Martin Compart


DAS CHARLES BRONSON-SPECIAL by Martin Compart
23. März 2016, 3:23 pm
Filed under: CHARLES BRONSON, Film, Porträt | Schlagwörter: , , , ,

760247-b8aec28a-e530-11e3-aae6-8a781d1cd673[1]

Oliver Nödings beeindruckender Filmblog https://funkhundd.wordpress.com/ ist hier schon mehrfach gewürdigt worden. Mir fiel auf, dass er jede Menge Charles Bronson-Filme besprochen hat (nachzuschlagen unter; https://funkhundd.wordpress.com/tag/charles-bronson/ . Anlass genug, um mit ihm ein kleines CHARLES BRONSON-SPECIAL zu machen.

 

10954709_1[1]MC: Für mich war Bronson ein Held meiner Jugend, für den ich ins Kino gegangen bin. Deine Generation dürfte ihn völlig anders wahrgenommen haben. Wie bist Du auf Bronson gestoßen?

ON: Stimmt, im Kino habe ich Bronson leider nicht mehr bzw. noch nicht erleben dürfen. Ich glaube, meine Erstbegegnung mit ihm hat via einer VHS-Fernsehaufnahme meiner Eltern von DAS GESETZ BIN ICH stattgefunden, noch immer einer meiner Lieblingsfilme von ihm, vielleicht sogar mein allerliebster. Ich war wahrscheinlich noch im Grundschulalter, aber dieser Typ hat mir sofort imponiert, mit seinem wettergegerbten Gesicht, den zugekniffenen, kaum wahrnehmbaren Augen, dem fransigen Schnurrbart, dem Jeanslook und der Schiebermütze. Dass er sich nichts gefallen ließ, aber auch kein großes Aufheben um seine Überlegenheit machte. Sehr geliebt habe ich als Kind auch Terence Youngs RIVALEN UNTER ROTER SONNE, wobei das nicht allein an Bronson, sondern vor allem an der Verbindung zunächst anscheinend unvereinbarer Elemente lag, die man als Kind einfach lieben musste: Cowboys und Samurai. Später waren dann vor allem seine Cannon-Filme wichtig für mich, die seinerzeit immer auf RTL liefen, etwa DER RÄCHER VON BROOKLYN, DEATH WISH 4 – DAS WEISSE IM AUGE und MURPHY’S GESETZ.villa-rides-charles-bronson-1968[1]

Wie siehst Du die Kinofigur Bronson? Was verkörpert sie für Dich? Für uns war er damals so eine Art entwurzelter working-class-hero mit einem Hang zum anarchischen (KALTER HAUCH) oder Spießertum (KALTER SCHWEISS).

Bronson verkörpert für mich eine fast steinzeithafte Urwüchsigkeit. In seinen besten Filmen wirkt er so, als wäre er immer schon dagewesen, hätte sich irgendwann einfach aus dem Urschlamm erhoben oder aus einem Felsen herausgeschält. Er existiert außerhalb der schnöden menschlichen Gesellschaft und man weiß nicht genau, wie alt er eigentlich ist. Am besten sieht man das wahrscheinlich in Leones SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD, in dem er ja fast eine Art Geist ist, noch nicht einmal einen echten Namen trägt, aber auch in den späten DEATH WISH-Sequels, in denen er so unverwundbar wie ein Terminator oder ein Zombie durch die Kulissen walzt, eine Urgewalt. Deswegen weiß ich nicht, ob Working-Class-Hero für mich so passend ist, auch wenn Bronson von ganz unten kam und vom Typ her ein Arbeiter ist. Aber selbst wenn er arbeitet, als Melonenbauer oder als Polizist, kann man sich nur schwer vorstellen, dass er mit Kollegen übers Wetter redet oder Toilettenpapier im Supermarkt kauft. Als Repräsentant funktioniert er auch nur bedingt, dazu ist er zu sehr Einzelgänger. Und Anarchie impliziert für mich auch immer so etwas wie eine gezielte Gegnerschaft, die Entscheidung, das bestehende System aktiv abzulehnen. Mir scheint Bronsons Persona aber immer viel zu desinteressiert an so etwas. Er will eigentlich am liebsten seine Ruhe haben, möglichst wenig mit anderen interagieren. Er steht über schnöder Politik. Es gibt natürlich Ausnahmen in seiner Filmografie, vor allem in den Sechzigern, als er noch Nebendarsteller war und immer so etwas wie den einfach gestrickten, aber freundlichen Klotz spielte, DIE GLORREICHEN SIEBEN oder GESPRENGTE KETTEN wären da die Idealbeispiele. Später hat er dann ja auch ein paar Versuche unternommen, den klassischen Leading Man zu geben, meist an der Seite von Jill Ireland. Naja, und seine wahrscheinlich berühmteste Figur, Paul Kersey, ist ein typischer Konservativer aus dem gehobenen Mittelstand, der fällt auch eher raus.

