Martin Compart


GROSSE NICHTRAUCHER: HEUTE: DEM HESSERL SEIN FÜHRER by Martin Compart
11. September 2013, 2:48 pm
Filed under: Ekelige Politiker, Nazi, Parasiten, Stammtischgegröle | Schlagwörter: ,

Er hasste das Rauchen, umgab sich gerne mit Pädophilen, hatte jeden Tag einen Vegi-Tag und ließ Serbien bombardieren. Die Rede ist nicht etwa von Joschka Fischer (auf den das auch zu ¾ zutrifft; allerdings schätzt dieser dicke grunzende Mann auch ein zu Tode gequältes Tier auf dem Teller), sondern vom Urvater der Realo-Grünen. Auch heute noch gilt Adolf Hitler als Deutschlands bester Nichtraucher. Aufräumarbeiten im Führerbunker haben bewiesen: Hitler hat bis zum Ende nicht eine Zigarette angerührt. Schon damals, in den letzten Wochen des 3.Reiches, mussten rauchende Mitarbeiter des Führerbunker-Betreibers raus auf die Strasse gehen, wenn sie eine qualmen wollten. Dabei flog ihnen wohl auch die eine oder andere russische Granate um die Ohren, was ihnen den Tabakdunst zusätzlich vermieste. Vielleicht auch eine Anregung für grün-rosa gefärbte Gesetzgebung um das Rauchen vor den Kneipen zu erschweren. Ein Fall für den Gesinnungsminister Jaeger von der SPD in NRW? Der hat ja schon viel Schönes in der Gesinnungsjustiz der Nazis erkannt.

steve21/hdc/people/69/0192
Für ihn war jeder Tag Vegi-Tag.

Aus WIKIPEDIA: „Die Bewegung gegen das Rauchen in Deutschland war in den 1930ern und 1940ern die stärkste der Welt.] Die nationalsozialistische Führung missbilligte den Tabakkonsum und mehrere Mitglieder kritisierten öffentlich den Konsum von Tabak.Untersuchungen der Wirkung des Rauchens auf die Gesundheit wurden zur Zeit des Nationalsozialismus gefördert und waren zu der Zeit die bedeutendsten ihrer Art. Adolf Hitlers persönliche Ablehnung des Rauchens und die damalige Familienpolitik gehörten zu den Gründen der Kampagne gegen das Rauchen. Die Kampagne stand in Verbindung mit Antisemitismus und Rassismus.
Sie schloss Rauchverbote in Straßenbahnen, Bussen und S-Bahnen ein. Des Weiteren wurden die Gesundheitserziehung gefördert,] Zigarettenrationen in der Wehrmacht beschränkt, Vorträge zur Gesundheit für Soldaten eingeführt und die Tabaksteuer erhöht. Die Nationalsozialisten verhängten zudem Beschränkungen bei der Tabakwerbung und beim Rauchen im öffentlichen Raum und in Restaurants und Cafés… Selbst zum Ende des 20. Jahrhunderts erreichte die Anti-Tabak-Bewegung im Nachkriegsdeutschland nicht den Einfluss, den sie zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland hatte.“
Robert N. Proctor, Pennsylvania State University: The anti-tobacco campaign of the Nazis: a little known aspect of public health in Germany, 1933-45. S. 1450–3. December 1996. PMID 8973234. Volltext bei PMC: 2352989. Abgerufen am 1. Juni 2008.

FÜR ALLE FREUNDE DES KNEIPENSTERBENS, KRIEGSEINSÄTZE DER BUNDESWEHR UND DER BLOCKWARTKULTUR GILT:

WÄHLT GRÜN!

Arbeitsscheue Idioten danken es Euch mit Diätenerhöhungen.

Schließlich gilt der alte Satz:
DIE DÜMMSTEN KÄLBER WÄHLEN SICH IHRE HENKER SELBER!


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