Martin Compart


Unglaubliches von den öffentlich-rechtlichen Sendern! by Martin Compart
22. Januar 2017, 5:31 pm
Filed under: DEUTSCHER-TV-SCHROTT, Deutsches Feuilleton, NEWS, Sternstunden der Verblödung, TV | Schlagwörter: , ,

Gerade wurde auf Phoenix ein „Professor“ Horx als Gesprächspartner des Wiener Instituts fürhttp://www.zukunftsinstitut.de/?gclid=CIK7sJyi1tECFYkp0wod5K8F5g präsentiert. Als nächstes wird wohl Professor Maschmeyer über Rentenfragen in „Das war der Tag“ referieren. Die Bildungslosigkeit und journalistische Durchfallsqualität von Phoenix erreicht neue Höhrepunkte. „Professor“ Horx https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Horx hat seine Professur wohl mit einem ehemaligen deutschen Verteidigungsminister gemacht.
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Ich wär auch gern a Professor, bitteschön.
Solche Köpenicker machen Wien so bunt, werden aber von öffentlich-rechtlichen Pseudojournalisten nicht entsprechend eingeordnet.



SUHRKAMP AM ENDE?Ich hoffe, doch nicht. by Martin Compart
25. Juni 2016, 12:50 pm
Filed under: Deutsches Feuilleton, NEWS, Paranoid | Schlagwörter: ,

Wir wissen zwar, wie es geht, aber wir können es nicht.

Offenbar hat das Suhrkamp-Krimi-Lektorat sein geringes Pulver verschossen und sucht externe Hilfe. Wer wäre da besser geeignet als dieser Stammler, der James Grady auch noch zum „Erfinder des Paranoia-Thrillers “ bekundet (obwohl dieser nur – gähn – das alte Buchan-Konzept aktualisierte. Wenn es einen Vater des Conspiracy-Thrillers – nicht Psaranoia – gab, dann war das Richard Condon mit… ) Aber lassen wir das, Erfreuen wir uns an der plumpen Ästhetik, die auch dicke Zwerge Schatten werfen lässt. Alle Grimi-Klischees erfüllt. Oder wie Nietzsche sagte: Ab vierzig ist man für sein Gesicht selber verantwortlich. Brijllandd: „Das Washington von heute ist ein kafkaesker Bau… Joyce auf Koks“

Ja, da suggeriert ein kleiner Feuilletonist, dass er aus der Höhe bürgerlicher Kultur ein subversives Genre einschätzt.

Hallo! Hier spricht Edgar Wallace! Zeitgemäßer kann man Grimmis nicht präsentieren.

Was kommt als nächstes bahnbrechendes PR-Konzept? Vielleicht ein Allgäuer Bub, der eine grüne Amtsträgerin geheiratet hat, damit er erwerbslos  seinen Haarausfall verfolgend , auf dem Sofa liegend Krimis liest und die faszinierenden Erkenntnisse in  ein Medium, rülpst? Die Auflagen sinken, aber der Unterhaltungswert der Krimi-Schwätzer steigt. Wir suchen weiterhin den Dieter Bohlen der deutschen Krimi-Erklärer.

Ich brech zusammen! Ich glaube, ich werde Fan von diesem brillanten Historiker!. Jaja, 72 war´s, da wurde der Paranoia- Thriller erfunden und Singers PARALLAX VIEW von 1970  gibt er nicht (weil nie auf deutsch veröffentlicht). Jeder Spionageroman oder Thriller basiert auf Paranoia – aber das führt hier echt zu weit. I

Wahrscheinlich ist der sympathische Dampfplauderer der letzte Versuch um Suhrkamps Krimi-Segment zu retten. Er bringt ja ein eingespieltes Helotenteam mit, das sicherlich für positive Berichterstattung und Bestenlisten sorgen wird. Leider verkauft man so heute keine Bücher mehr, Trotzdem ist sein freundliches Wesen und seine aufgeregte Besserwisserei ein inzwischen nicht mehr zu missender Bestandteil der regionalen  Grimi-Szene und wird dem Verlag neue Impulse geben können, Die herrlichen Videos könnten ein Anfang sein, denn auch mit YouTube kann man Geld verdienen. Diese Clips könnten kult werden; sie bringen so einen antiquiert-kleinbürgerlichen Charme ins Programm.

