der Müllkippe, zu der der „amerikanische Traum“ herunter gebrannt ist.

Erzählt ist INTERFACE in der dritten Person in einem ähnlich brutal-objektiven Stil wie Hammetts MALTESE FALCON. Wie Hammett geht auch Gores nie in die Gedankenwelt seiner Figuren und charakterisiert sie behavioristisch durch ihre Handlungen.

Stark-Eine-Falle-fuer-Parker[1]Wenn heute von modernen Klassikern der Kriminalliteratur, hard-boiled novel oder Noir-Thrillern die Rede ist, fällt sein Name seltener als zum Beispiel die von Donald Westlake, Lawrence Block oder gar Robert B.Parker. Irgendwie scheint Joe Gores ein wenig in Vergessenheit geraten zu sein. Das ist umso erstaunlicher, da keinem mir bekannten Autor seit Dashiell Hammett so viele Innovationen im Genre gelungen sind:

Mit HAMMETT (1975) schrieb er wohl die erste Private-Eye-Novel als period piece, die auf realen Figuren basiert (Max Allan Collins perfektionierte mit der Nate-Heller-Serie in den 1980ern dieses Sub-Genre).

Mit A TIME OF PREDATORS (1969) antizipierte er vor Brian Garfield und Don Pendleton den modernen Vigilanten, der das Kino und den Kriminalroman der 1970er Jahre folgenschwer mitprägte.

Mit seiner Serie um die Privatdetektivagentur „Dan Kearney and Associates“ übertrug er die police-procedural-Elemente des Polizeiromans à la Ed McBain, nämlich Team und genau geschilderte Ermittlungsarbeit, auf den Privatdetektivroman.

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Gores war sein Leben lang besessen von Dashiell Hammett, mit dem sein Leben mehr Parallelen hatte als nur beider Tätigkeiten für Privatdetektivagenturen.
Man mag kaum an Zufall glauben, verdeutlicht man sich den Todestag von Joe Gores: Er starb mit 79 Jahren am 10. Januar 2011 – auf den Tag genau 5o Jahre nach Dashiell Hammett!
Geboren wurde Joseph Nicholas Gores Weihnachten 1931 in Rochester, Minnesota. Als großer Comic-Fan wollte er ursprünglich Comic-Zeichner und Erzähler werden. Seine Vorbilder war die absolute Weltklasse des Zeitungs-Strips: Milton Caniff, Burne Hogarth, Hal Foster und Alex Raymond.

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“When I was 6, my Ma said I could read anything I could reach, so she made sure on the bottom shelves was Lives of the Saints, The Pilgrim’s Progress. But he quickly figured out how to climb to the top shelf, where Ma Gores kept the hard stuff: Agatha Christie, Sherlock Holmes and, of course, Hammett… I still remember opening The Dain Curse. At 6 years old, you don’t know that much, but ‘It was a diamond all right…’ was the first line of that novel, and I thought, ‘Oh, God, wow!’

Gores studierte Literaturwissenschsften in Notre Dame und dann in Stanford. “You become very highbrow when you are in college.. I was writing the kind of stuff you write in graduate school, which is, you know, ‘the girl with the ponytail commits suicide.’” Eines Tages fiel ihm ein Band mit Lew Archer-Kurzgeschichten von Ross Macdonald in die Hand und die erste Zeile von GONE GIRL erwischte ihn genauso hart wie schon als Kind die erste Zeile von THE DAIN CURSE: . “The opening line of ‘Gone Girl’ was ‘I was tooling home from the Mexican border in a light blue convertible and a dark blue mood. And I thought ‘My God, that is the way I want to write! . . . That kind of tightness, that kind of directness, no nonsense, no navelgazing. You are in there to create vivid characters who are doing extremely interesting things and that’s it.”

9782743621698[1]1954 wollte er seine Masterarbeit über Hammett, Chandler und Ross Macdonald schreiben. Aber das Thema wurde mit der Begründung abgelehnt, es handele sich dabei “um Autoren, die so schreiben würden, als wollen sie ihre Bücher verkaufen“. Also könne es sich bei ihnen nicht um Literatur handeln und infolge dessen könne man über sie auch keine „Master´s Thesis“ verfassen. Dann stellte er fest, dass die meisten Autoren, die über die Südsee schrieben, Pulp-Autoren waren. Mit drei offensichtlichen Ausnahmen: „In 1961, Stanford University granted me a Master’s Degree in English Lit. because it had to. My thesis was on the Literature of the South Seas; my advisor had read only Conrad, Maugham, and Melville of my 50 authors, so he could not say it was wrong to write about the other 47.”

