Martin Compart


Kommt Mütze zurück? by Martin Compart

Erinnert sich noch jemand an Mützen-Dirk?

Als Abgeordneter der FDP wollte er das Entwicklungshilfe-Ministerium abschaffen.

Als Minister des selbigen Ministeriums erhöhte er die Belegschaft mit Kumpanen.

Seine herausragendste Leistung als Minister war der Versuch, einen teuren Teppich (billig eingekauft, Dirk ist zwar unappetitlich, aber nicht zu blöde, einen Dritte-Welt-Bewohner übers Ohr zu haun) aus Afghanistan zollfrei nach Deutschland einzuschmuggeln. Er wurde dabei erwischt. Wahrscheinlich ist er doch blöde.

Nachdem die FDP aus Regierung und Bundestag geflogen war (eine der Sternstunden der 2.Republik), nahm Dirk seine Ministerrente, wartete das Übergangsgeld ab und ging dann zu Rheinmetall als so eine Art Berater. Der Rüstungsindustrie in Deutschland geht es nämlich so entsetzlich gut, dass sie fast ausschließlich von Idioten betrieben wird. Und die Idioten bei Rheinmetall dachten: Mützen-Dirk kennt in Berlin und auf der ganzen Entwicklungswelt genug Typen und Krisenherde, die das Geschäft verbessern können.

Inzwischen stellt sich immer häufiger heraus, dass Mütze doch nichts nützt.

Könnte es sein, dass Mütze in die Politik zurück kehrt, wenn die FDP wieder in den Bundestag einzieht und es die Jamaica- oder Müllhalden-Koalition gibt?

Zu hoffen wäre es.

Denn kaum ein Lichtscheuer steht so sehr für die Ideale und Qualitäten der FDP wie Mützen-Dirk mit seinem sympathischen Ungeschick.

Und keine Angst: Auch bei einer Rückkehr in die Politik bliebe ihm sein Rheinmetall-Job offen, bei durchaus vollen Vergütungen. Das Geld könnte man ja so lange in Panama parken.

 

Das Motto des alten FDP-Schlawiners: „Mit deutschen Waffen immer mehr Flüchtlinge schaffen.“

Respekt!

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Der libertinäre Schlawiner ist ein rechter Niebelunger, dessen Facebook-Seite das alte Fahrensmann-Motto „Klage nicht, kämpfe“ ziert. Mütze ab, Bodenniebel, für so viel nationalistische Blödheit verdienst du eine Gehaltserhöhung bei Deutschlands Vernichtungsschmiede Nr. 1, wenn nicht gar die Nachfolge von Betonschopf Ulla auf der Hardthöhe.

Kommentar von MiC




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