Ich sehe Rauch über den Remittenden  aufsteigen! Wir haben einen neuen Grimi-Papst!

P.S.: Ich liebe dieses schwere Watscheln als Intro! Das hätte Dr. Harald Reinl nicht besser inszenieren können.

Noch was zu Suhrkamps Erfolgsautor:Wie mir der Marco Polo des Trickfilms, Dr.Horror, erklärte, kam der alte Bluffer Don Winslow  mit dem Blödsinns durch, im Chinesischen würde Chaos gleichbedeutend mit Chance seien. Es geht doch nichts über eine gepflegte Sinologie..

 

 



DER SPRUCH DES 21.JAHRHUNDERTS by Martin Compart
21. Mai 2016, 5:00 pm
Filed under: Deutsches Feuilleton | Schlagwörter:

„Das war vor meiner Zeit,“

Aus einem Vorstellungsgespräch mit einer NRW-1er Abiturientin:
Wann war der 2.Weltkrieg?
Nach dem ersten.
Die nehmen wir. Das ist die Pfiffigste.



HAWAI 5:0 by Martin Compart
21. Mai 2016, 11:05 am
Filed under: Deutsches Feuilleton, Stammtischgegröle, TV-Serien | Schlagwörter: ,

Wie man mit einem Satz den Subtext einer Serie seziert:

Es ist die letzte (?) Bastion verlogener US-amerikanischer Sentimentalität.



DEUTSCHER SPITZEN-JOURNALISMUS by Martin Compart
15. April 2016, 11:39 am
Filed under: Deutsches Feuilleton, Rolling Stones | Schlagwörter:

Immer wieder schön!

„Mick Jagger kramt in seinen Erfahrungen mit jungen Mädchen – es fallen die ersten Hemmungen…“

 



MICs Tagebuch 1 – 2016 by Martin Compart
18. Februar 2016, 11:00 am
Filed under: Deutsches Feuilleton, Film, MiCs Tagebuch | Schlagwörter: ,

Aus Anlass der alljährlichen deutschen Filmbeschwörung

In Berlin darf Grinsebacke Kosslick wieder einmal die US-Prominenz einfliegen lassen, damit Feuilleton und Sendeanstalten laut „Hail” rufen und die internationale Bedeutung des gleichnamigen Filmfestes für die weite Welt in die deutschen Haushalte tragen können. (Falls es denn noch irgendjemanden außerhalb der inzestuösen Subventionsbranche interessieren sollte.)

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Koslick – das Musical

Der Zustand des Deutschen Kinos lässt sich seit Jahren so zusammenfassen: Ja, es gibt sie, die Kinofilme mit großem Publikumszuspruch. Diese fallen in zwei Kategorien: 1) Komödien von und mit Schweiger, hirnlos, sentimental und häufig mit Nennung von Körperteilen im Titel; und 2) Komödien ohne Schweiger, dafür mit Blondschopf Schweighöfer, oft in sexuellen Nöten, oder mit Deutschtürken, die auf Goethe fucken – oder der Dichterfürst, den die meisten Zuschauer nur als gleichnamigen Platz oder Straße kennen, fuckt auf sie. Andere Genres – von anderen Fressen ganz zu schweigen – finden hierzulande nicht statt. N.B. andere Genres: „Deutschen Actionhelden” auf der großen Leinwand hilft auch kein Fernsehvorverkauf, sogar wenn sie knallhart drohen, garantiert nicht im Dienst und damit noch viel hemmungsloser als Sonntags um 20.15 Uhr zur Sache zu gehen.

Der deutsche Film ist das Ergebnis seiner Finanzierung – namentlich des dafür verantwortlichen Systems, in dem die mächtigen Sachverwalter des Elends, die Sendeanstalten, das Sagen haben. In unserer merkantilistischen Republik gilt: wer zahlt, bestimmt.

