Martin Compart


NEUES E-BOOK: über Noir-Fiction by Martin Compart

Eine Reihe dieser Texte sind in irgendeiner Form bereits in unterschiedlichen Medien veröffentlicht worden. Andere hatte ich für diesen Blog geschrieben. Allerdings ermöglicht mir diese Form eine neue optische und inhaltliche Präsentationsform, die – hoffentlich – neue Blickwinkel ermöglicht. Außerdem ist es doch wohl nicht verwerflich, wenn ich damit ein paar Cent verdiene. Ich bin immer wieder mal darauf angesprochen worden, einen neuen Reader zu machen. Dem versuche ich hiermit nachzukommen. Ein weiterer, über Spionageliteratur, soll folgen.
Richtig genießen kann man die Cover und das Bildmaterial auf einem Tabloid (reinzoomen, vergrössern und in Farbe).
http://www.amazon.de/PAINT-BLACK-%C3%BCber-Noir-Fiction-ebook/dp/B00F5FUIZ2/ref=sr_1_39?s=books&ie=UTF8&qid=1379059878&sr=1-39&keywords=martin+compart

Rezensionen, Essays, Portraits, Lesetipps und Analysen zur Noir-Fiction. In diesem mit selten gesehenen Bildern ausgestatten Noir-Reader veröffentlicht Compart Einblicke in die Welt der Noir-Literatur. Wer sich für düstere Kriminalliteratur und existenzialistische Thriller interessiert, bekommt nicht nur Einsichten in die Entwicklungsgeschichte des Genres, sondern auch Lektüre-Tipps von jemand, der sich fast sein Leben lang mit allen Facetten der Noir- und Kriminalliteratur beschäftigt.
Martin Comparts Arbeiten sind dafür bekannt, dass sie ebenso unterhaltsam wie analytisch und provokant sind.

Aus dem Inhalt:
On the Noir Road: Die schmutzigen Straßen des JAMES CRUMLEY,
CHARLES WILLEFORD: Keine Hoffnung für die Lebenden, Der Texaner: JOE R.LANSDALE, EVIL von JACK KETCHUM, Es war einmal in Washington: GEORGE P.PELECANOS, Queneau in den Mean Streets: JAMES SALLIS, Stadtführer für Perverse: MATTHEW STOKOES Roman HIGH LIFE oder Noir goes mainstream, ,PAINT IT BLACK – intermediale Betrachtung zu einer Noir-Theorie, HINTERWÄLDLER, KANNIBALEN UND MONSTER – zum Backwood-Genre, WAS IST PULP?, LEO MALETS Schwarze Trilogie und der Neo-Polar, Noir-Abenteurer: PIERRE MACORLAN und vieles mehr.


6 Kommentare so far
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Geil.🙂 Noir2000 kan ich mehr oder weniger auswendig. Da kommt mir das gerade recht. Besonders, wenn da noch Tips zur weiteren Lektüre drin sind. Und wie ich Sie kenne, wird mir der Großteil des Empfohlenen unbekannt sein. Find ich gut (mal wieder) .🙂

Und ich seh gerade, dass auch über Leo Malet geschrieben wird. Hab zwei seiner Bücher („Das Leben ist zum Kotzen“ & „Die Sonne scheint nicht für uns“) und finde beide richtig gut. Ist aber schon länger her, dass ich die gelesen habe.

Ich freue mich drauf.

Grüße
Sebastian

Kommentar von Sebastian

Danke.
Aber ich möchte auch keine falschen Erwartungen wecken. Vieles in dem Buch ist bereits im Blog oder in Zeitschriften veröffentlicht worden. Einiges überarbeitet. Aber die Form des eBooks gibt mir auch die Gelegenheit, diese Texte anders, m.E. intensiver, zu illustrieren als das in Printform möglich wäre. Und ich wollte auch Texte in einen Zusammenhang stellen, der hoffentlich neue Einsichten zulässt.

Güsse,
MC

Kommentar von Martin Compart

Ich würde ja gerne einige Ihrer ebooks kaufen und lesen (z.B.Sodom Kontrakt), da ich kein kindle sondern ein kobo habe, und nur die Datei von azw in epub konvertieren kann, wenn Sie den harten Kopierschutz ausschalten, geht das nicht. Ihr ebook Luzifer Connection habe ich eben bei beam-ebooks gekauft. Hartes DRM verhindert, das Kunden Ihre Bücher kaufen!

Kommentar von gracchus

LUCIFER ist durch EVOLVER-Books für mehrere Plattformen konfiguriert. Ich selber verfüge nicht über diese Kapazitäten und schon gar nicht über die Kenntnisse. Deshalb hatte ich mich bei der Veröffentlichung der „ungebundenen E-Books“ für Amazon, bzw. Kindle entschieden. Dort bekam ich die besten Konditionen. Aber natürlich bedaure ich es zutiefst, dass ich Sie als potentiellen Leser damit nicht erreiche. Das ärgert mich. Und ich komme mir natürlich auch blöde vor, wenn ich Ihnen die Print-Ausgabe von SODOM empfehle; denn die ist ja auch gebraucht mit den Versandkosten zusammen teurer als das e-book.

Sie sehen mich zerknirscht und ratlos.
Sorry,
Martin Compart

Kommentar von Martin Compart

Erst mal muss ich mir Luzifer Connection durchlesen. Kindle und Amazon sind schon OK, man kann beim veröffentlichen über KDP irgendwo einen Haken setzen, ob man hartes DRM haben möchte oder nicht. Wenn man anhakt ich brauch kein hartes DRM, dann steht dann zum Schluss im Shop „Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung“. In dem Fall brauch man dann kein Kindle um das ebook zu lesen, weil man das ebook zu seinen eigenen privaten Zwecken mit dem Programm calibre (das wäre der Part des Kunden) in ein anderes Format, nämlich Epub konvertieren kann. Dann kann man es praktisch auf jeden Ebook Reader lesen, also eigentlich alle Ihre Kunden, egal ob die Sony, Pocket Book, Tolino, i-Pad oder sonst was haben. Der Autor: http://ebooks-pur.blogspot.de/search?updated-min=2013-01-01T00:00:00-08:00&updated-max=2014-01-01T00:00:00-08:00&max-results=15 und Verleger http://www.story2go-ebooks.de/ so wie der hier: http://www.cahal.de/ wissen wie das funktioniert. Beispiel: http://www.amazon.de/Ohnmacht-Nefilim-KI-Cahal-Armstrong-ebook/dp/B00H56GZ88/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1387373016&sr=1-1&keywords=nefilim+ki+12 dort steht „Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung“ Dann ist der harte Kopierschutz raus. Rechtlich gesehen darf der Kunde das nur zu seinem eigenen Gebrauch kopieren und in der Regel macht er das auch nur , da er die nächsten Romane auch lesen möchte. Einige Verlage wie z.B. Bastei Lübbe haben sich gegen den harten Kopierschutz entschieden und wurden dafür mit höheren Umsätzen belohnt. Die digitalen Inhalte machen bei Bastei Lübbe inzwischen 20% aus. Das ist aber letztendlich Ihre Entscheidung. Ich wäre nicht sauer, wenn Sie sich dagegen entscheiden. Bis Bald Gracchus

Kommentar von gracchus

Danke für diese Ausführungen! Zumindest ist mir einiges klarer geworden. Und vielleicht ist das auch für andere hilfreich, die ähnlich unbedarft sind. Das Lübbe der momentan führende Verlag im digitalen Bereich ist, habe ich mitbekommen Ich finde das recht amüsant, wie andere Verlage momentan auf lübbe starren wie das Kaninchen auf die Schlange. Ich kann mich nämlich noch an Zeiten erinnern (die 1980er), als arrogante Buchhandlungen den „Schmuddel-Verlag“ nicht in ihr Sortiment aufgenommen haben. Wahrscheinlich gibt es die eine oder andere betroffene Buchhandlung heute nicht mehr.

Als konservativer Halbidiot habe ich mich auch lange schwer getan mit E-Books. überzeugt hat mich dann letztlich der Unterschied bei Reisevorbereitungen: Früher eine Tasche mit Büchern (die regelmäßig für Übergepäck sorgte), heute ein schmaler Reader mit fast mehr Büchern gestopft, als in ein Flugzeug passen.

Und natürlich, dass ich Projekte publizieren kann, für die sich kein Print-Verlag interessiert.

Grüsse,
MC

Kommentar von Martin Compart




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