Martin Compart


SIR JOHN RETCLIFFE – DER VATER DES DEUTSCHEN POLIT-THRILLERS by Martin Compart

ret21Der wahrscheinlich erfolgreichste und perfideste deutsche Autor von Polit-Thrillern war Hermann Goedsche, der unter dem Pseudonym „Sir John Retcliffe“ im 19.Jahrhundert immensen Erfolg hatte.

Wie spätere Autoren, etwa Howard Hunt als David St.John, nutzte dieser Agent provocateur und Geheimagent Preußens, seine Insiderkenntnisse und Überzeugungen um propagandistisch in fiktionaler Form seine Ideologie zu verbreiten. Und die war ebenso simpel wie fatal: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, des deutschen schlimmster Feind ist das perfide Albion und hinter allem stecken Katholiken, Islamiten, Freimaurer, Juden usw., die durch geheimbündlerische Tätigkeiten die Weltherrschaft anstreben. Heute ist er noch bekannt und berüchtigt als Autor des JUDENFRIEDHOFS VON PRAG, einem Kapitel aus dem Zyklus BIARRITZ, das Grundlage der Fälschung DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION wurde. Umberto Eco lässt Goedsche in seinem Roman DER FRIEDHOF IN P?RAG als Nebenfigur auftreten. Dort agiert er als Geheimagent und Plagiator, wird schließlich im Zusammenhang mit einem Erpressungsversuch ermordet.

juden1

 

Goedsche/Retcliffe ist der Vater des deutschen Verschwörungs-Thriller, der in Bedeutung und Wucht leider keine Kinder zeugte. Heutigen Autoren so gut wie unbekannt, pflegen nur noch Akademiker und Literaturspezialisten der so genannten „Trivialliteratur“ (ein überholter Begriff aus dem 20.Jahrhundert) seine Lektüre.

Faktisch stimmte bei ihm selten etwas: Seine Darstellung des indischen Rebellenführers Nena Sahib oder seine Beschreibungen der indischen Landschaften, lassen Historiker wie Geografen aufstöhnen. Obwohl er, wie Karl May, die Traditionen des Kolportageromans nutzte, recherchierte er das Lokalkolorit weitaus weniger gründlich.

Hermann Ottomar Friedrich Goedsche war das Klischee eines preußischen Patrioten. Geboren am 12. Februar 1815 inTrachenbergSchlesien, als Sohn des dortigen Bürgermeisters, besuchte er das Breslauer Gymnasium und schloss 17jährig als einer der besten ab. Die streng katholischen Eltern konnten kein Studium finanzieren und Hermann wurde 1833 angehender Postsekretär in dem Grenzort  Strzałkowo, an der wichtigen Strasse von Posen nach Warschau. Es ist wohl wenig übertrieben, wenn man eine Funktion des preußischen Postdienstes mit Spitzeltätigkeit benennt; eine Art technologisch primitiver NSA. Der junge Hermann kam in jungen Jahren gleich mit den Sicherheitskräften in Berührung.

Stationen in Suhl, 1834, Berlin, 1838, und Bocholt, 1839, folgten, bis er 1844 nach Düsseldorf versetzt wurde. In dieser Zeit heiratete er; über seine Ehe ist nichts bekannt.

Standard.inddIn Suhl hatte er zu schreiben begonnen, angeblich um sein geringes Gehalt aufzubessern. 1835 erschien sein erster Roman, DER LETZTE WÄHRINGER, unter dem Pseudonym „Theodor Arming“.

Das Schreiben verhalf ihm aber nicht nur zu einer Verbesserung seiner wirtschaftlichen Lage, sondern erlaubte ihm auch, ähnlich Karl May, sich aus seiner untergeordneten Stellung in bessere Verhältnisse hineinzuphantasieren (Die steinernen Tänzer, 1837 und Nächte, 1838).

In der in Düsseldorf entstandenen Novelle Das todte Haus(1844) ist zum ersten Mal etwas von der Preußenbegeisterung und dem Agitationsbedürfnis der späteren Romane zu finden..“(1)

In Westfalen heiratete er die Witwe eines Dr.Robe. Sie hatten einen Sohn, Otto, der bereits 1884 starb.

Aufgeschreckt durch die März-Revolution, ging er im Mai 1948 nach Berlin. Er arbeitete als Agitator der Konservativen und galt als Mann für die schmutzigen Jobs: Fälschungen, Intrigen, Denunziationen waren seine Welt.

Zur konservativen Propaganda wurde die „Neue Preußischen Zeitung“ von ihm mitbegründet, die später als „Kreuzzeitung“ (wegen des eisernen Kreuzes im Titel-Logo) bekannt wurde. Wahrgenommen wurde sie als das „Blatt der Partei der feudalen Junker und orthodox evangelischen Pastoren“. (2) Lange Zeit leitete er den“Berliner Zuschauer“, die Lokalbeilage der Zeitung. Man kann also davon ausgehen, dass er Berlin gut kennengelernt hat.Aus Geldmangel bediente sich das Blatt bei Artikeln anderer Zeitungen, die umgeschrieben wurden und als von fiktiven Korrespondenten verfasst ausgegeben wurden. Das klingt ganz nach einer Aufgabe für Goedsche. Das antidemokratische Blatt wurde zu einem Hort des Antisemitismus.

Von 1856 bis 1870 zählte Theodor Fontane zu seinen Mitarbeitern. Von ihm ist eine Erinnerung an Goedsche erhalten geblieben:

fontane18601“ Auf der Redaktion saßen Hesekiel und ich dicht zusammen, nur durch einen schmalen Gang getrennt, und mitunter schrieben wir uns Briefe, die wir uns von einem Tisch zum andern herüberreichten. Es wurden darin immer nächstliegende Personalien verhandelt, anzüglich, aber nie bösartig, vielmehr vorwiegend in so grotesk ausschweifender Weise, daß dadurch der kleinen Malice die Spitze abgebrochen wurde. Meist ging es gegen den Chefredakteur, dessen pedantische Ruhe der Hesekielschen Natur durchaus widersprach. Am ungeniertesten wurde mit dem aus dem Waldeck-Prozeß schlecht beleumdeten Goedsche verfahren, der übrigens keineswegs ein Schreckensmensch, vielmehr, bei hundert kleinen Schwächen und vielleicht Schlimmerem, ein Mann von großer Herzensgüte war; er schrieb damals an seinen, vom buchhändlerischen Standpunkte aus berühmt gewordenen Sir John Retcliffe-Romanen, die, wie er selbst, eine Quelle beständiger Erheiterung für uns waren. Einer dieser Romane hieß »Nena Sahib«. Wenn nun eine ganz ungeheuerliche Stelle kam, wo die Schrecknisse sich riesenhaft türmten, so kriegte er es doch mit der Angst, und fühlend, daß er dem Publikum vielleicht allzuviel zumutete, machte er, mit Hilfe eines Sternchens, eine Fußnote, darin es in lakonischer Kürze hieß: »Siehe Parlamentsakten«. Er hütete sich aber, Band und Seitenzahl anzugeben. Wenn wieder ein mehrbändiges Werk fertig war, ließ er es jedesmal elegant einbinden, um es dann, in der Privatwohnung des Chefredakteurs, der sehr feinen und sehr akkuraten Dame des Hauses als Huldigungsexemplar überreichen zu können. In besonders schweren Fällen soll er aber hinzugesetzt haben: »Ich muß die gnädige Frau dringend bitten, es nicht lesen zu wollen.« Von Hesekiel ließ er sich alles gefallen; manche Wendungen waren stereotyp. Es kam vor, daß Goedsche mit einem gewissen Feldherrnschritt auf der Redaktion erschien und hier, ohne daß das geringste vorgefallen war, ein ungeheures Ergriffensein über einen rätselhaften und vielleicht gar nicht mal existierenden Hergang zur Schau stellte. Hesekiel sagte dann, um diesen falschen Rausch zu markieren, ruhig vor sich hin: »Goedsche hat heute wieder seine Zahntinktur ausgetrunken.« Ich persönlich habe Goedsche nur von zwei Seiten kennengelernt: als Vogelzüchter und Bellachini-Freund. Er hatte eine Hecke der schönsten australischen und südamerikanischen Vögel, und Bellachini war auf seine Art ein reizender Mann, was nicht wundernehmen darf. Alles, was sich an der Peripherie der Kunst herumtummelt: Akrobaten, Clowns, Monsieur Herkules, Zauberer und Taschenspieler – alle sind meist sehr angenehme Leute, weil sie das Bedürfnis haben, die Welt mit sich zu versöhnen. Goedsche zog sich in den siebziger Jahren nach Warmbrunn zurück, woselbst er in seinen guten Tagen – er hatte an den Retcliffe-Romanen ein enormes Geld verdient – ein Krankenhaus gestiftet hatte; dort starb er auch. Das letzte Mal, da ich ihn sah, noch in Berlin, war er sehr elend, infolge einer merkwürdigen, echt Goedscheschen Weihnachtsfeier. Seine Frau war ihm gestorben, und ganz in Sentimentalität steckend, wie so oft Naturen der Art, begab er sich am Christabend nach dem katholischen Kirchhofe hinaus und veranstaltete hier, indem er zahllose Lichter aufs Grab pflanzte, eine Liebes- und Gedächtnisfeier. Er setzte sich auf ein Nachbargrab und sang einen Vers und weinte. Die Folge davon war ein Pyramidalkatarrh, der sein Leben schon damals in Gefahr brachte. …“ (3)

Goedsche trat als ständiger Mitarbeiter in die Redaktion ein. Ihr Archiv sollte ihm später für seine Romane nützlich sein, da man auch die internationale Presse auswertete. 1849 schied er gezwungenermaßen aus dem Postdienst aus, weil er ertappt worden war, Fälschungen im Prozess gegen Franz Leo Benedikt Waldeck begangen zu haben.

Wenn auch nur mit dem Gänsekiel, und nicht mit dem Gewehr. Franz Leo Benedikt Waldeck war es nämlich, der den demokratischen Gegenentwurf zur alten Verfassung konzipiert hatte, ein Papier, das bis heute als »Charte Waldeck« in Enzyklopädien und Lexika vertreten ist. Ein Papier, das in der Öffentlichkeit mit viel Interesse diskutiert wurde. Aus diesem Grund ließ der getreue Polizeipräsident Hinckeldey den Juristen Waldeck am 16. Mai 1849 kurzerhand verhaften, um ihn als Führer einer Bewegung, die »eine einige, untheilbare, socialdemokratische Republik« herstellen wolle, vor das Kriegsgericht zu stellen.“ (4)

In Goedsches Fälschung ging es um nicht weniger, als um die Planung der Ermordung des Königs durch die Linke und Waldeck.

Er wurde verhaftet und zu einer milden Strafe verurteilt. Seine geheimdienstlichen Kontakte und die Beziehungen zum preußischen Hof beließen es dabei, dass er lediglich aus dem höchst amtlichen Postdienst ausscheiden musste. Wie spätere Gestalten – etwa Gordon Libby oder Oliver -North nahm er als Mann fürs Grobe alles brav auf sich und durfte mit dem Wohlwollen der Hintermänner weiter rechnen.

Im selben Jahr wurde er Geschäftsführer des „Vereins für König und Vaterland“, leitete das Pressebüro unter dem Ministerium Brandenburg und gab zugleich den Kalender für den Preußischen Volksverein heraus. Offenbar blieb er in dubiosen Tätigkeiten den Mächtigen erhalten, denn er fiel nicht in Ungnade.

