Martin Compart


GOMORRHA DEPESCHE: Kapitel 11 by Martin Compart

Amsterdam erstickte in der Schwüle. Kein Hauch kam vom Meer. Schwitzende und lärmende Touristen krochen wie fette Käfer den Rembrandsplein rauf und runter oder schluckten Erfrischungsgetränke in den überteuerten Straßencafés um sich vor dem Dehydrieren zu bewahren. Gill ging neben Bart und betrachtete missgelaunt das Treiben. Das einst von Ted Allbeury als zivilisierteste Stadt der Welt bezeichnete Amsterdam war zu einer Konsumkloake verkommen, voll gestopft mit Kriminellen und Abschaum. Die Globalisierung der Gier und des Elends hatte auch vor dieser einstigen Schönheit nicht halt angehalten. Eine Metropole der Perversionen und die Hauptstadt der Toleranz und der Lebensfreude – nur nicht für die Opfer. Wer hier vom Wagen fiel, kroch durch die Gosse und fraß Kot bis ihn der Tod erlöste. Die Calvinisten hatten die Hölle längst privatisiert.
Die engen Seitenstrassen mit ihren aneinander gedrängten Häusern hatten ihren historischen Charme in den Fassaden bewahrt. Trotzdem wirkte die Stadt nie antiquiert. Sie hatte die umtriebige Energie kultureller und wirtschaftlicher Neugier. Im Zentrum mit den großen und kleinen Shopping-Tempeln drängelte sich niemand durchs Gewühl, der nicht einen Einkaufssack mit sich schleppte. Die Gesichter der Touristen strahlten begeistert über diese perfekte Verdinglichung der Existenz.
In der Verbrechensstatistik Europas hatte sich Amsterdam in den letzten Jahrzehnten auf Platz drei vorgearbeitet und behauptete sich recht gut als ökonomische Metropole. Nachdem die Amsterdamer Bosse Klaas Bruinsma und Willem Holleeder erschossen oder aus dem Verkehr gezogen worden waren, hatte sich die Schattenwirtschaft internationalisiert. Ganz vorne dabei waren serbische Killer und die unvermeidbaren Triaden, die schon in den 1970ern ihre Machtkämpfe ausgetragen und ihre Claims abgesteckt hatten.
Sie bogen in eine weniger belebte Seitenstraße ab und verließen den Trampelpfad des Tourismus. Gleich um die Ecke des Rembrandsplein mit seinen Cafés und Geschäften lag die Paardenstraat, zugemüllt und nach Pisse stinkend.

