Martin Compart


ARCHÄOLOGE DES BÖSEN: JEAN-CHRISTOPHE GRANGÉ by Martin Compart

Jean-Christoph Grangé schlug ein paar heftige Wunden in den Körper des Noir-Thrillers, die nie mehr heilen werden.

Das mögen manche Leser und Kritiker gar nicht. Ihnen erscheinen Grangés Werke wie von einem Psychopathen geschrieben, dem man ein geschärftes Rasiermesser in die Hände gedrückt hat. Das kann man Leuten, die auf Zimmertemperatur denken und den kleinsten gemeinsamen Nenner des Genres favorisieren, wohl nicht einmal übel nehmen.
Grangés „Spielereien“ mit esoterischen und religiösen Topoi passen nämlich auf den ersten Blick zu keinem Genre, dass sich aus der Aufklärung entwickelt hat (dabei negiert man die romantischen Wurzeln der Kriminalliteratur, die bereits bei Sherlock Holmes sichtbar wurden).

Grangé setzt sich gerne über westliches Schulwissen hinweg und bedient sich bei Themen, die gemeinhin dem Horror-Genre zugeordnet werden.

Wie viele französische Noir-Autoren seiner Generation betreibt Grangé scharfe Kritik am Kolonialismus und Neo-Kolonialismus. Dazu lässt er wissenschaftliche Erkenntnisse unterschiedlicher Disziplinen einfließen und scheut auch nicht vor genannten esoterischen Vorstellungen zurück. Letzteres brachte ihm häufig Kritik ein. Entscheidend erscheinen mir aber die mutigen Versuche, Genregrenzen zu überschreiten, zu sprengen und neues Terrain fruchtbar zu machen.

Seine monströsen Romane strotzen vor blutrünstigem Exotismus und münden meist in orgiastischen Wahn. Sie haben auch immer etwas apokalyptisches, beschwören eine Welt im Verfall mit nur noch geringer zivilisatorischer Sicherheit.

Besonders zwei politische Themenkreise tauchen immer wieder in seinen Romanen auf: die chilenische Militärdiktatur, Pharmazeutik in der Tradition der Nazis und der Kolonialismus in Schwarzafrika. Damit belegt Grangé die historische Weisheit, dass Vergangenheit nie zu Ende ist.

 

Um es mit Mario Praz auszudrücken: Grangé verbindet den „ungestümen Tätigkeitsdrang der Romantik mit der sterilen Kontemplation der Dekadenz“. Dies auch gerne in der Gegensätzlichkeit seiner Protagonisten-Duos (besonders in CHORAL DES TODES), die er auch häufig in einem Vater-Sohn-Verhältnis choreographiert.

Jedenfalls ist er der vielleicht eigenwilligste lebende (Bestseller-)Autor mit der ausgefallensten Phantasie.

Für seine Romane fehlt es an Vergleichbarem.

Manche Bücher mögen für Leser zu durchgeknallt erscheinen, aber uninteressant oder langweilig sind sie nie. Und trotz gelegentlich schwächerer Bücher, hat er sich stilistisch und handwerklich stets gesteigert.

Er ist ein Autor der französischen multikulturellen Gesellschaft. In fast jedem Roman zeigt er die Lebensbedingungen unterschiedlicher Ethnien, die in Frankreich leben oder zu leben versuchen. Er zeigt deren politische und kulturelle Zwänge auf, ohne zu romantisieren. Sein anthropologischer Pessimismus macht politisch unkorrekt nicht davor halt, auch das gierige Vorteilsstreben dieser anderen zu benennen.

Oft sind seine Hauptfiguren zerrüttete Maschinisten in einem System, das zu Chaos, Verbrechen oder Wahnsinn führen muss. „Die Nervenkrankheiten, die Neurosen scheinen tatsächlich in der Seele Spalten zu öffnen, durch die der Geist des Bösen eindringt“ (Huysmans).

Grangé ist besessen vom Bösen, von den Abgründen des Menschen. Bei seinen Reportagen und Reisen rund um die Welt bestätigte sich die Erkenntnis, „dass der Mensch die einzige Spezies ist, die in der Lage ist, zum Vergnügen zu töten.“ Wie ein Archäologe legt Grangé alle Schichten frei, um zum Kern des Bösen vorzudringen.

Sein Lieblingsfilm ist der MARATHON MAN nach William Goldman, der sicherlich großen Einfluss auf sein Werk hatte.
MARATHON MAN ist m.E. der beste aller Thriller. Das Drehbuch ist tadellos, und es basiert auf einer erhabenen Handlung. Die Zahnarzt-Szene ist geradezu archetypisch für den modernen Thriller. Wir sind alle eifersüchtig auf diese Sequenz. Ich habe natürlich auch den Roman gelesen, der ebenso erstaunlich ist.

Als Lieblingsautor nannte er häufig James Ellroy, was vermutlich damit zusammenhängt, dass dieser ähnliche Gruselszenen und Tabubrüche ausführte. Weitere Lieblingsautoren sind Martin Cruz-Smith (der über eine ähnlich breite Themenvielfalt verfügt), Maupassant und natürlich Flaubert.

Geboren wurde Grangé in Boulogne-Billancourt am 15.07.1961.
Er wuchs vaterlos in Paris auf. „Ich habe meinen Vater nie gesehen. Er durfte nicht in meine Nähe. Es hieß, er sei geisteskrank und wolle mich entführen.“ Deswegen vielleicht auch die vielen Vater-Sohn-Konstellationen in seinen Romanen, in denen er seine Nicht-Erfahrungen durchdekliniert.

Sein Lieblingsbuch in der Kindheit war eine Anthologie „15 Geschichten der griechischen Mythologie“; diese Faszination an der Mythologie durchzieht sein Werk bis heute. Bestes Beispiel ist DER URSPRUNG DES BÖSEN (2015 als Sechsteiler von France 2 für das Fernsehen adaptiert).

Er studierte Literaturwissenschaften an der Sorbonne und finanzierte sich teilweise durch kleine Jobs. „Ich schob Einkaufswagen im Supermarkt zusammen. Sehr lehrreich…“ Sein Diplom machte er mit einer Dissertation zu Gustave Flaubert.

Dann begann er als Werbetexter zu arbeiten. Um dieser niedrigsten Form planetarer Existenz zu entkommen, wechselte er in  zu einer Nachrichtenagentur. Später gründete er seine eigene Agentur L&G um als Reisejournalist und mit investigativen Reportagen bedeutende Magazine zu versorgen.
Zu seinen Abnehmern gehören bald Paris Match, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel und Stern.

Für seine Reportagen reist er rund um die Welt zu Indianern, Eskimos, Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Damit legte er bewusst oder unbewusst Grundlagen für seine späteren Romane. „Jahrelang habe ich einige wirklich verrückte Reportagen gemacht, und dann habe ich irgendwann erkannt, dass ich einiges sehr interessantes Material gesammelt hatte, um daraus Romane zu destillieren.“ Bei einer Reise in die Mongolei bekam er Kontakt zu den dortigen Schamanen, was sich dann in seinem umstrittensten Roman, DER STEINERNE KREIS, niederschlug. Mehrere Reisen nach Afrika schlugen sich mehrfach in seinen Romanen nieder. „Afrika fasziniert mich wie kein anderer Kontinent.

Seine Reportagen wurden mit Preisen ausgezeichnet: den „Prix Reuter“ erhielt er 1991 und im Jahr darauf den „Prix World Press“.

Während der langen Flüge begann er Kriminalromane zu lesen. Er bemerkte, dass das Genre ihn mehr als andere Literaturen anzog. „Ich bin ein Kinofan, mir wurde klar, dass man dank des Thrillers literarisch dieselben Emotionen hervorrufen kann wie in einem guten Film – und das wollte ich.“

Mit FLUG DER STÖRCHE schrieb er seinen ersten Roman, der 1994 veröffentlicht wurde. Noch kein Bestseller, aber ein Achtungserfolg der ihm viel Interesse einbrachte.
„Obwohl STÖRCHE kein wirklicher Erfolg war, entdeckten mich die Filmleute. So erhielt ich gut dotierte Drehbuchangebote. Mein Leben veränderte sich, auch wenn der große Erfolg noch nicht da war. Aber ich galt sowohl in der Film- wie in der Verlagsbranche als heiß.

Der große Erfolg kam vier Jahre später mit DIE PURPURNEN FLÜSSE, der ihn über Nacht bekannt machte und zu einem Weltbestseller wurde.

„Ich hatte das Glück, dass der Film überhaupt gedreht wurde, dass es Mathieu Kassovitz war, der es tat. Der weltweite Erfolg des Films war für mich in vielen Ländern eine treibende Kraft des literarischen Erfolges. Durch den Film, hatte auch der Roman unglaublichen Erfolg, vor allem in Italien und Deutschland. Natürlich hat der Charakter, den Jean Reno gespielt hat, nichts mit dem Charakter zu tun, den ich in meinem Buch porträtiert habe. Aber offen gesagt, um ein Beispiel zu nennen: Maigret. Wenn wir alle Schauspieler sehen, die in allen Filmen gespielt haben, die über Maigret gedreht wurden, sind wir sehr weit von Simenons Maigret entfernt.

Ich bin sehr glücklich mit dem Kino, denn bei jeder Buchveröffentlichung machen mir die Produzenten Angebote zu den Verfilmungsrechten. Es gibt eine klassische Auktion, und in meinem Fall geht das sehr hoch oder so hoch wie in Frankreich möglich. Diese Auktionen sind geradezu fieberhaft, weil jeder Produzent ein Angebot macht, in dem Wissen, dass sein Konkurrent mitbietet.“ Auch international ist er inzwischen gefragt: Hollywood kaufte die Rechte an DAS SCHWARZE BLUT.

Fast jährlich folgen seitdem weitere voluminöser Bestseller und daneben schrieb er auch noch Drehbücher und gelegentlich Comics. Eine beeindruckende Produktivität!
Inzwischen sind seine Romane in über zwanzig Ländern in 14 verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

Zeit nahm sich der manische Schreiber damals nur für seine Kinder aus erster Ehe, die inzwischen erwachsen sind. „Ein Schriftsteller ist am Rande des Lebens. Er schafft eine andere imaginäre Welt aus der Realität. Die Absicht des Schreibers ist es, sich selbst zu isolieren.“

Grangé lebt in Paris, wenn er nicht gerade auf Recherche ist. Mit öffentlichen Auftritten hält er sich eher zurück, Er ist Stammgast bei seinem Lieblingsitaliener „Sorrentino“, da er um die Ecke wohnt; dort verabredet er sich gerne für Interviews und gutes Essen. „Weil ich die französische Küche verachte. Zu schwer, zu fett. Ich trinke auch keinen Wein. Lieber Wasser, Tee, Champagner.“

Exzessive Besäufnisse kann er sich bei seinem großen Arbeitsoutput für Buch, Film, Fernsehen und Comic auch nicht leisten. Er ist höchst diszipliniert, steht jeden Morgen um 4.00Uhr auf und unterbricht die Tagesarbeit lediglich für zwei Nickerchen. „Mein Lebenszweck ist Bücher zu schreiben, dem widme ich 80 Prozent meiner Zeit. Den Rest verbringe ich mit meinen beiden Kindern und spiele Piano.

Ein Pensum, wie er es in den letzten zwanzig Jahren abgeliefert hat, ist eben nur mit harter Selbstdisziplin durchzuziehen. „Ich schreibe jeden Tag, nur nicht in der Woche, in der ich Ski fahre. Ich beginne um 4 Uhr morgens, bis 8 Uhr. Dann gehe ich wieder schlafen und greife zwischen 10 und 13 Uhr wieder an. Dann ein Nickerchen und weiter geht´s von 16 Uhr bis zum Abend.“ Dabei hört er gerne Arien aus „Tosca“ und „La Bohème“. „Da kann ich mich herrlich konzentrieren.“

Auch wenn er gelegentlich Cop-Romane oder Thriller mit esoterischen Einschlag schreibt, haben Grangés Romane immer eine politische Dimension. Da kommt der investigative Reisejournalist durch, der viel Leid gesehen hat und zwangsläufig gesellschaftliche Strukturen abbilden musste.

Er beginnt den Romanprozess mit einem besonderen Ereignis, oder einer Idee, denen ein besonderer Sachverhalt zu Grunde liegt. Dann arbeitet er die Handlung bis hin zum Finale aus. Dieses Ereignis oder eine auffällige Besonderheit kann im Roman auch erst am Ende stehen. Wie Mickey Spillane beginnt Grangé häufig den Schreibvorgang mit dem Ende.

Die deutschen Hörbücher sind zwar meistens bestechend produziert, aber so inkompetent gekürzt, dass oft die Handlung nicht mehr nachvollziehbar ist.

„Eine familiäre Hintergrundgeschichte gibt es mehr oder weniger immer in meinen Büchern. Mein Cop oder mein Held ist immer eine Art mythologischer Held, es ist immer Michael gegen den Drachen und der Böse. Ich mag es ein bisschen mythisch zu sein, diesen Odysseus-Typ, der seine Identität sucht, der von Insel zu Insel wandert Ich mag die Idee, dass die Morde an die antiken Mythen des Mittelmeers erinnern. Ich liebe diese Seite, die gleichzeitig primitiv und immer aktuell ist.

Mit Ausnahme von PURPURNE RACHE und SCHWARZES REQUIEM benutzte er nie dasselbe Personal, schuf nie eine Serienfigur. „Was ich mag, ist das Schreiben neuer Geschichten mit neuen Charakteren. Ich kam nie auf die Idee Kriminalromane zu schreiben, deren Held immer derselbe ist. Das interessiert mich nicht. Was ich jedoch sehr mag, ist jedes Mal neue Charaktere zu inszenieren.“

Die Erwartungshaltung des Publikums zu unterlaufen, ist fast zu seinem Markenzeichen geworden und schmälert seinen Erfolg selten. „Ich will nicht wissen oder versuchen zu erraten, was die Öffentlichkeit mögen wird, denn dann ist es keine Literatur mehr, es ist Werbung.
Das hatte mich während des Schreibens des STEINERNE KREIS durch den Erfolg des vorherigen Romans wirklich peinlich berührt. Es gab etwas, das mich unterdrückt hat. Mit jedem Wort, das ich schrieb, fragte ich mich, ob es all denen gefallen würde, die PURPURNE FLÜSSE geliebt hatten. Und das ist sehr schlecht: Ich hatte nicht die natürliche Spontaneität, die notwendig ist, wenn Sie ein Buch schreiben. Die andere Sache ist, dass es ein Buch ist, das mit dem Fantastischen flirtet. Persönlich störte es mich überhaupt nicht, wieder wegen des Kinos. Im Film gehen wir sehr leicht ins Fantastische und es gibt im Kino total abwegige Dinge, die jeder akzeptiert. Aber ich erkannte, dass auf dem Gebiet des Kriminalromans, die Leser tatsächlich nach einem rationalen Universum suchen. Im Allgemeinen suchen sie das Gegenteil von dem, was ich im KREIS getan habe, das heißt, dass sie zuerst unwahrscheinliche Dinge suchen, die rational erklärt werden. Und ich begann mit einer klassischen Polizei-Intrige, die in etwas völlig Irrationalem explodierte.“

Erfolg, Routine und Erfahrung führen zu einer gewissen Selbstsicherheit im Schreibprozess.
“Wichtig ist die Erfahrung, das Know-how. Der Moment der Wahrheit war das Schreiben des zweiten Romans. Ich war sehr nervös und hatte Angst, die PURPURNEN FLÜSSE zu schreiben, also brauchte ich viel Zeit dafür. Heute habe ich weniger Zweifel beim Schreiben. Früher brauchte ich doppelt so lange. Ich habe die Kapitel bis zu 15 Mal überarbeitet. Dass passiert seltener. Seit IMPERIUM DER WÖLFE bin ich selbstsicherer.“

Könnte es sein, dass er den Thriller aufgibt und sich vielleicht anderen Literaturen zuwendet?
„Wenn ich mein bisheriges Werk betrachte, scheint mir klar, dass ich immer Thriller schreiben werde. Was ich seit DAS SCHWARZE BLUT aber versuche, ist das Spektrum zu erweitern, die Genre-Grenzen auszudehnen. Mehr Psychologie, mehr Familiengeschichte und durchaus auch mal mehr Spiritualität. Wenn man über Mord und Verbrechen schreibt, über existenzielles, dann erscheint alles andere lächerlich und banal. Also, nein, für mich wird die Intrige immer der zentrale Kern sein: Warum haben Menschen getötet? Wer wurde getötet? Wie? Warum dieser Ausfluss des Bösen? Das ist wirklich der Kern meiner Themen, das ist genau, worüber ich schreiben will.“

In seinem wunderbaren Grangé-Portrait im „Buchjournal“ http://www.buchjournal.de/109039/ berichtet Hans Schloemer:

Die Ursache des Bösen zu erforschen, das sei es, was ihn im tiefsten Grunde antreibe. „Nehmen wir den Trieb des Mörders – absolut vergleichbar mit dem Sexualtrieb!“ Grangé nippt genüsslich an seinem Champagner. „Wenn es so weit ist, haben wir Männer doch nur noch schwarze Tinte im Kopf. Dann wollen wir nur das eine. Im Moment höchster Erregung ist von Menschlichkeit nichts mehr zu spüren. Serienmörder ersetzen die Libido durch die Lust am Morden. Als ich das Schreiben entdeckte, war mir von Anfang an klar, dass die Angst mein Thema sein wird. Der Akt des Schreibens als Sublimierung, Sie verstehen? Schreiben hilft, über Ängste hinwegzukommen.

Kein Mitgefühl mit den Charakteren?
„Nein, ich tendiere dazu, schnell über den Aspekt Leiden und Mitgefühl hinwegzugehen. Mich interessieren die Rituale, Mord ist eine abstrakte Kunst. Ich kann mir gut vorstellen, was da passiert. Sind alle Hemmungen gefallen, entwickelt sich die Tat von allein. Ich will den Leser schockieren, damit er die Spirale des Bösen erkennt. Was ich schreibe ist auch in der Tradition des Feuilleton-Romans à la Eugene Sue. Jedes Kapitel gibt eine Antwort auf eine Frage, aber diese Antwort erzeugt eine neue Frage. Es ist eine Maschine, die ständig Überraschungen produziert.“

Schreiben ist Lebensinhalt. „Schreiben ist wie eine Katharsis. Ich verwandle meine Neurosen in Intrigen. 2007 hatte ich eine Depression, ich begann eine Analyse. Ich hatte Angst, dass sie mich von meinen Ängsten befreien würde. Aber das tut sie nicht.

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FORTSETZUNG FOLGT

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Von solchen Literatursendungen kann man bei uns nicht mal träumen.

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