Martin Compart


Klassiker des Polit-Thrillers: Stephen Becker by Martin Compart

DER LETZTE MANDARIN

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Der Winter 1948 ist hart in Peking. Die Menschen erfrieren und verhungern und die Stadt ist von Maos Truppen eingeschlossen. Man erwartet den Todesstoß der Kommunisten („Es wird mehr und bessere ärztliche Versorgung geben, und vieles, was die soziale Seele freut“). Seit Jahrzehnten leidet das Reich der Mitte unter Warlords, Bürgerkrieg, japanischer Vergewaltigung und erneuten Bürgerkrieg. Alle Hoffnungen und Hoffnungslosigkeiten bestimmen das Bewusstsein in Peking. „Die Reichen schmieden Pläne zur Flucht. Aber wohin?…die, die zu arm waren, konnten sich nicht mal Aberglauben leisten.“

In dieser Situation wird der ehemalige Guerilla-Kämpfer und Ex-Major der US-Armee Jack Burnham in die umzingelte Stadt eingeflogen. Seine Aufgabe: er soll den japanischen Kriegsverbrecher Major Kanamori aufspüren und der Hinrichtung übergeben. Die Gräueltaten, die Kanamori von 1938 bis 1945 in China begangen hat, sind ungeheuerlich. Er war einer der Schlächter Nankins, wo sich die Wege mit Burnham gekreuzt hatten.

Aber warum ausgerechnet Kanamori?
Es gibt Tausende von Kriegsverbrechern wie ihn…

Burnham taucht in diese fremde Welt, die er so liebt, ein und durchforscht sie auf jeder exotischen Ebene („Nicht zu wissen, wer was wie´- das ist die wahre Unwissenheit„). Seine Suche in Peking wird durch Rückblenden unterbrochen, die den japanischen Plünderungszug durch China und Kanamoris Abscheulichkeiten und Leben im Dienst der aufgehenden Sonne schildern.

Burnham ist einer der typischen Becker-Helden: Antiautoritär und von Asien „korrumpiert“. „Wer von Schmeicheleien leben will“ zitierte Burnham kühl, „muss härter schuften als ein Bauer.“

Der Umbruch in China war bereits Thema von Beckers beiden ersten Romane, THE SEASON OF THE STRANGER, 1951, und SHANGHAI INCIDENT, 1955, sein erster Thriller, für den er einmalig das Pseudonym Steve Dodge verwendete und der in der legendären Gold Medal-Reihe erschien (siehe dazu Gary Lovisis Text http://www.mysteryfile.com/Becker/Becker.html ).beckerb1

2006 war eine Verfilmung non THE LAST MANDARIN in Planung. Regie sollte Andreij Konchalovsky führen und Burnham von Alec Baldwin gespielt werden. Der Titel des 15-Millionen-Dollar-Projekts, das bisher nicht weiter verfolgt wurde, war THE FORBIDDEN CITY.

Wer dieses Buch liest, wird es nie mehr vergessen. Es ist Thriller, exotischer Abenteuerroman, philosophische Betrachtung, zynische Welterklärung und grauenhafter Kriegsroman in einem. Und vor allem ist es Weltliteratur. In einigen Jahren wird man vielleicht erkennen, dass Stephen Becker zu den bedeutendsten amerikanischen Schriftstellern des 20.Jahrhunderts gehört, auf derselben Stufe wie etwa Cormac McCarthy. Er ist einer dieser Autoren, die prägend in ein Leben eingreifen können und Denken und literarisches Stilgefühl beeinflussen. Seine Mischung aus Lakonie und Ironie erzeugt eine ganz eigene Melodie.

becker1Der Roman ist der mittlere Band von Beckers so genannter Asien-Trilogie (DER CHINESISCHE BANDIT und DER WEISSE SHAN sind genauso gut und lesenswert; mein Herausgreifen des DER LETZTE MANDARIN ist rein willkürlich).

