Martin Compart


ZU UNRECHT VERGESSENE SONGS: WATERBOYS by Martin Compart
17. Januar 2020, 5:21 pm
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ZU UNRECHT VERGESSENE SONGS by Martin Compart
29. Dezember 2019, 11:35 pm
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Präsentiert von Deutschlands peinlichster Oma:



To the fools in britain by Martin Compart



ZU UNRECHT VERGESSENE SONGS by Martin Compart
29. November 2019, 8:51 pm
Filed under: ACHIM REICHEL, MUSIK, Zu Unrecht vergessene Songs | Schlagwörter: ,

Wer kriegt in Deutschland so ein laid-back hin? Da muss sich Oklahoma schon anstrengen…



DER COUNTDOWN LÄUFT… by Martin Compart
11. November 2019, 4:55 pm
Filed under: ACHIM REICHEL, MUSIK, Zu Unrecht vergessene Songs | Schlagwörter: ,

Momentan mein Lieblingssong. Das Arrangement ist Weltklasse!



ZU UNRECHT VERGESSENE SONGS by Martin Compart
4. Juli 2019, 4:23 pm
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Bei diesen Temperaturen verlangt es geradezu nach dem laid-back-swamp-Sound von Tony Joe White (1943-2018).

Zu Tony hat Thomas Klingenmaier einen schönen Nachruf geschrieben:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tony-joe-white-gestorben-der-songschreiber-aus-dem-sumpf.ba7af99d-2ec6-43d2-8ab2-f11dfc0c7b33.html



ZU UNRECHT VERGESSENE SONGS (+TV-Serien) by Martin Compart

Es gibt wohl keine andere Fiktionalität, die das Versagen des Kapitalismus als Zivilisationskonzept deutlicher macht als die zum Teil unerträgliche TV-Serie(wegen der Sentimentalität) SONS OF ANARCHY.

Ich habe noch nie ein Kunstwerk erfahren, über dem eine derartig sentimentales Dystopiebewußtsein schwebt und niederkracht.

Es ist wohl auch die grausamste und brutalste Serie, die bisher für das Fernsehen gedreht wurde.

Und mit Gewissheit hat Kurt Sutter intensiver und intelligenter Shakespeare revitalisiert als eine Elendsgestalt wie John Milius, die Shakespeare immer nur in der Ausgabe der „Illustrierten Klassiker“ als Monstranz für eine Verdrängungsindustrie vor sich her schleppte. Am beeindruckenden Opfergang des Protagonisten sieht man aber auch, dass Sutter in der christlich-jüdischen Ideologie viel stärker verhaftet ist, als es Shakespeare je war.

Im Vergleich zu SOA ist MAD MAX ein freundlicher Nachmittags-Western für die Waltons oder Cartwrights (deren direkte Nachfahren die Tellers & Co. sind; nein: Sie sind ihre logische Konsequenz).

Ach ja: Es bedurfte eines Co-Producers wie Kem Nunn um das Elend der ersten vier Staffeln zu einem schier unerträglichen Finale in zwei Seasons zu führen.

Und natürlich endet es nach der Schuldgeladenheit im Selbstopfergang als Erlösung, da die Befreiung von gesellschaftlichen Zwängen ideologisch nicht mehr vorstellbar sein dürfen.

Mrs. Bundy ist wohl für den Rest ihres Lebens Lady Macbeth.

Die menschliche Spezies mit ihrer Krämermentalität ist außergewöhnlich unangenehm. Intelligenz ohne Bewusstsein. Diese Serie ist unmoralisch und nicht amoralisch – wie jeder Mist, der auf der Mayflower gründet.

Diese White-Trash-Serie ist gleichzeitig blöde, berührend und beeindruckend.

Eine weitere Serie, die zeigt, dass die USA völlig am Arsch sind und was Europa droht, wenn wir weiterhin die Neo-Cons leben und handeln lassen. Es ist nicht nur Umweltzerstörung, die sie betreiben.

Bandenkriminalität – von Clans bis Neo-Nazis – haben wir inzwischen auch reichlich.