Martin Compart


NEWS: STONES DROHEN BUNKER-BOY MIT KLAGE by Martin Compart
28. Juni 2020, 9:01 am
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https://www.bbc.com/news/world-us-canada-53208593

 

 

 

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2000 LIGHTYEATS FROM HOME jetzt auch als eBook by Martin Compart

Mit dem Bonus-Track: DER LANGE WEG INS SCHLANGENMAUL – ERINNERUNGEN AN JÖRG FAUSER.

Aus dem Bonus-Track:

LOCCUM

Nach dem ersten Treffen im Juli oder August 1982 legte die
Krimi-Tagung in Loccum die Grundlagen für unsere
Freundschaft (Jörg schrieb einen bösen Bericht darüber als
LEICHENSCHMAUS IN LOCCUM für „TransAtlantik“ in
Nr.3/1983).
Man kennt jemanden erst, wenn man weiß, was er will.
Deshalb haben sich Jörg und ich unter den verschärften
Bedingungen in Loccum schnell erkannt. Die Schnittmenge von
dem, was wir beide wollten, war extrem hoch.
Die evangelische Akademie in Loccum lud immer mal gerne
die Krimiszene zu Tagungen in ostblockartige Farblosigkeit ein,
deren inhaltliche Öde durch abendliche Trinkgelage kompensiert
wurde. Hier trafen sich überwiegend Autoren der bescheidenen
Kategorie zu lärmender Ausgelassenheit und stupiden Katerforen.
Da rannten sie dann ein paar Tage wild onanierend durch
die Gegend. Jeder davon ehrlich überzeugt, dass ihm der
Kardinalshut gebührt.
Für den sogenannten „Sozio-Krimi“ fanden wir beide
wenige gute Worte. Jörg noch weniger als ich, der sich darüber
freute, dass sich überhaupt was in dieser verschnarchten
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Literaturlandschaft tat. Eine Haltung, die mir aber bald verloren
gehen sollte.
Die meisten Romane waren einfach zu schlecht geschrieben,
und brave Gesinnung ist für Literatur nicht ausreichend.
Sicherlich gab es das eine und andere herausragende Werk von
Friedhelm Werremeier oder Michael Molsner, das Gnade vor
unserer arroganten Poetik fand. Aber der die deutschsprachige
Kriminalliteratur dominierende Sozio-Krimi hatte sich seit den
1970ern zügig zum abschreckenden Klischee entwickelt. Nicht
gerade ein Feindbild, aber ein redundantes Konzept, erfüllt von
eher drittklassigen Autoren. Eine aufs Ganze gesehen recht trübe
Literatur.
In weiser Voraussicht hatte man uns in einem unbewohnten
Seitenflügel ausquartiert, zwei karge Klausen zugewiesen, die
unserem Außenseiterstatus entsprachen.
Als frischgebackener Ullstein-Herausgeber hatte ich bei den
meisten anwesenden Deutschschreibern gleich mal meine
Popularität auf null gebracht, indem ich kategorisch verkündete,
dass ich keine deutsche Regionalliga in der Gelben Reihe
machen würde, solange mir angelsächsische Weltklasse zur
Verfügung stünde.
Zu Jörgs großer Freude war ich damit sofort unten durch. Er
hatte Ullstein den richtigen Mann empfohlen. Was da
rumschlich und Dummheiten zur Kriminalliteratur verkündete,
waren die Gründerväter einer Organisation namens „Syndikat“,
die angebliche Krimiautoren vertrat. Der Verein schadete
ähnlich stark wie die „Gruppe 47“. Jörg verachtete diese
sozialliberalen Kleinbürger. Und sie wiederum ließen keine
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Gelegenheit aus, Jörg ans Bein zu pinkeln. Folgerichtig haben
sie ihm vor ein paar Jahren posthum einen Preis verliehen und
damit das letzte Stadium der Geschmacklosigkeit erreicht. Wenn
der Kadaver lang genug gefahrlos gesiecht ist, kommen die
Aasfresser. In der deutschen Kleinliteraturszene beanspruchen
sie weniger das Fleisch, von dem sie lernen könnten, als den
vermuteten Geist, der ihren übersteigt.
Trotzdem gab es keine Rotationsphänomene auf dem
Münchener Friedhof. Zu unwürdig, um im Jenseits wahrgenommen zu werden.
In seinem Essay:
„Ich blickte mich um. Lauter Tote, die sich tote Themen und
toten Fraß in ihre leichenstarren Münder stopften. Loccumer
Leichenschmaus. Ich wollte nicht tot sein. Ich flüchtete in die
Kneipe.“