Will Ready, sein Professor für kreatives Schreiben in Stanford, gab ihm einen Rat, den Gores für den wichtigsten Rat für sein Schreiben empfand: Alles runterkochen.

Zusammen mit einem Freund heuerte er auf einen Frachter an und fuhr nach Haiti.manhunt_195312[1] „Damals fing ich ernsthaft zu schreiben an und verkaufte meine erste Geschichte 1957 an das letzte übrig gebliebene Pulp Magazin MAN HUNT.“ Anschließend erwischte ihn die Army. Dort endete er als Schreiber von Generals-Biographien. Er blieb also dem Crime-Thema treu. Dann ging er zurück nach Stanford um sein Diplom zu machen. Nebenbei schrieb er und arbeitete als Privatdetektiv. In einem Jahr bekam er über 300 Ablehnungsschreiben, mit denen er sein Badezimmer tapezierte. Drei Jahre lebte er in Kenia um zu unterrichten. „ Ich war als Kind ein großer Tarzan-Fan und wollte Afrika kennen lernen.“ Bis Ende der 1960er arbeitete er abwechselnd oder gleichzeitig als Autor und als Privatdetektiv in San Francisco. Kein Autor seiner Generation kannte San Francisco besser als Gores. „ Als Repo-Man fuhr ich manchmal 5000 Meilen im Monat – ohne die Stadt zu verlassen. San Francisco war in den 1970er Jahren noch in den größten Teilen so wie die Stadt war, als Hammett über sie schrieb.“
1967 war er mit Kurzgeschichten, die auch im renomierten ELLERY QUEEN´S MYSTERY MAGAZINE erschienen, ganz gut im Geschäft. Die legendäre Krimi-Herausgeberin Lee Wright, damals bei Random House, schrieb Gores: „Falls Sie jemals einen Roman schreiben, wäre ich daran interessiert, ihn zu veröffentlichen.“ Also setzte sich Gores hin und schrieb A TIME OF PREDATORS und gewann einen Edgar-Allan-Poe-Preis der Mytery Writers of America.

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Hammett war ganz klar der größte Einfluss für Gores. Wenn Otto Penzler meint, „Hammetts Welt ist zynisch und unsentimental; Gores ist wärmer und positiver“, hat er wohl vergessen, was Gores in INTERFACE geschrieben hat: Dieser „Italowestern unter den Privatdetektiv-Romanen“ ist genauso kalt und distanziert formuliert wie Hammett. Wenn Hammett mit RED HARVEST und den MALTESE FALCON die bösartigsten und härtesten Romane seiner Generation geschrieben hat, dann schuf Gores mit INTERFACE eine nie wieder genutzte Blaupause für den Privatdetektivroman des 21.Jahrhunderts. Eine zynische Abrechnung mit den USA, nachdem auch für die Naivsten die Putschblase „Land der Freien“ zerplatzte.Stark-Richard-Harte-Zeiten-weiche-Knie[1]
Neil Fargo ist Richard Starks Parker als Privatdetektiv… Nein, der Typ ist noch viel schlimmer. Gores war gut mit Donald Westlake befreundet. Das drückte sich auch darin aus, dass beide Autoren dieselbe Szene nur aus anderen Blickwinkeln für zwei ihrer Romane nutzten: Gores lässt seinen Serienhelden Dan Kearny in DEAD SKIP, 1972, kurz auf Westlake/Starks Parker treffen. Westlake greift dieselbe Szene dann in PLUNDER SQUAD auf (ähnliches machten sie dann noch mal mit Westlakes Figur Dortmunder in DROWNED HOPES und 32 CADILLACS).

Gores gehörte neben seinem Freund Donald E.Westlake und William L.DeAndrea zu dem Trio, das in drei verschiedenen Kategorien mit dem Edgar Allan Poe-Preis ausgezeichnet wurde. Gores bekam ihn für den besten Erstling (A TIME OF PREDATORS, 1969), die beste Kurzgeschichte (GOODBYE, POPS, 1970) und für das beste Drehbuch einer TV-Serie (KOJAK: NO IMMUNITY FOR MURDER, 1975).

