Martin Compart


ERSTE TAGE IM BUNKER – DIE TV-SERIE MINDHUNTER by Martin Compart

Eine Welt ohne Serienkiller ist heute nicht mehr vorstellbar. Ob in Realität oder Fiktion, der Serienkiller ist zum Topos eines Horrors der westlichen Zivilisation geworden. Film, TV und vor allem die zeitgenössische Kriminalliteratur sind überflutet mit den hirnrissigsten Killern (der bisherige Höhepunkt literarischer Idiotie dürfte Ethan Cross mit seiner Familie der Serienkiller sein; ein Gevatter arbeitet gar für das FBI, um den Horror heimelich zu machen).
Erst vor etwa vierzig Jahren wurde der Begriff „Serienkiller“ kreiert, und zwar von dem FBI-Agenten Robert Ressler. Obwohl zuvor dieses kriminelle „Phänomen“ bekannt war (von Jack the Ripper bis Ed Gein), wurde es erst seit Mitte der 1970er Jahre wissenschaftlich erforscht.

Und zwar von den Pionieren Professor Ann Burgess, Robert Ressler und John Douglas.

Die spannende Entwicklungsgeschichte ihrer Forschungsarbeit, die für die Kriminologie neue Türen öffnete, ist das Thema der TV-Serie MINDHUNTER von David Fincher, Charlize Theron, Joe Penhall und Jim Davidson nach den Erinnerungen von John Douglas.
MINDHUNTER ist eine der radikalsten Serien der jüngeren TV-Geschichte…

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