Martin Compart


KATZEN IN NOT by Martin Compart
31. Mai 2014, 4:29 am
Filed under: Tierschutz

Getötete-Katze-frei-für-Tierschutz-Kampagnen[1]

In Berlin sollen bis zu 100.000 Katzen auf der Straße leben. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn die Katzen sind scheu und verstecken sich oft, wenn sie einen Menschen sehen. Um die herrenlosen Tiere kümmern sich verschiedene Tierschützer. An speziellen Stellen wird regelmäßig Futter ausgelegt. Eine dieser Futterstellen in Berlin-Marzahn wurde von einer älteren Dame betreut, die kurzfristig zum Pflegefall wurde. Da von heute auf morgen niemand mehr die Fütterung der Katzen übernahm, wurde das Deutsche Tierschutzbüro informiert. Unser Tierretter Stefan Klippstein machte sich noch am gleichen Abend auf dem Weg nach Marzahn und übernahm kurzfristig die Betreuung der Futterstelle, um sicherzustellen, dass die Katzen versorgt werden.
Auch so eine „Notfall-Versorgung“ gehört zu der täglichen Arbeit des Deutschen Tierschutzbüros und unseres Tierretters Stefan Klippstein. Mittlerweile wurde eine Anwohnerin gefunden, die die Futterstelle zukünftig betreut, dennoch wird Stefan immer mal wieder nach den Katzen schauen und sich davon überzeugen, dass es ihnen gut geht.

Damit wir auch in Zukunft aktiv Tieren helfen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte werden Sie Mitglied beim Deutschen Tierschutzbüro e.V.
http://www.tierschutzbuero.de/mitgliedschaft/

 

Aus purer Wut über Tierquäler im Allgemeinen, Katzenmörder im Besonderen und aus Liebe zu meiner Kuching, der ich das Buch auch gewidmet habe, schrieb ich diesen Thriller, der aufzeigt, wie man mit menschlichen Bestien zu vetrfahren hat:

http://www.amazon.de/Die-Lucifer-Connection-Martin-Compart-ebook/dp/B009Z34EA0/ref=la_B00457QT0Y_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1411245944&sr=1-2

 

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THRILLER, DIE MAN GELESEN HABEN SOLLTE: DAS GOLD VON MALABAR by Martin Compart

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Seit den 1950er Jahren bis Anfang der 1980er gab es eine Reihe von britischen Thriller-Autoren, die fast mit jedem Buch in den Bestsellerlisten waren, ihre Romane wie geschnitten Brot verkauften – und heute fast vergessen sind.
Sie schrieben Abenteuer-Thriller, gelegentlich auch Geheimagentenromane und brachten dem Leser die entferntesten Schauplätze zwischen zwei Buchdeckeln ins Haus. Oft schwang noch die Wehmut über den sterbenden britischen Kolonialismus mit, aber genauso oft auch ein Hauch progressiver Erkenntnisse. Exotische Länder, fremdartige Kulturen und Naturkatastrophen waren als Hintergründe dieser Pageturner genauso wichtig wie farbige Charaktere. Wobei der Protagonist, häufig auch der Ich-Erzähler, der Typ Outdoor-Brite war, der mit Hartnäckigkeit, Durchsetzungskraft und Cleverness einst das Empire errichtet hatte. Gemeint sind Autoren wie Alistair MacLean, Hammond Innes, Desmond Bagley, Alan Williams, Duncan Kyle, Gavin Lyall, Jack Higgins, Francis Clifford, Victor Canning, Geoffrey Jenkins u.a.

