Martin Compart


HINTERGRÜNDE ZU LUCIFER CONNECTION by Martin Compart

Hintergründe zum Satanismus in Deutschland bietet diese kleine Dokumentation, die ich gerade erst entdeckt habe. Da ich öfters zu meinem Roman Anfragen zu meinen Recherchen und weitergehende Informationen erhalte, nutze ich den Blog um weiterhin Informationen weiter zu geben. Bis auf die Nachricht über die vorzeitige Entlassung von Dutroux´ Frau, findet keine Berichterstattung mehr Eingang in die deutsche Presse, obwohl Berlin als Drehscheibe für den Kinderhandel ausgemacht wurde.

Eine 30minütige Reprtage von Manuel Möglich über Satanismus in Deutschland.

Danach der erste Teil einer weiteren Reportage (nach meiner Erinnerung aus der ARD). In ihr auch mal wieder die so gerne verharmloste Wewelsburg.


Kontakt: http://de-de.facebook.com/manuel.moeglich#!/manuel.moeglich?sk=info

Nichts wurde wirklich aufgeklärt und verfolgt, wie Auszüge aus diesem alten Artikel aus der WELTvom 08.03.2004 zeigen:
„Seit Beginn des Prozesses gegen den Kinderschänder in der Ardennenstadt Arlon vor einer Woche warten die mehr als 1000 aus aller Welt angereisten Journalisten auf Belege für die Existenz eines weit verzweigten Netzwerkes von Pädophilen.
Dutroux‘ Ankläger, Staatsanwalt Michel Bourlet, hat sie bereits. In der Ermittlungsakte 8257/01, die der WELT zugespielt wurde, sind die Verbindungen von Marc Dutroux in die internationale Kinderporno-Szene dokumentiert. Sie ist im Auftrag von Bourlet erstellt worden und liegt auch dem britischen New Scotland Yard sowie dem belgischen Justizministerium vor. Die Auswertung der Akte lässt nur folgende Schlussfolgerung zu: Dutroux hat zusammen mit einem Päderastenring gearbeitet, der in ganz Europa aktiv war. Zentrale des Rings ist die Rotlichtszene von Amsterdam, in der Dutroux laut mehrerer Zeugenaussagen gesehen wurde. Zusammen mit jenen Männern, die auch der Verschleppung von Berliner Jungen verdächtigt werden. Und nicht nur das. In der Ermittlungsakte werden Sexualmorde an mehreren Kindern erwähnt. Detailliert wird der Tod eines deutschen Jungen bei einer gefilmten Vergewaltigung nahe Amsterdam beschrieben. Das wäre der Beleg für die Existenz eines so genannten Snuff-Videos, also dem Töten vor laufender Kamera…

…eben dieser Robby van der P. ist die zentrale Figur im nach Berlin reichenden Netzwerk. So hatte er dieser Zeitung in Amsterdam versichert, mehrere Berliner Jungen in niederländischen Kinderbordellen gesehen zu haben. Er selbst sei häufig in der deutschen Hauptstadt gewesen, habe zusammen mit Bordellbesitzern Kinder nach Rotterdam und Amsterdam gelockt. Und er sei 1993 Zeuge der Verschleppung des damals zwölfjährigen Tempelhofer Jungen Manuel Schadwald in die Niederlande geworden.
Die Kontakte dieses Mannes und seiner Komplizen sind in der Ermittlungsakte von Bourlet detailliert beschrieben. Auch die Tatsache, dass Robby van der P. wegen Mordes in Italien in Haft sitzt. Er hatte 1998 wenige Tage nach dem Treffen mit den WELT-Reportern seinen Komplizen Gerrit Ulrich in der Toskana erschossen.
Im Prozess gegen ihn sagte sein Vater: „Wenn Robby sprechen würde, wäre der Fall Dutroux nichts dagegen.“ Und er sagte, dass sein Sohn in einem Film zu sehen sei, auf dem ein Kind sterbe… Wir trafen den Vater des zu 15 Jahren verurteilten Mannes wenig später in Antwerpen. „Es gibt ein Snuff-Video, auf dem ein Berliner Junge stirbt. Ich habe es gesehen und meinen Sohn als Akteur darauf erkannt.

Und auch Robert Jan W. schildert Szenen dieses Films. In der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Neufchâteau heißt es, dass das Video in einem Bungalow nahe Amsterdam gedreht worden sei. Der damals 13-jährige Junge aus Deutschland habe sich zunächst geweigert, die perversen Lüste mehrerer Männer zu befriedigen. Er sei dann aber dazu gezwungen worden und dabei erstickt. Diese Aussage liegt auch der Staatsanwaltschaft im niederländischen Haarlem vor.

Über die Existenz von Snuff-Videos berichtete am 27. November 2000 auch der Autor Nick Davies in der britischen Zeitung „The Guardian“. Er schreibt, dass Pädophile mehrere Kinder umgebracht haben sollen. „Einem Jungen wurde einfach in den Kopf geschossen“, heißt es. Nick Davies war auch der Macher der Fernsehdokumentation, in der Edward über Snuff-Videos sprach.
Nick Davies besuchte uns 1998 in Berlin. Er recherchierte den Fall des verschwundenen Jungen Manuel Schadwald. In seiner Begleitung befand sich die Psychologin Gina Pardaens, die behauptete, im Besitz eines Snuff-Videos zu sein. Sie sei ebenfalls an dem Fall Schadwald interessiert. Bei der weiteren Zusammenarbeit trafen wir gemeinsam mit Gina Pardaens Robby van der P. in Amsterdam, kurz bevor er seinen Komplizen Ulrich erschossen hatte. Die Psychologin wurde immer mehr zu einer Expertin im Fall Schadwald. Die belgische Justiz wollte denn auch mehr von ihr wissen. Das Verschwinden und der Verbleib des Jungen standen im Mittelpunkt einer Vernehmung durch den damaligen belgischen Generalstaatsanwalt Serge Brammertz. Wenige Tage später kam Gina Pardaens bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Sie fuhr ungebremst gegen einen Brückenpfeiler. Die Ermittlungen wurden ergebnislos abgeschlossen. Sie hatte uns noch kurz zuvor erklärt, dass sie mit dem Tod bedroht werde. Die Frau, die auch für das belgische Fernsehen am Fall Dutroux arbeitete, war nicht die einzige, die in den vergangenen Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Mussten Gina Pardaens und Gerrit Ulrich sterben, weil sie die grausige Wahrheit kannten“

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Wer sich für dieses düstere Thema interessiert, sind hier noch ein paar Lesetips. Rainer Fromm hat zu dem Thema schon 2003 ein Buch veröffentlicht. Es heißt „Satanismus in Deutschland. 2008 brachte er ein weiteres Buch zu diesem Thema heraus. Diesmal widmete er sich aber auch dem Rechtsextremismus. Das Buch hat den Titel „Schwarze Geister, neue Nazis“.

Kommentar von Alexander




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