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P.S.:
Die Ullstein-Ausgabe wurde 1975 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften mit der Entscheidung Nr.2572 indiziert. In der Begründung hieß es u.a.: „Insgesamt lehrt das vorliegende Taschenbuch die grundsätzliche Hinnahme von Gewalt, die Heroisierung des Verbrechers und allg. destruktives Verhalten aus Machtgier oder neurotischer Mordlust… ´Wirklich einmal etwas Neues`, sagt der Verlag auf dem Titelblatt. So macht man Rechtsbrecher salonfähig, oder um es lerntheoretisch auszudrücken, schafft man für labile Jugendliche…“

Wo ist er bloß geblieben – der tiefe Glaube an die Macht der Literatur?



FRAGEBOGEN: REINHARD JAHN ALIAS H.P.KERR by Martin Compart
22. Oktober 2013, 8:44 am
Filed under: Fragebogen, Porträt | Schlagwörter: , , ,

Wer ist Reinhard Jahn alias H.P. Karr?

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Er gehört zum Urgestein der deutschen Krimiszene und ist sicherlich einer der Aktivsten im Genre. Ob als Autor, Kritiker, Veranstalter oder Archäologe, Jahn hat die deutsche Szene maßgeblich mitgestaltet. 1955 geboren, lebt er seit 1960 im Pott. Er überlebte sein Studium der Publizistik und Germanistik in Bochum (zeitweilig die Uni mit der höchsten Selbstmordrate). Er begann früh Kurzkrimis für Illustrierte und Magazine zu schreiben und legte 1979 seinen ersten Jugendkrimi vor. Inzwischen hat er über 1000 Stories (!) geschrieben; damit ist er so etwas wie der deutsche Edward D.Hoch. Aber er hat inzwischen auch mehrere Romane und Anthologien publiziert – alleine und als Co-Autor. Auch jenseits der Primärliteratur ist er seit langem aktiv:
1985 gründete er gemeinsam mit einem Kollegen aus der MARABO-Redaktion das Bochumer Krimi Archiv als Sammelstelle für Infos zur Kriminalliteratur. Im selben Jahr erfolgte die Gründung des Deutschen Krimipreises als bislang einzige deutsche Kritiker-Auszeichnung. Zugleich Veranstaltung der „Gladbecker Krimi-Tage“, dem ersten deutschen Krimifestival.
cover-falck1[1]Im Jahr darauf Gründungsmitglied der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT (gemeinsam mit Michael Molsner, Fred Breinersdorfer, Peter Schmidt, Frank Göhre etc). Später mehrere Jahre Redakteur des Syndikats-Internen Newsletters.
Anfang der 90er Jahre entstand in Zusammenarbeit mit Walter Wehner das Autorenteam Karr & Wehner.
Das Bochumer Krimi Archiv besteht inzwischen *nicht* mehr als Bibliothek („Von Bücherspenden bitten wir abzusehen!“) , sondern als „Lexikon der deutschen Krimiautoren“ im Internet http://www.krimilexikon.de
Für den WDR-Hörfunk ist er seit mehreren Jahren als „Krimiberater“ aktiv.

Hier der Bünnagelsche Fragebogen mit Reinhard Jahn alias H.P. Karr:

Name?

Reinhard Jahn und H.P Karr und früher mal zwei Dutzend Yellow-Press-Aliasse…

Berufungen neben dem Schreiben?

Lesen. Und dann wieder schreiben. Kino. Je größer desto besser. Surfen. (Im Internet) Dabei auf Seiten wie Comparts Blog stoßen und sich tagelag festlesen

Film in Deinem Geburtsjahr?

„Lola Montez“ von Max Ophüls. Ein grandioses, wahnsinniges Projekt, das mit dem Fluch zum Erfolg geboren wurde (Version in drei Sprachen, Cinemascope, Starbesetzung – Oskar Werner, Peter Ustinov, Will Quadflieg, Adolf Wohlbrück) und begründete mit seinem grandiosen ästhetischen und kommerziellen Misserfolg die lange Reihe von Kinoflops von „Heaven’s Gate“ über „Waterworld“ bis zum „Lone Ranger“

Was steht im Bücherschrank?

