Martin Compart


Der dümmlich ehrabschneiderische Anschlag auf Xavier Naidoo durch etabliert schleimige Medienkellner by Martin Compart
26. Mai 2017, 11:38 pm
Filed under: Deutsches Feuilleton, MEILENSTEINE DER VERBLÖDUNG, Meinung, MUSIK | Schlagwörter: , ,

Von Anfang an: Ich war und bin kein Fan von Mannheim, ein Freund der Freunde schon gar nicht.

Aber es ist schon erschreckend, wie in einer konzertierten Aktion der alimentierten Lügen-Medien ein naiver Freigeist, den ich persönlich eher naiv links wie etwa die harmlose Partei „Die Linke“ einordne, primitiv fertig gemacht werden soll.

Ein schöner Vorstoß der Erdoganisierung medialer Ausdrucksformen in Deutschland.

Da er juristische Feinheiten zum deutschen Friedensvertrag (Stichwort Besatzer, gähn) ähnlich ausführt wie die sogenannten Reichsdeutschen (was im Song nicht mal eine Rolle spielt) meinen die Absolventen der Goebbels-Journalistenschule nun in vermeintlicher ideologischer Sicherung ihrer überflüssigen Arbeitsplätze über jenen Naidoo herfallen dürfen, da dieser, in einem durchaus angenehmen Song, das Unbehagen vieler über den Zustand dieses Staates charmant formuliert.

Selbst wenn dieser Mann nur Unsinn formulieren würde, würde ich – rationale Intelligenz oder Bildung verlange ich ja nicht von den armen Schergen der Bewusstseinsindustrie – ein wenig mehr Respekt verlangen vor einem Musiker – wie gesagt: Ich bin kein Fan, aber ich erkenne musikalische Entwicklungen -, der national und international einen neuen, eigenständigen Sound geschaffen hat, jenseits der Liedl, die wohl in den Kantinen der Lügenmedien gespielt werden (zwischen Lou Reed, Udo Lindenberg und Helene Fischer im Grauen eingekeilt).

Hier sein vielleicht bestes Beispiel für einen zuvor nicht gehörten Sound:

Wie gesagt: Ich bin kein Fan.

Dank der Medioten könnte sich das aber ändern. Ich glaub´ ich hör mir mal ein komplettes Album an.

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4 Kommentare so far
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Wenn jemand wie naidoo bei den Reichsbürgern auftritt und diese Brd-Ag-Grütze unterstützt,dann aber beim Esc für die Republik auftreten wil…gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Er weiss was Aufmerksamkeit generiert sprich „Eh sie wollen mir meine (Rede)Freiheit nehmen ,ich sage doch nur voll die wahrste Wahrheit,ansonsten werde ich überinterpretiert-Also kauft meine Platte!-für die Freiheit!“-Verkaufsmasche
2. Er glaubt den ganzen Reichsbürger-Rotz…trotzdem wird er schön Platten verkaufen
Ich als alter Zyniker denke Plattengeschäft geht vor und es spielt keine Rolle und ales was mit Rechts,Reichsbürgern usw zutun soll den Kopf besetzen und das mache ich nicht mit!

Kommentar von Martin Däniken

Es ist doch bezeichnend, das einmal mehr nicht der spezifische Inhalt eines „umstrittenen“ Songs wahrgenommen und diskutiert wird, sondern stattdessen in traditioneller faschistischer Denkung die Angriffspunkte der Person vorgeladen werden.

Kommentar von Martin Compart

Hmmm,wenn man es genau betrachtet sind diese „Angriffspunkte“ das was Naidoo macht…
und soll man die Leute nach dem beurteilen was sie tun und nicht nachdem was sie dann erzählen was sie meinen,
das es (k)eine gute Idee war…
Ich habe lang mit teilweise Ex-süchtigen aus der Szene zusammengearbeitet-sie sind sehr gut „Entschuldigung“
zusagen und sehr gut entsprechende Fehler zuwiederholen und sehr gut wortreich zuerklären das es ihre Schuld war aber eigentlich die „anderen“ verantwortlich waren!
Und ich sehe da Übereinstimmungenzu –
„ihr missversteht mich,
ich bin doch nicht rechts,ich bin doch der verfolgte unterdrückte!“-rechter Standard-Tonfall-Taktik und was ich von Süchtigen kenne.

Kommentar von Martin Däniken

Es gibt das Recht auf freie Meinungsäusserung
aber keine Verpflichtung auch zuzuhören,
aber Rechte sehen das gerne ganz anders…
Also haben sie einen Mindfuck laufen,das diejenigen als schlechte Demokraten kennzeichnet,
die das Recht nicht zuzuhören in Anspruch nehmen…
und da die Linke gerne diskutieren tut und mit ein bisserl Hilfe des Prinzips von Ashes Konformitätsexperiment stehen
nicht-zuhören-wollende als undemokratisch da !

Kommentar von Martin Däniken




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