Martin Compart


NEUES VON DEN STEUERDIEBEN by Martin Compart

Rundfunk- und Verwaltungsrat des RBB sorgen dafür, dass Schlesinger vom Steuerzahler Abfindung und hohe Pension kassieren wird

Denn sie haben auf eine fristlose Kündigung, die innerhalb von 14 Tagen erfolgen muss, verzichtet. Bei einer fristlosen Kündigung wegen beispielsweise „zerrüttetes Vertrauensverhältnis“, verlöre Schlesinger alle Renten- und Abfindungsansprüche.
Vielleicht werden die diesbezüglich Verantwortlichen des RBB ja noch ein Packet für Frau Schlesinger schnüren, damit sie die Heizkosten im Winter stemmen kann. Bei nur ca. 15 000 Euro im Monat ist es nicht leicht die Villa warm zu halten.

„Die Altersversorgung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gilt als üppig. Die Zahlen dazu kommen nur selten ans Licht. Vor einigen Jahren wurde bei Dagmar Reim, Schlesingers Vorgängerin, bekannt: Sie bekommt eine Pension in Höhe von 60 Prozent ihres letzten Jahresgehaltes (240.000 Euro) – das sind 12.000 Euro im Monat.

Nach Informationen von Business Insider steht bei Schlesinger jetzt eine ähnlich hohe Vergütung im Raum. Sollte Schlesinger ebenfalls 60 Prozent ihres letzten Gehaltes als Pension beziehen, würde sie rund 15.000 Euro pro Monat bekommen. Die Pension würde sie ab dem 65. Lebensjahr erhalten.
Aktuell bezieht Schlesinger noch ihr normales Gehalt und würde das trotz Rücktritt bis zum 28. Februar 2023 ausgezahlt bekommen. Denn: In ihrem Vertrag, der eigentlich bis 2026 gehen sollte, ist eine sechsmonatige Ankündigungsfrist festgehalten.

In ihrer Rücktrittsmail an den Rundfunkrat des RBB, die Business Insider vorliegt, schreibt sie jedoch, dass sie bereit sei, die Ankündigungsfrist zu verkürzen. „Ich bin gerne bereit, diese Ankündigungsfrist im gegenseitigen Einvernehmen mit dem RBB zu verkürzen, wenn sichergestellt ist, dass es sich dabei um einen vertragsgemäßen Verzicht im Sinne des § 8 Ziffer 3 lit b) handelt. Ich bzw. mein Anwalt haben Ihnen hierzu bereits einen Vorschlag unterbreitet.“

Möglich ist, dass alles auf eine Abfindung hinausläuft. Am Montag trifft sich der Rundfunkrat des RBB und diskutiert über die möglichen Modalitäten.“

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/nach-doppel-ruecktritt-jetzt-kaempft-patricia-schlesinger-um-ihre-pension-es-geht-um-rund-15-000-euro-pro-monat-a/

Komm nach Berlin und greif dir Geld ab – wenn schon nicht beim RBB, dann vielleicht im zweitgrößten Parlament der Welt.

Könnte dieses Vierergremium neues Vertrauen für den RBB bewirken?


1 Kommentar so far
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Jetzt scheint beim ndr das Dach am brennen zusein…
„Klima der Angst“, „Politische Filter“ und „Führungskräfte würden wie ministerielle Pressesprecher handeln“…
Beiträge währen massiv verändert worden…
Schauen wir mal wie Zapp darüber berichtet?!

Kommentar von Martin Däniken




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