Martin Compart


MASCHMEYER-SPECIAL 2: WAS SAGT UNS DIESES BILD? by Martin Compart

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Was sagt uns denn dieses Bild?

Aufgenommen wurde es vor einer geistigen Abtreibungsklinik.
Zwei ältere Herren in sensibler Umarmung vermitteln etwas zartes, doch nicht zerbrechliches. Das rechte Gesicht scheint noch nicht von Botox oder Beton gezeichnet, das es später leblos machen soll, wie ein Spartaner-Schild nach einem langen Tag in den Thermopylen.

Im linken Gesicht schwingt so etwas wie Freude mit, als hätte der Träger soeben erfahren, das er für seine Memoiren zwei Millionen € erhalten würde oder Putin ihm ein Kind geschenkt hätte. Vielleicht erinnern sich auch Beide an die Zeiten neckischer Pennälerstreiche, in den sie Zeichen künftiger Größe gefunden haben.

Die Freude aneinander geht noch tiefer: Das offen gezeigte Glücksgefühl der grobschlächtigen Gestalten scheint aus dem Bewusstsein zu strömen, es aus ganz kleinen Verhältnissen an die Spitze eines maroden Systems geschafft zu haben, indem man ethische Prinzipien außer Acht gelassen hat.
Es sind Dienstbotengesichter, in denen sich der instinkthafte Glaube an die historische Kontinuität des Sozialdarwinismus manifestiert. Auf ihre Empathie kann sich der roheste Sadistenlümmel berufen. Ihre zarte Hinwendung zu einander lässt aber auch mitschwingen, dass sich beide davor fürchten, ohne den anderen abzusterben. Als habe man doch erst in der gegenseitigen Öffnung so etwas wie Frohsinn erfahren.

Man hört die Saxophone ihrer Herzen dudeln, während sie sich aneinander scheuern, beim sanften Hindämmern der Gedanken. Oder berauschen sie sich an Andrew Loog Oldhams Axiom: „Ich glaube, dass es wahr wird, wenn man nur lange genug lügt“? Erfreuen sie sich an der moralischen Fragwürdigkeit ihrer Handlangerexistenzen? Oder sind sie nur davon fasziniert, das ihr geistiger Horizont der Tiefe einer Pfütze gleicht?

Zwei gierige Kobolde, die gerne Obdachlose treten und doch die eigenen Ängste meinen. Mögen sie nie die Schmach eines Linienfluges ertragen. Bei der Bemühung, diese Unsympathen zu ertragen, stößt wohl auch Alkohol an seine Grenzen. Tröstlich nur, das ihre Vergangenheit länger geworden ist als ihre Zukunft.

 

Und zum Abschluss, ihr Lied:

 

 

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MASCHMEYER-SPECIAL 3: Klagenfurt-Gewinner Maschmeyers vergessener Opus by Martin Compart

Damit sich die von ihm Geprellten verdeutlichen können, von welchem Geistesriesen sie über den Tisch gezogen wurden. Und das zweite Video macht deutlich, warum die Betonfratze das Buch auch nach Schröders Abgang nicht im Knast geschrieben hat. Typen wie er und seine politischen Freunde haben dankbarer Weise den Mythos von der sozialen Marktwirtschaft in Stücke geschlagen. Wer wählen geht, sollte honorieren, welchen Parteien wir derartige Kreaturen zu verdanken haben.

Tatsächlich soll es Nähe zur Politik gegeben haben! Ich ahnte es doch. Kein Grund, es zu vergessen.

Kann das zweite von links Spinnen aus der Ecke beißen?



MASCHMEYER und PROLL GERT by Martin Compart
1. September 2016, 9:05 am
Filed under: Ekelige Politiker, maschmeyer, SPD | Schlagwörter: ,



STAMMTISCHGEGRÖLE: Wer schreibt, der bleibt by Martin Compart

„Sollten Deine Parteilinken und die Grünen die Wahl ‚vermasseln‘, hast Du anschließend trotzdem große persönliche Chancen, denn Dein Image und Deine Reputation sind durch diesen richtigen Schritt noch besser, und deshalb bieten sich Dir dann vielfältige Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität.“

Carsten an den lieben Proll-Gert vor der verlorenen Wahl.

