Martin Compart


Der neue Coup des bösen Rollstuhlfahrers by Martin Compart

Wenn es darum geht, die Organisierten Kriminalität zu unterstützen, ist Finanzminister „Don“ Rollstuhl immer bereit. Nachdem er den Ankauf der Steuerentzieher-CDs nicht verhindern konnte, ist sein neuester Coup die Erleichterung der Geldwäsche. Ohnehin ist Deutschland ein beliebtes Geldwäscheland für Terroristen, internationale Mafia-, Pädophilen- Ringe und Drogenkartelle. Die Deutsche Bank hilft da weltweit gerne. Schäubles brisante Idee: Künftig soll sich der Zoll und nicht mehr das Bundeskriminalamt um Geldwäsche kümmern. Das hat für die betroffenen Geldwäscher den Vorteil, das der Zoll diesbezüglich nicht über das knowhow verfügt, weniger als die Hälfte des Personals beim BKA einsetzt und die beim Zoll geplante „Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen“ lediglich eine Verwaltungs-, aber keine Strafverfolgungsbehörde wird, die nicht auf sensible Daten zu Organisierter Kriminalität und Terrorismus zugreifen darf.

In Sizilien, Mexiko und Osteuropa hört man die Korken knallen! Wenn die Einbrecherbanden bei uns durch sind, können sie wenigstens das Geld auch gleich bei uns waschen und vielleicht dafür Aktien kaufen, um von der B-Kriminalität in die A-Kriminalität aufzusteigen.

Hatte man zuvor noch naiv geglaubt, Schäuble sei nur der dämlichste Finanzminister der deutschen Geschichte, so scheint jetzt bewiesen, dass er klug die Arbeitsplätze der oben genannten Branchen sichert und sogar zur Vollbeschäftigung und darüber hinaus verhilft. Sicher: Wir sind noch nicht Panama oder Malta, aber auf einem guten Weg.
Immer mehr internationale Verbrecher mit Niveau investieren ja auch in deutsche Immobilien und sorgen so für Wohnraumknappheit; womit sich wiederum gut spekulieren lässt und Arbeitsplätze sichert, etwa für Makler oder Entmietungsfirmen (die wiederum zur organisierten Kriminalität gehören)


Ich habe selten ein Gesicht gesehen, in das sich Gemeinheit. Schadenfreude und Menschenverachtung so tief eingegraben hat. Beim Quälen der Griechen lief er zu Hochform auf, geiferte vor Machttriumph, das ihm fast der Sabber runterlief. Hätte er etwas mehr Format, würde er einen guten Bond-Schurken abgeben.




MAKE THE BRAIN GREAT AGAIN by Martin Compart
2. Juni 2017, 7:35 am
Filed under: Ekelige Politiker, MEILENSTEINE DER VERBLÖDUNG | Schlagwörter: ,

„Die Umwelt schuldet den USA noch 800 Milliarden Dollar und verhindert durch ihre Rücksichtslosigkeit Urbanisierung und Pipelines. Sie sorgt für Drogen und Kriminalität. Ich bin es satt, dass die Umwelt anständigen, hart arbeitenden Amerikanern auf der Nase herum springt. Ich werde eine Mauer um sie bauen,“



Der dümmlich ehrabschneiderische Anschlag auf Xavier Naidoo durch etabliert schleimige Medienkellner by Martin Compart
26. Mai 2017, 11:38 pm
Filed under: Deutsches Feuilleton, MEILENSTEINE DER VERBLÖDUNG, Meinung, MUSIK | Schlagwörter: , ,

Von Anfang an: Ich war und bin kein Fan von Mannheim, ein Freund der Freunde schon gar nicht.

Aber es ist schon erschreckend, wie in einer konzertierten Aktion der alimentierten Lügen-Medien ein naiver Freigeist, den ich persönlich eher naiv links wie etwa die harmlose Partei „Die Linke“ einordne, primitiv fertig gemacht werden soll.

Ein schöner Vorstoß der Erdoganisierung medialer Ausdrucksformen in Deutschland.

Da er juristische Feinheiten zum deutschen Friedensvertrag (Stichwort Besatzer, gähn) ähnlich ausführt wie die sogenannten Reichsdeutschen (was im Song nicht mal eine Rolle spielt) meinen die Absolventen der Goebbels-Journalistenschule nun in vermeintlicher ideologischer Sicherung ihrer überflüssigen Arbeitsplätze über jenen Naidoo herfallen dürfen, da dieser, in einem durchaus angenehmen Song, das Unbehagen vieler über den Zustand dieses Staates charmant formuliert.

Selbst wenn dieser Mann nur Unsinn formulieren würde, würde ich – rationale Intelligenz oder Bildung verlange ich ja nicht von den armen Schergen der Bewusstseinsindustrie – ein wenig mehr Respekt verlangen vor einem Musiker – wie gesagt: Ich bin kein Fan, aber ich erkenne musikalische Entwicklungen -, der national und international einen neuen, eigenständigen Sound geschaffen hat, jenseits der Liedl, die wohl in den Kantinen der Lügenmedien gespielt werden (zwischen Lou Reed, Udo Lindenberg und Helene Fischer im Grauen eingekeilt).

Hier sein vielleicht bestes Beispiel für einen zuvor nicht gehörten Sound:

Wie gesagt: Ich bin kein Fan.

Dank der Medioten könnte sich das aber ändern. Ich glaub´ ich hör mir mal ein komplettes Album an.



Hartz 4-Prophet auf Kanzlerkurs by Martin Compart
25. Februar 2017, 10:09 pm
Filed under: MEILENSTEINE DER VERBLÖDUNG, Meinung, ORGANISIERTE KRIMINALITÄT, SPD | Schlagwörter: , , ,

Ich muss meine früheren Prognosen revidieren, da ich nach wie vor die Verblödung der deutschen Wählerschaft unterschätze; Merkel ist so oder so erledigt und das SPD-Grauen stößt mit seiner teutonisch stupiden Sentimentalität in das Vakuum, gern gefüllt durch die 100 Jahre bewährte Lüge der SPD von der vorgeblichen sozialen Gerechtigkeit.

Da es alleine nicht reichen wird, wird er mit der abgewrackten Merkl-Partei (die keiner mehr sehen kann)  koalieren – als hihihi, Kanzler mit der CDU als Juniorpartner – so ist der große Traum – – und alles bleibt, wie es ist. Arbeitslosengeld 1 wird – nach aufopferungsvollen Verhandlungen – um 10 Minuten erweitert, Ein Sieg für das soziale Engagement der SPD /“Ohne uns wären diese 10 Minuten, die dem kleinen Mann zukommen doch nicht denkbar! Und wir gehen weiter – nein, nicht an die Milliadariosstrukturen – nein: viel besser: Wir erhöhen die Renten bei Rentnern unter 300 Euro um 10 Cent! Hör doch auf mit Che Guevara oder Heinz Marx! Die reden nur – die SPD tut was. Alaf!“

Die letzten „freien“ Wahlen vor dem Ende. Und Martin Schulz spielt dazu die Bartharfe.

Seine Funktion im Moment ist, dem NRW-Backenhörnchen („Kochen kannst du auch nicht?“) durch seinen Medienhype die NRW-Wahl zu sichern.
Das Grauen nimmt kein Ende.
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Anmutig in Gestalt und Wesen..

Die Definition von Wahnsinn ist, „immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“.
So erklärt der nicht-SPD-Wähler Albert Einstein den Wahnsinn. Das heißt: SPD-Wähler sind wahnsinnig. Denn sie glauben wirklich, nach allen Erfahrungen, nun würde sich die SPD tatsächlich für soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Wird sie nicht.

Das ist Wahlkampfgeklingel für Idioten. Und letztlich ein vom dicken Jungen eingerührter Zynismus um die übelste Kapital-Partei für das in Unaufgeklärtheit gehaltene Wahlvieh wieder wählbar zu machen. Nur deswegen musste eine scheinbar unbelastete neue Schwammvisage her. Als würde Stalin sagen: §Der Gulag muss grüner werden.“

P.S.: Derselbe Hirn-Krüppel, der das Arbeitslosengeld auf ein Jahr gekürzt hat, wird nun beklatscht, dass es künftig zwei Jahre im Angebot bleiben soll.. Aber was soll man von Idioten erwarten, die bereit dazu sind, unbegrenzt in ein nicht Steuer gestütztes System einzuzahlen, dass nur begrenzt auszahlt, während es Milliardäre unangetastet lässt?

P.P.S.: Armutsbericht: Solange 20 – 30.000 Kinder wegen Armut obdachlos auf der Straße leben müssen, darf es in diesem Land keine Milliardäre geben. Jedenfalls keine lebenden.

Und jeder RTL-Mitarbeiter verfügt über Wahlrecht. Und für die Springer-Presse gilt dasselbe. Da wünscht man sich doch fast die Sklavenhaltergesellschaft zurück. Oder zumindest den Feudalismus mit einem guten König.

Ein System, das im Laufe der Jahrzehnte durch  eine angeblich vielfältige Politkultur dieselben austauschbaren Versager als Volksvertreter etablieren kann, muss zwangsläufig dem Untergang geweiht sein.

 



MiCs TAGEBUCH by Martin Compart
11. Januar 2017, 10:40 am
Filed under: MEILENSTEINE DER VERBLÖDUNG, MiCs Tagebuch | Schlagwörter: , ,

Zehn Tage vor Trumps Einmarsch ins Weiße Haus.

FRÜHVERBLÖDUNG DURCH HOLLYWOODS KAPITALISMUSMASCHINE

„City council has already stopped the funding, it is for us to restore the baywatch brand.”

„Die Stadt hat bereits den Etat gestrichen, es liegt an uns die Marke Baywatch wieder hoch zu bringen“, sagt der Kassenwart zu Ober-Bademeister Dwayne Johnson.

(Er hätte auch sagen können, „make baywatch great again.“)

Der Satz des Kassenwarts aus dem Trailer von Johnsons neuem Film „Baywatch”, benennt exemplarisch die ideologische Verzerrung mit der Hollywood die Kinozuschauer (14-24 Jahren) ständig überschüttet. Die staatlichen Organe (hier die Stadt Los Angeles) kümmern sich nicht, also müssen wir (die Bürger und gedungenen Steuerzahler) es selbst tun. Die nächsten 120 Minuten werden Bademeister zur Marke und schöne Körper – Steroidmuskeln und Gummitüten – gehen zum Erhalt ihres Arbeitsplatzes anschaffen: Sie retten mit cooler Action und lässigen Sprüchen Menschen aus akuter Badenot, re-etablieren so die Marke Baywatch (deutsch: Buchtbeschauer) und halten sich selbst damit weiter am Kacken. (Wo bleiben eigentlich der Online-Fan-Shop und der Devotionalien-Katalog mit Rettungsboard, roten Badeshorts und gleichfarbigem Dildo-Set für die tiefsinnigen unter den Johnson Fans?)

Das scheinbare Empowerment des kleinen Lebensretters ist nichts anderes als die Absage an die große Solidargemeinschaft und die Kampfansage der Zweckgemeinschaft an eben jene korrupten Einrichtungen, die ihnen das Geld streichen. Man singt das hohe Lied der Selbstausbeutung. Solche Menschen brauchen keine staatlich organisierte Krankenversicherung, keine Altersvorsorge, kein Arbeitslosengeld, keine Pflegeunterstützung, denn sie wissen, nur die von allen staatlichen Zwängen befreiten Bürger können den Tag retten. Jeder ist seines Glückes Schwimmmeister. Mit drei Em. Gute Nacht, Freunde.

Wo „Hunger Games”, „Elysium” und andere Dystopien die Ideologie der Herrschenden mit Schrecken dem Publikum verkaufen und es so auf härtere Zeiten einstimmen, jubeln Komödien dieser Couleur ihre frohe Botschaft mit Funfaktor den Kinogängern unter.

Fehlt nur noch der absegnende Tweet des neuen Besetzers im Weißen Haus, „I think this movie makes America great again”, und die wachsende Fraktion der Zahnlosen im Land der Freien kann sich ein zweites Arschloch freuen. Jetzt geht die Party richtig los, denn das Jahr fängt eben erst an.



HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, MARC DUTROUX by Martin Compart
16. September 2016, 10:14 am
Filed under: Dutroux, MEILENSTEINE DER VERBLÖDUNG, Parasiten, Politik & Geschichte, SODOM-KONTRAKT | Schlagwörter: ,

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Ein makaberes Jubiläum war am 13.August zu feiern: Der 20.Jahrestag der Festnahme von Marc Dutroux, dem mittleren Rädchen des europäischen Kinderschänder- und Kindermörder-Rings in Belgien.

Bis heute sind mehr Fragen offen, als beantwortet.

Der Prozess gegen ihn war eine Farce (geradezu ein Schau-Prozess, dem Absprachen mit Angeklagten und Zeugen voran ging), wie man sie früher (?) aus Osteuropäischen Ländern kannte. Das bemerkenswerteste am Prozess waren ein vermutlich inzwischen eingekauftes Opfer und das Dutroux im Knast immer fetter wurde.

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Die von der Polizei beschlagnahmten Videos mit Orgien, in denen Kinder vergewaltigt und umgebracht wurden, sind angeblich bis heute nicht ausgewertet. Vermutlich sind darauf Personen des öffentlichen Interesses zu sehen, die wir aus Wirtschaft und Politik kennen, und die in EU-Organisationen tätig sind. Von Anfang an, trotz Spuren nach und Verknüpfungen mit Berlin, Holland, Italien und anderen Ländern, wurde alles dafür getan, die Affäre Dutroux (die wohl eher Affäre Nihoul genannt werden sollte; aber Nihoul stand in der Hierarchie der Organisation weit über Dutroux und ist längst in Freiheit) zu einer rein belgischen Angelegenheit zu erklären. Das bezieht sich auf die Organisation ebenso wie auf ihre Kundschaft. Es wäre damals Sprengstoff gewesen und wäre es heute noch, wenn sich herausstellen würde, das prominente EU-Vertreter gerne die Freizeitangebote von Nihoul auf dem von der Mafia erworbenen Schloss nutzten, um ihre de Sade-Fantasien auszuleben.

Ein Buch, das signalisiert: Ich halte mein hässliches Maul, hätte aber gerne weiterhin Geld.

Ein Buch, das signalisiert: Ich halte mein hässliches Maul, hätte aber gerne weiterhin Geld.

Der Journalist Piet Eekman recherchiert in der ZDF-Reportage „Die Spur der Kinderschänder“, dass an die dreißig Zeugen und Journalisten „unter mysteriösen Umständen“ gestorben sind, die jede rechtsstaatliche Polizei und Staatsanwaltschaft als Morde eingestuft hätte (siehe auch DODE GETUIGEN von Douglas DeConinck, Antwerpen, 2004. Das Buch ist zur Zeit bei Amazon „nicht verfügbar“. Selbstverständlich).

Die Verbindung zu den britischen Ringen (nicht nur der Fall Saville, auch zu Dolphin House und somit zu britischen Politikern) war schon damals durch die Kreatur Warwick Spinks erkennbar, was der renommierte Journalist Nick Davies bereits 2000 im The Guardian beschrieb.

 

Ich wollte bereits Ende der 1990er ein Sachbuch über diese Affäre schreiben, da die Vertuschungen so ins Auge sprangen, wie bis zehn Jahre zuvor bei GLADIO. Ich fragte verschiedene Zeitschriften und Buchverlage bezüglich eines Vertrages und der Recherche-Finanzierungen an. Kein Interesse. Trotz meines gesunden Selbstbewusstseins und journalistischer Erfahrung, dachte ich, dass dies an meiner umstritten Person lag und einige der angefragten Medien ihre etablierten Trüffelschweine losgejagt hätten oder würden.

dode-getuigen1Aber alles, was, bis auf spätere Fernsehbeiträge, den großartigen Zeitungen und Magazinen dann erschien, war oberflächliches Abgeschreibsel aus der internationalen Presse und die Übernahme der offiziellen Version der Belgischen Behörden. Wie der Teufel das Weihwasser, mieden es die etablierten Medien – bis auf wenige Ausnahmen -, die richtigen Fragen zu stellen und die logischen Schlüsse zu ziehen. Lieber schrieb man den belgischen Staat auf das Korruptionsniveau eines 3.Welt-Landes herunter (was sich ja nicht widersprechen muss) und versuchte die alte Verschwörungstheorie vom „wirren Einzeltäter“ (plus Helfer plus Geldgier) durchzusetzen). Bis heute geht man bei uns nicht wirklich an dieser Kinder-Killer-Netzwerke heran, die bis in höchste Kreise führen (wie die britischen Ermittlungen bewiesen haben).

Wer also fragt: Was ist auf den sichergestellten Videos?

Der ist natürlich ein Verschwörungstheoretiker

Inzwischen hatte ich aber schon meine Schnauze tief in den belgischen EU-Kot eingetaucht und wollte aus puren Zorn nicht darauf verzichten, die gewonnenen verifizierten Informationen mit falsifizierten zu verknüpfen. Da mir die Geldmittel für weitergehende Recherchen fehlten (DER SPIEGEL zahlte 2001 für ein Interview mit Nihoul 1000 DM), wählte ich eine andere Form: Ich schrieb meinen ersten Roman, DER SODOM KONTRAKT (mit Zorn statt Tinte geschrieben).

Der Fall Dutroux wirkt bis heute fort. Offiziell haben wir nur die Spitze des Eisbergs verkündet bekommen. Medial ist „der Fall“ bis heute unbefriedigend behandelt (auch in der Fiktion). Aber wir dürfen ja auch nicht vergessen, das ein Geschäftsmodell wie Kindesmissbrauch mit Tötungsbonus für Arbeitsplätze sorgt, die nicht nur in der Illegalität (also steuerfrei) angesiedelt sind. Und wer für „sein schönes Hobby“(ehemalige Tarnbezeichnung der Täter)  nicht durch Erbe, Partei oder Job genug Geld hat um in den exklusiven Klub zu kommen, kann ja immer noch für Klimpergeld nach Asien.

Man darf sowas natürlich nicht mit Edathy oder anderen SPD-Freunden junger nackter Körper assoziieren; das ist wirklich eine andere Baustelle, in die man gar nicht erst hinein schauen möchte. Dutroux ist ja ein rein belgisches Phänomen, das nur durch puren Zufall in Brüssel (mit)spielt. Die EU kann ja nicht alles vernichten.

http://21stcenturywire.com/2014/07/12/revisited-uk-amsterdam-paedophile-snuff-movie-connection/https://isgp-studies.com/belgian-x-dossiers-of-the-dutroux-affair

https://isgp-studies.com/belgian-x-dossiers-of-the-dutroux-affair

Zum kulturgeschichtlichen Hintergrund:

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/netherlands/9153676/Dutch-Roman-Catholic-Church-castrated-at-least-10-boys.html

 

P-S.:

EIN MUTIGER PARLAMENTARIER, DER DEN FALL DUTROUX NICHT UNTER DEN TISCH KEHRT by Martin Compart

20. Februar 2013, 5:17 pm | Edit this
Filed under: Dutroux, Sodom Kontrakt | Schlagwörter:

Der Misthaufen, der sich belgisches Parlament nennt, hat zumindest einen harten Einzelkämpfer, der sich nicht einschüchtern lässt (also mehr als jedes deutsche Parlament).
Schaut euch Louis´ Debattednbeikträge in Youtube an, bevor auch er einem „tödlichen Unfall“ hat oder verzweifelt Selbstmord begeht. Tapfere Aufklärer wie Laurent Louis haben bekanntlich in Belgien keine lange Lebenserwartung.

 

INZWISCHEN ABSERVIERT!



DER GESCHICHTS-KOMMISSAR by Martin Compart
13. August 2016, 4:09 pm
Filed under: DEUTSCHER-TV-SCHROTT, MEILENSTEINE DER VERBLÖDUNG | Schlagwörter: , , ,

 

 

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Daß ich Guido Knopp nachsichtig zum akademischen Abschluß verholfen habe, das werde ich mir nie verzeihen. Hätte ich geahnt, in welcher Weise dieser ‚Historiker‘ Geschichte und Agitation zu einem medialen Amalgam verschmilzt, hätte ich mich – glaube ich – doch etwas anders verhalten.“

Werner Maser

Quelle:http://www.jf-archiv.de/archiv07/200716041362.htm