7a1

Angeblich war es eine Duellforderung, die Goedsche ein paar Jahre später die Verurteilung zu einer sechswöchigen Gefängnisstrafe einbrachte. König Friedrich Wilhelm erließ ihm die Strafe und „ermöglichte ihm eine Reise in die Türkei“ – was wohl, angesichts des bevorstehenden Krim-Krieges ein Spionageauftrag war. Sollte der König tatsächlich interveniert haben und Goedsche als Spion in die Türkei geschickt haben, dann war er wohl eine Vertrauensperson, die in der preußischen Hierarchie weit oben stand: Ein Spion des Königs!

Er lernte so die Schauplätze kennen, die zu seinem ersten Polit-Thriller, seinem ersten „historisch-politischen Roman aus der Gegenwart“, führten: SEBASTOPOL, erschienen 1856/57. Dafür wählte er erstmals das Pseudonym „Sir John Retcliffe“ aus, mit dem er nicht nur die verhassten Briten diskreditieren wollte, sondern auch den Lesern suggerierte: Hier schreibt ein Angehöriger der britischen Oberschicht mit Kenntnissen, die nur dieser zugänglich sind. Angeregt zu dem Pseudonym hatte ihn wahrscheinlich der damalige Botschafter in Konstantinopel (den der mit Referenzen ausgerüstete Reisende vielleicht getroffen hatte): Lord Stratford de Redcliffe. Diese „Kompetenz“ unterstrich Goedsche auch künftig durch fiktive Quellen in den Fußnoten, die zu einem seiner Stilmittel wurden.

krimkrieg2

Der Erfolg seiner literarischen Strategie machte Schule. Darunter der Autor Oskar Meding, der unter dem Pseudonym Gregor Samarow zahlreiche Romane über Russland schrieb. „Im Gegensatz zu Sir John Retcliffe (d.i.Hermann Goedsche) nahm es Samarow, dessen Liebesszenen schwer zu ertragen sind, mit der historischen Treue nicht sonderlich genau. Seine Stärke waren die Dialoge, vor allem die politischen Debatten.“ (5) Innerhalb von 23 Jahren schrieb er einen ineinander verwobenen Gesamtroman in 8 Zyklen mit 35 Romane, etwa 16.000 Seiten, durchschnittlich 700 Druckseiten im Jahr.

_351

In ihrem schwülstigem Stil beschreibt Lisa Barthel-Winkler Goedsches Arbeitsweise:

Die gigantische Aufgabe. die sich Goedsche stellte, ein Weltengemälde aus dem vergangenen Jahrhundert zu schaffen, war fast zu groü für ein einziges Menschenleben. Dass er sie bewältigte, verdankt er alleine seiner unvergleichlichen Arbeitskraft und seiner kühnen Gleichgültigkeit, auf Einzelheiten zu achten. Er nahm sich nicht die Zeit, seine Romane vor der Drucklegung noch einmal durchzuarbeiten, zu feilen oder zu verbessern – er schrieb, schrieb, wie seine unerschöpfliche Phantasie ihn zwang… Unbekümmert schloss er einen Band ab, um seine Helden irgendwann und irgendwo in einem anderen Band auftauchen zu lassen.“ (6)

vd-aa002311874 beendete Goedsche seine Mitarbeit für die Kreuzzeitung. Seine Erfolgsromane hatten ihn vermögend gemacht. Er zog nach Warmbrunn, wo er die Verwaltung des von ihm mitbegründeten Militärkurhauses übernahm.

