Martin Compart


Meine SPD – Willkommen im Schrebergarten by Martin Compart
24. März 2017, 8:10 pm
Filed under: Allgemein

Eine Partei, deren Vorsitzender bei der Abstimmung über den Vorsitz 100 Prozent erreichte, kann per Definitionem nicht als demokratisch eingeordnet werden, Das zeigt nur, das es innerparteilich weniger Opposition als in Nordkorea gibt.

Die Strategie der SPD ist wirklich beeindruckend:

Erst mit Proll-Gert  Schröder Joscka Fischer (wer braucht grüne Angriffskrieg-Hetzer), Scharping, Hein Blöd und wie die Idioten alle heißen, für eine Zunahme an Ungerechtigkeit in diesem Land zu sorgen, wie es sich die drecksschwarzen Christen nie getraut hätten, dann bei der verursachten Katastrophe verkünden, das es Deutschland nie besser ging, und nun einen korrupten EU-Idioten nach vorne zu schieben, der tatsächlich verkündet, Ungerechtigkeit bekämpfen zu wollen!

Was für ein Lachschlager!

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Angeblich hat die SPD nach dem „Schulz-Effekt“  13000 Mitglieder zu beklagen. Das wären 13000 Idioten, die nun dank ihrer geistigen Fähigkeiten aktenkundig (zumindest im Willy-Brandt-Haus)  sind und dringendst von einem medizinischen Verfassungsschutz unter Beobachtung zu stellen sein sollten.

Außerdem müssen sie schleunigst medizinisch betreut werden.

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5 Kommentare so far
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*gähn* Wieder mal SPD-Bashing bei MC mit Vokulabar, wie man es von AFD- und Pegida-Trollen bei Facebook gewohnt ist. In der Summe so sterbenslangweilig wie die gebashte Partei. Klar, die SPD hat ihre Kernkompetenz, die soziale Gerechtigkeit, schmählich verraten, und daß ausgerechnet einer wie Schulz selbige nun wieder herstellen will, ist ein schlechter Witz. Das sind ihre Beiträge aber leider auch. Wäre besser, Sie würden sich auf Ihre Kernkompetenzen besinnen, Kriminalliteratur und so. Da können Sie dann über Wötsche & Co. abledern. (Ich frage mich ja eh schon länger, was Ihnen der gute Mann angetan hat.) Besser wär’s freilich, mal wieder eines ihrer feinen Autorenporträts zu lesen und daraus die eine oder andere Leseanregung zu beziehen…

Kommentar von Huey

Danke für die netten Anregungen. Aber was für ein vermessener Gedanke, mir vorzuschlagen, was ich schreiben sollte. Und ich mag keine Literaturkritik, die Banalitäten lang und breit und hoch aufbläst und durch vermeintliches Akademiegeschwurbel bis zur Unkenntlichkeit veredelt.

Kommentar von Martin Compart

Vermessen wäre es in der Tat, würde ich Ihnen vorschreiben wollen, was Sie zu schreiben haben. Kann ich ja gar nicht, will ich auch nicht. Wenn Sie die olle SPD als Sandsack bearbeiten wollen, sei Ihnen das unbenommen. Womöglich hat das auch einen therapeutischen Zweck und Sie fühlen sich besser nach so einem Bashing – alles mal rauslassen… Es ist aber doch als Leser nicht vermessen, solche Texte Fremdschämreflexe auslösend und weit unter dem Niveau und Talent des Autors zu finden und der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dieser möge das tun, was er viel besser kann: Über Kriminalliteratur schreiben. Ansonsten können und dürfen und sollen Sie weiter schreiben, was und wie Sie wollen. Wenn Sie mit der SPD durch sind, können Sie sich von mir aus die Grünen vornehmen, so Ihr Masochismus ausgeprägt genug ist. Und ich darf in meiner Vermessenheit weiter schreiben, daß ich solche Texte scheiße finde, ok?

Kommentar von Huey

Wenn es denn Ihren Leidensdruck mildert. Verhalten Sie sich so, dass die Schreibarbeiten, gegen die Sie nichts ausrichten können auch gegen Sie nichts ausrichten.

Kommentar von Martin Compart

Kommentar von Martin Compart




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