Martin Compart


STAMMTISCHGEGRÖLE: KOTAU VOR DEM KULT-PARTY-KING by Martin Compart
31. März 2012, 10:06 am
Filed under: Essen & Trinken, Parasiten, Stammtischgegröle | Schlagwörter:

Michael Ammer ist doch bestimmt kult – oder etwa nicht?
Er ist einer der überflüssigsten Männer der Republik. Wenn er seinen fast leer gesoffenen Fresskopf vor die Kamera schiebt um ein Statement über „die Kunst des Party-machens“ abzugeben, erlebt man eine intellektuelle Kernschmelze. Wie Dieter Bohlen verkörpert er das zu Geld gekommene Lumpenproletariat deren hybride Vorfahren noch nicht ganz erforscht sind. Sein Erfolgsrezept ist das Ausrichten von VIP-Partys, die er wie ein talentloser Zuhälter gestaltet: Willige dumme hübsche Mädchen (genannt Party-Girls), die nie eine Chance als Schlecker-Mitarbeiterinnen gehabt hätten, werden zu diesen dumpfen Geselligkeiten angekarrt wie Nutten aus der Ukraine um sich vollaufen und begrabschen zu lassen. Zu ihrem Glück ist das Ammer-Klientel immer schnell betrunken und eher an zotiger Vulgarität als an sexuellen Handlungen interessiert. Ammer Partys zeigen das Prekariat, wenn es auf allen Zylindern läuft.

Ammers evolutionäre Innovation dürfte zivilisationsgeschichtlich einmalig sein: Dumme Hühner finden, sie bei lauter Musik betrunken machen um sie dann c- bis Z-Prominenten zuführen (darunter natürlich auch ein Düsseldorfer Kult-Bordellinhaber). Diese Party Girls verstehen unter subtiler Erotik im Keller einer Plattenbausiedlung den Rock zu heben, während sich eine Kosovo-Albaner-Gang hinter ihnen mit den Hosen in den Kniekehlen formiert. Dazu tönen aus dem Ghettoblaster Geräusche von Scooter. Meistens sind sie schwer davon beeindruckt, dass Getränke nicht aus Pappbechern gekippt werden. Für diese Erfahrungen werden sie dem feisten Party-König immer dankbar sein, weil sie ihren Horizont erweitert hat.

Es ist bisher nicht nachgewiesen, dass neben Alkoholika auf diesen Partys auch Kult-Viagra und kolumbianisches Rohrfrei gereicht wird. Empirisch leicht nachzuweisen wäre vielleicht, dass das Bewusstsein von Ammer und seinem Gesindel auf dem Niveau von mit Ritalin abgefüllten kastrierten Kampfhunden angemeldet ist.


Ein Proll mit Partygirls im Feinkostgeschäft

Ammer war zwar nicht in der Fremdenlegion, in San Quentin oder bei der Kult-SAS, aber er ist ein Bursche, der immer da hingegangen ist, wo es nur die Härtesten schaffen: auf Bewährung. Wie die ähnlich gestrickten Freunde von BILD am 7.8.2009 investigativ ermittelten: „2005 wurde er von zwei 15-Jährigen wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt. Bereits 1995 stand Ammer wegen Kokain-Besitzes, gefährlicher Körperverletzung und sexueller Nötigung vor Gericht. Er hatte die damals eine 22-Jährige mit dem Versprechen, dass Till Schweiger und Heiner Lauterbach auf sie warten würden, in ein Hotel gelockt. Dort hielt er sie 24 Stunden lang fest und zwang sie, Kokain zu schnupfen. Sie musste sich nackt ausziehen, er schlug und fesselte die Frau. Der Partykönig wurde zu 18 Monaten Haft auf Bewährung und 10 000 Mark Schmerzensgeld verurteilt.“ Kein Wunder, dass er nach diesen harten Schicksalsschlägen heute so wirkt, als ober zum Sündigen kaum noch Kraft hat.


Die Kehrseite des frohen Treibens. Manchmal geht es so brutal zu wie in einem schwarzafrikanischen Kult-Bürgerkrieg!

Wegen seiner Verdienste um die Volks-DNA wurde sogar in Bayern ein Kult-See nach ihm benannt.


Romantischer Blick über den Michael-Ammer-See. Wunderbar zum chillen.


1 Kommentar so far
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Auf die Gefahr hin,dass es sie einen Scheissdreck
interessiert.
Sie haben da wohl den einzigen Text verfasst den man
zu Abschaum wie Ammer und seinen Eierleckern lesen sollte.
Es gibt wahrscheinlich keinen ekelhafteren Menschenschlag
als reich gewordene Proleten.
Die Geissens ,die klums,katzenbergers und all die anderen
sind zwar nicht so kriminell wie Ammer,aber genauso un-
-erträglich.
die Kohle allein reicht denen nicht.
Diese Zwanghaften Exibitionisten sind erst glücklich,wenn sie ihr ganzes Glück, auch dem letzten armen Schwein,der nicht
weiss wie er Ende des Monats die Kinder satt kriegt unter die
Nase gerieben haben.Zum Kotzen.

Kommentar von Ghijath Naddaf




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