Mit anarchisch ist „herrschaftslos“ gemeint, nicht die politische Strategie um Herrschaftslosigkeit (Anarchie) zu erreichen. Charlie erweckt für mich immer den Eindruck, dass er keine Autorität akzeptiert, dass er herrschaftslos und autark ist.

CharlesBronson_1[1]Kannst Du filmhistorisch irgendwelche Vorläufer ausmachen? Mir fällt spontan nur John Garfield ein. Und siehst Du Nachfolger, was die Art der Figuren angeht und die Art, wie er sie angelegt hat?

Ich fürchte, um Vorgänger zu benennen, kenne ich mich gerade im Noir noch nicht gut genug aus. Wahrscheinlich könnte man als Vorläufer auch Leute wie Cagney, Edward G. Robinson, Ralph Meeker, Paul Muni oder Robert Mitchum heranziehen, Schauspieler, die auch nicht im klassischen Sinne attraktiv waren und meist hemdsärmelige Typen spielten, die sich nicht gerne hereinreden ließen. Aber Bronson war noch von ganz anderem Kaliber, eigentlich noch weniger Schauspieler als die genannten (was nicht abwertend gemeint ist). Was seine schiere Präsenz angeht, würde ich vielleicht tatsächlich John Wayne als Vergleich nennen wollen. Der wirkte zwar anders, spielte auch andere Rollen, aber er hatte wie Bronson die Gabe, allein durch seine Anwesenheit sofort im Zentrum des Geschehens zu stehen und dabei eine ungeheure Autorität auszustrahlen. Und wahrscheinlich ist auch Steve McQueen ein „Verwandter“, auch wenn der zu seiner Hochphase zu Rollen tendierte, die stärker sophisticated waren. Dieser Stoizismus von Bronson ist heute ja eine der klischierten Eigenschaften des Actionhelden, aber die wenigsten erlauben es sich, so dermaßen auf ihre Außenwirkung zu scheißen, wie Bronson das getan hat. Es geht dann ja doch immer darum, bei aller Coolness auch noch gut auszusehen. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass der heutige Hollywoodstar eine ganze Ecke jünger ist, als es Bronson war, und einen ganz anderen Hintergrund hat. Diese welterfahrenen Charakterfressen von einst, die Bronsons, Marvins, Ryans, Holdens oder Coburns, sucht man unter den Leading Men von heute ja ganz und gar vergebens. Aber vielleicht ist jemand wie Kurt Russell heute so eine Art Äquivalent. Ein Typ, der nichts mehr zu verlieren hat, zu alt für die attraktiven Helden ist, aber den weitgereisten Veteran verkörpert, den nichts mehr erschrecken kann, weil er alles schon gesehen hat.

Charles_Bronson_red_sun_1971[1]

Wie würdest Du mit einem Satz die Quintessenz von Bronson beschreiben?

Er ist das totale Ruhen in sich selbst, uneingeschränktes, reueloses Selbstvertrauen, das niemals zurückschaut.

Was sind seine Stärken und was sind seine Schwächen?

Seine Stärken sind, wie oben schon erwähnt, seine körperliche Präsenz, die Gabe mit wenig enorm viel zu erreichen. Dieses unglaubliche Lächeln. Dass es ihm meist gelungen ist, auch dem härtesten Hund noch Menschlichkeit zu verleihen. Ich liebe auch seine Stimme, die eine gewisse Verwundbarkeit offenbart, selbst wenn sein Körper noch so stählern erscheint. Charles-Bronson[1]Seine größte Schwäche war gewiss sein Desinteresse daran, so eine Art Karriereplan zu erstellen, stärker auf die Bedürfnisse seines Publikums einzugehen, sein Profil aktiv zu schärfen und zu konturieren. Was er aus dem Erfolg gemacht hat, dem er so lange hinterhergejagt ist, ist schon ein bisschen enttäuschend. Seine Filmauswahl nach EIN MANN SIEHT ROT ist unter künstlerisch-ökonomischen Gesichtspunkten gelinde gesagt eine Katastrophe: DER MANN OHNE NERVEN, NEVADA PASS, TAG DER ABRECHNUNG, ZWISCHEN ZWÖLF UND DREI, DER WEISSE BÜFFEL, EIN MANN RÄUMT AUF und DER SCHATZ VON CABOBLANCO sind für sich genommen schon in Ordnung (mal mehr, mal weniger), aber in diese Anhäufung eben nicht für einen der größten Stars Hollywoods. Gott sei Dank fallen in diese Zeit auch Walter Hills Regiedebüt EIN STAHLHARTER MANN und Don Siegels TELEFON, sonst sähe sie noch deutlich trostloser aus. Ich vermute, die Schauspielerei war für ihn nur ein Mittel zum Zweck, nichts woran er allzu viele Gedanken verschwendete, und ich glaube, er hielt sich auch nicht unbedingt für einen Künstler. Vielleicht ermöglichte ihm diese Haltung aber überhaupt erst, so überaus souverän und entspannt zu agieren.

magnificent-seven-bronson-280[1]Mit einigen Regisseuren hat er häufiger zusammen gearbeitet (Winner, Thompson). Welchen Stellenwert haben diese Kollaborationen in Bronsons Karriere?

Winners frühe Bronson-Filme – CHATOS LAND, EIN MANN SIEHT ROT, KALTER HAUCH – sind unantastbar und immens wichtig für die Ausprägung von Bronsons Image als Actionstar. Sein Output in den Achtzigern, für den vor allem die beiden genannten Regisseure zuständig waren, knüpft ohne Zweifel an diese Filme an. Wahrscheinlich ging es Bronson zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere nur noch darum, Geld zu verdienen. Soweit ich weiß, hat er die für die Cannon produzierten Actionfilme gehasst. Was nicht heißt, dass sie schlecht sind, aber es handelt sich meist um Genreproduktionen, in denen Bronson auf Autopilot agieren konnte, weil seine Kersey-Persona als konservativer Rächer mittlerweile in Stein gemeißelt war. Leider ist es wohl so, dass diese Filme das Bronson-Bild gerade meiner Generation entscheidend geprägt haben. Bronson, das ist für viele eben der grimmige Rächer günstiger Actionfilme, der mit eingefrorenen Gesichtszügen durch die Straßen läuft und humorlos Punks und Gesindel niedermäht. Nicht falsch verstehen, ich liebe DER RÄCHER VON BROOKLYN, halte ihn für einen bis heute eigentlich unerreichten Bastard und für einen großen Wurf Winners, und mag auch andere Filme aus Bronsons Cannon-Phase, aber vermutlich sind es diese Filme aus dem Herbst seiner Laufbahn, die verhindert haben, dass Bronson heute mit den ganz Großen seiner Zunft in einem Atemzug genannt, stattdessen eher belächelt wird. Da sind wir dann wieder bei den Schwächen: Es hat ihn nicht besonders interessiert, sein Erbe zu verwalten.

10 Lieblings-Bronsons:

Zehn Lieblinge zu benennen ist schwierig und würde ich morgen gefragt, würde ich vielleicht andere Titel nennen: EIN MANN GEHT ÜBER LEICHEN, RIVALEN UNTER ROTER SONNE, DER MANN OHNE NERVEN, TELEFON, YUKON, KINJITE oder sein Spätwerk INDIAN RUNNER sind eigentlich auch Listenkandidaten. SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD müsste eigentlich auch rein, aber das ist für mich nicht in erster Linie ein Bronson-Film. Eine Rangliste habe ich mir gespart, dafür habe ich die Titel chronologisch sortiert.

 

1) DAS RAUBTIER (Roger Corman, 1958): Charles Bronson in seiner ersten echten Hauptrollen als Gangster Machine Gun Kelly, lange bevor er den Durchbruch schaffte. Der Film ist auch deshalb so interessant, weil er eines der seriöseren Werke in Roger Cormans umfangreicher Filmografie ist, in der er sich meist dem Science-Fiction- oder Horrorfilm widmete. Und wie so oft waren es die Franzosen, die das als erste zu schätzen wussten.

2) DIE GLORREICHEN SIEBEN (John Sturges, 1960)/GESPRENGTE KETTEN (John Sturges, 1963)/DAS DRECKIGE DUTZEND (Robert Aldrich, 1967): Wie SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD würde ich auch diese drei Klassiker nicht unbedingt als „Bronson-Filme“ bezeichnen, auch wenn er einen wichtigen Beitrag zu ihrem Gelingen leistet. Aber ich liebe sie abgöttisch und sie gehören für mich irgendwie zusammen. Wahrscheinlich die bestbesetzten Filme aller Zeiten.

3) DER AUS DEM REGEN KAM (René Clement, 1970): Ein gleichzeitig ebenso unterkühlter wie aufgeheizter Thriller, den nur ein Franzose in dieser Brillanz inszenieren konnte. Vielleicht Bronsons vielseitigster Auftritt.

4) CHATOS LAND (Michael Winner, 1972): Bronson als Indianer, der einen rassistischen Lynchmob in sein Jagdrevier lockt und einen nach dem anderen ausschaltet. Eine Vietnamparabel mit einem unvergesslichen Schlussbild. Und Bronson als Rothaut zu besetzen, ist ein brillanter Schachzug.

5) KALTER HAUCH (Michael Winner, 1972): Ein Film, den ich nicht wirklich mag, weil man ihn eigentlich nicht mögen kann. Ein eiskalter, nihilistischer Thriller, der keinerlei Gefühle zulässt, einen als Zuschauer auf unüberbrückbarer Distanz hält. Einer der abgefucktesten und misanthropischsten Filme überhaupt, ein typischer Winner.

6) DAS GESETZ BIN ICH (Richard Fleischer, 1974): Hier stimmt einfach alles. Die Besetzung, der Look, die Musik, das Drehbuch von Elmore Leonard, das Outfit von Bronson. Wenn die Melonen, für die sich Majestyk den Buckel krumm geschuftet hat, unter dem Dauerfeuer der Maschinenpistolen in Zeitlupe zerplatzen, ist das ein Moment von nahezu unerträglicher Tragik.

7) EIN MANN SIEHT ROT (Michael Winner, 1974): Noch heute ein grotesk missverstandener und unterschätzter Film, der in über 40 Jahren nichts von seiner Brisanz eingebüßt hat. Der Schlüssel zum Verständnis des Films liegt in der Szene, in der Kersey von seinem ersten Rachegang und seinem ersten Mord nach Hause kommt, vollgepumpt mit Adrenalin, und sich erst einmal übergibt. Wer glaubt, EIN MANN SIEHT ROT sei pro Selbstjustiz, weil er nicht explizit dagegen argumentiert, macht es sich zu einfach.

8) EIN STAHLHARTER MANN (Walter Hill, 1975): Walter Hill drehte eines der besten und reifsten Spielfilmdebüts aller Zeiten. Bronson war dabei. Das reicht.

9) LIQUIDATOR (J. Lee Thompson, 1984): Ultabrutaler Selbstjustizschocker mit Bronson als Ex-Killer, der beauftragt wird, einen Folterarzt namens „Molloch“ zu beseitigen, der sich von den Diktaturen der Welt für deren schmutzige Dienste einspannen lässt. Die Anfangsviertelstunde gehört zum intensivsten und härtesten, was die Achtzigerjahre zu bieten hatten, deutliche Anklänge an die Terroregimes Südamerikas sorgen für einen dicken Kloß im Hals.

10) DEATH WISH 3 – DER RÄCHER VON NEW YORK (Michael Winner, 1985): Winner treibt die Ideen aus EIN MANN SIEHT ROT in einem geradezu absurden Szenario auf die Spitze, das den Irrsinn der Reaganomics wunderbar einfängt. Das Viertel in Brooklyn (tatsächlich wurde der Film in London gedreht), wo Gangmitglieder brave Bürger terrorisieren, ausrauben, vergewaltigen und ermorden, erinnert an eine Westernstadt, Kersey ist der ins Extrem gedachte Shane.

<img src=“http://vg08.met.vgwort.de/na/36cbab14aae04b6f84a80004a02b355b&#8220; width=“1″ height=“1″ alt=““>

 

 

 

 

 

 

 


4 Kommentare so far
Hinterlasse einen Kommentar

Vielen Dank für dieses Interview.

Interessant John Garfield als Vorläufer zu sehen. So habe ich das auch immer empfunden und war deshalb auch wenig überrascht, dass Bronson, zumindest laut seiner ersten Frau Harriett, exakt diesen als schauspielerisches Vorbild sah. In jungen Jahren sahen sie sich auch wirklich erstaunlich ähnlich und Garfields Physiognomie kontrastierte wunderbar Härte und Verletzbarkeit. Bronson tendierte dann wohl doch etwas mehr zur Härte.

Kommentar von Marcos Ewert

Für mich haben Garfield und Bronson auch etwas, dass ich mal „proletarische Qualität“ nennen möchte. Klassenbewusstsein (ist übertrieben, ich weiß), das nicht wirklich mit dem bürgerlichen Wertesystem zusammen geht. Bei ihnen habe ich nicht den Eindruck (wie bei Cagney oder Robinson), dass ihr höchstes Ziel der gesellschaftliche Aufstieg und Geld ist. Sie streben eher nach Autonomie und wollen in Ruhe gelassen werden.

Kommentar von Martin Compart

Ich habe neulich wieder SCARFACE gesehen und würde fast so weit gehen zu behaupten, dass Paul Muni vielleicht all diese Aspekte in sich vereint. Allerdings kann ich ihn da auch von der episodisch gestalteten Charaktervielschichtigkeit, die Hawks so grandios inszeniert, kaum trennen.

Kommentar von Marcos Ewert

Toller Beitrag. Ich hoffe Bronson erlebt in den nächsten Jahren wieder mehr ein angemessenes Aufleben denn das aktuelle Invergessenheitgeraten…

Kommentar von amourfoufilm




Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s



%d Bloggern gefällt das: