Martin Compart


NEWS: SPD – KEIN BODEN IN SICHT by Martin Compart

IIWer geglaubt hat, mit Proll-Gert, den „Stones“ (interner Sprachgebrauch für Steinmeier und Steinbrück, der sich gerade auf einer Comedian-Tour blamiert), das Pferd namens Müntefehring, dem planschenden Kriegsminister (wie hieß der doch gleich? Ach ja: Scharping), dem dicken Jungen und Martin Schulz wäre das Ende der Fahnenstange erreicht, hat sich geirrt.

Bisher immer zuverlässige Kreise, haben mir folgende Information zugespielt: Die SPD-Spitze, die mit einer saftigen Niederlage (schlechtestes Ergebnis aller Zeiten) rechnet, hat angeblich ein Strategiepapier für die nächsten vier Jahre abgesegnet, mit folgenden Eckpunkten:

1. Keine weitere große Koalition, da dies der Basis nicht mehr vermittelbar ist.

2. Schnelle Trennung von Martin Schulz in allen Spitzenpositionen.

3. Und jetzt kommt der Hammer:

Der Neuaufbau der SPD soll um die Genossin NAHLES erfolgen, da diese angeblich am wenigsten durch UNFÄHIGKEIT im Ministerium (da dürften selbst die sedierten Gewerkschaften anderer Meinung sein) aufgefallen sei und über genügend Stallgestank verfüge.

 

 

Man fasst es nicht! Die SPD will offensichtlich innerhalb von vier Jahren unter die 5%-Klausel. Noch schneller geht das nur, wenn sie den FDP-Wahlkämpfer und Zeitarbeitsfirma DIS-Aufsichtsrat Wolfgang Clement zurückholen.

P.S. Genau! Schon deshalb kann man die FDP nicht wählen, weil sich dieser alters-truthahnhafte Wendehals und Chefideologe für das Armutswachstum im Wahlkampf für Christian Lindner einsetzt.

 

Als Politiker die Zeitarbeit durchgesetzt, anschließend durch einen weiteren Aufsichtsratsposten ein kleines Zubrot. Der pfiffige Bochumer beweist, was die FDP nur fordert: Leistung kann sich durchaus lohnen.

 

 

Die FDP hat die zuständige Urne für ihre Stimmen gleich mitgebracht:


 

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MASCHMEYER-SPECIAL 2: WAS SAGT UNS DIESES BILD? by Martin Compart

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Was sagt uns denn dieses Bild?

Aufgenommen wurde es vor einer geistigen Abtreibungsklinik.
Zwei ältere Herren in sensibler Umarmung vermitteln etwas zartes, doch nicht zerbrechliches. Das rechte Gesicht scheint noch nicht von Botox oder Beton gezeichnet, das es später leblos machen soll, wie ein Spartaner-Schild nach einem langen Tag in den Thermopylen.

Im linken Gesicht schwingt so etwas wie Freude mit, als hätte der Träger soeben erfahren, das er für seine Memoiren zwei Millionen € erhalten würde oder Putin ihm ein Kind geschenkt hätte. Vielleicht erinnern sich auch Beide an die Zeiten neckischer Pennälerstreiche, in den sie Zeichen künftiger Größe gefunden haben.

Die Freude aneinander geht noch tiefer: Das offen gezeigte Glücksgefühl der grobschlächtigen Gestalten scheint aus dem Bewusstsein zu strömen, es aus ganz kleinen Verhältnissen an die Spitze eines maroden Systems geschafft zu haben, indem man ethische Prinzipien außer Acht gelassen hat.
Es sind Dienstbotengesichter, in denen sich der instinkthafte Glaube an die historische Kontinuität des Sozialdarwinismus manifestiert. Auf ihre Empathie kann sich der roheste Sadistenlümmel berufen. Ihre zarte Hinwendung zu einander lässt aber auch mitschwingen, dass sich beide davor fürchten, ohne den anderen abzusterben. Als habe man doch erst in der gegenseitigen Öffnung so etwas wie Frohsinn erfahren.

Man hört die Saxophone ihrer Herzen dudeln, während sie sich aneinander scheuern, beim sanften Hindämmern der Gedanken. Oder berauschen sie sich an Andrew Loog Oldhams Axiom: „Ich glaube, dass es wahr wird, wenn man nur lange genug lügt“? Erfreuen sie sich an der moralischen Fragwürdigkeit ihrer Handlangerexistenzen? Oder sind sie nur davon fasziniert, das ihr geistiger Horizont der Tiefe einer Pfütze gleicht?

Zwei gierige Kobolde, die gerne Obdachlose treten und doch die eigenen Ängste meinen. Mögen sie nie die Schmach eines Linienfluges ertragen. Bei der Bemühung, diese Unsympathen zu ertragen, stößt wohl auch Alkohol an seine Grenzen. Tröstlich nur, das ihre Vergangenheit länger geworden ist als ihre Zukunft.

 

Und zum Abschluss, ihr Lied:

 

 



MASCHMEYER-SPECIAL 3: Klagenfurt-Gewinner Maschmeyers vergessener Opus by Martin Compart

Damit sich die von ihm Geprellten verdeutlichen können, von welchem Geistesriesen sie über den Tisch gezogen wurden. Und das zweite Video macht deutlich, warum die Betonfratze das Buch auch nach Schröders Abgang nicht im Knast geschrieben hat. Typen wie er und seine politischen Freunde haben dankbarer Weise den Mythos von der sozialen Marktwirtschaft in Stücke geschlagen. Wer wählen geht, sollte honorieren, welchen Parteien wir derartige Kreaturen zu verdanken haben.

Tatsächlich soll es Nähe zur Politik gegeben haben! Ich ahnte es doch. Kein Grund, es zu vergessen.

Kann das zweite von links Spinnen aus der Ecke beißen?



DR:HORROR: SPD oder DIE VOLLE ERDMÄNNCHEN-POWER by Martin Compart
25. Mai 2017, 3:24 pm
Filed under: Dr. Horror, SPD | Schlagwörter: , ,

Unsere Welt befindet sich in Schräglage (Stephen Hawking meint, dass wir in absehbarer Zeit diesen Planeten so ruiniert haben werden, dass wir ihn wechseln müssen – und dann vielleicht auch noch das Universum in Unordnung bringen).

Aber nicht nur die Welt. Für die, deren Herzen links schlagen (und das tun sie wohl bei den meisten), kommt es daher nicht überraschend, dass sich auch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands in einer Schräglage befindet und kurz vor dem Abdriften in die Bedeutungslosigkeit ist.

Sankt Martin, der abgebrochene Buchhändler und gelernte Europapolitiker aus Würselen, war dann doch nicht der erwartete Messias, der die SPD mit starkem Griff an Nahles‘ Haarschopf packt und sie aus dem Sumpf herauszieht, in den sie Scharping, Schröder, Platzeck, Beck, Gabriel und die politisch verantwortlichen Bauherren des Hauptstadtflughafens hineinbugsiert haben.

Wie heißt es doch so schön: Vor dem Jüngsten Gericht werden viele falsche Propheten auftreten und zahllose brave Steuerzahler irreführen.

Schulz aber hat als Bauernfänger nicht viel Zugkraft.

Die SPD braucht schon Führungskraft, die medienwirksam ist.

Warum nicht ein possierliches Tier? Mehr als Schulz und seine Führungsriege kann so ein Streicheltier auch nicht falsch machen. Wenn die AfD schon mit einer sprechenden Dackelkrawatte wirbt…!

Leider ist der Murmeltiertag schon besetzt und wird in den USA gefeiert, aber ich habe im Netz recherchiert und herausgefunden, dass es um Würselen herum ein Erdmännchen-Gehege gibt.

Ich gehe gern in den Zoo und lasse mich von diesen netten kleinen Gesellen unterhalten. Die Erdmännchen sind richtig lustig, ich würde so eins auch ohne Parteiprogramm an der Spitze deutscher Politik gut finden.

Erdmännchen gelten als sehr gesellig, ganz so wie die Genossen von der SPD. Sie fressen darüberhinaus die lästigen Insekten weg und reißen Skorpionen schon mal die Stachel aus. Das können normale SPDler nicht. (Hillary Clinton ist so ein Skorpion, den niemand unterschätzen sollte, aber irgendwie, habe ich erfahren, hat sie es gegen den Mann vom Trump Tower nicht geschafft.) Sie sind also nicht nur niedlich, sondern auch nützlich. Vor allem können sie auf zwei Beinchen ihren Mann stehen.

Ein Erdmännchen namens Schulz würde vor den Kameras eine passablere Figur abgeben als der echte und der SPD mehr Prozentpunkte bringen. Die Kinder würden es süß finden. Jedes Kind bekäme von der SPD so eine Erdmännchen-namens-Schulz-Plüschfigur geschenkt.

Aber wenn es nun doch mal programmatisch werden müsste? Null Problemo, befinden wir uns doch im digitalen Zeitalter! So können wir auch die Mundphasen von Erdmännchen digitalisieren und, mit Schulzens Stimme unterlegt, mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit über 1984 hinaus fordern lassen. Das gäbe dann immer ein großes Hallo.

Schulz sagte bei Maischberger: „Gerhard Schröder war ein großer Bundeskanzler.“

Das Erdmännchen könnte auch ein Liedchen singen, das mit diesem Gesicht endlich wieder in die Charts eingehen würde: Wann wir schreiten Seit‘ an Seit’…

Und es gibt genug Erdmännchen, sie gehören ja nicht zu den bedrohten Tierarten, so dass auch noch zwei für die Grünen abfallen: ein Erdmännchen namens Cem und ein Erdweibchen, das Karin, die, wie nur böse Zungen behaupten, langweiligste Frau Deutschlands, ersetzen könnte.

Einer rot-grünen Koalition mit einem Erdweibchen und zwei Erdmännchen an der Spitze würde ich im September meine Stimme geben. Versprochen. Ehrensache.



NEWS: SONDERKARNEVALSSITZUNG DER SPD by Martin Compart

WER WILL UNS WEITERHIN VERRATEN? SOZIALE DEMOKRATEN

Ich sah gerade die Rede des dicken Jungen auf dem Sonderparteitag des größeren Übels. Selten so eine Anhäufung von Verlogenheit und Schwachsinn wahrnehmen müssen. Eine Partei, die um ihr überflüssiges Leben kämpft.
Ich habe immer gedacht, Kölner Karnevalssitzungen sind schwer erträglich, Aber die sind ja ein Witz gegen diesen „Sonderparteitag“ der selbstgefällig verlogenen Klakeure, der auch in Nordkorea stattfinden könnte.

Widerlich, einfach widerlich.

P.S. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass diese Partei gemeinsam mit den ekeligen Grünen den ersten deutschen Angriffskrieg (mit Hilfe einer Lüge und ohne UN-Mandat) seit Adolf Hitler zu verantworten hat. Eigentlich müssten sie dem Genossen Rudoilf Scharping (ungedient) dafür noch das Eiserne Kreuz, aus einer Fahradspeiche gebogen, verleihen.

 

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NEUER TRIUMPH VON SPD UND GRÜNEN IM KAMPF FÜR DIE ARMUT by Martin Compart
12. September 2016, 6:18 pm
Filed under: Ekelige Politiker, Essen & Trinken, NEWS, SPD, Stammtischgegröle | Schlagwörter: , ,

Es ist ja schon eine Weile her, als der Amateurfußballer Acker unter dem Kampfnamen Proll-Gert ins Kanzleramt einzog. Zusammen mit den Grünen machte er sich schnell an die Arbeit, um den Anteil der Milliardäre in Deutschland zu erhöhen. Das ließ sich durch Sozialabbau leicht gegen finanzieren, standen ihm doch Kapazitäten wie der Experte für brasillianische Bordellbesuche, Peter Hartz und andere intellektuelle Leichtgewichte (Rührup, Rieseter, Clement) zur Seite, immer darauf bedacht, die Armut durch Billiglöhne oder Riester-Rente zu mehren um die Lebenserwartung von Millionen zu schmälern (was sich ja nur positiv auf sichere Renten und Krankenkassenbeiträge auswirken würde, wenn die Milliardäre nicht immer weitere berechtigte Ansprüche stellen würden).gerhard_schroeder-7267521 Ähnlich wie sein britischer Guru Tony Blair, gelang es Proll-Gert ganze Schichten in Früh- bis Altersarmut zu bewegen.

Diese überzeugende Strategie der SPD (Partei des kleinen Mannes – was richtig ist, da unter den Milliardären verblüffend viele Kleinwüchsige zu beobachten sind) und der Grünen (die sich immer wieder voller Energie für Kita-Plätze in Schwabing oder Grünwald einsetzen) wird nun immer wirkungsvoller (auch dank christ-sozialer Freigeister wie Wolfgang Schäuble, der sogar die abgefahrenen Rollstuhlreifen dem afrikanischen Kontinent stiftetem damit Einheimische daraus robustes Schuhwerk basteln können, bevor sie sich auf ihre beschwerliche Reise nach Europa machen)-364177961

Jetzt kann Proll-Gerts Parteigenossin Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW – wie gut unterrichtete Kreise berichten -, einen neuen Rekord für sich mit in Anspruch nehmen: von den 2 Millionen Kindern in Deutschland, die unterhalb der Armutsgrenze leben, sind die Meisten (eine halbe Million) in NRW zu finden (wenn man denn den possierlichen Hungerbäuchen beim Schlemmen an den Tafeln zusehen möchte). Ein schöner Erfolg für die oft gescholtene rot (?)-grüne Landesregierung. Aber vergessen wir nicht: Ohne Kanzler Proll-Gert und seine SPD wäre wahrscheinlich heute noch Armut in Deutschland schwer vorstellbar gewesen! Dem weitsichtigen Billiglohn-Drücker  darf man seine Verdienste nicht absprechen, obwohl die Progression erst seit ein paar Jahren richtig greift (auch – und das sollte man auch anerkennen – durch die mutige Politik der großen Koalition, die unverdrossen Spur hält).

Wenn man jetzt noch etwas mehr das Gesundheitssystem justiert (und auch da ist ja schon viel erreicht), könnten wir auch quantitative- und qualitative Fortschritte bei der Kindersterblichkeit erreichen. Natürlich wäre es anmaßend,  afrikanisches- oder lateinamerikanisches Niveau erreichen zu wollen, aber and die Philippinen sollte man mittelfristig schon ran kommen (das Konzept der Müllmenschen im Inselstaat soll demnächst in ausgewählten Regionen des Ruhrgebiets als Pilot-Projekt getestet werden).

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Nochmals: Ein schöner Erfolg für die Landesregierung, der sie nun optimistischer in den anstehenden Wahlkampf entlässt.



MASCHMEYER und PROLL GERT by Martin Compart
1. September 2016, 9:05 am
Filed under: Ekelige Politiker, maschmeyer, SPD | Schlagwörter: ,