Martin Compart


WEISE WORTE by Martin Compart
5. Oktober 2019, 6:36 pm
Filed under: Sternstunden der Verblödung, Weise Worte | Schlagwörter:

Muss eigentlich das bedingt solidarische Gesundheitssystem auch für freiwillig geistige Behinderung wie z.Bsp. die AfD (die alle Formen der Solidargesellschaft bekämpft) greifen?

Über die Rest-Parteien lohnt sich auch nachzudenken. Wie kann man eine Evolution ernst nehmen, die einen Friedrich Merz verunglückt hat?
Schon Kant forderte den Ausbruch aus der selbst verursachten Unmündigkeit.

Aus der Reihe, Postillen, die die Digitalisierung  vernichten wird:



Weise Worte by Martin Compart
11. Mai 2019, 4:50 pm
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

Warum gibt es Ein-Euro-Verkaufsläden?
Damit der Hartz4-Empfänger noch shoppen gehen kann und nicht sein Konsumbewußtsein verliert.



WEISE WORTE by Martin Compart
25. Januar 2019, 10:49 am
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

„Wer Durst hat, säuft auch dreckiges Wasser.“

Ein Trump-Wähler



Noch ein weises Wort by Martin Compart
15. Dezember 2018, 7:09 pm
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

Auffällig geworden ist in den letzten Jahrzehnten, dass die Medien „Gerechtigkeit“ in „Neid“ umgewandelt haben, Dies gilt insbesondere mit dem feudalen Erbrecht, dass im reinen Kapitalismus nicht existiert.
Dazu fällst mir ein Satz aus Jack Londons „Der Seewolf“ ein:“
Sie laufen in den Schuhen toter Männer.“



WEISE WORTE by Martin Compart
14. Dezember 2018, 6:42 pm
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

So lange es noch einen Obdachlosen gibt, darf kein Deutscher in einem Schloss wohnen.

P.S.: Wieso existiert diese debile feudale Yellow Press-Brut noch im 21.Jahrhundert?



WEISE WORTE by Martin Compart
29. Oktober 2018, 10:22 am
Filed under: SPD, Weise Worte | Schlagwörter: ,

Die SPD wird sich von Schröder und seinem Klüngel genauso wenig erholen, wie die französischen „Sozialisten“ von Mitterand.



KANADA HAT HASCHISCH LEGALISIERT! Die lernen es nie, by Martin Compart
19. Oktober 2018, 9:56 am
Filed under: Politik & Geschichte, Weise Worte | Schlagwörter: , ,

… denn das war ein unfairer Schlag gegen das Organisierte Verbrechen, dem zumindest wieder mal ein Markt verloren geht.

Die repressive Drogenpolitik hat vornehmlich drei Ziele: die Gewalttätigkeit in der Gesellschaft zu fördern, das Einspeisen  steuerfreier Gewinne in die legale Wirtschaft (ein dehnbarer Begriff), und die Preise hoch zu halten.

Die Anti-Drogen-Industrie ist  – in den USA zumindest – ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor (insbesondere die private US-Gefängnis-Industrie).

Außer der Gesellhaft, gibt es für diese alternativlose Politik nur Gewinner.

Klingt nach einem Anlagemodell der Deutschen Bank?