Der Star der Veranstaltung war – zumindest für Jörg und
mich – der legendäre Rowohlt-Thriller-Herausgeber Richard K.
Flesch. Er hatte seine Reihe zur innovativsten der 1970er Jahre
gemacht. Jörg und ich waren Fans von ihm, schon wegen seiner
zynischen Autorensicht. Angesprochen auf einen anwesenden
schlimmen Autor, dessen Bücher und Drehbücher bis vor
kurzem kaum erträgliches abgeliefert haben (nein, nicht Felix
Huby), meinte Fleschi:
„Ich kann ihn nicht rausschmeißen. Er schenkt mir jedes
Jahr zu Weihnachten ein Kistchen sehr guten Whisky.“

Ich hatte außerdem wunderbare Erinnerungen an ihn, da er
als einer der ersten Profis, die Arbeitsgemeinschaft
Kriminalliteratur unterstützte. Er sorgte sogar dafür, dass uns Rowohlt
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eine Schreibmaschine spendete, als unsere verreckt war. In
gewisser Hinsicht war das die Gründung des deutschen KrimiFandoms,
dass er stützte.
Richie hatte fast ununterbrochen zwischen den Podiumsdiskussionen Interviewtermine. Jörg und ich hingen da nur so
ein wenig herum. Zwischen zwei Terminen kam er dann gerne
zu uns, hielt seinen Kaffeebecher hin und sprach: „Habt ihr
noch einen Schluck Whisky? Ich fasel hier seit Stunden immer
denselben Mist in irgendwelche Mikrofone.“
Zu dem Zeitpunkt
stand Fleschis Renteneintritt bereits fest, und Bernd Jost war
schon in Reinbeck, um zu übernehmen.
Statt unsachgemäße Podiumsdiskussionen zu besuchen,
überließen wir die Fachleute weitgehend ihrem Elend. Jörg,
Peter Schmidt (damals einziger deutscher Autor der Ullstein
Krimis, noch von Jost eingekauft und folgerichtig dann zu
Rowohlt gewechselt) und ich erkundeten lieber die geringe
örtliche Gastronomie.
Schmitti und Jörg bekundeten in der Dorfkneipe mit der
Kühnheit und Autorität der Wissenden lauthals ihre
John-leCarré-Bewunderung.
Jörg: „Hier fielen drei, vier fremde Herren
nicht sehr auf, die den neuen deutschen Kriminalroman bis auf
Haut und Knochen abnagten und mit Pils herunterstürzten,
wobei sie fast rhythmisch rituelle Urlaute ausstießen: Greene!
Oder: Himes! Oder: le Carré!“

