Martin Compart


STAMMTISCHGEGRÖLE: DR.Fu MANCHU WIRD NEUER FDP- VORSITZIDIOT by Martin Compart
5. April 2011, 3:20 pm
Filed under: Drehbuch, fdp, Science Fiction | Schlagwörter:

Der erfreuliche Niedergang der FDP nimmt an Fahrt zu. Mit dem kommenden Vorsitzenden Rösler versucht die FDP auch optisch ihr historisches Konzept zu verdeutlichen: den Untergang des Abendlandes zu beschleunigen. Wer Rösler in all seiner Ekelhaftigkeit erleben möchte. Braucht sich nur seinen bayrischen Bierzeltauftritt ansehen, in dem er sich als asiatischer Fips Asmussen verklemmt aber gekonnt unter dessen Niveau begibt. Für Rösler als Politiker und designierten Vorsitzenden der überflüssigsten Partei Deutschlands gilt: das, was er als Gesundheitsminister immer wieder beweist: Planungen sind Enttäuschungen in der Vorbereitung.


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STAMMTISCHGEGRÖLE: OTTO FRICKE, DER MANN MIT DEM GEWISSEN NICHTS – EINER VON WESTERWELLES Buben by Martin Compart
16. Dezember 2010, 9:23 am
Filed under: Ekelige Politiker, fdp, Rezensionen, Stammtischgegröle | Schlagwörter: ,

Eigentlich ist er zu ekelig um auch nur ein Wort über ihn in diesem hehren Blog zu schreiben. Andererseits ist er das Vollmodell für einen Typus, der inzwischen um die 70% in der Parlamenten ausmacht: der kleingeistige Karrierist, der die Politik zum Sprungbrett macht und von den Hinterbänken wie ein Tausendfüssler durch vorgeschaltete Därme an die jeweilige Parteispitze kriecht. In künftigen Geschichtsbüchern wird diese Spezies dereinst als im hohen mitverantwortlich für die Zerstörung des parlamentarischen Europas gekennzeichnet werden. Noch nicht ganz ausgereift aber von gleicher schäbiger Moral waren Prototypen wie Gerhard Schröder, Wolfgang Clement oder Tony Blair. Sicherlich heimliche Idole des Knaben Fricke, der brav und auf kommende Macht hoffend seine Hausaufgaben machte, während richtige Jungs auf Bäume kletterten oder Fußball spielten.
Anschließend musste man den Biergarten mit Anthrax desinfizieren.

Otto gehört zu dem Typus, der sich auch in den Chefetagen der Banken festgesetzt hat und mit dem Waschen von Geldern der Russischen Mafia und lateinamerikanischer Drogenbarone Staaten in den Bankrott spekulieren. Gebt ihm noch ein paar Legislaturperioden damit er sich für die Großindustrie empfehlen kann. Da er aus besseren Verhältnissen stammt als Proll-Gert wird er es sicherlich weiter bringen als nur zum Stiefelknecht von Putins Mafia. Koch-Mehrin, Rössler, Westerwelle und…und…und… Wie ich schon im Roman DER SODOM KONTRAKT verlangt habe: Freies baumeln für freie Demokraten. Wir haben noch so viele Laternen in Deutschland, die die FDP noch nicht privatisiert hat.

„Das Studium der Rechtswissenschaften trat ich 1986 in Freiburg im Breisgau an. Hier lernte ich nicht nur fürs Leben sonderen auch – und viel wichtiger – meine Frau Kirsten kennen. 1989 trat ich der FDP bei. Nach dem 1. Staatsexamen 1992 arbeitete ich bis 1995 als Referent der FDP-Landtagsfraktion NRW im Untersuchungsausschuss Balsam mit. Das 2. Juristische Staatsexamen machte ich 1995 in Düsseldorf. Seitdem bin ich als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Krefeld tätig“, erklärt Otto, dessen markanteste Erscheinung seine ölige Frisur ist, bei der die Haarwellen mehr Tiefe als seine Persönlichkeit andeuten. Wenn er schon nichts erlebt hat, warum muss er uns das erzählen? Er verbindet die Leblosigkeit eines Hinterbänklers mit dem vorlauten, nie glaubwürdigen, Krakeelen eines Nichtschwimmers im Planschbecken.

Aus unserer Rubrik: BESOFFENE FDepP-LER

DER KLASSIKER:

…und als Bonus-Track:



STAMMTISCHGEGRÖLE by Martin Compart

DIE KRISE ALS CHANCE?
Ich muss das mal hier los werden. Denn das älteste Wort in der Literatur des Westens, das Wort, mit dem die ILIAS beginnt, heißt ZORN:
Was ich am Kapitalismus so hasse, ist diese Gleichmacherei: Ob in Wladiwostok oder auf Gibraltar – überall dieselben McDonald-Filialen, dieselben ekeligen Tütengerichte, dieselben H&M-Klamotten. Eine Fußgängerzone in Ostfriesland unterscheidet sich nicht von einer im Ruhrpott (Da ist sie nur etwas vergammelter). Der Kapitalismus rottet jede Individualität aus, Was sich ja auch in den Politikern ausdrückt: Zu 90% sind in jeder Partei dieselben hässlichen Karrieristen mit den toten Augen und der immer gleichen primitiven Rhetorik. Wenn sie sich nicht wie ein Ei dem anderen gleichen, dann sind sie meistens so hässlich, dass man sie schon aus ästhetischen Gründen entsorgen müsste (inhaltlich haben sie eh nichts anderes zu bieten als das überholte Geplapper ihrer wenig unterschiedlichen debilen Parteiprogramme). Mit den Visagen von Büttighöfer (das Mongölchen), Schäuble („Ich bin Rollstuhlfahrer, habe aber die Tour de France gewonnen. Dank der Pharma-Forschung), Claudia Roth (das halslose Monster),

Müntefehring (Mr.Ed), Peter Struck (Hein Blöd), Dirk Nebel (quadratisch, aber schlecht; zum Glück ein Fallschirmspringer wie Möllemann), Andrea Nahles (der hässlichste Klingone), Wolfgang Clement (der feige Köter), Helmut Kohl (der Blob), Westerwelle (erkennt man sogar im Darkroom an der Krokodilhaut), das Merkel, Gerhard Schröder (Proll Gerd) und…und… könnte man eine Geisterbahn bestücken oder einen Horrorfilm drehen, der Leatherface und Freddy Kruger vor Angst zittern ließe. In all diesen Gesichtern kann man dasselbe lesen: die hemmungslose Gier nach einem schönen Leben und Machtgeilheit. Was sie alle verbindet, ist ihre Bereitschaft aus Geldgier oder Dummheit (wahrscheinlich beides) und Helotentum zur Wirtschaft, das Gemeinwesen zu zerstören und die Bundesrepublik in den Abgrund zu drängen. Ausgerechnet diese Hirn entkernten stellen sich hin und begründen eine Diätenerhöhung damit, dass nur so „die klügsten und kompetentesten Leute dieses unseres Landes“ für die Parlamente zu gewinnen seien. Damit implizieren sie, dass nur geldgierige Schwätzer überhaupt als so genannte Volksvertreter taugen.

Für solch kluge Köpfe würde ich jede Diät erhöhen!

Dabei wären sie angesichts ihrer Leistungen schon mit dem Harz IV-Satz überbezahlt.


Der nächste Aussenminister? Ein wirklich polyglotter Typ!

Wenn Politik nur der Spielraum ist, den die Wirtschaft ihr lässt – wofür brauchen wir dann die politische Schieberklasse? Zum protektionierten Plündern? Man sollte sie teeren und federn, aus Deutschland hinaus werfen und in einem lecken Boot vor der somalischen Küste aussetzen. Das wäre die Chance in der Krise (keine Sorge: die ist noch gar nicht richtig angekommen),

Das Grunzen… das Grunzen! (würde Kurtz sagen)

Wieso habe ich keinen aus der Linkspartei namentlich erwähnt?
Weil ich, falls ich wähle, die Linke wählen werde. Nicht gerade aus Überzeugung. Auch nicht wegen des Arguments des „kleineren Übels“ (damit fuhr die SPD Jahrzehnte, bis sie den niedersächsischen Schiffsschaukelbremser zum Kanzler machte). Nein, weil sie das größte Provokationspotential hat. Noch ist Gysis Wild Bunch dazu in der Lage, den Hausbesetzern des Bundestages Angst zu machen. Andererseits verdient dieses Interessengemeinschaft, die sich mit der Party-Königin Wowereit eingelassen hat (und damit auch mit einer Menschen verachtenden Kreatur wie Ex-Senator Sarazin), wirklich meine Stimme? Schließlich ist sie ja das einzige, was ich als Wahlvieh zur Verfügung habe (denn der bewaffnete Kampf würde gegen das Gesetz verstoßen. Und die Vorstellung, das Gesetz zu brechen, würde mich zutiefst beunruhigen). Dieser Spießersozialismus der DDR hat mir nie wirklich zugesagt („Wir danken der Partei für ihre kluge Politik!“). Die oben genannten hätten da sicherlich auch Karriere gemacht, denn ihre Überzeugungen sind mit verblassender Tinte geschrieben. Aber hat ein Harz IV-Empfänger größere Reisefreiheit als ein DDR-Bürger? Und wieso bekommt jemand wie Mehdorn mehr Geld als alle die zusammen, die durch ihn arbeitslos geworden sind? Fragen über Fragen und man weiß so wenig.


Die Demokratie ist ein Stück weit sicherer.

Aber jetzt reicht es auch, Dampf abgelassen. Jetzt sehe ich mir erst mal an, wie meine Freiheit am Hindukusch verteidigt wird. Vielleicht zeigt man auch das Großmaul Hein Blöd in einer Rückblende. Und über den kann ich immer lachen; der ist fast so gut wie Johann König!

Bis dann,
MC

P.S.: Jürgen Roth gehört mit Egmont R.Koch und wenigen anderen zu den investigativen deutschen Journalisten, die seit Jahren Aufklärung betreiben über Geheimdienste und Organisierte Kriminalität. Also kein Wunder, dass Roth hier die Aufmerksamkeit von Proll-Gerd erregte. Übrigens vertrat der Hamburger Anwalt des Altkanzlers mit den ungefärbten Haaren auch die albanische Mafia (dank der Nato ist das Kosovo heute ein richtiger Mafiastaat… Gebt nur bei Google Gerhard Schröder+Mafianwalt ein… Aber das ist eine andere Geschichte). Beide dürfen auch gelegentlich zu nachtschlafener Zeit in den öffentlich-rechtlichen Sendern mal eine Reportage zum Thema senden (natürlich NICHT über den DEUTSCHLAND CLAN, da sei jeder parteizugehöriger Rundfunkrat vor).

P.P.S.: Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die wirtschaftliche (weil auf Steuergeldern beruhend) Existenz von Gerhard Schröder (Ex-Kanzlerdarsteller), Joschka Fischer (Angriffskriegsbefürworter), Rudolf Scharping (dito) , Bodo Hombach und Wolfgang Clement zerstört gehört.