Und zuvor an Bruder Nr.1: „Du bist der ‚oberste Vorstandsvorsitzende‘ aller Unternehmenslenker und führst ein Unternehmen mit 80 Millionen Menschen.In tiefer Hochachtung.“ Ja, der Carsten ist geschmeidig wie „ein in Olivenöl eingelegtes Zäpfchen“.

Aus den Akten, die die „Stern“-Autoren durchstöbert haben, geht nunmehr hervor, dass Maschmeyer Schröder(für ein Buch, dass er schreiben ließ) einen „Vorschuss in Höhe von EUR 2.016.380,37“ inklusive Umsatzsteuer gezahlt hat.
Ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass da auch die Ballett- und Musical-Rechte mit abgegolten sind!

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/maschmeyer-wie-der-awd-gruender-spd-altkanzler-schroeder-umgarnte-a-1002709.html

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Strichopas bei der wohlverdienten Bier-Pause vor einem kapitalen Klo. Stehen sich diese beiden „Männerfreunde“ wirklich so nahe – oder doch näher?

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Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion: „Ich bin entschieden der Ansicht, dass man Gerhard Schröder ein gutes privates Auskommen gönnen sollte.“ Quelle: dpa

Der sozialdemokratische Nachwuchs scharrt schon in den Löchern um gesellschaftliche Verbrechen durch ein schönes Leben ungeschehen zu machen.



PROLL-GERT IST 70 by Martin Compart
7. April 2014, 5:46 pm
Filed under: Ekelige Politiker, maschmeyer, NEWS, ORGANISIERTE KRIMINALITÄT, Parasiten | Schlagwörter:


Proll-Gert im Bierzelt möchte Kanzler bleiben.

Eine Drohne ins Rathaus von Hannover, und Niedersachsen wäre ein schöneres Bundesland geworden. Von Bert Rürup bis Peter Hartz hätte man jede Menge Korrumpel in den finalen Ruhestand befördern können. Denn dort, in Deutschlands korruptester Stadt, wurde Proll Gerts Geburtstag abgefeiert. Anwesend war wohl auch Frau Doris, die Spinnen aus der Ecke beißen kann.
Wo sind die Kollateralschäden, wenn man sie braucht?

Noch so einer, der besser im Kindbett verreckt wäre.

Und hier ein paar Amateurfilme von der Hannoveraner SPD (mit Edathy, dem dicken Jungen Gabriel und ihren Freunden):



Zur Erinnerung: Das Kotzmittel Maschmeyer by Martin Compart
20. März 2014, 7:04 pm
Filed under: Ekelige Politiker, maschmeyer, ORGANISIERTE KRIMINALITÄT, Parasiten, Stammtischgegröle | Schlagwörter:

Der STERN machte heute sehr schön mit der Maschmeyer-Connection auf, um uns diese Parasiten näher zu bringen. Deshalb möchte ich diesen älteren Blog-Beitrag noch mal wiederholen um zu zeigen, wie lange uns dieses Ekel aus dem Dunstkreis von Ex-Kanzler Proll-Gert (den er sich mit einer Wahlkampagne für kleines Geld gekauft hatte, bevor der für kleines Geld von Putin eingesackt wurde) schon begleitet. Wieder so ein Typ, dessen Tod die Lücke schließen würde, die er hinterlässt. Manchmal sollte man sich in dieser, unserer kurzlebigen Zeit daran erinnern, wie lange schon manche Parasiten ihr Unwesen treiben.