Früher standen da mal rund 10000 Kriminalromane, davon 2000 von deutschsprachigen Autorne. Das war die Zeit als das Sammler-Gen dominant war. Diese Sammlung und die weitaus gröeßre Sammlung des Kollegen vom Bochumer Krimi-Archiv waren wohl die seienrzeit größetn Anhäufungen von kriminallitetrazur in Privatbebsitz. Inzwischen sind sie verkauft, verstreut, verdealt und verschenkt. Und man hat schmerzhaft gelernt, dass jedes Buch umgehend die Hälfte an Wert verliert, sobald man es aus dem Buchladen trägt und dann nochmal die Hälfte wert ist, wenn man es daheim gelesen in den Bücherschrank stellt. Dann sorgt es nur noch für Probleme mit der Statik uns fängt Staub.
Aber um auf die Frage zurückzukommen: Da stehen derzeit immer die aktuellen Krimis, die der Reihe nach weggelesen und dann abgebeben werden.
Und das Klassiker-Regal: Ambler, Cain, Chandler, Hammett, Fauser, Fleming, Forsyth, LeCarré.

Was war Deine Noir-Initiation (welcher Film, welches Buch)?

Zuerst natürlich Dashiell Hammett und John D. MacDonald. Travis McGee-Romane habe ich gelesen, wie andere Drogen nehmen. Und als billige Variante: Day Keene.
Später dann: Jörg Fauser: KANT und Das Schlangenmaul

Welches Noir-Klischee ist Dir das liebste?

Der unrasierte Kerl mit dem offenen Hemdkragen und den hungrigen Augen, auf die die Frauen so fliegen.

Ein paar Film noir-Favoriten?

Der eiskalte Engel von Jean-Pierre Melville
Der Panther wird gehetzt von Claude Sautet
Der Kommisssar und sein Lockvogel von Jose Giovanni
Umleitung (Detour) von Edgar G. Ulmer

Und abgesehen von Noirs?

„Play Misty for me“ von Clint Eastwood (Deutscher Titel: „Sadistico“)

Welche Film- oder Romanfigur würdest Du mit eigenen Händen umbringen?

Norman Bates

Internet?

Immer.

Noir-Fragen – Dein Leben als Film Noir

1.Im fiktiven Film noir Deines Lebens – welche Rolle wäre es für Dich?

Der Held. Natürlich, Unrasiert und mit offenem Hemd und hungrigen Augen

2.Und der Spitzname dazu?

Kinky

3.Welcher lebende (oder bereits abgetretene) Schriftsteller sollte das Drehbuch dazu schreiben?

Jimmy McGovern (Der Autor von „Cracker“ – „Für alle Fälle Fitz“)

4.Berühmtestes Zitat aus dem Streifen?

„Später, Baby!“

5.Schwarzweiß- oder Farbfilm?

In Farbe, aber dunkel.

6.Wer liefert den Soundtrack zum Film?

Hans Zimmer

7.Welche Femme fatale dürfte Dich in den Untergang führen?

Die junge Jody Foster

8.In welchem Fluchtwagen wärst Du unterwegs?

Keine Ahnung. Irgend was, offenes.

9. Und mit welcher Bewaffnung?

Groß, böse und mit jeder Menge Wumm

10.Buch für den Knast?

„Keine Orchideen für Miss Blandish“von James Hadley Chase

11.Und am Ende: Welche Inschrift würde auf dem Grabstein stehen?

This is the End, my friend
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WILLIAM BOYD IST IAN FLEMING IN „SOLO“ by Martin Compart
8. Oktober 2013, 3:56 pm
Filed under: Ian Fleming, James Bond, Rezensionen, Spythriller, thriller, William Boyd | Schlagwörter: , , , , ,

Bond ist der Alptraum aller Grünen:
Er ist macho, ein begeisterter und rücksichtsloser Nutzer von Verbrennungsmotoren, raucht wie ein Schlot, ermordet Arschlöcher, säuft wie ein Loch, lässt sich nicht von Phrasendreschern beeindrucken, isst was und wann er will und vögelt die schönsten Frauen (ohne auch nur an Vaterschaftsurlaub zu denken oder mit der Frau einen Selbstfindungskurs zu machen). Wäre er nicht so autoritätshörig und ein Helot (ursprünglicher) konservativ-nationaler Interessen, wäre er ein richtig guter Typ. Für James Bond, Geheimagent Ihrer Majestät 007, ist die ganze Welt eine Plattform der Strategiespiele, die sein Chef M für ihn aussucht.

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Rechtzeitig zum 60.Jubiläum des ersten 007-Romans, CASINO ROYALE, erscheint ein weiteres Bond-Abenteuer, das die Fans mit den bisherigen Sequels versöhnen könnte. Geschrieben wurde der neue Bond, Titel, SOLO, von dem etablierten und anerkannten Schriftsteller William Boyd, den die Kritik auch gerne in Zusammenhang mit Graham Greene bringt. Auf die Frage, warum Boyd Schriftsteller geworden sei, hat er eine vernünftige Antwort:

„I suspect that I saw a film which had a writer in it…. And as he got up from his typewriter, mixed himself a drink and stepped onto a balcony and looked out at Malibu beach or something, I thought: That is the life for me!“

Boyds Verbindung mit Fleming und Bond ist weit reichend: Sein Vater machte ihn in den 1960ern mit Flemings Büchern bekannt und er las sie seit seinem elften Lebensjahr alle und wurde zum lebenslangen Fan (sein Lieblings-Roman ist FROM RUSSIA WITH LOVE). Er schrieb mehrere Essays über Fleming und machte ihn zur Schlüsselfigur in seinem Spionageroman ANY HUMAN HEART (2002). Für drei Bond-Darsteller schrieb er Drehbücher, bzw. adaptiert er seine Romane: Sean Connery in A GOOD MAN IN AFRICA, Pierce Brosnan in MR.JOHNSON und Daniel Craig in THE TRENCH (bei dem Boyd auch Regie führte). Unabhängig von seiner Freundschaft zu Craig nennt er Daniel Day-Lewis als den heute bestmöglichen Bond-Darsteller. Worüber sich streiten lässt, da Day-Lewis inzwischen zu alt sein dürfte.

Jedenfalls erfüllte sich für den Fleming-Fan ein Lebenstraum. Das merkte man ihm bei der Präsentation an und bei der weitergehenden PR-Arbeit für SOLO (u.a. schrieb er ein fiktives Interview für den „Guardian“, in dem er bei einer Zeitreise als Journalist James Bond besucht und befragt). Trotzdem gibt es erstes Gejammer: So verkaufte Boyd in der ersten Woche „nur“ etwa 10.000 Exemplare, während Sebastian Faulks von seinem Bond-Roman DEVIL MAY CARE 2008, also im Jahr des100.Geburtstages von Fleming und mit dem dementsprechenden Rummel im Rücken, in der ersten Woche 44.000 Bücher verkauft hatte.

Insgesamt hält Boyd aber von den Filmen längst nicht soviel wie von Flemings Romanen. Tatsächlich ist der Film-Bond im Vergleich zum literarischen Bond in einem puerilen Paralleluniversum daheim.

you-only-live-twice-james-bond-ian-flemming-book-cover[1]Ausgehend von Bonds Nachruf in der Times, den Fleming in YOU ONLY LIVE TWICE veröffentlicht hatte, entschied Boyd, seinen Roman 1969 anzusiedeln, beginnend mir Bonds einsamen 45.Geburtstag. Konsequent legt ihn Boyd an den späten Bond an, der sich nach dem Tod von Tracy nicht mehr richtig erholt hat. Nach seiner Rache an Blofeld, die ihn durch YOU ONLY LIVE TWICE trug, und der Gehirnwäsche durch die Russen, hatte sich 007 bereits bei Fleming verändert.
Bei Boyd ist Bond nachdenklicher und empathischer geworden, scheint seine Schicksalsschläge bewältigt zu haben. Aber er ist immer noch die alte Kampfmaschine und der überzeugte Genießer körperlicher Freuden. Bond war nie, wie Kingsley Amis schon festgestellt hatte, der Womanizer zu dem ihn die Filme gemacht haben. Er hatte sich fast immer über den Sex hinaus für seine Partnerinnen interessiert und immer wieder versucht, eine funktionstüchtige Beziehung aufzubauen. Was bekanntlich für Geheimagenten noch schwieriger ist als für Monteure im internationalen Außendienst. Kritiker hatten Fleming noch zu dessen Lebenszeit vorgeworfen, der Bond aus ON HER MAJESTY´S SECRET SERVICE sei nicht mehr der Bond aus CASINO ROYALE ODER MOONRAKER. Treffend bemerkt. Der Vorwurf fällt letztlich auf diese Kritiker zurück, die der Entwicklung einer Thriller-Figur nicht folgen wollen oder können. Es sind dieselben Idioten, die zwischen U- und E-Kultur unterscheiden.

„I think there’s good writing and bad writing. I think you can very easily distinguish between good writing and bad writing with a simple test: Just look at the number of stereotypes employed. Stereotypes of plots, stereotypes of characters, stereotypes of language; the more stereotypes there are, the worse the book. That’s my touchstone for evaluation. So, if you write well – and it doesn’t mean you have to write in a stylish way, but if you write well, and your characters are real, and your plots are ingenious, then I don’t see the distinction between literary fiction and genre fiction. Raymond Chandler is a superb writer of novels, John le Care is a very important contemporary novelist, but he happens to write spy novels and Chandler wrote detective novels. I think that if the writing is good then the genre is irrelevant. Many, many so called „literary“ novelists have written a spy novel, me included – I’ve written two – Ian McEwan has written two, John Banville has written a spy novel. Joseph Conrad wrote two, Graham Greene wrote several. There’s absolutely no reason why, if you think of yourself as a literary novelist, you shouldn’t venture into a genre – just write as well as you can.”

Nur ungebildete, bürgerliche Feuielletonisten schreien heute noch begeistert in die Welt hinaus, dass sie nach Jahrzehnten des ungelenken Bemühens, die für sie schwierige Schullektüre endlich verstehen (wie unlängst etwa Georg Büchner, der vom medialen Messdiener Mattussek im SPIEGEL vermeintlich verstanden wurde – was keinesfalls gegen Büchner spricht).

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Für Boyd, der 1969 erstmals nach England kam und in Ghana und Nigeria aufwuchs, war es ein besonders intensives Jahr:

„…the thing about 1969 that I remember, and I was seventeen in 1969, was that it was the first time I came to London. I grew up in Africa and ’69 was my summer in London. I remember watching the moon shot in a horrible flat in Pimlico, I remember the music, and I remember the fashions. So, it was great for me to go back to my seventeen-year-old self and imagine the world I was going to put Bond in. There was a lot going on in ’69. It was a very interesting period, and of course London was also at the height of it’s „Swinging London“ coolness. We think of the 60s and London, but actually „Swinging London“ didn’t really begin until ’65, ’66. So, to think of Bond in London in ’69 is very intriguing. I can remember it vividly… going back to 1969 is blissful. There’s not even security checks at the airport. You can smoke everywhere! So, it was fun to time travel.”

Eine Zeit des Umbruchs. In der „ein intelligenter Mann wie Bond die gesellschaftlichen Veränderungen wahrnimmt“. Es war auch die Zeit der Gräuel des Biafra-Krieges, die Boyd sicherlich besonders intensiv wahrgenommen hat. Perverser Weise waren sowohl Briten wie Sowjets auf Seiten Nigerias um ihre Öl-Interessen zu sichern. Ein anderer großer Thriller-Autor, Frederick Forsyth, war zur selben Zeit als junger Kriegskorrespondent in Biafra und verlor seinen Job, weil er Partei für die Sezessionisten ergriffen hatte (Freddies erstes Buch war ein Sachbuch über den Biafra-Krieg).2358903[1]

Boyd greift in SOLO auf diesen Ölkrieg zurück, dem wir den schönen Begriff „Biafra-Kind“ verdanken (Boyd führt dieses Bild im Roman auf und deprimiert nicht nur den Leser, sondern auch 007); ein Synonym für verhungernde Kinder, die bereits verreckt sind, wenn ihre Fototos in den Verursacherländern für heuchlerische Betroffenheit sorgen. Boyd verschlüsselt Nigeria und Biafra mit fiktiven Ländernamen (Zamzarin und Dahum), folgt aber weitgehend den damaligen Realitäten. Bond kommt genau in den Moment ins fiktive Biafra, als ich die Fronten 1969 festgefressen hatten. „Ich muss meine Romane zeitlich und örtlich genau verankern. Egal, ob sie im Wien von 1914 oder auf den Philippinen 1902 spielen.“ Das bringt einen interessanten, neuen Aspekt in die Bond-Saga: Bisher hatte man 007 nur in reinen Kommando-Unternehmen gesehen, Boyd zeigt ihn in heißen Kriegshandlungen. Sowohl in Afrika, wie auch in Erinnerungen im 2.Weltkrieg.

Wenn Bond zum Autohändler geht um den damals, ich erinnere mich noch gut an dieses Geschoss, hoch geschätzten Jensen Interceptor zu begutachten, vermittelt Boyd dieselbe naive Freude an außergewöhnlicher Konsumtechnologie, die auch Fleming so faszinierend vermitteln konnte: Die kindliche Unschuld einer vergangenen, unbewussten Zeit, das kindliche bestaunen der Geschenke unterm Weihnachtsbaum.

Manchmal glaubt man den Meister selbst aus dem Grab zu hören, so genau trifft Boyd den amüsanten und arroganten Stil Flemings: „Bond hatte sich von den anderen abgesondert und ließ das drohende Chaos eines kleinen Landes auf sich wirken, das nach einer flüchtigen Phase der Selbstbehauptung dem Untergang geweiht war.“

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Boyd war nicht daran interessiert, Bond zu modernisieren oder akzeptabler für ein politisch korrektes Publikum zu machen. „Er ist ein Mann seiner Epoche. Er raucht und trinkt und macht alles, was der klassische Bond gemacht hat.“ Vom Film-Bond ist er so weit entfernt wie die TAGESSCHAU von politischer Analyse. Allerdings verzichtet Boyd auch auf den antiquierten Chauvinismus und gelegentlichen Rassismus, den man bei Fleming findet und der ihn so leicht angreifbar machte (dabei sollte man berücksichtigen, dass Fleming ein Kind seiner Zeit und seiner sozialen Schicht war).
Kommen wir zum Fazit:
Hat mich der neue Bond so gepackt wie ein Roman von Ian Fleming?

Nein.

Aber was man mit 13 Jahren liest, hat nun mal eine andere Durchschlagskraft, wie etwas, das man mindestens tausende Thriller später gelesen hat. Boyds Bond-Roman ist der Beste seit Kingsley Amis´ COLONEL SUN. Ihn unterscheiden Welten von dem Quatsch eines John Gardner oder Jeffrey Deaver. Boyd hat mir für ein paar Stunden etwas von meiner Kindheit zurück gegeben – was kein Bond-film schafft.

Endlich wurde für den deutschen Markt auch wieder mal ein Thriller übersetzt, der nicht zum Gähnen langweilig ist (worauf sich ja viele Verlage spezialisieren) und sogar das fast verdorrte Pflänzchen „männlicher Leser“ mit einem fiktionalen Text erreichen könnte.

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William Boyd: SOLO. Berlin Verlag, 2013; 365 Seiten; 19,99 Euro.
Blendend übersetzt von Patricia Klobusiczky.

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Die vier Vorsitzenden der „Anti-Hedonismus-Liga“ diskutieren nicht den Roman von Boyd und kommen zu einem vernichtenden Urteil über Ian Fleming.
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Von links nach rechts: Hugo Drax, Rosa Klebb, Buonapart Ignace Gallia und Irma Bunt.



BRUTALE HUNDE-MASSAKER MIT EU-GELDERN by Martin Compart

Erinnert sich noch jemand an die Neutronenbombe?

Leider wurde die Forschung eingestellt (denn sie würde bei Kriegen ja keine Dinge zerstören, an dessen Wideraufbau man Profit machen könnte).
Schade. Man hätte sie wunderbar bei EU-Gebäuden einsetzen können um einen Teil des europäischen Abschaums seiner verdienten Anschlussverwendung im Jenseits zuzuführen.

Zu den mit EU-Geldern durchgeführten Hunde-Massakern hat sich Alexandra an diesen menschlichen Müll gewendet, der sich EU-Abgeordnete nennt und dicke Gehälter kassiert. So lange sie nur unser Geld für Nichtrauchergesetze und Gurkenbiegen verwenden, ist ja alles bestens. Aber nun sind sie auch im sadistischen Tiermord aktiv. Im Vergleich zu dem, was in Rumänien abgeht, behandelt Syriens Assad seine Bevölkerung geradezu human. Kann die EU nicht wenigstens deutsche Chemikalien für die Vergasung von Hunden bereit stellen? Das wäre humaner. Und schön wäre es auch, wenn die von Alexandra angeschriebenen EU-Kasper gleich ein Näschen mitnehmen.

Von: Xbrautigam@aol.com
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Verschickt: Mo, 30 Sept 2013 2:29 pm
Betreff: Stop the murder in Romania

Ladies and Gentlemen,

are you sure the events in Romania regarding the killing of the street dogs escaped. You will also be sure not to notice that rises a wave of indignation throughout Europe. Be assured that is only the beginning. This outrage is a reason. Romania gets for years significant sums in the billions paid to animal welfare to finance. These include large-scale castration, setting up shelters and their maintenance etc. All funded by tax money of European citizens. Instead, these funds obviously seep into dark channels and the stray problem has not been laid in years. We, the citizens, financed by the EU, they should always keep in mind when they decide something, are not ready to accept that our financial resources are squandered uncontrollably. And we are certainly not willing to accept that an EU country that has joined the EU laws, these earmarked funds misappropriated and used exactly the contrary for contrary purposes. Does that mean in the case of Romania, the EU ’s money for animal welfare programs and Romania there are, for Tl in favor of the animals should be protected to have to kill some bestial manner.
Romania also contrary to EU law now. 2008 in Romania an animal protection law was passed that was created according to the EU regulations. This law is now in question and adopted a new law. However, this violates the guidelines of the European Community. Thus, in our view against Romania, the EU directives. And the EU is looking at and not responding. It can not and should not be.
Yesterday following official statement was released: The initiator of the law, Marius Marinescu want to compliance with the Law No. 9/2008 Animal Welfare Act (Act Marinescu 1) point out , the law that the provisions of the European Convention for the Protection of Pet Animals , of Romania signed in Strasbourg, reflected.
Article 7 Paragraph 1 of the Act provides: „It is forbidden to euthanize dogs, cats and other animals, with the exception of animals with incurable diseases were detected by a veterinarian.“ Regulation 155/2001 concerning euthanasia, which was adopted on 10.09.2013 by the legislative act of Parliament, raises the Marinescu law not to.
With this knowledge, we will provide criminal charges against the mayor and veterinarians, the healthy dog put to sleep because it is a violation of the law, which is punished under Article 23 with „imprisonment up to 3 years“ for „animal cruelty“ to.
The euthanasia of healthy dogs that legitimized under Regulation 155/2001, and finally by the Law 227/2002 in 2001 and was summarized under Law 391/2006, was annulled in 2008 by the entry into force of Law No. 9/2008 again.
The euthanasia / killing of healthy dogs is therefore illegal.

Law 9/2008: http://makingthelink.wix.com/a-time-for-change#!romania-animal-welfare-law-/c14eb
Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren:http://conventions.coe.int/Treaty/en/Treaties/Html/125.htm
English: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=529594290441954&set=a.216201598447893.48092.152547194813334&type=1&theater
We therefore urge you against the mass killings of dogs in Romania to proceed. They have the means and opportunities.
Take advantage of this please. The barbaric actions in the killing of these animals can be accepted by any civilized country.
This is currently a reality in Romania http://www.youtube.com/watch?v=PNn8chk6tBw

As you can clearly get the animals only a syringe. This is a clear sign that they are not stunned, although all funds are financed from EU funds. So where is the money?


T 61 must only be used by veterinarians and as a means of killing in the context of animal experiments. In food-producing animals, the application of Regulation (EC) No 470/2009 is not allowed This vet kills the dog with T61. This is prohibited for years and ostracized because for the animals die painful, because only their respiratory system is off, the other vital functions are not affected. And to make matters worse, this woman turns to the medium without anesthetic, but expects from both agents.
Thus, EU funds, so our tax money directed into channels for which they were not intended. „Truth Be Told in Romania“ (crima) / Euthanasia in Romania (murder) http://www.youtube.com Atentie! Imaginile sunt socante / Attention to the shocking images.
Cainii in Romania http://www.protectiaanimalelor.ro/inde

Thanks a lot

Alexandra Bräutigam

tierdiebstahlbayern

tierdiebstahlby@aol.com

Und hier ist er: Nein, es ist kein zugekiffter Hamster mit Tollwut. es ist ein EU-Kommissar und einer der ekeligste Politiker der Neuzeit. Ein Blick in seinen WIKIPEDIA-Eintrag zeigt seine Unfähigkeit, gepaart mit Arroganz und Opportunismus. Nie im Zweifel, aber immer im Recht. Und er verdient mehr Geld als der deutsche Bundeskanzler. Aber ja, wir müssen die Politiker besser bezahlen. Denn sonst gehen ja die Besten in die Wirtschaft. Und wohin? In die so grandios erfolgreichen Banken? Martin Schulz hat nie etwas anderes gelernt als Politik. Als Harz4-Empfänger wäre er nicht vermittelbar.
Martin_SCHULZ-2[1]

Wenn Politiker nicht dazu in der Lage sind die Wirtschaft zu reglementieren, noch Menschenrechte oder Tierschutz durchzusetzen – wozu brauchen wir sie dann? Um diesen unfähigen Idioten Geld nachzuwerfen? Ohne Primat der Politik sind sie nur Heloten der Wirtschaft, die diese (vollständig) aus eigener Kasse zahlen soll.