Ein gemeinsames  Thema ist die Kollision zwischen amerikanischen Abenteurern mit asiatischen Kulturen, die sie in den Bann schlagen und fast aufsaugen. Es basiert wohl auf Beckers eigenen Erfahrungen. Bei aller Tragik und Ernsthaftigkeit lockert Becker die Handlung durch Humor auf, der auf den komischen Eigenheiten der jeweiligen asiatischen Kultur wie auch den Idiotien des Westens basiert.
„Ein merkwürdiges Volk, die Amerikaner, ohne jedes Feingefühl und ohne Sinnlichkeit. Sie haben keine Geschichte. Sie durchstreifen die Welt wie hirnlose Nomaden, sie überschreiten alle Grenzen, und wenn sie einen Pfau sehen, nehmen sie ihr Gewehr und erschießen ihn und fressen ihn roh. Andererseits verbringen sie auch Großes und übergehen das Gelächter ihrer Kritiker. Unbezahlbar, wie gesagt.“51zva0necfl-_uy250_11

Ein Zauber seiner Trilogie besteht darin, dass er dem Leser diese Kulturen näher bringt, aber ihre Mysterien bewahrt. Er klärt auf und mystifiziert gleichzeitig. Ein Widerspruch, den nur ein wirklich großer Autor auflösen kann, der die Widersprüche des Lebens kennt und in einer Synthese aus Orient und Okzident ästhetisiert.
Dafür findet er, wie zuvor gesagt, eine ganz eigene Sprache. Häufig sind es Beckers eigenwillig ironische Brechungen, die den Leser die oft schwer erträgliche Brutalität ertragen lässt.

„In der Nacht zum Montag, dem 13.. Dezember 1937, endete in Nanking jeder Widerstand. Die japanischen Armeen hatten einen der glanzvollsten Feldzüge der modernen Kriegsführung erfolgreich abgeschlossen. Die Soldaten freilich hörten nur ungern vom aufgegebenen Widerstand. Das Gewehr war geladen und gespannt, der Finger auf dem Abzug, Frieden war der unerträglich. Sieg allein genügte nicht; eine im Lauf der Geschichte aufgestaute, unterdrückte Wut verlangte nach einem Blutbad. Eine Stadt mit 1 Million Einwohner – keiner zu finden der Widerstand leistete? Mehr noch: die Ausländer – eine Handvoll nur, selbstgerecht, unermüdlich, sogar überheblich – hatten eine Schutzzone festgelegt, als ob ihre Gesandtschaften, Universitäten und Missionen heilige Städten wären, die nicht von unzivilisierten Japanern geschändet werden dürfen. Der Major meinte, kümmert euch nicht darum… Das schießen ließ nicht nach, Widerstand oder nicht. Und sie tranken… Kanamori erinnerte sich später an hausgemachten Brandy, Pflaumenschnaps und sogar Bananenschnaps. Auf Sie tranken nicht bis zur Bewusstlosigkeit, niemand torkelte oder stürzte; sie tranken zur Anregung, und ihre Kraft wuchs. Rastlos, gesetzlos und herzlos streiften sie herum. Wahllos traten sie Haustüren ein. Sie erschossen die Männer und vergewaltigten die Frauen. Sie vergewaltigten zehnjährige Mädchen und siebzigjährige Großmütter…“

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Kaum ein mir bekannter westlicher Autor hat Asien mehr geliebt und verstanden als Stephen Becker.

Becker hatte viele Talente: er war ein herausragender Übersetzer, ein bemerkenswerter Hochschullehrer und ein genauer Analytiker der populären Kultur. Bereits 1959 hatte er die erste ernsthafte buchlange Analyse von Comics (COMIC ART IN AMERICA) veröffentlicht.

Aber er wird vor allem als großer unterschätzt der Romancier in die Literaturgeschichte eingehen. Er wird gelegentlich mit Joseph Conrad verglichen. In seinen Romanen geht es häufig um Selbstfindung und Selbstverlust. Ähnlich wie Conrad thematisiert Becker das Dilemma der menschlichen Moral und ihre Unzulänglichkeit innerhalb sozialer Strukturen.

Stephen David Becker wurde 1927 in Mount Vernon, New York, geboren
Der Sohn eines Apothekers wuchs in Yonkers, New York auf. Von 1943-1947 studierte er in Harvard. 1945 unterbrach er das Studium um seinen Militärdienst bei den Marines zu absolvieren.
Er graduierte 1947 in Harvard. Im selben Jahr ging er nach China, wo er Weihnachten 1947 seine Frau Mary heiratete. Er unterrichtete bis 1948 an der Universität von Peking.

Nach seinem Aufenthalt in China ging er nach Frankreich. Er lernte Französisch durch die Lektüre von Kriminalliteratur. „Nachdem ich Chinesisch gelernt hatte, war Französisch ganz einfach. Mein Rat an junge Leute die Französisch lernen wollen: lernt zuerst Chinesisch.“ In Frankreich traf er den Romancier Richard Wright, der ihm für seinen ersten Roman einen Agenten vermittelte: THE SEASON OF THE STRANGER erschien 1951.

Becker übersetzte insgesamt 14 Romane aus dem Französischen ins Englische; darunter Romain Garys THE COLORS OF DAY von 1953. „Diese Übersetzung war hilfreich für mich als jungen Autor. Sie hat mir meine Zweitklassigkeit gezeigt.“ Besonders Vergnügen müsste ihm die Übersetzung von André Malrauxs chinesischen Revolutionsroman DIE EROBERER gemacht haben.

Ende der fünfziger Jahre gingen die Beckers zurück in die Staaten. Sie lebten mit ihren Kindern in New York, Massachusetts, den Virgin Islands und ab 1986 in Florida, nachdem Becker dort einen Lehrauftrag an der Universität angenommen hatte. Er starb 1999.

Seine elf Romane wurden in 16 Sprachen übersetzt.

„There will never be another one like you,
there will never be another one who can do the things you do.“

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Glaubt die SPD wirklich, es interessiert irgendjemanden, wen sie als Kanzlerkandidaten durch die Schrebergärten jagen? by Martin Compart
24. Januar 2017, 8:44 pm
Filed under: Ekelige Politiker, NEWS, SPD

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Die großartigen ZDF-Poeten nennen Ihn heute den „Kissinger aus Würselen“!

Seine Farblosigkeit gab dem Europaparlament ein Gesicht.

Wir wissen doch jetzt schon, wie es laufen wird:

33% Schwachmaten wählen CDU/CSU;

16% Blöde wählen SPD:

8% Machtgeile wählen FDP.

Das wird reichen, um die Katastrophe weiter voran zu schleppen.

Ach ja: 15% Verwirrte und geistig Behinderte werden AfD wählen.



WEISE WORTE by Martin Compart
24. Januar 2017, 5:12 pm
Filed under: Dashiell Hammett, Weise Worte | Schlagwörter: ,

„Mr. Hammett, welche Art von Literatur ist am erfolgreichsten?“
„Erpresserbriefe.“



MiCs TAGEBUCH by Martin Compart
22. Januar 2017, 7:54 pm
Filed under: Allgemein

MiCs Tagebuch spezial

Anlässlich des 20. Januar

ALL THE PRESIDENT‘S CON-MEN

Mit 2,49 Millionen Stimmen hinten liegen und trotzdem 45. US-Präsident werden. Freunde, bedarf es eines deutlicheren Beweises für die Lächerlichkeit der 20 Monate währenden Multimedia-Farce, die sich US-Wahl nannte? Bush der Dümmere hatte im Jahre 2000 nur 550.000 Stimmen weniger als Gegenkandidat Gore. Seine Präsidentenkür musste damals der Oberste Gerichtshof noch per Dekret anweisen, in dem er eine Neuauszählung der abgegebenen Stimmen in Florida untersagte.

17 Jahre später ist soviel Demokratiezinnober nicht mehr erforderlich. Das freundliche Gesicht des Systems tritt ab (BO, der Friedensnobelpreisträger und Dronenkrieger, Whistleblowerjäger und Bankerfreisprecher) und die ungeschminkte Fratze des Großkapitals, DJT, tritt an. Heute braucht der Spät-Kapitalismus keine strahlenden Verkäufer mehr. Alle Welt hat längst kapiert, dass er „alternativlos” ist. Wer anderer Meinung sein sollte, den bestrafen die Massenvernichtungswaffen des Systems: IMF und Weltbank. Bei ganz und gar Renitenten eilt die militärische Schutzmacht zur Rettung herbei. Der systematisch verblödete Populus in den USA – und nicht nur dort, wie der Blick auf die erstarkende Rechte in Frankreich, Polen, Ungarn, England und hierzulande lehrt – liegt derart danieder, dass er in Gestalten wie dem heute inthronisierten das Heil sucht.

Im 21. Jahrhundert gilt mehr als zuvor: Jedes Volk wählt sich die Regierung, die es verdient. Diese Wahrheit ist auch bei einem Sieger mit 2,49 Millionen Stimmen weniger als seine Gegenkandidatin HRC gültig. (Mir sträubt sich alles, die Namen dieser Subjekte länger auszuschreiben.) Bei der Alternative zwischen Kandidat Pest oder Kandidat Cholera, haben sich die Wahlroboter für die leichter auszusprechende Krankheit entschieden. Tödlich verlaufen bekanntlich beide, wenn die Patienten nicht richtig behandelt werden. Wer sich die Regierungsmannschaft des Grauens anschaut, die ausnahmslos aus Milliardären und Millionären, Abtreibungsgegnern, Evangelisten, Klimawandelverneinern, Kreationisten, Militaristen, Rassisten, Steuerbetrügern, Subventionsschwindlern, und natürlich Goldman Sachs Mitarbeitern besteht, der weiß was geschieht. Nämlich nichts. Jedenfalls nichts von dem, weshalb DJT von seinen zahnlosen White-Trash Fans gewählt wurde. Wer die Amtsantrittsrede von DJT liest und sich dazu eine Sitcomtonspur mit Gelächter vorstellt, der bekommt richtig Spaß. Wer sich das nicht antun will, bekommt trotzdem Spaß, denn ausbaden müssen den Mist bekanntlich alle, auch diejenigen, die nicht für den Schwachmaten und seine Kotztruppe gestimmt haben.

Reichtum korrumpiert. Großer Reichtum macht größenwahnsinnig. Es besteht kein Unterschied, ob DJT mit allen Mitteln versucht, Anlieger seines Golfplatz-Ressort in Schottland zum Verkauf ihrer Grundstücke zu nötigen, damit er seinen Immobilienbesitz vergrößern kann, oder ob Facebook-Zuckerberg auf Hawaii Ureinwohner per Klage zwingen will, ihre Strandgrundstücke an ihn zu veräußern, damit er seinen Immobilienbesitz vergrößern kann. Egal wie nett „Zucki” daherkommt.

Die Ursache für die Unruhe in der Welt liegt im Finanzmarkt und Corporation getriebenen Spät-Kapitalismus, dem alles dominierenden Wirtschaftssystem, welchem sich mittlerweile sämtliche Nationen verschrieben haben (müssen) – auch Nukleartyrann Kims Nordkorea. Die daraus resultierenden Probleme und Krisen, wie eskalierende Ressourcenausbeutung, globale Klimaerwärmung, großflächige Umweltzerstörung, Vergiftung der Meere und massives Artensterben, die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen reicher Minderheit und armer Mehrheit, kann, vor allem aber will dieses System nicht lösen. Es sind nicht die Folgen, sondern die Voraussetzungen des allein auf Wachstum und Profit beruhenden Wirtschaftssystems. (Corporations, börsennotierte Großkonzerne, können nur eines, „extract capital”, Geld rausziehen und in die Taschen der Shareholder pumpen.) Die unmittelbaren Folgen, wie Kriege und Migration, dauern nicht nur an, sie werden drastisch zunehmen. Die „Globalisierung“, die nie etwas anderes war, als der Versuch der USA, ihre Weltvormachtstellung nach Ende des Kalten Krieges zu festigen und auszubauen, ist in ihrer jetzigen Form der Turbobeschleuniger des Niedergangs.

In unserer ahistorischen Gegenwart wird leicht vergessen, dass ein gewisser Hitler 1933 auch per demokratischer Wahl an die Regierung kam. In Zeiten wirtschaftlicher Not, gestützt von Großkapital und Bürgertum, die naiverweise glaubten, den Schreihals kontrollieren und entsorgen zu können, wenn er ihnen lästig würde. Die Nummer ging anders aus als erwartet. Geschichte wiederholt sich nie gleich, es gibt aber Parallelen zu den unruhigen Jahrzehnten des frühen 20. Jahrhunderts. Eine der Lehren aus Weltwirtschaftskrise 1929 und Depression der 1930er Jahre war eine Zügelung der Kräfte des freien Marktes. Diese Zügelung wurde 1999 abgeschafft. (Stichwort De-Regulierung.) Seitdem herrschen Krisen, Unruhe und Terror, dominieren Angst und Zynismus die Gefühlswallungen des Populus – und Wut. Aus den Millionen „kleiner Männer”, die nichts machen können, sind Heerscharen Stimmzettel mächtiger „Wutwichtel” geworden.

Ein Symptom von Krisenzeiten ist es, dass Typen wie DJT, narzisstisch, vulgär, sexistisch, rassistisch, pubertär, egozentrisch, nationalistisch und verlogen, als Retter betrachtet werden. Die Rachephantasien der Arschgefisteten entzünden sich an der Vorstellung, denen da oben selbst einmal richtig in den Arsch zu fisten. Und dafür suchen sich die Wutwichtel ausgerechnet einen selbstverliebten, größenwahnsinnigen Superreichen, der in einem goldüberladenen Penthouse lebt und Gucci-Schuhe trägt? Klar doch, ein Wutwichtel erkennt eben den anderen.

Schau mir in die Augen, Kleiner.

MiC, 20.01.17



Unglaubliches von den öffentlich-rechtlichen Sendern! by Martin Compart
22. Januar 2017, 5:31 pm
Filed under: DEUTSCHER-TV-SCHROTT, Deutsches Feuilleton, NEWS, Sternstunden der Verblödung, TV | Schlagwörter: , ,

Gerade wurde auf Phoenix ein „Professor“ Horx als Gesprächspartner des Wiener Instituts fürhttp://www.zukunftsinstitut.de/?gclid=CIK7sJyi1tECFYkp0wod5K8F5g präsentiert. Als nächstes wird wohl Professor Maschmeyer über Rentenfragen in „Das war der Tag“ referieren. Die Bildungslosigkeit und journalistische Durchfallsqualität von Phoenix erreicht neue Höhrepunkte. „Professor“ Horx https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Horx hat seine Professur wohl mit einem ehemaligen deutschen Verteidigungsminister gemacht.
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Ich wär auch gern a Professor, bitteschön.
Solche Köpenicker machen Wien so bunt, werden aber von öffentlich-rechtlichen Pseudojournalisten nicht entsprechend eingeordnet.



Zu Unrecht vergessene Songs: GIRLS ALOUD! by Martin Compart
21. Januar 2017, 1:51 pm
Filed under: Zu Unrecht vergessene Songs | Schlagwörter: ,

Sie waren die intellektuelle Antwort auf Gewürzgurken (Spice Girls). Sie sind die einzige Band, die keinen (für sie geschriebenen) schlechten Song aufgenommen hat. Sie sind, vor den Surpremes, die beste Girl-Group aller Zeiten. Und im Vergleich zu den Spice Girls, wozu nicht viel gehört  (ein Spice Girrl  hat angeblich einen Fußballer geheiratet und ihre Wünsche übererfüllt)  hat zumindest, auch mit den schönsten Frauen ausgestattet. Der kulturelle Höhepunkt der Casting-Kultur.

Und richtig erfolgreich waren sie nur in Polen. Was weniger für den Ostblock spricht als gegen den Westen.



Mark Fisher ist tot by Martin Compart
15. Januar 2017, 4:19 pm
Filed under: Mark Fisher | Schlagwörter:

Nicht nur die Edition Tiamat trauert.
Zur Erinnerung:
https://martincompart.wordpress.com/category/mark-fisher/