Martin Compart


Stammtischgegröle: Kollekte für Tönnies by Martin Compart

Was sehen wir in der Corona-Krise einmal mehr abgerufen?
Das alte Prinzip der „sozialen Marktwirtschaft“, das da lautet: Gewinne privatisieren und Verluste vergesellschaften.

Voran stürmt sofort der sadistische Schlachter Tönnies, von dem ich mir vorstellen kann, wie er Rechtsradikalen kostenlos nicht mehr in den Handel zu bringendes Gammelfleisch überlässt („Macht euch mal einen schönen Grillabend.“). Seine Äußerungen als S04-Mäzen haben sein geringes Geistesgut vortrefflich dokumentiert.

hahaha, ich bin nicht Tönnies. Aber ohne mich gäbe es nicht die schönen Verträge für Subunternehmen.


Private Kliniken manipulieren und betrügen, um an Steuergelder zu kommen (aufgedeckt von öffentlich-rechtlichen Journalisten, die politische Aufsichtsräte beschneiden und gerne komplett durch Schlager-oder Tatort-Lemuren ersetzen wollen.) Journalistische Magazine haben nicht mal ein 20tel des Etats der vergilbten Unterhaltungsabteilungen. Und da ich gerade dabei bin: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird finanziert durch das Steueraufkommen und Kopfbeiträge der republikanischen Bürger der Bundesrepublik Deutschland.

Mit welchem Recht geben dort die auf Grund von Parteiennähe zugehörigen historischen Blindgänger Geld für Berichterstattungen über verschonte – wo ist die Guillotine, wenn man sie immer noch braucht – Feudalparasiten aus und belästigen Republikaner mit den regelmäßigen Ranzigkeiten debiler Inszestidioten (Prinz Harry ist kein Nazi, zieht sich nur zu Spaß gern nett an, Prinzessin Schabracke kann kaum noch ihr Schloss unterhalten, Pinkelprinz in der Psychiatrie usw.). Wenn republikanisches Fernsehen Geld dafür ausgibt, um über Feudal-Lemuren zu berichten, dann bitte auch über Sklavenhaltergesellschaften („In Lybien hat der aus dem Tschad geflohene A. endlich gute Herren gefunden. Wir sehen ihn hier nach dem dritten Analmissbrauch bei den liebevollen Vorbereitungen für das Abendmahl seiner Besitzer.“).

Die Lobbyisten (kommt als Beruf gleich nach KZ-Wächter, aber noch knapp vor Angehörige der Werbeindustrie) haben schon jetzt gewonnen und die letzte Möglichkeit zum Umdenken für ein Überleben des Planeten ihrem Baal des Profits, dem sie minütlich Menschenopfer darbringen, geopfert.

Und der Großteil unserer Politiker ist ihnen als Schergen willig.

Was haben Sie gegen das System, Compart? Das System ist doch gut.“


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