Das war wohl der Tag der Zeugung der GRUPPE
OBERBAUMBRÜCKE, die etwa neun Monate später zur Welt
kam.
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Beim Auspacken hatte ich mitbekommen, dass Jörg vorausschauend
zwei Flaschen Whisky im Gepäck hatte. Das brachte
uns über den ersten Tag (wir teilten ja auch brüderlich mit
Flesch und dem einen oder anderen). In der Nacht darauf ging
uns der Stoff aus, und alle Kneipen waren bereits dicht. Mutlos
nuckelte ich an dem evangelischen Dosenbier, als Jörg zum
Plündern aufbrach. Er kam mit einer vollen Flasche Whisky
zurück.
Wie hatte er das wieder hingekriegt?
Er schrieb nicht nur wie kein zweiter deutscher Autor, er
löste auch Logistikprobleme mit links. Später haben Schmidt
und ich es aus ihm rausgelockt. Jörg war durch ein offenes
Fenster in die bereits geschlossene Dorfkneipe eingestiegen,
hatte Licht gemacht und dann lautstark Bedienung eingefordert.
Der verblüffte Wirt war im Schlafanzug aus dem ersten Stock
heruntergetapert und hatte ihm anstandslos eine Pulle verkauft.
Wenn Jörg Durst hatte, gab es keine Mauern.
In Loccum hatten wir auch unseren ersten Streit. Wir
gerieten uns wegen Patricia Highsmith in die Wolle. Für Jörg
war das nur Psychokram. Für mich die Göttin des dunkelsten
Psycho-Thrillers. „In meiner Gegenwart pisst man niemanden
aus meinem Pantheon an – selbst nicht, wenn er dazu gehört.“

Aus Jörgs Sicht klang das so: „Ja, ich erinnere mich noch an die
Szene weit nach Mitternacht, als ich mit einem Lektor, der
ansonsten ganz gescheite Maßstäbe hatte, aneinandergeriet, es
wäre fast zu Tätlichkeiten gekommen, ich: Die Highsmith!
Psychokram! Kunsthandwerk! Er: Phantastisch! Stil! Härte
zehn! Ich: Bornierter Blödsinn! Er: Schreib erst mal was

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Besseres! Da stand uns dann beiden die Lust zum Totschlag in
den Augen, der Killerinstinkt. Freilich hatten wir auch schon
einigen Whisky intus, denn das muß ich Ihnen gestehen, Herr
Prof. Dr. Ermert: So ganz nüchtern läßt sich das Evangelische
leider nicht ertragen.“

P.S.: Der erbärmliche Satzspiegel hier im Blog ist natürlich nicht mit dem im Buch zu vergleichen.

 



TÖNNies, DU WARST SCHON VOR CORONA ENTTARNT by Martin Compart

Kann Literatur gesellschaftliche Entwicklungen antizipieren? „Gähn“, sagt zu Recht der SF-, Noir- oder ZERBERUS-Fan. Aber Bücher (nicht Literaturen), die dies außerhalb der Lobby für gestrige Anwesenheitsprosa (dazu zählen neben den staubigen Feuilletons der vorzeitlichen Printmedien genauso Blogs, die deren bourgeoise Weltsicht in den Cyberspace entleeren), finden kaum zeitgleiche Aufmerksamkeit.

 

DIE CORONA-KADAVER

Es könnte eben nicht überall passieren . . .

Der Covid-19-Virus tobt sich bevorzugt in den Schlachtfabriken der Fleischindustrie aus und bringt so die seit über zwei Jahrzehnten konsequent verschwiegenen unerträglichen Zustände ins öffentliche Bewusstsein. Der Grund für den hysterischen Alarm der Behörden ist offenkundig: der Virus ist ansteckend, seine Ausbreitung schlecht für die Erfolgspropaganda der Krisenmanager.

Um die ursächlichen Bedingungen scheren sich die politisch Verantwortlichen offenbar nicht. Ich verweise hier nur auf die vollmundigen Ankündigungen von einer der größten Polit-Lachnummern überhaupt, Ex-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der 2016, angesichts der Zustände in der Fleischproduktion, Worte wie „beschämend“ absonderte, um außer einer Vorortbegehung und ein paar lauwarmen Presseerklärungen nichts zu tun.

Dass die Politik die Fleischindustrie und ihre Bosse schützt, wird spätestens dann dem letzen Hirni klar, wenn Ministerpräsident Laschet die neuen örtlichen Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung mit den Worten relativiert, „es könne überall passieren“. Denn natürlich ignoriert er geflissentlich die katastrophalen betrieblichen, sozialen und finanziellen Bedingungen, unter denen die Leiharbeiter – falsch, die Lohnsklaven – Billigfleisch für Supermarktketten und Wursthersteller produzieren müssen. Die überwiegend bei Subunternehmern beschäftigten Stecher, Zerleger und Verpacker sind nichts anderes als ausgebeutetes Arbeitsvieh, an denen sich diese Industrie und ihre Bosse mit unser aller schweigenden Zustimmung schamlos bereichern.

Aber diese Haltung hat bei dem wirtschaftsdevoten Herrn Ministerpräsident Tradition. Wir erinnern uns an sein Verhalten im Fall Hambacher Forst, wo er mit schnellem Abholzen Fakten im Sinne von Rheinbraun schaffen wollte, bevor das Gericht in Münster eine Entscheidung treffen konnte, oder an seine vor gespielter Empörung nur so strotzende Hetzrede gegen den „staatszersetzenden“ gemeinnützigen Verein Attack! auf einem der letzten CDU-Parteitage.

Die Gründe für die schnelle Ausbreitung des Covid-19-Virus in den Betrieben sind strukturell und systemisch, Lockdown und Selbstisolation dämmen vielleicht die Ansteckungsrate ein, ändern aber nichts an den Missständen, die nur aus einem Grund aufrecht erhalten werden: wegen des Profits.

LINK:

KÖNIG DER KADAVER

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Sigmar Gabriel beim Friseur, oder?

Wie heißt es so schön seit der Einführung der „repräsentativen Demokratie“?

Die dümmsten Kälber wählen sich ihre Henker selber.



WEISE WORTE by Martin Compart
13. Juni 2020, 10:33 pm
Filed under: BOB DYLAN, Weise Worte | Schlagwörter: ,

„Ich hasse Politik. Politik trennt Menschen.“

Bob Dylan in den 80 er Jahren.
Ein für mich ambivalent bis umstrittener Satz, der mich aber als Aussage bis heute beschäftigt.



Nur Roboter brauchen keine Schutzmasken! von Dr.Horror by Martin Compart

Was für eine Zeit für Science-Fiction-Autoren!

Man kann die Zukunft mit Händen greifen. Die aktuelle Pandemie beschleunigt letztlich die Zeitenwende.

Aber wo sind diese Autoren in Deutschland?

Wo sind Schriftsteller wie George Orwell, der Neusprech beschrieben hat, wohinter wir heute mit Leichtigkeit die Computersprache der neuen digitalen „Übermenschen“ (frei nach Nietzsche) erkennen: komplett mit USB-Sticks, Android-App, WhatsApp, Clouds, ALGOL, BASIC, Backup, Base Memory, Excel, Scan und Drive, influencing und monitoring (Überwachung, aha!), Slash. Für sie, die diese Sprache sprechen, existiert kein Problem, alles wird zur Challenge und ist sofort online. Wenn die Digitalen die neuen „Übermenschen“ sind, was lässt sich dann über die Analogen sagen?

Stanisław Lem sah Nanotechnologie, künstliche Intelligenz und Virtuelle Realität voraus, die er Phantomatik nannte: künstlich und medial erzeugte Bewusstseinstäuschung. Während Wernher von Braun (I Aim at the Stars – but sometimes I hit London) in Peenemünde an Hitlers sogenannten Vergeltungswaffen arbeiteten, kämpfte der in Lemberg (Lwów) geborene Lem im besetzten Polen um sein Leben. Der Medizinstudent verschleierte mit gefälschten Papieren seine jüdische Herkunft und überlebte, im Gegensatz zu Familie und Verwandten, den Holocaust. In seinen utopischen Büchern finden sich die Spuren einer traumatischen Vergangenheit als Holocaust-Überlebender.

Daniel Francis Galouye, der in seinem Roman Simulacron-3 (im deutschen Fernsehen bekannt als Fassbinders Welt am Draht) das Höhlengleichnis Platons weiterspann und schon 1964 eine virtuelle Parallelgesellschaft erfand, die nichts von ihrer Scheinhaftigkeit ahnt. Eine schöne neue Welt – wie Aldous Huxley sie nannte.

Philip K. Dick, Paranoiker und Visionär: „Ich habe mal eine Geschichte geschrieben, in der es um einen Mann geht, der einen Unfall hat und ins Krankenhaus gebracht wird. Als er auf dem Operationstisch liegt, zeigt sich, dass er kein Mensch, sondern ein Android ist, was er selbst aber nicht weiß. Man muss ihm die Neuigkeit schonend beibringen.

Der Bedeutendste unter diesen aber ist der vergessene, verdrängte Tscheche Karel Čapek, denn ohne sein 1920 erschienenes Drama R.U.R. (Rossumovi Universálni Roboti) würden wir heute gar nicht von Robotern sprechen. 1937 wurde sein Stück Bílá nemoc von und mit Hugo Haas verfilmt: Die weiße Krankheit.
Čapek musste noch erleben, wie kurz vor seinem Tod Hitler in die Prager Burg marschierte und die Staatsbank um ihr Gold erleichterte. In der Weißen Krankheit beschrieb er einen Autokraten wie Hitler (und – mit diesem nicht zu vergleichen, doch traut man auch ihm mittlerweile einen Staatsstreich zu: Donald T., die Karikatur eines Präsidenten, die Carl Barks nicht besser hätte zeichnen können). Diesem Diktator sind die Jungen wichtiger, denn sie braucht er zum Kriegführen. Menschen im fortgeschrittenen Alter werden derweil von einem Virus hinweggerafft, das sich durchs Händeschütteln verbreitet und, weil zuerst in einem chinesischen Krankenhaus nachgewiesen, das chinesische (!) heißt.

Leider haben wir in Deutschland keinen Čapek, nicht mal ein schnelles Internet (da hinkt es dann auch mit der Intelligenz, zumal der künstlichen): nur noch die traurigen Reste von Perry Rhodan, dem einstigen Star der sogenannten Raketenhefte, wir haben Andreas Eschbach, der immerhin ein Perry-Rhodan-Prequel schrieb, wir haben Wolfgang Hohlbein, der in Goethes Weimar geboren wurde, aber an diesen trotz seiner Auflagenrekorde nicht heranreicht, Andreas Brandhorst mit seinem ersten Roman Die Unterirdischen im Zauberkreis-Verlag, sie alle nicht die „Erben des Universums“, sondern Epigonen von Kurd Laßwitz, Hans Dominik & Co. Es mag Ausnahmen geben: Timo Leibig (vielleicht mit Nanos), aber der setzt inzwischen auch nur auf seine Serienfigur Leonore Goldmann, Tom Hillenbrand, nein, nicht Frank Schätzing, bitte nicht: „Wir haben die Chance, die Welt nach Corona besser zu machen.

Rolf Giesen



Ein Song für Bunker-Boy (der größte Feigling der USA) by Martin Compart
8. Juni 2020, 3:17 pm
Filed under: ACHIM REICHEL, JÖRG FAUSER, MUSIK | Schlagwörter: ,



ZUM 25.TODESTAG by Martin Compart
8. Juni 2020, 9:38 am
Filed under: MANCHETTE | Schlagwörter:

JEAN-PATRICK MANCHETTE – Gedanken zum 25. Todestag am 03. Juni 2020



Bunker-boy mit seinem ersten Buch by Martin Compart
7. Juni 2020, 9:22 pm
Filed under: Allgemein

Schon bald wird er sich vorlesen lassen.



Huch! Es gibt Kinderschänderringe! by Martin Compart
7. Juni 2020, 12:36 pm
Filed under: Allgemein

Keiner erinnert sich mehr an Dutroux und Nihoul. Namen, die nicht mal mehr in den Medien als Vergleichswerte erscheinen.
Und 2001 erschien bereits der Klassiker zur Thematik:



ZU UNRECHT VERGESSENE SONGS: Ein Song vom Bronx-Beat-Giganten by Martin Compart
5. Juni 2020, 8:14 pm
Filed under: Zu Unrecht vergessene Songs | Schlagwörter: ,

Nee, einer muss noch dazu: