Martin Compart


WEISE WORTE by Martin Compart
16. Juli 2018, 4:53 pm
Filed under: Jean-Christophe Grangé, Weise Worte | Schlagwörter: ,

Onkel Sam mag es nicht, wenn man ihm wegnimmt, was er gestohlen hat.
Die Geschichte der USA ist nichts anderes als bewaffneter Raubüberfall.

Jean-Christophe Grangé in CHORAL DES TODES

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WEISE WORTE by Martin Compart
23. März 2018, 4:50 pm
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

Profit macht eine „Volks“-Wirtschaft, die eine hoch entwickelte Waffenindustrie duldet, nicht dadurch, das man Kriege gewinnt; Profit machen solche Volkswirtschaften damit, das man Kriege führt. Je länger, je profitabler.

P.S.: Ist es angesichts der Abkopplung vom Gemeinwesen noch gerechtfertigt, von „Volkswirtschaft“ zu reden? Oder sind es nicht multinationale Betriebswirtschaften, die sich ähnlich der organisierten Kriminalität noch vorhandenen Kontrollmechanismen entziehen?



WEISE WORTE by Martin Compart
10. Februar 2018, 10:34 am
Filed under: SPD, Weise Worte | Schlagwörter: ,

„Ich fühle mich persönlich beleidigt, wenn man die SPD als links bezeichnet.“

MC



WEISE WORTE by Martin Compart
16. Januar 2018, 10:37 pm
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter: ,

„Jedes Regime, das Amerikas Investoren einen offenen Markt garantiert, ist in ihren Augen demokratisch.“

Theodore Roszak (World Beware! American Triumphalism in an Age of Terror, 2003).

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Aus welchen Dreckslöchern kommen eigentlich all diese gefährlichen Irren?



WEISE WORTE by Martin Compart
27. Dezember 2017, 6:25 pm
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

„Eine nette kleine Immobilie.“

George Schultz, Secretary of State, nach dem heldenhaften Sieg der US-Truppen gegen die militärische Großmacht Grenada.



WEISE WORTE (aus der Rubrik: Apercus unterm Tannenbaum) by Martin Compart
26. Dezember 2017, 6:53 pm
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

„Der Deutsche hat aus dem Konjunktiv ein Gesellschaftssystem gemacht.“

Dieter Duden



WEISE WORTE ZUM FEST DER LIEBE by Martin Compart
26. Dezember 2017, 6:12 pm
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

„Es tut mir leid, aber wir müssen Sie kündigen. Das ist das dritte Mal, dass Sie zu spät aus der Mittagspause gekommen sind, weil Sie für jemand Hilflosen den Krankenwagen gerufen haben. Wie ihre Kollegen, können Sie doch einfach darüber hinweg treten. Das geht doch alles von Ihrer Arbeitszeit ab, und dann beklagen Sie sich, wenn der Aufsichtsrat sich dafür ausspricht, den Standort in ein weniger empathisches Land zu verlegen. Ihre Empathie gefährdet auch die Arbeitsplätze Ihrer Kollegen, mit denen Sie eigentlich solidarisch sein sollten.“

H.Kleinermann v.d.Chancengleichheit GmbH & Co.KG