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Bart war ein hagerer Bursche in einem zerknitterten Anzug. Er hatte ein angstvolles Lächeln, das nie stehen blieb und über sein Gesicht zuckte. Seine Höflichkeit war immer eine Spur zu eifrig und zeigte seine Unsicherheit. Der typische Laufbursche. Von allen gemocht und bis zu einem gewissen Punkt akzeptiert und ins Vertrauen gezogen. Einer der es nie bis hinter die Türen schafft, wo die wichtigen Leute sich ihren Mist ausdenken und planen.
„Wie sind Sie ins Milieu gekommen?“
Bart grinste unsicher und rieb sich das Ohrläppchen. „Sie werden es nicht glauben. Ich war Gefängniswärter. Für ein paar Gulden besorgte ich den Häftlingen, was sie gerade brauchten. Ich musste Geld verdienen. Meine Frau war schwer krank und konnte nicht mehr dazu verdienen. Aber wir hatten uns an einen gewissen Luxus gewöhnt. Naja, ich verdiente mir jedenfalls das Vertrauen von ein paar harten Jungs. Als ich aufflog, haben sie mich rausgeschmissen. Was kann ein gelernter Schließer aus dem Staatsdienst noch machen? Nicht mal eine Security-Firma wollte mich… Die hatten Angst, dass ich vielleicht einen Inside-Job machen könnte. Meine Frau verließ mich für den nächsten besten mit einer dicken Börse. Also rutschte ich ins Geschäft.“
„Spitzeldienste?“
„Oh, nein. Sie werden das auch nicht glauben, aber ich bin irgendwie doch eine ehrliche Haut. Deswegen werde ich auch akzeptiert. Denn für gefährliche Jobs fehlt mir der Mut. Die Bullen sind zwar an mich heran getreten, aber ich habe sie abblitzen lassen. Ich habe keine Nerven für ein Doppelspiel.“
„Ich kenne Jungs aus dem Milieu, die würden Pädophile oder Snuff-Händler töten.“
„Amsterdam ist anders. Bei uns Holländern geht es erst ums Geschäft und dann um die Moral. Wir sind echte Calvinisten. Und wir sind ja so tolerant. Niemand darf einem Individuum vorschreiben, wie er sexuell zu ticken hat. Nur deswegen konnte die Pädophilenszene in den achtziger Jahren hier zum Big Business werden.“
„Wieso gibt es da so starke Überschneidungen zur Snuff-Szene?“
„Leute, die gerne Kinder ficken, wollen überlegen sein, Macht ausüben. Vom ficken zum quälen ist es dann nur ein kleiner Schritt. Ein kleines Kind zu ficken ist schon Folter. Jemanden das Leben zu nehmen ist doch die höchste Form der Macht. Die sollen erzählen, was sie wollen. Das sind alles perverse Sadisten. Und die Brutalsten gehen nicht n ur ihren Neigungen nach. Sie machen ein Riesengeschäft daraus. Lassen sich für ihren Spaß bezahlen.“
.themusicbox[1] Bart deutete auf eine dunkle Bar in Haus Nr.15. „Aus der guten alten Zeit, den 1990ern, in denen Warwick Spinks und seine kriminellen Pädo-Freunde hier ihr Unwesen trieben, sind noch die beiden Treffs Festival Cafe und Music Box in Nr.9 übrig geblieben. Nach wie vor sind osteuropäische Knaben im Angebot und jugendliche Stricher aus ganz Europa lauern auf Freier. Die letzten Überbleibsel als Spinks und seine britischen Gesellen in den 1980ern hier eine pädophile Kolonie gründeten, die auch Snuff-Filme herstellte und vertrieb.“
„Ein netter Schaufensterbummel. Dieser Spinks war so was wie ein Pionier der Szene?“
„Könnte man sagen. In England hatte er Filialen, über die er die Videos vertrieb. Eine ganz üble Ratte. Ich hatte ungern mit ihm zu tun, aber…“
„Jajaja. Ich weiß schon: Das liebe Geld. Erzählen Sie mir was über ihn.“

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„Spinks fuhr gerne in der Begleitung von Knaben aus seinen Klubs nach Berlin. Berlin war eine zentrale Anlaufstelle für Jugendliche aus Osteuropa. Außerdem war es die erste westliche Stadt, die von den Ostblock-Gangs nach dem Mauerfall unter Kontrolle gebracht wurde. Sie sollten dort die Minderjährigen überzeugen, dass auf sie in Amsterdam das Paradies wartet. Das Paradies bestand selbstverständlich aus Cash und Drogen. Für jeden neuen Rekruten bekam man einen Finderlohn. Als Spinks einem Schlepper nur in Kokain auszahlen wollte, wurde der sauer. Er packte Spinksam Kragen und knallte ihn gegen einen Automaten. Sofort griff Spinks Clubwächter ein, packte den Jungen und schmiss ihn durch das Fenster im 1.Stock auf die schmierige Spruitstraat, wo er mit einem gebrochenen Bein liegen blieb. Damals, so schätzte sogar die holländische Polizei, waren in Amsterdam etwa 250 Personen in die Herstellung von Kinderpornographie verwickelt. Die Verknüpfungen gingen bis Frankreich und Belgien…“
„Nihoul?“
„Ganz recht. Es gab enge Beziehungen zu Dutroux und den ganzen Klüngel um Nihoul. In diesen Kreisen endet nichts an Grenzen.“
„Und die Bullen haben gepennt, weil die Politiker nichts davon hören wollten.“
„Politiker gehören schließlich auch zu den Kunden. Besonders in Brüssel und London. Die holländische Polizei gehört zu den uneffektivsten der Welt. Nach Dutroux sind sie ein bisschen wacher geworden. Aber Sexualdelikte interessieren sie nicht. Besonders nicht, wenn es um osteuropäische Kinder geht, die sowieso keine Lobby haben. Sie sind für sie nichts anderes als das was sie sind: Dreck für die Strasse. Sie kümmern sich lieber um Einbrüche und Autodiebstähle. Denn da geht es schließlich um echte Werte. Ein Auto ist doch mehr wert als zehn vergewaltigte und aufgeschlitzte Zigeunerkinder. Auch können sie nicht einfach wie wir über jede Grenze um Geschäfte zu machen. Sie müssen erstmal im jeweiligen Land um Amtshilfe nachkommen. Die Politik hat da ganz klar Prioritäten gesetzt. Kampf gegen Rauschgift. Das hat Priorität und ist ein Milliardengeschäft an dem viele Arbeitsplätze hängen…“
„Ineffektiv und absolut sinnlos. Aber es sorgt für hohe Profitraten und hohe Endverbraucherpreise.“
„In unserer schönen perversen Welt hat das eben absoluten Vorrang und pumpt viel Geld rein. Was sind schon Menschenhandel und tote Kinder im vergleich zum bösen Marihuana?“
„Weiter mit Spinks.“
„Sein Haus war eine Honigfalle für Jungen, ausgestattet mit Spielautomaten, Videofilmen und jede Menge Alkohol und Drogen. Wer nicht mitmachte, wurde einfach vergewaltigt. Einige Jungen machte er heroinsüchtig. Ältere Männer kamen und gingen und benutzten die Minderjährigen für jede Perversion, die ihnen Freude bereitete.
Einmal kam ein 13jähriger zu Spinks und fragte ihn nach Haschisch. Der kleine Idiot. Spinks gab ihm Heroin. Später vermiete er ihn auf den einschlägigen Klappen.“
„Warum hauen die Jungs nicht ab, wenn sie können?“
„Wohin denn? Meistens sind es Ausreißer oder sie wurden verkauft. Dann sind sie süchtig und tun letztlich alles für Drogen.“
„Sie sterben früh.“
„So oder so. Ich habe leider ein paar Filme zu sehen bekommen, die es ja nicht gibt. In einem sah man einen zwölfjährigen Knaben vergewaltigt und mit Nadeln attackiert, bevor er von seinem Peiniger kastriert und anschließend mit dem Messer aufgeschlitzt wurde. Ein anderer war garantiert von Spinks selber gedreht. Es war an Bord seines Hausbootes. Ich habe ein paar Tassen wieder erkannt, die da rum standen. Der Ton hatte das Schlagen der Wellen gegen den Bootsrumpf registriert. Der Junge zuckte verzweifelt mit dem Kopf als er oral zu Tode vergewaltigt wurde. Über dem Klatschen des Wassers hörte man das verzweifelt Gurgeln des Jungen und das befriedigte Grunzen des Mannes.“
Gill stöhnte innerlich auf. Weder Polizei noch Politik waren wirklich gewillt, diesen Schweinestall auszumisten. Und wie man wusste, wurden die Opfer häufig selber zu Tätern. Das konnte sich über Generationen in die zu Zukunft fortsetzen. Dieses Leben formte diese Kinder, die dann später das leben formten.
„Was ist aus Spinks geworden?“
„Als ihm der Boden hier und in England zu heiß wurde, ging er nach Prag. Eine Menge Pädophiler sind damals nach Prag oder in andere osteuropäische Städte gegangen, weil sie im dortigen Chaos gut untertauchen konnten und weiterhin ihren Geschäften und Neigungen nachgehen konnten. Spinks organisierte Urlaubsreisen für Kinderficker. Ging jahrelang. Dann kam ihm ein englischer Journalist und die Leute von CEOP auf die Spur…“
„CEOP?“
„Child Exploitation and Online Protection Centre. Die Prager Polizei wollte ihn verhaften. Er bekam einen Wink und floh nach England, wo die Bullen ihn in Heathrow gleich hops nahmen. Nach fünfzehn Jahren! Der Kerl schaffte es, trotz internationalen Haftbefehl fünfzehn Jahre auf freien Fuß zu bleiben. Bis November 2012. Erstaunliche Leistung, oder?“
„Jedenfalls hat man ihn jetzt aus dem Verkehr gezogen.“
Bart blieb stehen und sah Gill verwundert an. „Nur um die achtzehn Monate seiner englischen Reststrafe abzusitzen. In Prag hätte ihn eine neue Anklage erwartet. Spinks wusste genau, warum er sich nach England absetzte.“
„Jeder Bankräuber wird härter bestraft als ein pädophiler Mörder. Aber ich bin nicht auf der Suche nach pädophilen Snuff-Killern, ich muss an den heran kommen, der die CD vertrieben oder vielleicht sogar gemacht hat, die Sie Concretes Mann besorgt haben.“
Sie setzten sich auf die Korbstühle eines Straßencafés. Bart bestellte einen jonge Genever, Gill ein Hero Cassis. „Bis vor ein paar Jahren hatte Spinks sein Hauptquartier in der Pinocchio Bar in Prag. Dort besuchte ihn häufig sein alter Freund, der Staatssekretär des Justizministeriums Joris Dennink. Dennink war der, der die ganze Szene in Holland geschützt hat und war sogar Thema eines US-Kongreßausschusses wegen Kindesmissbrauchs und Menschenhandels. Spinks war das Bindeglied zu Marc Dutroux. Er kümmerte sich um die Knaben und Dutroux um kleine Mädchen im Netzwerk.“
„Dennink wurde Ende 2012 in die Rente geschickt.“

„Aber es gibt noch immer reichlich Ärger. Es gibt Demonstrationen für seine Verhaftung und es tauchen immer neue Anschuldigungen und Beweise gegen ihn auf. Er hat tatsächlich seinen Dienstwagen benutzt, wenn er in Prag ins Pinocchio fuhr. Merkwürdigerweise ist Denninks Chauffeur, Mijnher Mosterd, 2004 plötzlich und unerwartet verstorben.“
„Erpressung?“
„Wohl nicht. Er konnte es nicht mehr ertragen, was Dennink so auf dem Rücksitz trieb und hat auch sonst eine Menge mitgekriegt. Vielleicht auch, wie Dennink dabei war, als Spinks 2003 einen Kinderporno drehte, bei dem der kleine Junge starb…“
„Ein weiterer Snuff-Film…“
„Der Junge wurde mit einem Dildo zu Tode penetriert.“
Gill bestellte sich nun einen doppelten Genever. Er schmeckte beschissen.
„Das geht weit hinauf, wie in Belgien. Die türkische Regierung hat mit Dennink regelmäßig die niederländische Regierung erpresst. Die türkische Polizei hat Dennink bei seinen Istanbulbesuchen mit Knaben versorgt. Zwei von ihnen wollen jetzt in Holland gegen Dennink prozessieren…“
„Warum erpresst? Was wollen denn die Türken von den Holländern?“
„Zum Beispiel die Verhaftungen von kurdischen Exilanten. Prominentestes Beispiel war der kurdische Geschäftsmann Baybasin, der auch gegen Dennink geklagt hat. Es gab eine menge parlamentarische Anfragen und Klagen gegen ihn. Aber alle wurden niedergeschlagen und unter den Teppich gekehrt. Dieses Netzwerk ist seit dreißig Jahren aktiv und könnte ohne Mittäterschaft von ganz oben in ganz Europa nicht existieren.“
„Das hat man seit Dutroux vermutet.“
„Von wem haben Sie den Porno für Concrete?“
„Von Elsie de Harpyie. Concretes Agent wollte etwas ausgefallenes, nicht den üblichen Kinder-Snuff. Die Harpyie kann alles besorgen, was irgendwo auf der Welt existiert. Für den richtigen Preis. Und Geld spielt bekanntlich für diese Leute keine Rolle.“ Bedauern und nicht Neid lag in Barts Stimme. „Ich habe ein paar Tausender rübergereicht und die DVD zwei Tage später abgeholt.“
„Ein paar Tausender?“
„Exklusive meiner Provision.“
„Wie komme ich an… Elsie ran. Können sie mich einführen?“
„Nicht, wenn Sie verbrannte Erde hinterlassen. Das könnte mich töten – oder schlimmer: aus dem Geschäft bringen.“
„Keine Sorge. Es geht nur darum, ein Geschäft zu machen“, log Gill.
„Geld. Mit Geld kann ich Sie überall reinbringen.“
„Was wäre ein betrag, der diese Harpyie zum zwitschern bringen würde?“
„Elsie ist gut im Geschäft… Aber er stammt aus kleinen Verhältnissen. Ab 50.000 würde die Gier ihn beherrschen. Darunter neigt er zur Vorsicht. Er macht schließlich selber so um die 100.000 in guten Monaten. Das nehme ich jedenfalls an. Ich führe nicht seine Bücher.“
Gill stand auf und ging ein paar Schritte vom Café weg. Er rief Jacqueline Keogh an um das Geld zu besorgen. Sie sagte ihm, er könne das Geld jederzeit bei der Rabo Bank-Filliale am Dam 16 abholen. Auch mehr als er jetzt brauchte. Geld war bekanntlich kein Problem.
Gill ging zu Bart zurück. „Sie bringen mich rein, dann können Sie verschwinden. Den Rest erledige ich alleine.“

aus: http://politikforen.net/archive/index.php/t-131442.html
HPF > Politische Foren > GG / Bürgerrechte / §§ / Recht und Gesetz > Polizist ermittelt über Pädosatanismus. Spurlos verschwunden.

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PDA

Vollständige Version anzeigen : Polizist ermittelt über Pädosatanismus. Spurlos verschwunden.

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Brutus

05.10.2012, 10:47

Stan Maillaud, ein in Frankreich vergleichsweise bekannter Ermittler in Sachen Pädosatanismus der Eliten, also Kinder sowohl vergewaltigen als sadistisch schlachten, ist seit wenigen Tagen spurlos verschwunden.

Die Leserkommentare bei Alain Soral fürchten um sein Leben, sie vermuten, es werde ihm möglicherweise gehen wie seinem Kollegen Christian Jambert, der ebenfalls über pädosatanistische Netzwerke ermittelte und 1997 mit zwei Kugeln im Kopf tot aufgefunden wurde. Natürlich Selbstmord, sagen die Behörden.

Beim Lesen der Web-Beiträge oder Abhören der Videos von Égalité et Reconciliation fällt auf, daß sowohl Alain Soral als die Kommentatoren in regelrecht stereotyper Prägung vom *Pädosatanismus der Eliten* sprechen.

Wer immer noch meint, solche Ansichten würden höchstens von Verschwörungsidioten vertreten, aber doch nicht von demokratisch-rationalen Bürgern, sollte die Vorkommnisse um Stan Maillaud endlich zum Anlaß nehmen, im Web oder anhand von Büchern Recherchen anzustellen.

Unter den Stichworten Sachsenumpf und Dönermorde wird er vieles finden, was sowohl bei deutschen als auch französischen Kriminalfällen eine wesentliche Rolle spielt.

Stan Maillaud:
http://www.egaliteetreconciliation.fr/Disparition-de-Stan-Maillaud-14180.html

Christian Jambert:
http://www.egaliteetreconciliation.fr/Qui-a-tue-le-Gendarme-Jambert-13276.html

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pw75

05.10.2012, 10:59

Die Leserkommentare bei Alain Soral fürchten um sein Leben, sie vermuten, es werde ihm möglicherweise gehen wie seinem Kollegen Christian Jambert, der ebenfalls über pädosatanistische Netzwerke ermittelte und 1997 mit zwei Kugeln im Kopf tot aufgefunden wurde. Natürlich Selbstmord, sagen die Behörden.

Selbstmord?! mit 2 Kugeln im Kopf?! :haha:

Christian Jambert:
http://www.egaliteetreconciliation.fr/Qui-a-tue-le-Gendarme-Jambert-13276.html

Als Büchsenmacher habe ich schon oft mit Schußwaffen-Suiziden technisch zu tun gehabt: Daß sich ein Selbstmörder aber 2 Schuß in den Brezel setzt, konnte ich bisher nicht bestätigen: wenn sich ein Selbstmörder in den Schädel schießt, verletzt er in der Regel das Stammhirn und dann kann man keinen zweiten Schuß abfeuern, weil das vegetative Nervensystem diesen Befehl nicht mehr übermitteln kann.

Zwei Kopfschüsse sind fast 100%ig Mord, selbst wenn sie aus der selben Waffe stammen…

Mit ballistischem Gruß,

KuK


2 Kommentare so far
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Was wohl Hr.Polanski nach seiner Flucht aus den Usa jahrelang getrieben hat…?!(Interessanterweise sagen französische Filmkritiker/experten immer wieder er wäre ausgewisen worden!) Ob er mit Jimmy Savile Tee getrunken hat? Oder Dominique Straus-Kahn-ob es das mit dem Zimmermädchen ein Einzelfall war-Zimmermädchen aus 3Weltland-Bürgerkriegserfahren,Todesschwadronen,Willkür von Polizei ua,möglicherweise fraglicher Einwanderungsstatus trifft auf Machtmenschen,der gewohnt ist zukriegen was er will. Und es gibt viele Zimmermädchen mit entsprechender Vorgeschichte.Verflixt schwer an solche Täter ran zukommen. Spinks und konsorten sind einfacher zu identifizieren, etwas schwieriger gerichtsverwertbares zu finden,noch schwieriger ein ordentliches Urteil zuerwirken aber da ist etwas besser als garnix wie bei Tätern aus Kultur,Politik und Hochfinanz.

Kommentar von dermehler

Lieber Martin,
ist ja nett geschrieben, aber es fehlt Witten!
Mach’s gut!
Christian

Kommentar von Christian Lukas




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