Und natürlich Berkeley Mather.

b[1]Berkeley Mather (1909-1996) war ein Pseudonym des in Australien aufgewachsenen John Evan Weston-Davies. Seine Jugend ist Geheimnis umwittert und Mather selbst sorgte durch falsche Informationen für Verwirrung. Als er 20 Jahre alt war, hatte er seinen Militärdienst in Australien absolviert und begann sich in der Welt herum zu treiben, bis er in London landete. Bereits Ende der 1930er begann er zu schreiben und verkauft die ersten Geschichten an Londoner Magazine. Er trat 1932 in die britische Armee ein, wechselte später in die Indische Armee und kämpfte im 2.Weltrieg . 1938 heiratete er Kay Jones, mit der er drei Kinder hatte; sie verstarb 1991. Nach der indischen Unabhängigkeit wechselte er zur königlichen Infanterie, wo er bis zu seinem Ruhestand 1959 diente. Da er als aktiver Soldat nicht veröffentlichen durfte, wählte er sich „Berkeley Mather“ als Pseudonym. 1954 wurde er an MI6 ausgeliehen und ging im Auftrag des britischen Auslandsgeheimdienstes nach Kairo. Unter der Tarnung eines Teppichhändlers sollte er ein Mordattentat auf den damaligen ägyptischen Premierminister Naguib vorbereiten helfen (das Attentat fiel aus, da Naguib von Nasser unter Hausarrest gestellt wurde).
Zu seinem 50.Geburtstag erschien sein erster Roman, THE ACHILLES AFFAIR, der ein kleiner Erfolg wurde. Mit seinem nächsten Thriller, THE PASS BEYOND KASHMIR, wurde er dann richtig erfolgreich und sowohl Ian Fleming wie Erle Stanley Gardner schrieben begeisterte Rezensionen. In der Bibliothek von Ernest Hemingway befanden sich Mathers Romane.256991_det[1]

Neben den Hardcore-Fans dürfte sein Name noch Cineasten geläufig sein. Mather schrieb die Drehbücher zu den Filmen GENGHIS KHAN, THE LONG SHIPS und DR.NO. Fleming selbst hatte angeregt, dass Mather das Drehbuch zum ersten Bond schreiben sollte. Es existierte bereits ein Skript, das er dann überarbeitete. Dummerweise lehnte er eine prozentuale Beteiligung am Film ab und entschied sich für ein buyout.
Die Bond-Produzenten Saltzman und Broccoli kauften die Rechte von THE PASS BEYOND KASHMIR und planten die Verfilmung mit Sean Connery und Honor Blackman. Bereits 1956 hatte er begonnen für Fernsehserien zu schreiben; u.a. schrieb er eine Folge für MIT SCHIRM, CHARME UND MELONE (THE AVENGERS) und zwei Folgen für TENNISSCHLÄGER UND KANONEN (I SPY). Bereits Mitte der 1950er Jahre hatte er seine erste TV-Serie entwickelt: TALES FROM SOHO; Hauptperson war Inspector Charlesworth, der zur Titelfigur eineweiteren Serie wurde. Produziert hatte TALES OF SOHO der noch unbekanngte Tony Richardson. Anfang der 1960er Jahre war er zusammen mit Ted Willis der meistbeschäftigdste TV-Autor. Er schrieb eine 30-Minuten-Folge in acht bis zwölf Stunden. Für seine Fernseharbeiten erhielt er 1962 eine Auszeichnung der Crime Writers Association.
Seine drei letzten Romane waren eine zeitgeschichtliche Familiensaga, bekannt als Far Eastern Trilogy.
Mather starb 1996 und einer seiner Söhne arbeitet an einem Buch über das „Familiengeheimnis“.
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Es ist schwierig, einen Roman Mathers als seinen besten herauszustreichen. Der Mann konnte keine schlechten Bücher schreiben. Mit Sicherheit ist DAS GOLD VON MALABAR (1967) ein Meisterwerk, ein Klassiker des Asien-Thrillers, wunderbar geschrieben und heute noch genauso lesbar und fesselnd, wie zum Zeitpunkt seiner Erstveröffentlichung.

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Der Seemann und Herumtreiber O´Reilly erzählt seine Geschichte in der ersten Person. Wie er wegen Schmuggels und Totschlags im Knast von Goa landet und ihm dort ein sterbender Weißer ein Amulet, einen Kontakt und kryptische Worte hinterlässt. O´Reilly solle fliehen, empfiehlt er ihm, und am „Tor von Indien“ den Mönch Nu Pah aufsuchen. Die Flucht gelingt ihm schwer verletzt und er gelangt auch nach Bombay und trifft Nu Pah („Er ist kein Mönch mehr. Er kleidet sich nur so, wie die Tippbetrüger, die sich beim Rennen als Jockeys ausgeben.“). Bis dorthin hat der Roman schon Tempo, aber jetzt geht eine Flucht- und Verfolgungsgeschichte los, die einen nicht mehr aus den Fängen lässt. Alle Parteien sind hinter einem holländischen Goldschatz her, den die Japaner am Ende des 2.Weltkriegs in Goa gebunkert haben (siehe auch GOLDEN LILY in meinem Blog über das japanische Raubgold).

O´Reilly und Nu Pah gehören zu den unvergesslichsten Antihelden des Thrillers – wie auch ihre Antipoden. Zum Beispiel der englische Colonel, den Mather eines Joseph Conrads würdig beschreibt:
„Der Colonel war Treibgut, am indischen Strand zurück geblieben, als die britische Flut abebbte.“

Mather schreibt manchmal wie Somerset Maugham auf Speed. Ohne das Tempo rauszunehmen, gelingen ihm immer wieder wunderbare Bilder und Beschreibungen des Subkontinents. Man spürt die tiefe Kenntnis des Landes. Wer das Buch anfängt, wird es auf einen Sitz durchlesen. Thriller von dieser Qualität sind selten geworden. Sie bezeugen das ganze Elend der aktuellen Spannungsliteratur. Da kommt kaum einer unter 500 Seiten daher, ist schlecht geschrieben voller retardierend breit getretenem Quark und so aufregend wie Markus Lanz beim Kärtchen ablesen. Mather muss nicht lange und quälend die Psychologie und Vorgeschichte seiner Personen beschreiben, er verdeutlicht die Charaktere in ihren Handlungen. Vielleicht auch ein Grund, weshalb Hemingway zu seinen Lesern gehörte.

kashmirPB[1] Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich GOLD VON MALABAR in der Ullstein-Abenteuer-Reihe neu heraus brachte. Jörg Fauser suchte sich in meinem Büro seine Urlaubslektüre für einen Zypern- Trip zusammen und griff sich auch dieses Buch – aber eher skeptisch. Als er zurück kam, war er von der Lektüre immer noch hingerissen und schwärmte davon, was der Roman für eine tolle Filmvorlage wäre – für einen Abenteuerfilm mit Sean Connery oder Michael Caine mit John Huston als Regisseur. Ein würdiger Nachfolger der Kipling-Verfilmung THE MAN WHO WOULD BE KING.

Mather schrieb auch Geheimagenten-Thriller. Drei Romane um Idwal Rees und seinen Helfer, den blutrünstigen Paschtunen Samaraz; drei Romane um John Wainwright und zwei über Peter Feldham. Wobei THE TERMINATORS Rees und Wainwright zusammen bringt um für den britischen Geheimdienst, bei Mather „The Firm“ genannt, den Dreck zu schaufeln. Schauplätze sind zumeist Nordindien (Kashmir), Afghanistan Tibet und der Himalaya. Bestechend ist immer wieder Mathers Verständnis für Land und Leute. Es sind Great Game-Thriller, die bestens die Konfliktherde ihrer Zeit zwischen der Sowjetunion, der Volksrepublik China und dem Westen beleuchten. Man hätte diese Romane den verblödeten NATO-Militärs als Pflichtlektüre (zusammen mit FLASHMAN IN AFGHANISTAN) in die Hand drücken sollen, bevor sie ihre wenig erfolgreichen, aber dafür teuer gescheiterten Afghanistan-Feldzüge verbrachen. Liest man diese alten Romane, wird einem deutlich, mit welcher stupiden Arroganz westliche Militärs vorgegangen und gescheitert sind. Mit ähnlicher Dummheit, wie schon zuvor die Briten im 19.Jahrhundert und die Russen in den 1980ern. All dies verdeutlicht einem der alte Berufsmilitär Davis vortrefflich.

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DROHNEN-PILOTEN – DIE FEIGSTEN SOLDATEN DER WELT by Martin Compart
6. Mai 2014, 8:52 am
Filed under: CIA, Drohnenkrieg, Ekelige Politiker, Nazi, Parasiten, Politik & Geschichte, Waffenhandel | Schlagwörter: ,

Kann man diese dumpfen Joy-Stick-Virtuosen überhaupt noch Soldaten nennen?

Sie sitzen tausende von Kilometern entfernt vom Einsatzort, starren auf Bildschirme und lotsen ihre Bomben über unbemannte Flugobjekte vorzugsweise auf Kollateralschäden. Während sie sich gegenseitig am Arsch rumspielen, verbreiten sie Angst und Schrecken in Ländern und auf Kontinenten, von denen sie dank ihrer mangelhaften Schulbildung noch nie gehört haben. Hätten sie auch noch Ton, würden sie sich begeistert an dem Winseln gequälter Menschen erfreuen. Ihre größten Erfolge bestehen darin, Anti-amerikanischen Kämpfernachwuchs zu erzeugen und die immer weiter verbreitete Verachtung für die USA voran zu treiben. Wenn sie ein Dorf, Kinder oder sonstige Zivilisten getötet haben (militärische Ziele treffen sie selten), springen sie begeistert auf und klatschen sich ab. Missgeburten, die nicht mal ein Zombie belästigen würde. Selbst die Nazi-Schergen, die als Einsatzgruppen hinter den feindlichen Linien Juden und Partisanen erschossen haben, mussten auf Sichtweite an ihre Opfer heran treten um sie zu töten. Ein Schreibtischtäter wie Himmler hätte diese Technologie geliebt. Drohnen-Piloten sind der absolute Höhepunkt an Feigheit in der menschlichen Kunst des Gemetzels.

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Zu blöde, um kampftüchtige Drohnen für die Bundeswehr zu kaufen. In der Rangliste Deutschlands unfähigster Politiker, nimmt de Maizière seit Jahren einen Spitzenplatz ein. Seine Staatsautorität ist durch nichts anderes gerechtfertigt, als durch seine Unfähigkeit.

Der ausgestiegene Drohnen-Pilot Brandon Bryant berichtete u.a. im GQ-Magazine (deutsch in der ZEIT aufbereitet unter http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/usa-drohnen-pilot) über seine Tätigkeiten:
„Fast sechs Jahre lang arbeitete Brandon Bryant für das US-Militär als Drohnen-Pilot. Dann konnte er nicht mehr. Sein Arbeitgeber bot ihm einen Bonus von 109.000 Dollar an, damit er weitermachte. Doch er kündigte. Zum Abschied bekam er ein Zertifikat, in dem seine Erfolge aufgelistet sind: 6.000 Flugstunden, Hunderte geflogene Einsätze.Und dann die entscheidende Zahl: 1.626 im Kampf getötete Feinde.“

Eine Menge „Terroristen“, die da nur ein einziger Drohnen-Pilot abgeschossen hat! Aber zur Not könnte man es ja auch als robuste Maßnahme gegen die Bevölkerungsexplosion in der 3.Welt verkaufen. Der Onkel Tom im weißen Haus liebt diese Art des Tötens. Nicht umsonst hat er zugunsten der Drohnen-Kriegsführung das Militärbudget für konventionelle Kriegsführung gekürzt. Nichts an dieser Art „Kriegsführung“ (welch ein Euphemismus für feiges Morden) ist völkerrechtlich gerechtfertigt.

Drohnen werden vorzugsweise von den USA in Ländern eingesetzt, denen sie nicht mal den Krieg erklärt haben. Die Ziele werden von der zivilen Behörde CIA ausgesucht, verurteilt und ausgemacht und anschließend führt die Air Force die Mordbefehle durch. Nach Guantanamo, Abu Graib, dem Halliburton-Krieg im Irak usw. eine konsequente Weiterentwicklung der Genozid-Fans aus der Wallstreet. Denn dort wird das Geld verdient, dass man mit dem Elend der Welt verdienen kann. Und einfallsreich waren die Amis ja immer: Schon bei der Ausrottung der Urbevölkerung setzten sie feige auf Bio-Waffen, indem sie den Indianern mit Pockenerregern verseuchte Decken schenkten.

Und diese moralischen Krüppel wollen mir was über die Ukraine erzählen?

Und mit dem transatlantischen Handelsabkommen, das nur den Bank-Hyänen nutzt, wollen sie wohl endgültig der Alten Welt ihr Ablaufdatum mitteilen (was Handelsabkommen mit den USA anrichten, kann man sich in Mexiko ansehen).

Wer genaue Details über den amerikanischen Drohnenkrieg wissen will, dem seien zwei Bücher empfohlen:

scahill-schmutzige-kriege-41[1]

9783827011749[1]

Kabul-Obama-4-HA-Politik-Kabul[1]

Onkel Tom vor dem Spielzeug der Bwanas. Leute, die für die wirklich großen Verbrechen verantwortlich sind, müssen nie einen Knast von innen sehen.

„Irgendwann wird jede Kriegstechnologie vom Feind übernommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine erste Drohne über New York City fliegt und auf Manhattan herab sieht – und sie ist nicht von uns.“
sagt Lawrence Wilkerson, ehemaliger Stabschef von Colin Powell



VISIONARIUM Ausgabe 2 erschienen! by Martin Compart
2. Mai 2014, 4:30 pm
Filed under: NEWS, TV-Serien | Schlagwörter: , ,

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Doc Nachtsrom hat das Wort:

„Wieder haben wir unzählige Nächte zum Tag gemacht, geredet, diskutiert, kreativ gearbeitet, verworfen, wieder von vorne begonnen, wunderbare Menschen kennengelernt, Geschenke erhalten und uns an unserer Mission erfreut, es war die pure Magie – und jetzt ist es endlich wieder soweit: Voller Freude präsentieren wir die zweite Ausgabe unseres Magazins VISIONARIUM!

Und mächtig stolz sind wir wieder auf die über 100 Seiten hochwertigen Lesestoff, den wir euch präsentieren dürfen: Unter dem Motto Illusion und Wirklichkeit erwartet euch eine exklusive Kurzgeschichte von „Amputiert“ – Kultautor Gord Rollo, weitere Stories von Edie Calie und Melchior v.·. Wahnstein, der Bericht über eine Begegnung mit dem Doyen der deutschsprachigen Phantastik Franz Rottensteiner in Wien; ein Essay über die Philosophie hinter der HBO-Erfolgsserie True Detective plus Chefredakteur Bernhard Reicher hat sich in einen verwunschenen Wald in Transsilvanien begeben und erzählt von seinen doch recht gruseligen Erlebnissen dort. Illustriert haben dieses Mal Bilderdaemmerung-Macher Matthias Töpfer, Wilhelm Steiner und Suna Jones; das Titelbild hat dankenswerterweise wieder Jörg Vogeltanz gestaltet.

Einfach auf die entsprechenden Links klicken, um die zweite Ausgabe von VISIONARIUM als gedrucktes Buch oder E-Book zu bestellen!

Über Feedback freuen wir uns natürlich wieder auf unserer Facebook-Page!

Mit herzlichem Gruß,

Dr. Nachtstrom, Herausgeber“

http://visionariumjournal.wordpress.com/