 

1970 verglich Wolfgang Rieger in der „Zeit“ Retcliffes Romane mit denen von Johjannes Mario Simmel:

Seine Helden mußten noch mehr erdulden, als den Figuren in der heutigen Trivialliteratur zugemutet wird. Es ging blutrünstiger zu, die Verworfenheit wurde leuchtkräftig herausgearbeitet.,, So sehr sich die Grundmuster bei Simmel und Retcliffe ähneln – es gibt Veränderung, das Genre entwickelt sich seiner Zeit entsprechend. Bei Simmel stimmt jedes Detail, sind die Großen ausgespart. Bei Retcliffe können die Leser die Mächtigen direkt belauschen, sind dagegen die Details nicht immer so genau erforscht und belegt. Aber Freiheit und Freimut sind auch bei Retcliffe vor dem Zugriff der Bösen nie sicher. Auch in den Retcliffeschen Romanen finden wir eine illusionsbefrachtete, dem Publikumswunsch entsprechend eingerichtete Interpretation von Geschichte und Politik. Simmel wie Retcliffe erheben sich nicht selbstkritisch aus ihrer Gesellschaft, beide sind Moralisten des Marktes.“ (7)

Er starb am 8. November 1878 im Alter von 63 Jahren in Warmbrunn. Er starb „ganz arm„, wie Fontane seiner Tochter Mete schrieb. „Eine Sägemühle hat ihn um das wieder gebracht, was er in seinem literarischen Schnapsladen erschwindelt hatte. Sein Literaturbetrieb war eine Art Bauernfängerei. Denn er war gerade gescheidt genug, um zu wissen, wie schlecht und gemein seine Tätigkeit war.“ (8)

 

Eine Biographie über den ersten deutschen Polit-Thriller-Autor ist zwar längst überfällig, aber im absehbarer Zeit nicht zu erwarten; was angesichts dieses interessanten Lebens und seiner literarischen Wirkung bedauerlich ist.

 

 

FUSSNOTEN:

(1) Sir John Retcliffe in: http://www.abenteuerroman.info/autor/ret/retbio.htm

(2) Heinz-Dietrich Fischer: Geschichte der Parteizeitung. In: Joachim-Felix Leonhardt, Hans-Werner Ludwig, Dietrich Schwarze (Hrsg.): Medienwissenschaft (= Handbücher Zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. Bd. 15.1). de Gruyter, Berlin / New York 1999. S,944.

(3) Theodor Fontane: Von Zwanzig bis Dreißig. Autobiographisches. F. Fontane & Co., Berlin 1898, 679 S.

(4) Werner von Westhafen: Der Waldeckpark in: Kreuzberger Chronik, Juni 3007, Ausgabe 88 unter: http://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2007/juni/Strassen.html

(5)Friedrich Schegk in: http://www.ablit.de/samarow/bio/sambio.htm)

(6) Lisa Bathel-Winkler: Vorwort in Nena Sahib Bd.1, Retcliffe-Verlag, Radebeul; 1926,

(7) (Wolfgang Rieger Fluchtburgen vor der Wirklichkeit. Die Zeit vom 17. April 1970)

(8) Michael Koser: Nachwort zu Sir John Retcliffe: Abenteuer in Sibirien; Fischer Taschenbuch 1745, 1976.

103217857461

Zu NENA SAHIB:

https://wordpress.com/stats/day/compartsflashman.wordpress.com

https://wordpress.com/stats/day/compartsflashman.wordpress.com

 

 

BIBLIOGRAPHIE:

Volker Klotz: Abenteuer-Romane. Sue, Dumas, Ferry, Retcliffe, May, Verne. Hanser, München u.a. 1979. ISBN 3-446-12690-2

Ralf-Peter Märtin: Wunschpotentiale. Geschichte und Gesellschaft in Abenteuerromanen von Retcliffe, Armand, May. Hain, Königstein/Taunus 1983. (= Literatur in der Geschichte, Geschichte in der Literatur; 10) ISBN 3-445-02302-6

Volker Neuhaus: Der zeitgeschichtliche Sensationsroman in Deutschland 1855–1878. „Sir John Retcliffe“ und seine Schule. Schmidt, Berlin 1980. ISBN 3-503-01628-7

 

<img src=“http://vg08.met.vgwort.de/na/3a3f0eb053ae4476801a605d48618b97&#8243; width=“1″ height=“1″ alt=““>


Schreibe einen Kommentar so far
Hinterlasse einen Kommentar



Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s



%d Bloggern gefällt das: