Martin Compart


KLASSIKER DES NOIR- UND POLIT-THRILLERS: NELSON DEMILLE by Martin Compart

Kürzlich blieb ich in meiner Bibliothek nach langer Zeit mal wieder bei Nelson DeMille hängen, den ich immer geliebt und verehrt habe. Ich blätterte in einigen Romanen und war auf Anhieb wieder fasziniert von der Vielfalt seiner Themen, seiner schreiberischen Eleganz und überhaupt: seinem schriftstellerischen Können.

Angefangen bei der durchgeknallten Ryker-Serie (zuerst hieß sein Cop „Keller“) bis hin zu den Romanen um den Anti-Terroragenten John Corey, die mich – zugegeben – weniger beeindrucken als seine Non-Series-Thriller. „When I first introduced Corey in Plum Island, he was an NYPD homicide detective on medical leave, recovering from wounds received in the line of duty. At the end of Plum Island he’s medically retired, and that’s the last I expected to see of John Corey. My readers, however, felt otherwise, and thousands of fan letters arrived asking to see Detective Corey again. Reviewers, too, liked the character and wanted to see more of him. So I gave him a second career in The Lion’s Game and made him a contract agent with the Federal Anti-Terrorist Task Force, based on the real Joint Terrorism Task Force. This worked, and I also gave him a new wife, Kate Mayfield, a career FBI special agent whom he met on the job.
Together, John and Kate are hunting down terrorists in New York City, around the country and most recently in Yemen, in The Panther.”

In den 1980er Jahren war Nelson Demille so eine Art „Sidney Sheldon des denkenden Lesers“. Er ist ein Beispiel dafür, dass sich Bestseller und Millionenauflagen durchaus mit Niveau vereinen lassen. Der Autor sagte einmal stolz: „Meine Bücher sollen von einem Professor genauso verschlungen werden, wie von einem Handwerker.“

Heute schafft er es in den USA noch immer auf die Bestsellerlisten, aber in Deutschland ist sein Status in den letzten Jahrzehnten gesunken. Leider.

Für gutgeschriebene Thriller mit politischen Bezügen ist DeMille ein Garant. Egal, ob Noir-Romane, wie die Stryker-Serie, oder Polit- und Agententhriller – seine Romane sind von außergewöhnlicher Qualität. Sein Politologie-Studium bewahrt ihn vor allzu platten Fehlanalysen der jeweilig behandelten Gegenwartsproblematiken, die zeitgeschichtliche Bestseller oft so unerträglich dämlich machen.

Sein Talent für Charaktere, gut konstruierte Handlungen und Timing bewahren ihn auf der anderen Seite davor, langatmig und spannungslos durch die Seiten seiner voluminösen Romane zu kutschieren. Der Mann kann einfach keinen langweiligen Satz schreiben.

Als besonders prägende Einflüsse nennt er Hemingway und Graham Greene. Letzterer vor allem bezüglich der Darstellung exotischer Schauplätze. In seinen Büchern bemüht er sich stets darum, einen eigenen Kosmos zu schaffen. „You have to find a new story every time. But it has to fit with the character’s backstory and it has to fit with the job you’ve created for him.”

Gelegentlich treten Hauptfiguren oder Schurken aus früheren Romanen in Nebenrollen in anderen Romanen auf. Beispielsweise taucht Paul Brenner, der Protagonist aus THE GENERALS DAUGHTER auch in UP COUNTRY und THE PANTHER auf. Der Schurke Colonel Petr Burov aus THE CHARM SCHOOL scheint identisch zu sein mit dem Terroristen-Ausbilder Boris aus THE LION´S GAME und THE LION, der Coreys Erzfeind Asad Khalil trainierte.

Im Gegensatz zu den amerikanischen Kollegen bewundert DeMille die britischen Thriller-Autoren: „I like the way the British do. The British are into character. They are into dialog. Very clever phrases, and they’re into the ambience. The foggy London day. The steamy jungles of Burma. American writers – I won’t mention any names – who write the action/adventure stuff are more into the killing and the high-tech stuff. It’s very plot-oriented. My books are not plot-oriented. They’re character-oriented – sort of a slice of life, the way life could really be. Some of the books written now are either cartoonish or they’re missing something.”

Trotz seiner exakt recherchierten Handlungshintergründe, seiner stilistischen Brillanz, seiner runden Charaktere und seiner oft tiefschürfenden Handlungsführung sieht sich DeMille als reiner Unterhaltungsschriftsteller. Und da ist er zweifellos, einer der Besten.

…….Ein Engländer hat einmal gesagt, für ihn sei es leichter, Mitglied eines Clubs als Mitglied der menschlichen Rasse zu sein, denn die Satzungen seien kürzer, und er kenne alle anderen Mitglieder persönlich.
(aus GOLD COAST)

Über seinen Bestseller, IN DER KÄLTE DER NACHT, sagte er: „Ein bisschen so, als würde Jay Gatsby den Paten treffen.“ Wobei er wohl vergisst, dass Gatsbys Vermögen aus denselben Quellen wie das Geld der Mafia stammt. Der Autor zielte mit diesem Buch mehr als zuvor auf den Gesellschaftsroman, wohl durch eigene Erfahrungen an der Goldküste ausgelöst.

Auf den ersten hundert Seiten nimmt er sich viel Zeit, um seine Protagonisten und ihr Milieu zu charakterisieren. Die „Gold Coast“ ¬ so der Originaltitel ¬ im Norden Long Islands ist nach wie vor ein Ort der Reichen und der US-Aristokratie. Seit Jahren im Niedergang, wehren sich die alteingesessenen Familien gegen den Aufkauf ihrer kaum noch zu unterhaltenden Anwesen durch Yuppies und Börsenmakler. John Sutter, angesehener Anwalt, reich verheiratet und Nachkomme einer alten Familie und ein echter WASP, ist DeMilles Ich-Erzähler.
Glänzend zeigt er die Rituale auf, die diese wohlhabende, mumifizierte Klasse zur Existenzberechtigung braucht. Als eines Tages ein Mafia-Boss den Besitz neben Sutter erwirbt und Sutter als Anwalt gewinnt, nimmt die atemberaubende Handlung Tempo auf. In den USA schaffte der Roman – wie die meisten des Autors – den Sprung in die Bestsellerlisten. Das Milieu dürfte DeMille gut bekannt sein, da er seit langem dort lebt. Das Sequel mit demselben Protagonisten ist DAS VERMÄCHTNIS (THE GATE HOUSE), das DeMille erst 2008 nachlegte. „GOLD COAST ist wahrscheinlich mein bestes Buch. Die New York Times verglich es sogar mit Edith Wharton.”

Nelson DeMille wurde 1949 auf Long Island, New York geboren. Er promovierte in Politologie und Geschichte an der Hofstra University, New York. Inzwischen wurden ihm von drei Universitäten ihre Ehrendoktorwürde verliehen.

…..Es war eine beschissene Verantwortung, die man Unteroffizieren aufgeladen wurde, seit man ihren Rang bei den alten Römern geschaffen hatte.
(aus THE CANNIBAL)

1967 ging er als Offizier und Zugführer eines Infantrie-Platoons in den Kampfeinsatz nach Vietnam. Er wurde dreimal verwundet und mehrfach ausgezeichnet. Er erlebte die Tet-Offensive und kämpfte in Khe Sanh und bei der Schlacht um das A Shau-Tal (ein strategisch wichtiger Einstieg der Nord-Vietnamesen in den Ho-Chi-Minh-Pfad). „It was the A Shau Valley, where I saw the heaviest combat, more than the Tet Offensive for my unit anyway. Then at Khe Sanh we saw combat. My heaviest combat was the A Shau Valley. Why? I have no idea. This was a place where we lost about a third of the company, killed or wounded. It was a bad place, an area heavily controlled by the North Vietnamese regulars.
They had tanks – light amphibious tanks. We got attacked by two tanks. They came out of the jungle, from nowhere. We had air-assaulted into the valley by helicopter to set up camp. So, we were like making a beachhead … sort of like a Normandy thing. We got shot at from the beginning. Helicopters were going down around me. I was totally frightened. That was the only time I was frightened in Vietnam, really frightened. In a helicopter, you don’t have your feet on the ground, you know? Helicopters were getting hit by 57mm anti-aircraft (rounds). These things were exploding. I wanted to get on the ground. I don’t care who is shooting at me on the ground. I don’t want to be up in the air. You can’t do anything up there.”

……“Noch ein Buch! Ich möchte wetten, dass du schon
mal eins von diesen Dingern in einem Museum oder im
Fernsehen gesehen hast.Man macht Filme daraus.“

(aus WORD OF HONOR)

In Vietnam entwickelte er eine Leidenschaft, die über sein weiteres Leben bestimmend werden sollte:
„In der Army wurde ich ein leidenschaftlicher Leser. Ich weiß nicht, wo ich die Zeit hernahm, aber ich las all die Klassiker, die man eigentlich auf dem College lesen sollte. Nach der Armeezeit verschlang ich die Bestseller. DER PATE, DER WEISSE HAI, DER EXORCIST und die anderen Hits der frühen 1970er. Ich dachte mir, so etwas könnte ich auch hinkriegen. Ich wollte schreiben. Ich hatte große Schwierigkeiten mit Jobs nach den Erfahrungen in Nam. Nichts schien mir wirklich wichtig genug. Nichts interessierte mich.“
Er bestritt seinen Lebensunterhalt als Versicherungsdetektiv.

…..Falls ich meine Pensionierung erlebe, sagte sich Ryker, werde ich meine Sommer in der Antarktis verbringen, da auf einem isbeutel sitzen und nichts weiter als ein Unterhemd tragen.
(aus THE SMACK MAN)

DeMille schrieb 1974 und 1975 fünf Romane einer ultrabrutalen Cop-Serie um den New Yorker Polizisten Keller, alias Joe Ryker, der es vorzugsweise mit Kannibalen und unappetitlichen Serienkillern zu tun hat.
„Damals explodierte der Taschenbuchmarkt. Brutale Serien als Taschenbuchoriginalausgaben verkauften sich wie verrückt. Mit einer brutalen Serie hatte man sofort die Möglichkeit, publiziert zu werden.“
Auch wenn er sich heute für die Keller-Ryker-Serie ein wenig schämt: Sie gehört zu den besten Paperback-Original-Dirty-Harry-Serien der 1970er. Für mich ist sie die beste. Eine der bösesten Cop-Noir-Serien. Ein Klassiker.

Der große Durchbruch kam gleich mit seinem ersten dickleibigen zeitgeschichtlichen Thriller vor der Kulisse des Nahostkonfliktes: AN DEN WASSERN VON BABYLON (1978).

Mit jedem weiteren Buch versuchte DeMille einen völlig anderen Hintergrund und unterschiedliche Genres. „Einerseits halten dich verschiedene Leute für brillant, weil sich jedes Buch vom vorherigen radikal unterscheidet, andererseits läuft man bei Themenwechsel auch Gefahr seine Leserschaft zu verlieren.“

DIE KATHEDRALE (1981) war eine Art DER SCHAKAL, in dem der Papst ermordet werden soll. WOLFSBRUT (1984) ist ein Spionageroman über einen Maulwurf im Beraterstab des Präsidenten, der es jederzeit mit den Romanen von LeCarré aufnehmen kann, ihnen an Spannung sogar überlegen ist (was nicht viel heißt).

1985 erschien sein für viele Leser bisher bestes Buch: DAS EHRENWORT (WORD OF HONOR), in dem sich ein wohlhabender Vietnamveteran nach Jahren als Kriegsverbrecher vor einem Militärgericht verantworten soll.
„Das Buch war schwierig. Ich musste das Jahr 1968 genau rekonstruieren, was höllisch viele Recherchen verlangte. Aber ich fühlte, ich musste dieses Buch schreiben. Es ist der einzige Roman über einen Vietnam-Kriegsverbrecherprozess.“
DeMille gelingt in dem Buch eine präzise Bestandaufnahme der Zerrissenheit der amerikanischen Gesellschaft während des Krieges. Und er bringt die Doppelmoral einer kriegerischen Nation auf den Punkt: „Dieser Tyson wurde nach Vietnam geschickt, um zu töten. Ein Kriegsgericht hätte demnach nicht zu entscheiden, ob er andere Menschen getötet hat oder nicht, sondern ob er die richtigen Menschen auf die richtige Weise umgebracht hat.“

TIME nannte den Roman „Das DIE CAINE WAR IHR SCHICKSAL der 80er Jahre“.
2003 wurde er mit Don Johnson für das Fernsehen (TNT) verfilmt (Dons Sohn Jesse Wayne Johnson spielte Dons Rolle als zwanzig Jahre jüngerer).

1997 kehrte DeMille nach Vietnam zurück. Daraus entstand der Roman UP COUNTRY (2002), in dem sein alter ego Paul Brenner den Mord an einem Amerikaner während der Tet Offensive untersuchen soll. Er unternahm die Reise mit zwei anderen Veteranen. „What happened was a magazine called – an online travel magazine that was owned by Microsoft. They wanted me to do a travel article about Vietnam, all expenses paid. I said, ‘Thank you … but I’ve been there all-expenses-paid before’.”

Politisch inkorrekt wie immer, liefert DeMille ein beeindruckendes Bild von Vietnam dreißig Jahre nach dem Krieg. Die Wunden sind nicht verheilt, egal wie oft Rambo auf die Pirsch geht.

Über den Russland-Thriller IN DEN WÄLDERN VON BORODINO (THE CHARM SCHOOL, 1988) schrieb die NEW YORK TIMES „Der beste und überzeugendste Thriller, der seit GORKY PARK über Russland geschrieben wurde.“ Ich persönlich halte diese Spionagegeschichte über Potemkinsche Dörfer für besser als den Megaseller von Cruz-Smith.

Auf einem Höhepunkt des Kalten Krieges war DeMille das Buch sehr wichtig: „Inzwischen ist es nach Ungarn und Polen verkauft. Ich habe meinen Agenten angewiesen, die Rechte in Osteuropa zur Not zu verschenken. Ich glaube, es ist eine gute Investition. Ein Friedensgeschenk.“ , sagte er damals.

Entstanden war der Roman nach einer Russlandreise, die DeMille 1987 mit seiner Frau unternommen hatte. DeMilles erste Frau Ginny arbeitete als Public Relations-Manager und lektoriert die Bücher ihres Mannes. Sie achtete besonders auf die weiblichen Charaktere und deren Glaubwürdigkeit. Sie haben zwei Kinder (mit seinem Sohn Alex schrieb Nelson den Roman THE DESERTER);

Nelson hat mit seiner zweiten Frau Sandy ein weiteres. Der Bestsellerautor lebt in Garden City, New York. “I’m now in my 70s, my wife is 50, and our younger son is 10, so we have to make peace with the three generations.”

Recherche und Reisen waren und sind für DeMille wichtige Voraussetzungen seiner Romane. Aber es ist seine literarische Umsetzung, die das authentische Empfinden vermitteln.

Der Kuba Deal von Nelson DeMille

Seinem bisher vorletzten Roman, THE CUBAN AFFAIR, der auch zurück in die 1960er Jahre führt, gingen mehrere ausführliche Besuche auf Kuba voraus. Die Regionen des mittleren Ostens hat er bisher nicht bereist.

Durchschnittlich braucht er zwei Jahre für ein Buch. Nach den Recherchen schreibt er es handschriftlich mit einem Bleistift nieder. Seine Assistentinnen, Dianne Francis und Patricia Chichester, schreiben die Texte dann in den PC (wenn sie nicht gerade für DeMille im Internet recherchieren).
„The first draft is a skeleton of what it’s going to be. Then I do a second draft, handwritten also. Then I do a third draft. Now it’s readable, at least to my assistants, and they will put it on the computer.”
Inzwischen arbeitet er in einem angemieteten Büro, unterhalb einer größeren Wohnung für Geschäftsbesprechungen und den Arbeitsbereichen der Assistentinnen: „If I’m here, I’m not doing anything else. There’s only one thing to do here and that’s write. Toward the end of a book, the last two months, you know that time is running out, so you work late into the night. I work till about 11 and Saturdays and Sundays. It’s like a term paper. You try to pace it, but you can’t. And you’re never ahead, you’re always behind. And you’re always behind because you don’t know when a book is going to end.”

Die Romane des liberalen Autors sind sarkastisch und meistens in der ersten Person geschrieben. Der Leser begleitet den Protagonisten, der ein „Rätsel“ löst oder einen Auftrag erledigt, ohne dass es für ihn persönlich ein Happy End geben muss. DeMilles Name ist für seine Leser (weltweit verkaufte er bisher um die 50 Millionen Bücher) zum Markenzeichen geworden, wie etwa der von Stephen King.
„My books are all different. People follow the name. You can’t follow the book because – other than the John Corey series, which is a series of stand-alone books – they are all very different… People today have a lot of options. They don’t have to put up with bad novels…. Now, you’re competing for people’s time. You’re competing for their beer money. You’re competing for their attention. You don’t need to make the reader suffer. The reader should be entertained. Also, the reader should learn something. My novels do teach. There’s a lot in there – factual stuff. It’s not non-fiction, but it could be non-fiction… You’re raising the consciousness level on some important subjects, through entertainment, through fiction.”

Für mich war und ist Nelson DeMille einer der größten und anspruchsvollsten Spannungsautoren überhaupt. Und unter den lebenden gehört er mindestens in die TOP 10… Eher in die TOP 5.


Fast alle seine Bücher sind auch auf Deutsch erschienen.

BIBLIOGRAPHIE (nach Wikipedia):

Joe Ryker-Serie (sie wurde später unter dem Pseudonym Jack Cannon wieder veröffentlicht):

The Sniper (1974)
The Hammer of God (1974)
The Agent of Death (1975)
The Smack Man (1975)
The Cannibal (1975)
The Night of the Phoenix (1975)

Einzelwerke:

The Quest (1975)
By the Rivers of Babylon (1978)
Cathedral (1981)
The Talbot Odyssey (1984)
Word of Honor (1985)
The Charm School (1988)
Spencerville (1994)
Mayday (1998)
The Cuban Affair (2017)
The Deserter (2019)

John Sutter-Serie:

The Gold Coast (1990)
The Gate House (2008)

.
Paul Brenner Serie:

The General’s Daughter (1992)
Up Country (2002)
The Panther (2012), Paul Brenner arbeitet zusammen mit John Corey.

John Corey-Serie:

Plum Island (1997)
The Lion’s Game (2000)
Night Fall (2004)
Wild Fire (2006)
The Lion (2010),
The Panther (2012), mit Paul Brenner
Radiant Angel 2015)

Andere Romane:
The Deserter (2019) zusammen mit Alex DeMille
Hitler’s Children: The True Story of Nazi Human Stud Farms (1976) (als Kurt Ladner)
Killer Sharks: The Real Story (1977) (als Brad Mathews)

Non-fiction:
The Five-Million-Dollar Woman: Barbara Walters (1976) (als Ellen Kay)


<a href="https://vg06.met.vgwort.de/na/4930d68d12bd404dae0843c48de2b69f?l=hklassiker-des-noir-und-polit-thrillers-nelson-demille/

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3 Kommentare so far
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Ah ja, DeMille. Auch noch so eine krimi-kulturelle Lücke in meinem Leserleben. Ich habe zwar fast alles was auf Deutsch von ihm veröffentlicht wurde in meinem Regal stehen, zu meiner Schande aber noch keinen einzigen Titel in Angriff genommen. – Bin vor mehr als 10 Jahren durch einen (leider mittlerweile verstorbenen) KC-User auf ihn gestoßen, der von DeMille in höchsten Tönen schwärmte. Nun du also auch. Wird demnach echt Zeit, dass ich hier mal nachbessere.

By the Way, die Woche ist der erste Flashman bei mir gelandet. Bin gespannt.

Schönes WE!

Kommentar von Stefan Heidsiek

Ich bin mal gespannt, ob Dich der Flashman-Virus erwischt oder Du immun bist. Keine Maskenpflicht beim lesen.

Kommentar von Martin Compart

Ich werde berichten, wenn es mich erwischt hat.

Kommentar von Stefan Heidsiek




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