Martin Compart


„DIE DIÄTEN MÜSSEN RAUF“ – STAMMTISCHGEGRÖLE SPRACH MIT MINISTER FRIEDRICHS HANSI by Martin Compart
14. Februar 2014, 12:40 pm
Filed under: Dutroux, Ekelige Politiker, Parasiten, Stammtischgegröle | Schlagwörter: , ,

45582715[1] Friedrich (links) zusammen mit seinem Spezi Wowi(rechts) bei der Eröffnung der Trinker-KiTa des Berliner Flughafens (Mehdorn konnte nicht, weil er sich Sachen auf den PC runterladen musste).

Die Pädophilieaffäre der Grünen drohte schon in Vergessenheit zu geraten, da legt die SPD, in solchen Sachen ja nicht unerfahren, einen nach und schickte einen neuen Hoffnungsträger ins Rennen, um die nicht unwichtigen Stimmen der vielen europäischen Kinderschänder für den EU-Wahlkampf zu sichern. Gerissen!Eine gute Gelegenheit, um mal wieder mit Minister Friederichs zu reden, der mich eh´ dauernd anruft um endlich in den Blog zu kommen.

MC-BLOG: Herr Minister, warum warnt ein CSU-Mitglied einen Abgeordneten der SPD?

MINISTER HANSI (weiter nur „Minister“ genannt): Ja, mei. Das ist der Konsens aller demokratischen Parteien (außer die da die Linke sind). Ob CSU, Grüne, SPD oder CDU – wir sind doch alle aufstrebende Karrieristen, die außerhalb der Politik nix erreichen können. Sehen´s doch nur den Ramsauer. Ohne a gscheide Lobby, wär er am Tegernsee verreckt. Nicht mal als Heiratsschwindler hatte er es richtig geschafft. Aufrechte Demokraten achten aufeinander. Ich helfe gerne. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Unter Kollegen hilft man sich selbstverständlich um Schaden abzuwenden vom deutschen Volk.

MC-BLOG: Auch Pädophilen? Sie waren ja zu dem Zeitpunkt innerer Verteidigungsminister.

MINISTER: Ach, das mit den Pädodingens wird doch viel zu hoch sterilisiert. Ich möchte nicht in einem Land leben, wo sich ein Kind nicht vergewaltigen lassen kann, wenn´s mag.
Wir haben ja bald hier italienische Zustände mit dieser unabhängigen Justiz als Hoffnungsträger. Das ist aus demokratischer Sicht unerträglich! Das gefährdet das Wirtschaftswachstum. Aber wie! Ich habe schon von Kinderschändern gehört, die wegen des unerträglichen Drucks ins Ausland abgewandert sind. Diese unabhängige Justiz gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland!

MC-BLOG: Dann gelten die Gesetze nicht für Politiker?

MINISTER: Irgend einen Ausgleich muss es doch geben bei der miesen Bezahlung. Wenn ich nicht so ein Idealist wäre, wäre ich nicht in die Politik gegangen, sondern wäre ein hoch bezahlter Atomphysiker geworden, der wo Raketen zum Mars schießt. Da steckt das wahre Geld!

MC-BLOG: Gutes Stichwort. Diätenerhöhung.

MINISTER: Muss dringendst sein. Die Kinderpornographie wird ja auch immer teurer. Sonst wandern die klügsten Köpfe aus der Politik noch in die Kinderpornographie ab. Das sieht man ja in Belgien… Haam die eigentlich wieder a Regierung?

MC-BLOG: Spielen Sie auf die Affäre Dutroux an?

MINISTER: Sehen´s? Hätten die Belgier ihre Abgeordneten besser bezahlt, dann säße der Du… Dingens im Parlament. Dann wär´ der nicht verloren gegangen an die Kindermord-Industrie.

MC-BLOG: Aber Dutroux hat doch dafür gesorgt, dass Nihoul für Mitglieder der EU Orgien mit Kindern ausrichten konnte.

MINISTER: Ein großer Europäer.

MC-BLOG: Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

MINISTER: Ich diene weiterhin dem Wohle des deutschen Volkes.

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EIN GEILER PFAFFE ALS KRIEGSHETZER by Martin Compart

Wenn man sieht, wie der geile Pfaffe  bei seinen salbungsvollen Floskeln vor sich hin kompostiert, fällt einem umgehend Harlan Ellisons Satz ein: „Die Elemente, die im Universum am häufigsten vorkommen, sind Wasserstoff und Blödheit.“

2011_Joachim_Gauck

Warum man den feigen und eitlen Ex-DDR-Kirchenmann im Volksmund den „geilen Pfaffen“ nennt (manche nennen ihn auch „Jockel, den Gockel)? Nun, weil er sich wohl wie ein durchgeknallter Louis deFunes in einem Rokoko-Roman sabbernd gerne an junge Frauen heran schleimt. In der guten, alten Tradition alter Männer, befürwortet der schlecht alternde Bundespräsident den Einsatz junger Männer für kriegerische Handlungen. Wahrscheinlich in der Hoffnung, dass junge Witwen zurückbleiben, denen er Kraft seines Amtes Trost spenden kann.

Auf der Münchener Sicherheitskonferenz hat er die Katze aus dem Sack gelassen, wie Max Uthoff treffend analysierte:

Eines haben wir gerade in Afghanistan gelernt: Der Einsatz der Bundeswehr war notwendig, konnte aber nur ein Element der Gesamtstrategie sein.

„Ich muss wohl sehen, dass es bei uns – neben aufrichtigen Pazifisten – jene gibt, die Deutschlands historische Schuld benutzen, um dahinter Weltabgewandtheit oder Bequemlichkeit zu verstecken. (…)

Unser heutiges „ja“ zur eigenen Nation gründet in dem, was dieses Land glaubwürdig und vertrauenswürdig macht – einschließlich des Bekenntnisses zur Zusammenarbeit mit unseren europäischen und nordatlantischen Freunden. Nicht weil wir die deutsche Nation sind, dürfen wir vertrauen, sondern weil wir diese deutsche Nation sind.“

Treffendes zum feigen Pfaffen unter:

http://www.taz.de/Kolumne-Besser/%2188071/