Martin Compart


Noch ein weises Wort
15. Dezember 2018, 7:09 pm
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Auffällig geworden ist in den letzten Jahrzehnten, dass die Medien „Gerechtigkeit“ in „Neid“ umgewandelt haben, Dies gilt insbesondere mit dem feudalen Erbrecht, dass im reinen Kapitalismus nicht existiert.
Dazu fällst mir ein Satz aus Jack Londons „Der Seewolf“ ein:“
Sie laufen in den Schuhen toter Männer.“

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WEISE WORTE
14. Dezember 2018, 6:42 pm
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So lange es noch einen Obdachlosen gibt, darf kein Deutscher in einem Schloss wohnen.

P.S.: Wieso existiert diese debile feudale Yellow Press-Brut noch im 21.Jahrhundert?



ERSTE TAGE IM BUNKER – DIE TV-SERIE MINDHUNTER

Eine Welt ohne Serienkiller ist heute nicht mehr vorstellbar. Ob in Realität oder Fiktion, der Serienkiller ist zum Topos eines Horrors der westlichen Zivilisation geworden. Film, TV und vor allem die zeitgenössische Kriminalliteratur sind überflutet mit den hirnrissigsten Killern (der bisherige Höhepunkt literarischer Idiotie dürfte Ethan Cross mit seiner Familie der Serienkiller sein; ein Gevatter arbeitet gar für das FBI, um den Horror heimelich zu machen).
Erst vor etwa vierzig Jahren wurde der Begriff „Serienkiller“ kreiert, und zwar von dem FBI-Agenten Robert Ressler. Obwohl zuvor dieses kriminelle „Phänomen“ bekannt war (von Jack the Ripper bis Ed Gein), wurde es erst seit Mitte der 1970er Jahre wissenschaftlich erforscht.

Und zwar von den Pionieren Professor Ann Burgess, Robert Ressler und John Douglas.

Die spannende Entwicklungsgeschichte ihrer Forschungsarbeit, die für die Kriminologie neue Türen öffnete, ist das Thema der TV-Serie MINDHUNTER von David Fincher, Charlize Theron, Joe Penhall und Jim Davidson nach den Erinnerungen von John Douglas.
MINDHUNTER ist eine der radikalsten Serien der jüngeren TV-Geschichte…

weiterlesen auf CRIME-TV unter https://crimetvweb.wordpress.com/2018/12/14/erste-tage-im-bunker-mindhunter/



DER KLEINE MANN KANN JA NICHTS MACHEN
7. Dezember 2018, 10:50 pm
Filed under: Allgemein




ZU UNRECHT VERGESSENE SONGS
6. Dezember 2018, 7:14 pm
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Rechtzeitig zur prognostizierten März-Wahl möchte ich eine neue Rubrik eröffnen, die da heißt: AfD-Lieder, die zu Herzen gehen: Beginnen wir mit dem gelungenen Cover eines Freddy-Songs für unsere Jungs in Afghanistan(Mauretanien, Afghanistan, Vorgarten – überall lauern doch islamische Terrorverbände), die es ja nicht leicht haben:

Das rockt so manchen parlamentarischen Rollstuhlfahrer.

Auch eine schöne Version – man kriegt einfach nicht genug davon!

P.S.:
Die Deutsche Bahn plant für 2019 eine Charme-Offensive mit dem von Andrea Berg (voraussichtlich) gesungenen Song:

„Lieber mit der DB zwischen Köln und Berlin,
als ein Wochenende an der Ostfront“.



DIE TV-SERIE AQUARIUS – oder Charlys Tanten
6. Dezember 2018, 2:20 pm
Filed under: Allgemein

über AQUARIUS – oder Charlys Tanten



Stammtischgegröle: STRICHJUNGE DES KAPITALS

Er wird mit seinen Marktwirtschafts-Phrasen der AfD und anderen Verdrussgruppierungen weitere Wähler besorgen. Und wenn er sie selbst in die Wahlkabine spritzen muss. Die Dämlichkeit der CDU wird in ein paar Jahren die untergegangene SPD vergessen lassen.

Was man über ihn und den CDU-Steuerbetrüger Helmut Linssen, bekannt aus den Panama-Papers (und die „Geschäfte“ dieser gierigen Kobolde), wissen muss, hat FRONTAL 21 aufgeklärt:
https://www.zdf.de/politik/frontal-21/kandidat-friedrich-merz-100.html

Es sind genau solche Burschen, die in der Allgemeinheit den Glauben an Demokratie und Rechtsstaat zerstören und somit  die Erkenntnis nähren, dass sich der Staat in viele Masken der Korruption aufgelöst hat. Die geschmeidige Bosheit von Gestalten wie Merz, Schäuble, Scholz usw. bestätigt die Propagandisten des „verrotteten Parlamentarismus“.

Auf seiner Tour mit den beiden anderen Parteivorsitzkandidaten vermittelt er dem hoffnungsfrohen CDU-Plebs den Eindruck, dass er einer ist, der sich mit der Weltgeschichte geduzt hat. Ein Gnom, der Legoland überragen möchte und dessen hedonistischer Lebenshöhepunkt das Tunen einer Mofa im Sauerland war. Da verkörpert er eine Plattheit der Gesinnung, eine Banalität der Gier und eine Warenhaftigkeit des Charakters. Jeder Schritt eine Anstrengung zwischen Schlurfen und behaupteter Dynamik, die den geistig vergreisten CDU-Mitgliedern Konservativismus als Angst vor jeder Neuheit verkauft (Erderwärmung? Der Markt regelt das). Dabei strahlt er dieselbe Entschlossenheit aus wie ein unzufriedener Keiler, der bei Einbruch der Dunkelheit seine Suhle verlässt.

Eine dieser korrupten und abstoßenden Gestalten, die unser parlamentarisches Parkett so reichlich tragen muss.

 

Einen Teil seines riesigen Vermögens machte der CDU-Placebo mit anspruchsvollen Rollen als charmanter Anlagebetrüger in Hollywood: