Martin Compart


NEWS: DIE SOPRANOS by Martin Compart
28. September 2016, 1:38 pm
Filed under: NEWS, TV-Serien | Schlagwörter:

Jetzt in CRIME-TV:

https://crimetvweb.wordpress.com/2016/09/28/die-sopranos/



IN EIGENER SACHE by Martin Compart
25. September 2016, 10:55 pm
Filed under: Dutroux, Essen & Trinken | Schlagwörter: , , ,

Da ich immer häufiger zu anti-kapitalistischen Haltungen neige, beantrage ich hiermit die komplette Überwachung meiner Person durch den Verfassungsschutz. Gleichzeitig bitte ich um Amtshilfe durch die NSA.



NEWS: HARRY O by Martin Compart
23. September 2016, 2:27 pm
Filed under: NEWS, Noir, TV-Serien | Schlagwörter: , ,

mv5bmjzlnzkzm2mtodexzi00nzzklwi2n2itmzbhn2i5zdy2mzdkxkeyxkfqcgdeqxvynja5oty5otq-_v1_uy268_cr20182268_al_1

Der vergessenen PI-Klassiker im CRIME TV-Blog:

https://crimetvweb.wordpress.com/2016/09/23/harry-o-der-vergessene-pi-klassiker/

und 51oargwg3ll1

https://crimetvweb.wordpress.com/2016/09/23/kobra-uebernehmen-sie/

 



NEWS: Neue Page by Martin Compart
20. September 2016, 3:27 pm
Filed under: Allgemein

Soeben wurde mein neuer Blog eröffnet:

https://crimetvweb.wordpress.com/



HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, MARC DUTROUX by Martin Compart
16. September 2016, 10:14 am
Filed under: Dutroux, MEILENSTEINE DER VERBLÖDUNG, Parasiten, Politik & Geschichte, SODOM-KONTRAKT | Schlagwörter: ,

0081

 

Ein makaberes Jubiläum war am 13.August zu feiern: Der 20.Jahrestag der Festnahme von Marc Dutroux, dem mittleren Rädchen des europäischen Kinderschänder- und Kindermörder-Rings in Belgien.

Bis heute sind mehr Fragen offen, als beantwortet.

Der Prozess gegen ihn war eine Farce (geradezu ein Schau-Prozess, dem Absprachen mit Angeklagten und Zeugen voran ging), wie man sie früher (?) aus Osteuropäischen Ländern kannte. Das bemerkenswerteste am Prozess waren ein vermutlich inzwischen eingekauftes Opfer und das Dutroux im Knast immer fetter wurde.

n-wide-16x91

Die von der Polizei beschlagnahmten Videos mit Orgien, in denen Kinder vergewaltigt und umgebracht wurden, sind angeblich bis heute nicht ausgewertet. Vermutlich sind darauf Personen des öffentlichen Interesses zu sehen, die wir aus Wirtschaft und Politik kennen, und die in EU-Organisationen tätig sind. Von Anfang an, trotz Spuren nach und Verknüpfungen mit Berlin, Holland, Italien und anderen Ländern, wurde alles dafür getan, die Affäre Dutroux (die wohl eher Affäre Nihoul genannt werden sollte; aber Nihoul stand in der Hierarchie der Organisation weit über Dutroux und ist längst in Freiheit) zu einer rein belgischen Angelegenheit zu erklären. Das bezieht sich auf die Organisation ebenso wie auf ihre Kundschaft. Es wäre damals Sprengstoff gewesen und wäre es heute noch, wenn sich herausstellen würde, das prominente EU-Vertreter gerne die Freizeitangebote von Nihoul auf dem von der Mafia erworbenen Schloss nutzten, um ihre de Sade-Fantasien auszuleben.

Ein Buch, das signalisiert: Ich halte mein hässliches Maul, hätte aber gerne weiterhin Geld.

Ein Buch, das signalisiert: Ich halte mein hässliches Maul, hätte aber gerne weiterhin Geld.

Der Journalist Piet Eekman recherchiert in der ZDF-Reportage „Die Spur der Kinderschänder“, dass an die dreißig Zeugen und Journalisten „unter mysteriösen Umständen“ gestorben sind, die jede rechtsstaatliche Polizei und Staatsanwaltschaft als Morde eingestuft hätte (siehe auch DODE GETUIGEN von Douglas DeConinck, Antwerpen, 2004. Das Buch ist zur Zeit bei Amazon „nicht verfügbar“. Selbstverständlich).

Die Verbindung zu den britischen Ringen (nicht nur der Fall Saville, auch zu Dolphin House und somit zu britischen Politikern) war schon damals durch die Kreatur Warwick Spinks erkennbar, was der renommierte Journalist Nick Davies bereits 2000 im The Guardian beschrieb.

 

Ich wollte bereits Ende der 1990er ein Sachbuch über diese Affäre schreiben, da die Vertuschungen so ins Auge sprangen, wie bis zehn Jahre zuvor bei GLADIO. Ich fragte verschiedene Zeitschriften und Buchverlage bezüglich eines Vertrages und der Recherche-Finanzierungen an. Kein Interesse. Trotz meines gesunden Selbstbewusstseins und journalistischer Erfahrung, dachte ich, dass dies an meiner umstritten Person lag und einige der angefragten Medien ihre etablierten Trüffelschweine losgejagt hätten oder würden.

dode-getuigen1Aber alles, was, bis auf spätere Fernsehbeiträge, den großartigen Zeitungen und Magazinen dann erschien, war oberflächliches Abgeschreibsel aus der internationalen Presse und die Übernahme der offiziellen Version der Belgischen Behörden. Wie der Teufel das Weihwasser, mieden es die etablierten Medien – bis auf wenige Ausnahmen -, die richtigen Fragen zu stellen und die logischen Schlüsse zu ziehen. Lieber schrieb man den belgischen Staat auf das Korruptionsniveau eines 3.Welt-Landes herunter (was sich ja nicht widersprechen muss) und versuchte die alte Verschwörungstheorie vom „wirren Einzeltäter“ (plus Helfer plus Geldgier) durchzusetzen). Bis heute geht man bei uns nicht wirklich an dieser Kinder-Killer-Netzwerke heran, die bis in höchste Kreise führen (wie die britischen Ermittlungen bewiesen haben).

Wer also fragt: Was ist auf den sichergestellten Videos?

Der ist natürlich ein Verschwörungstheoretiker

Inzwischen hatte ich aber schon meine Schnauze tief in den belgischen EU-Kot eingetaucht und wollte aus puren Zorn nicht darauf verzichten, die gewonnenen verifizierten Informationen mit falsifizierten zu verknüpfen. Da mir die Geldmittel für weitergehende Recherchen fehlten (DER SPIEGEL zahlte 2001 für ein Interview mit Nihoul 1000 DM), wählte ich eine andere Form: Ich schrieb meinen ersten Roman, DER SODOM KONTRAKT (mit Zorn statt Tinte geschrieben).

Der Fall Dutroux wirkt bis heute fort. Offiziell haben wir nur die Spitze des Eisbergs verkündet bekommen. Medial ist „der Fall“ bis heute unbefriedigend behandelt (auch in der Fiktion). Aber wir dürfen ja auch nicht vergessen, das ein Geschäftsmodell wie Kindesmissbrauch mit Tötungsbonus für Arbeitsplätze sorgt, die nicht nur in der Illegalität (also steuerfrei) angesiedelt sind. Und wer für „sein schönes Hobby“(ehemalige Tarnbezeichnung der Täter)  nicht durch Erbe, Partei oder Job genug Geld hat um in den exklusiven Klub zu kommen, kann ja immer noch für Klimpergeld nach Asien.

Man darf sowas natürlich nicht mit Edathy oder anderen SPD-Freunden junger nackter Körper assoziieren; das ist wirklich eine andere Baustelle, in die man gar nicht erst hinein schauen möchte. Dutroux ist ja ein rein belgisches Phänomen, das nur durch puren Zufall in Brüssel (mit)spielt. Die EU kann ja nicht alles vernichten.

http://21stcenturywire.com/2014/07/12/revisited-uk-amsterdam-paedophile-snuff-movie-connection/https://isgp-studies.com/belgian-x-dossiers-of-the-dutroux-affair

https://isgp-studies.com/belgian-x-dossiers-of-the-dutroux-affair

Zum kulturgeschichtlichen Hintergrund:

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/netherlands/9153676/Dutch-Roman-Catholic-Church-castrated-at-least-10-boys.html

 

P-S.:

EIN MUTIGER PARLAMENTARIER, DER DEN FALL DUTROUX NICHT UNTER DEN TISCH KEHRT by Martin Compart

20. Februar 2013, 5:17 pm | Edit this
Filed under: Dutroux, Sodom Kontrakt | Schlagwörter:

Der Misthaufen, der sich belgisches Parlament nennt, hat zumindest einen harten Einzelkämpfer, der sich nicht einschüchtern lässt (also mehr als jedes deutsche Parlament).
Schaut euch Louis´ Debattednbeikträge in Youtube an, bevor auch er einem „tödlichen Unfall“ hat oder verzweifelt Selbstmord begeht. Tapfere Aufklärer wie Laurent Louis haben bekanntlich in Belgien keine lange Lebenserwartung.

 

INZWISCHEN ABSERVIERT!



AUF DER FLUCHT – DIE ERSTE CRIME-SYNTHESE DER TV-SERIENGESCHICHTE by Martin Compart
14. September 2016, 9:04 am
Filed under: AUF DER FLUCHT - THE FUGITIVE, TV-Serien | Schlagwörter: , , ,

full-cast-of-the-fugitive-cast-list-for-the-show-the-fugitive-u4

Pitch:

Ein Unschuldiger, wegen des Mordes an seiner Frau, zum Tode verurteilter, flieht durch die USA auf der Suche nach dem wahren Mörder.

AUF DER FLUCHT war eine der Seriensensationen des Nachkrieges. In der Bundesrepublik war sie ungeheuer populär und bannte jahrelang am Freitagabend um die 70% aller Fernsehzuschauer vor den Bildschirm. Dr.Kimble, alias David Janssen, war so bekannt wie der Bundeskanzler. Es war die erste überzeugende Synthese aus episodischen- und seriellen Erzählens der Fernsehgeschichte.

Als am 17.September 1963 der Sender ABC zur Musik von Pete Rugolo und der Erzählerstimme von William Conrad , der bei uns als Darsteller der Serienhelden CANNON und JAKE & THE FATMAN bekannt geworden ist, die erste Folge ausstrahlte, ahnte niemand, welche sensationelle Folgen das haben würde. Roy Huggins hatte den Verantwortlichen des Senders ABC lediglich seine Idee vorgetragen und sie damit so stark beeindruckt, dass die Fernsehbosse, ohne auch nur einen Blick auf die Präsentationsmappe oder das fertige Konzept zu werfen, die Serie umgehend in Auftrag gaben. So lautete eine Legende. Huggins letzte Version:

Die von Roy Huggins für die Produzenten Quinn Martin und Wilton Schiller konzipierte Serie gehört zu den erfolgreichsten Serien der Fernsehgeschichte und ist ein echter Klassiker. Die letzte Folge hielt 15 Jahre (bis zur DALLAS-Episode mit der Aufklärung, wer auf JR geschossen hat) den Rekord der höchsten Sehbeteiligung in den USA: 72%. Der weltweite Erfolg (die letzte Folge wurde gleichzeitig in Kanada, Europa und Australien ausgestrahlt und war somit das erste Fernsehereignis, dass die halbe Welt zeitgleich vor dem Bildschirm bannte) bescherte Quinn Martin Productions einen Gewinn von über 30 Millionen Dollar und machte David Jannsen zum Weltstar.

Auf dem Gipfel der Popularität hatte Barry Morse, der Kimbles unbarmherzigen Verfolger spielte, Probleme sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, ohne von Fernsehzuschauern beschimpft zu werden. Es war sicher auch eine kluge Entscheidung, die Serie auf ihrem Höhepunkt inhaltlich befriedigend zu beenden. Dieses Ende wurde Top-Secret behandelt; man hatte mehrere Alternativen gedreht und selbst die Schauspieler wussten nicht welche Version ausgestrahlt würde.

fugitive-s2v2-2

Bei uns wurde der letzte Teil der längsten Flucht in der Geschichte des Fernsehens allerdings erst am 20.November ausgestrahlt, sinnigerweise der Tag, an dem Oberjäger Eduard Zimmermann zum ersten Mal mit XY UNGELÖST auf die Pirsch ging. In den 120 Folgen überlebte Kimble, wie ein englischer Fernsehkritiker errechnete, 30 Schlägereien, acht Schusswunden, vier Messerstiche, Amnesie und Lungenentzündung; er wurde zehnmal niedergeschlagen, war zeitweilig blind und wurde von Autos angefahren.

Viele Drehbücher, zu den Autoren gehörten Howard Browne, Hank Searls, Alan Caillou, Levinson & Link, hatten mehr mit dem Western SHANE (ein Fremder kommt in die Stadt und löst die Probleme der Einheimischen) zu tun, als mit  einem Krimi.

An hochkarätigen Gaststars, von Warren Oates, Charles Bronson bis Mickey Rooney und Anne Francis, war nie ein Mangel und es beeindruckt heute noch, mit wie wenig Gewalt die Serie auskam und wie geschickt jede Folge ein Höchstmaß an Spannung aufbaute.

Ein New Yorker Psychiater erklärte: „Normale Bürger leiden mit Kimble, weil er noch ärmer dran ist als sie selbst. Er ist ein ganz normaler Vorortbursche, der in einer Falle aus unglücklichen Umständen sitzt. Sein Verfolger Lieutnant Gerard (in der deutschen Fassung Kommissar) ist ganz klar ein Vertreter des Establishments. Und die Fiktion, dass sich ein Einzelner Woche für Woche gegen das System behaupten kann, hat schon fast therapeutischen Wert.“

AUF DER FLUCHT war die erste Serie, die prinzipiell und strukturell Zweifel an der Funktionstüchtigkeit des Systems Ausdruck verlieh und damit früh die politischen Spannungen, die so typisch für die 1960er Jahre waren, unterschwellig und offen ansprach. Jedem Zuschauer wurde verdeutlicht  dass der Justizapparat das Leben unschuldiger Bürger vernichten könne und würde. Das längste mediale Plädoyer gegen die Todesstrafe.

Lediglich Barry Norman von der Daily Mail war anderer Meinung als der Rest der Welt: „Ich glaube, Kimble ist schuldig. Er ist ein dreckiger Frauenmörder und sollte an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt werden.“

Serienerfinder Roy Huggins erklärte einmal, dass er durch Victor Hugos im letzten Jahrhundert ähnlich viel Aufsehen erregenden Fortsetzungsroman LES MISERABLES zu der Serie angeregt worden war.

Der berühmte Noirautor David Goodis verklagte die Produzenten vergeblich wegen Plagiats: Er war der Meinung, die Serie sei direkt von seinem mit Humphrey Bogart verfilmten Roman DARK PASSAGE abgekupfert.

Ungewöhnlich für die frühen 60er Jahre war die Machart der Serie: bisher kannte man nur dramatische Serien, die ohne Fortsetzungscharakter abgeschlossene Episoden präsentierten. Ausgenommen natürlich Daily Soaps à la GENERAL HOSPITAL. tmxl2dl0u7ctvee9oluk7hj1ydxrcx0yvyieogiboafcn5m4u5lsfrdz2dewjpmo9muxw300Zwar wurde auch bei AUF DER FLUCHT jeweils eine abgeschlossene Geschichte erzählt (Ausnahme war die zweiteilige Folge die die Serie beendete), aber die endlose Flucht Dr.Kimbles sorgte für einen die einzelnen Folgen übergreifenden Spannungsbogen. Insofern war die Serie ein wichtiger Vorläufer für Fortsetzungsserien wie DALLAS, DENVER CLAN, HILL STREET BLUES oder CRIME STORY, die dieses Fortsetzungskonzept in den 80er Jahren perfektionierten.

1993 drehte Andrew Davis eine Filmversion mit Harrison Ford, die den Kinotrend zu Verfilmungen von Fernsehserien mit einleitete.

 

 

 

Roman:

Roger Fuller (Pseudonym für Don Tracy)Fear in a Desert Town, Pocket Books 1964.

J.M.Dillard: Auf der Flucht, Heyne 1993 (Novelisierung des Film-Drehbuchs).

fugitive001

AUF DER FLUCHT

The Fugitive

USA 1963-67; 120×45 Min.; 90xSW,30xF.

 

Dr.*Richard Kimble … David Janssen

Lt.*Philip Gerard … Barry Morse

Fred Johnson, der Einarmige … Bill Raich

Donna Kimble … Jaqueline Scott

Marie Gerard … Barbara Rush

Leonard Taft … Richard Anderson

Helen Kimble in Rückblenden … Diana Brewster

 

 

 

 

 

 

<img src=“http://vg08.met.vgwort.de/na/c039613708674909bf4389e56ff8b590&#8243; width=“1″ height=“1″ alt=““>



NEUER TRIUMPH VON SPD UND GRÜNEN IM KAMPF FÜR DIE ARMUT by Martin Compart
12. September 2016, 6:18 pm
Filed under: Ekelige Politiker, Essen & Trinken, NEWS, SPD, Stammtischgegröle | Schlagwörter: , ,

Es ist ja schon eine Weile her, als der Amateurfußballer Acker unter dem Kampfnamen Proll-Gert ins Kanzleramt einzog. Zusammen mit den Grünen machte er sich schnell an die Arbeit, um den Anteil der Milliardäre in Deutschland zu erhöhen. Das ließ sich durch Sozialabbau leicht gegen finanzieren, standen ihm doch Kapazitäten wie der Experte für brasillianische Bordellbesuche, Peter Hartz und andere intellektuelle Leichtgewichte (Rührup, Rieseter, Clement) zur Seite, immer darauf bedacht, die Armut durch Billiglöhne oder Riester-Rente zu mehren um die Lebenserwartung von Millionen zu schmälern (was sich ja nur positiv auf sichere Renten und Krankenkassenbeiträge auswirken würde, wenn die Milliardäre nicht immer weitere berechtigte Ansprüche stellen würden).gerhard_schroeder-7267521 Ähnlich wie sein britischer Guru Tony Blair, gelang es Proll-Gert ganze Schichten in Früh- bis Altersarmut zu bewegen.

Diese überzeugende Strategie der SPD (Partei des kleinen Mannes – was richtig ist, da unter den Milliardären verblüffend viele Kleinwüchsige zu beobachten sind) und der Grünen (die sich immer wieder voller Energie für Kita-Plätze in Schwabing oder Grünwald einsetzen) wird nun immer wirkungsvoller (auch dank christ-sozialer Freigeister wie Wolfgang Schäuble, der sogar die abgefahrenen Rollstuhlreifen dem afrikanischen Kontinent stiftetem damit Einheimische daraus robustes Schuhwerk basteln können, bevor sie sich auf ihre beschwerliche Reise nach Europa machen)-364177961

Jetzt kann Proll-Gerts Parteigenossin Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW – wie gut unterrichtete Kreise berichten -, einen neuen Rekord für sich mit in Anspruch nehmen: von den 2 Millionen Kindern in Deutschland, die unterhalb der Armutsgrenze leben, sind die Meisten (eine halbe Million) in NRW zu finden (wenn man denn den possierlichen Hungerbäuchen beim Schlemmen an den Tafeln zusehen möchte). Ein schöner Erfolg für die oft gescholtene rot (?)-grüne Landesregierung. Aber vergessen wir nicht: Ohne Kanzler Proll-Gert und seine SPD wäre wahrscheinlich heute noch Armut in Deutschland schwer vorstellbar gewesen! Dem weitsichtigen Billiglohn-Drücker  darf man seine Verdienste nicht absprechen, obwohl die Progression erst seit ein paar Jahren richtig greift (auch – und das sollte man auch anerkennen – durch die mutige Politik der großen Koalition, die unverdrossen Spur hält).

Wenn man jetzt noch etwas mehr das Gesundheitssystem justiert (und auch da ist ja schon viel erreicht), könnten wir auch quantitative- und qualitative Fortschritte bei der Kindersterblichkeit erreichen. Natürlich wäre es anmaßend,  afrikanisches- oder lateinamerikanisches Niveau erreichen zu wollen, aber and die Philippinen sollte man mittelfristig schon ran kommen (das Konzept der Müllmenschen im Inselstaat soll demnächst in ausgewählten Regionen des Ruhrgebiets als Pilot-Projekt getestet werden).

keyvisual1

Nochmals: Ein schöner Erfolg für die Landesregierung, der sie nun optimistischer in den anstehenden Wahlkampf entlässt.