Unlängst lief in der ARD mal wieder etwas, wofür sie eigentlich da ist: eine aufklärerische Doku über Korruption in Deutschland. Drahtzieher eines Korruptionssystems mit Sitz und Wurzel in Hannover (vielleicht das Korruptionszentrum Deutschlands): Carsten Maschmeyer, den EXPLOSIV-Seher als Begleiter einer mittelmäßigen Schauspielerin (die auch gerne in Solingen Kartoffeln verkauft; das soll sie richtig gut können) kennen. Mit der Drückerfirma für Kapitalanlagen AWD hat er Millionen verdient und dieses Unternehmen, das Kleinanleger in den Ruin trieb, für weitere Millionen an ein – was sonst -Schweizer Unternehmen verkloppt. Maschmeyer lebt in Bezirken, von denen selbst das Licht sich fern hält. Seine Visage macht jedes Foto oder Film zum Alptraum. Seinen Aufstieg charakterisiert das Manager Magazin (vom 22.2.2002) so: „Sein Schicksal wendet sich im Urlaub, auf der Insel Djerba. Ein älterer Herr spricht den jungen Mann am Pool an. Er hält ihn für ein Verkaufstalent. So einer wie Sie könnte viel Geld verdienen.“ Schön, dass ältere Männer auf Urlaubsinseln nach dem wohlverdienten Entspannungsurlaub ihre jungen Freunde nicht einfach links liegen lassen. Aber das passiert wohl nur, wenn diese über wirklich außergewöhnliche Verkaufstalente verfügen.

Ein Geniestreich seiner Clique war die Riesterrente, die AWD ungeheure Summen einbrachte: Unter dem Maschmeyer-Freund Kanzler Proll Gert Schröder entwickelten die Maschmeyer-Heloten Rührup und Riester die privat und staatlich finanzierte Zusatzrente. Heute hält Riester Vorträge für AWD (für läppische 7000 Euro pro Vortrag, da sieht man was für ein mieser, kleiner Groschenstricher er ist; nicht mal ans große Geld kam er trotz seiner Mittäterschaft). Scheinheiligkeit im Endstadium. Dagegen waren Guidos Geschenke ans Hotelgewerbe Peanuts. Es bedurfte eines SPD-Kanzlers und eines grünen Vizekanzlers um das Korruptions- und Lügenniveau Deutschland auf die Ebene einer Bananenrepublick zu liften

Deutschlands peinliche Krawallrocker SCORPIONS gehören ebenfalls zum Freundeskreis. Dass Maschi und Ex-Kanzler Proll-Gert befreundet sind, verwundert eigentlich nicht. Beide stammen aus der Unterschicht und sind dieser ästhetisch nie entwachsen (Proll Gert sieht selbst im Brioni wie ein grobschlächtiger Schiffsschaukelbremser aus, der im NSU Prinz mit Fuchsschwanz von Kirmes zu Kirmes fährt). Beide lassen sich durch krude Akademiker wie Bert Rürup beeindrucken, da sie im schwarzen Loch seiner elenden Existenz sowas wie Intellektualität vermuten. Und allen ist gemeinsam (andere Korrumpel von Wolfgang Clement bis Peter Harz gehören ebenfalls dazu), dass ihr Ableben die Lücke schließen würde, die sie hinterlassen.

Beim Sehen der Dokumentation wünschte ich mir die RAF (nicht die Royal Air Force) zurück. Was die alleine in Hannover an Flurbereinigung zu erledigen hätte durch druckbedingte Konsistenzveränderungen.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die wahrgenommene Korruption in Deutschland nicht verändert. Ein Trend zur Zu- oder Abnahme von Korruption lässt sich statistisch nicht abbilden. Laut dem Bundeslagebild Korruption 2009 des Bundeskriminalamtes muss nach wie vor von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. (Berlin, 26.10.10: Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat heute ihren Korruptionswahrnehmungsindex,CPI, vorgelegt)




STAMMTISCHGEGRÖLE:Maschi und Proll-Gert und ihre gang by Martin Compart
1. Mai 2011, 3:16 pm
Filed under: Ekelige Politiker, maschmeyer, ORGANISIERTE KRIMINALITÄT | Schlagwörter:

Unlängst lief in der ARD mal wieder etwas, wofür sie eigentlich da ist: eine aufklärerische Doku über Korruption in Deutschland. Drahtzieher eines Korruptionssystems mit Sitz und Wurzel in Hannover (vielleicht das Korruptionszentrum Deutschlands): Carsten Maschmeyer, den EXPLOSIV-Seher als Begleiter einer mittelmäßigen Schauspielerin (die auch gerne in Solingen Kartoffeln verkauft; das soll sie richtig gut können) kennen. Mit der Drückerfirma für Kapitalanlagen AWD hat er Millionen verdient und dieses Unternehmen, das Kleinanleger in den Ruin trieb, für weitere Millionen an ein – was sonst -Schweizer Unternehmen verkloppt. Maschmeyer lebt in Bezirken, von denen selbst das Licht sich fern hält. Seine Visage macht jedes Foto oder Film zum Alptraum. Seinen Aufstieg charakterisiert das Manager Magazin (vom 22.2.2002) so: „Sein Schicksal wendet sich im Urlaub, auf der Insel Djerba. Ein älterer Herr spricht den jungen Mann am Pool an. Er hält ihn für ein Verkaufstalent. So einer wie Sie könnte viel Geld verdienen.“ Schön, dass ältere Männer auf Urlaubsinseln nach dem wohlverdienten Entspannungsurlaub ihre jungen Freunde nicht einfach links liegen lassen. Aber das passiert wohl nur, wenn diese über wirklich außergewöhnliche Verkaufstalente verfügen.

Ein Geniestreich seiner Clique war die Riesterrente, die AWD ungeheure Summen einbrachte: Unter dem Maschmeyer-Freund Kanzler Proll Gert Schröder entwickelten die Maschmeyer-Heloten Rührup und Riester die privat und staatlich finanzierte Zusatzrente. Heute hält Riester Vorträge für AWD (für läppische 7000 Euro pro Vortrag, da sieht man was für ein mieser, kleiner Groschenstricher er ist; nicht mal ans große Geld kam er trotz seiner Mittäterschaft). Scheinheiligkeit im Endstadium. Dagegen waren Guidos Geschenke ans Hotelgewerbe Peanuts. Es bedurfte eines SPD-Kanzlers und eines grünen Vizekanzlers um das Korruptions- und Lügenniveau Deutschland auf die Ebene einer Bananenrepublick zu liften

Deutschlands peinliche Krawallrocker SCORPIONS gehören ebenfalls zum Freundeskreis. Dass Maschi und Ex-Kanzler Proll-Gert befreundet sind, verwundert eigentlich nicht. Beide stammen aus der Unterschicht und sind dieser ästhetisch nie entwachsen (Proll Gert sieht selbst im Brioni wie ein grobschlächtiger Schiffsschaukelbremser aus, der im NSU Prinz mit Fuchsschwanz von Kirmes zu Kirmes fährt). Beide lassen sich durch krude Akademiker wie Bert Rürup beeindrucken, da sie im schwarzen Loch seiner elenden Existenz sowas wie Intellektualität vermuten. Und allen ist gemeinsam (andere Korrumpel von Wolfgang Clement bis Peter Harz gehören ebenfalls dazu), dass ihr Ableben die Lücke schließen würde, die sie hinterlassen.

Beim Sehen der Dokumentation wünschte ich mir die RAF (nicht die Royal Air Force) zurück. Was die alleine in Hannover an Flurbereinigung zu erledigen hätte durch druckbedingte Konsistenzveränderungen.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die wahrgenommene Korruption in Deutschland nicht verändert. Ein Trend zur Zu- oder Abnahme von Korruption lässt sich statistisch nicht abbilden. Laut dem Bundeslagebild Korruption 2009 des Bundeskriminalamtes muss nach wie vor von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. (Berlin, 26.10.10: Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat heute ihren Korruptionswahrnehmungsindex,CPI, vorgelegt)