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US-Kritiker Richard Brody findet am 16.02. im „The New Yorker” die richtigen Worte. Hier ein paar Auszüge, mal schnell frei übersetzt:

Im deutschen Film dominieren banale, unterscheidungslose historische Dramen, sie handeln hauptsächlich vom Holocaust, aber auch vom Kalten Krieg (einer der neusten Filme ist „Labyrinth der Lügen”). Bei diesen Filmen geht es weniger um eine kritische Neubetrachtung der Geschichte, als um eine Neuverpackung bereits vorprogrammierter Antworten. Sie mögen dabei, das sei der Natur des Dramas geschuldet, auf historischen Fakten beruhen, durch ihre unkritische naturalistische Darstellung jener historischen Fakten jedoch, entkoppeln sie die Geschichte von der Gegenwart. Die standardisierten Handlungsbögen dieser skrupellos-professionellen Dramen reduzieren historische Details auf vertraute und leere Reuebekundungen. Das zeitgenössische deutsche Kino ist wie das Holocaust-Mahnmal (unweit des Potsdamer Platzes), es isoliert die Gegenwart von der Vergangenheit. Was dem deutschen Film heute fehlt, ist die Kraft in der ersten Person zu filmen, die Verbrechen der Vergangenheit in der Gegenwart zu sehen, zuzugeben, dass sie unvermeidlich, die eigenen sind, oder, in dieser Sache das Gegenteil zu deklarieren, dass sie es nicht sind. Aber es ist nicht nur eine Frage des guten Willens, der Bereitschaft, moralische Risiken zu übernehmen, es ist eine Frage des künstlerischen Mutes. Die deutsche Filmindustrie beweist zu oft einen grundlegenden Mangel an ästhetischem Wagemut… Es herrscht ein Herstellungssystem aus Finanzierung und Produktion, das sich jeden einzelnen Regisseur und sein Projekt einverleibt, und damit ein Mangel an Unabhängigkeit erzeugt, sowohl wirtschaftlich als auch künstlerisch.”

Woraufhin der deutsche Film trotzig den Kopf aus dem Arsch der Förderanstalten zieht und ausruft: „Und in Hollywood? Was herrscht denn da? Na?”

 



NOIR-FRAGEN AN OLIVER NÖDING by Martin Compart
4. Dezember 2015, 11:56 am
Filed under: Deutsches Feuilleton, Film, Fragebogen | Schlagwörter: , , , ,

Ich hatte immer gedacht, die beiden Deutschen, die sich in den abseitigsten Regionen der 7.Kunst auskennen, seien Ulrich von Berg und Rolf Giesen, alias Dr.Horror. Dann stieß ich vor einigen Jahren auf den Blog REMEMBER IT FOR LATER https://funkhundd.wordpress.com/- und war völlig baff! Betreiber und Autor Oliver Nöding kannte nicht nur Subgenres, die mir völlig entgangen waren, sondern zeigte – quatsch: zeigt bis heute – ein Fachwissen, das seinesgleichen sucht. Nenne die obskurste Videofirma aus den 80er Jahren, die auf cross-over zwischen italienischen Gialli und Zombies spezialisiert war, Oliver kann dir nicht nur die entscheidenden Leute runterbeten, er beschreibt auch die Unternehmensgeschichte. Egal welches Vehikel er bespricht, er berichtet so spannend und unterhaltsam, dass ich häufig vergesse, dass mich der Film einen Dreck interessiert. Neben Artikeln über Genre-Filme schreibt er auch über Klassiker, denen er oft neue Aspekte und eine originelle Perspektive abgewinnt.

„Ich habe immer schon gern geschrieben, allerdings fehlte mir immer der konkrete Anlass, um am Ball zu bleiben. Ich bin nicht unbedingt ein Geschichtenerfinder und wenn ich mich hinsetzte, um etwas zu schreiben, verlor ich schnell das Interesse und den Glauben, dass das, was ich da zu Papier bringen wollte, wirklich gut war. 2004 stieß ich dann auf das mittlerweile inaktive Forum namens „filmforen.de“, das seinen Usern erlaubte, ein Filmtagebuch zu führen. Jeder User hatte seinen eigenen Forenthread, in dem er Filmtexte nach eigenem Gusto, ohne jegliche stilistische Vorgabe, schreiben konnte. Da habe ich dann, mit Ausnahme einer kurzen Pause Anfang 2005, bis zur Eröffnung meines Blogs 2008 also mein Filmtagebuch geführt. Der damalige Foren-Administrator Stefan Höltgen war gleichzeitig für die (mittlerweile ebenfalls nicht mehr aktive) Filmseite „F.LM – Texte zum Film“ verantwortlich und wurde über meine Forentätigkeit auf mich aufmerksam. Ich schrieb dann für F.LM also „richtige“ Filmrezensionen, besuchte Pressevorführungen, reviewte DVDs und dergleichen. Über Stefan entstand auch der Kontakt zur Splatting Image, einer unter deutschen Cineasten und Freunden des abseitigen Films sehr renommierte Zeitschrift (die vor zwei Jahren leider auch den Dienst einstellte) und über die Mitarbeit an der Splatting Image zu weiteren deutschen „Filmschreibern“. “

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 Das Foto zeigt Oliver anlässlich einer Themenparty verkleidet als City Cobra.

 

Unter Freunden des ungewöhnlichen Films hat sich Oliver mit seinen Texten in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Für mich gehört er zu der Garde jüngerer Kritiker, die das Genre Filmkritik im Windschatten von SPLATTING IMAGE und STEADYCAM in den letzten zehnJahren entstaubt haben und wieder spannend machen. Manchmal sehe ich durchaus Orientierung an Hunter S.Thompsons Gonzo-Journalismus. Aber „Gonzo-Filmkritik“ ginge etwas zu weit.

„Mittlerweile bewege ich mich in einem Kreis von ca. 50 bis 100 Leuten, die als freie Journalisten über Filme schreiben, Kinoreihen betreiben, Bücher, DVDs und Blu-rays herausgeben oder selbst Filme drehen und sich so gewissermaßen gegenseitig „befruchten“. Das ist sehr anregend und macht natürlich viel Spaß. Viele dieser Menschen zähle ich heute zu meinen Freunden. Ich darf Booklets verfassen, Essays für Fachbücher schreiben, Audiokommentare einsprechen oder Kurzvorträge vor Kinovorführungen halten. Bald erscheint die Buchausgabe der Blogtexte, die ich damals auf „Sauft Benzin, ihr Himmelhunde“ zusammen mit Marcos Ewert veröffentlicht habe. Das ist alles sehr toll, auch wenn ich damit keinen Pfennig Geld verdiene. Vielleicht irgendwann mal. Mein Blog habe ich 2008 eröffnet und zunächst parallel zu meinem Filmtagebuch auf Filmforen geführt. Meine privaten Texte wurden also am Anfang für eine Übergangsphase auf zwei Plattformen veröffentlicht. Die Abspaltung von Filmforen war für mich damals ein logischer Schnitt. Zum einen, weil sich das Forum verändert hatte, zum anderen, weil ich wusste, dass ich mittlerweile für mich selbst stehen konnte. Ich kann, was Zugriffszahlen angeht, mit den wirklich großen deutschen Blogs natürlich nicht annähernd mithalten, komme aber mittlerweile pro Tag auf rund 400-500 Zugriffe, was nicht so schlecht ist, dafür dass ich keinen Empfehlungsjournalismus mache oder News veröffentliche.“

 

Und was mich immer wieder umhaut, ist sein irrsinniger Ausstoß. „Die Gesamtzahl meiner Filmtexte: Blog: 2.543 Beiträge Filmforum: 1.486 Beiträge Macht also rund 4.000 Filmtexte seit 17.11.2004.“

Das wäre ein Buch, das ich mir von TASCHEN wünschen würde.

Man fragt sich, wann der Familienvater lebt, isst, trinkt, sozialen Kontakten nachgeht, Themenpartys besucht – und vor allem: Wann sieht er das ganze Zeugs? Dabei erscheint er geistig und körperlich so gesund, dass es kaum für einen Gastauftritt in THE BIG BANG THEORY reicht.

 Hier also der Bünnagelsche Noir-Fragebogen mit Oliver Nöding (dazu ein Soundtrack):

 

Name?

Oliver Nöding

Berufungen neben dem Kritikerdasein?

Familienvater sein und möglichst viele Filme schauen.

Film in deinem Geburtsjahr?

Rocky, Taxi Driver, Carrie, Die Unbestechlichen, Assault – Anschlag bei Nacht, Der Scharfschütze, Keoma, Eiskalte Typen auf heißen Öfen, San Babila ore 20: un delitto inutile, Der Strohmann, Schwarzer Engel und wahrscheinlich noch einige mehr.

Was steht im Bücherschrank?

Der Anteil an Sachbüchern über Film oder (Auto-)Biografien zum Thema wächst gegenüber den Romanen stetig an. Trotzdem: U. a. die Brenner-Reihe von Wolf Haas und außerdem zwei verschiedene Nietzsche-Gesamtausgaben.

Was war deine Noir-Initiation?

An den ersten gesehenen Noir erinnere ich mich nicht mehr. Aber der erste, der mich wirklich beeindruckt hat, war Mark Robsons The Seventh Victim.

Welches Noir-Klischee ist dir das liebste?

Die nicht enden wollende Nacht.

Ein paar Film noir-Favoriten?

Ich kenne ehrlich gesagt noch viel zu wenige klassische Noirs. Eine Bildungslücke, die ich im kommenden Jahr zu schließen gedenke. Folgende mag ich sehr: Um Haaresbreite, The Seventh Victim, Gefahr in Frisco, Das Rattennest, Im Zeichen des Bösen, Wenn es Nacht wird in Paris, Drei Uhr nachts, Der Chef.

Und abgesehen von Noirs?

Habe ich natürlich eine große Vorliebe für sogenanntes Männerkino, also Western, Kriegsfilme, Polizeifilme und die Actionfilme der Achtzigerjahre. Außerdem Horror, Horror, Horror. Aber auch sonst viel zu viel.

Welche Roman- und Filmfigur würdest du mit eigenen Händen umbringen?

Den Mengele-haften Molloch aus Der Liquidator. Sonst immer gern rassistische Cops.

Internet?

http://funkhundd.wordpress.com

 

Noir-Fragen: Dein Leben als Film Noir

 

Im fiktiven Film noir Deines Lebens – welche Rolle wäre es für Dich?

Der Mann, der einem Phantom nachjagt, das sich als er selbst herausstellt.

Und der Spitzname dazu?

Chase

Welcher lebende (oder bereits abgetretene) Schriftsteller sollte das Drehbuch dazu schreiben?

Elmore Leonard

Berühmtestes Zitat aus dem Streifen? (Beispiel: Scarface = The World Is Yours, White Heat = Made It Ma, Top Of The World)

„Es gibt Tage, da verliert man, und Tage, da gewinnen die anderen.“

Schwarzweiß- oder Farbfilm?

Für jemanden, der in den Achtzigerjahren aufgewachsen ist, muss es wohl Farbe sei.

Wer liefert den Soundtrack zum Film?

Jay Chattaway.

Welche Femme fatale dürfte Dich in den Untergang führen? (Alternativ: Welcher hartgesottene Noir-Held?)

Klassisch: Barbara Stanwyck. Modern: Kathleen Turner ca. 1983.

In welchem Fluchtwagen wärst Du unterwegs?

Ford Mustang

Und mit welcher Bewaffnung?

Smith & Wesson Modell 29 – die Schusswaffe von Dirty Harry.

Buch für den Knast?

Was dickes. Die Enden der Parabel von Thomas Pynchon?

Und am Ende: Welche Inschrift würde auf dem Grabstein stehen?

„He desperately tried to not give a fuck and failed miserably.“ (Auf Deutsch klingt’s einfach nicht so gut.)

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