Martin Compart


STAMMTISCHGEGRÖLE: FAUL, DUMM UND GIERIG –SILVANA MEHRIN, ein typisches FDP-Produkt by Martin Compart
12. Mai 2011, 9:03 am
Filed under: Ekelige Politiker, fdp, NEWS, Politik & Geschichte, Stammtischgegröle | Schlagwörter:

Nun hat man die dumme Silvana auch noch beim Fälschen ihrer Doktorarbeit (Thema: Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik: die Lateinische Münzunion 1865–1927) erwischt. Wundert das? Ein Blick in das debile Gesicht macht doch sofort deutlich, dass es auch diesem typischen Westerwellegewächs schwer fällt, zusammenhängende Texte zu lesen, geschweige denn sie zu verfassen. Nur ihre Kontoauszüge kann sie sofort entziffern. Deshalb ist ihr Rücktritt ja auch nur auf die FDP-Ämter beschränkt (und wer will die schon haben?). Die richtige Kohle gibt es natürlich im EU-Parlament (aus dem sich krötenhaft seit ewigen Zeiten der nicht minder unappetitliche Cohn-Bendit bedient). Und dieses Geld (von ca.12.000 Euro bis ca. 30.000 Euro im Monat und mehr ist da vieles machbar) will sie sich weiterhin grabschen. Immer nach dem schönen FDP-Motto: Faulheit muss sich lohnen!

FDP-Chef Guido Westerwelle sagte, er bedaure Koch-Mehrins Entscheidung, respektiere aber die Gründe. Er sei zuversichtlich, dass Koch-Mehrin die Europapolitik auch künftig prägen werde. FDP-Generalsekretär Christian Lindner sagte: „Wir nehmen die Entscheidungen Silvana Koch-Mehrins mit Respekt zur Kenntnis und danken ihr für ihren langjährigen Einsatz für die liberale Sache.“
Ja, das hat sie wohl. Für ihren weiteren Lebensweg wünsche ich der FDP alles Gute als 3%-Partei. Alleine die Existenz dieser FDP ist eine Beleidigung für aller Hartz IV-Empfänger.

Hier Auszüge aus dem TAGESSPIEGEL-Artikel von Albrecht Meier und Christian Tretbar vom 6.6.2009:

„Für Inge Gräßle, Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, wird es Zeit, dass über Silvana Koch-Mehrin diskutiert wird. „Sie ist als Politikerin ein Totalausfall“, sagt die Baden-Württembergerin… Dieser Kritik schließt sich auch Gräßles Parteifreund, der Europaabgeordnete Werner Langen, an. Nach den Angaben des Vorsitzenden der CDU/CSU-Abgeordneten im Europaparlament habe Koch-Mehrin im Haushaltskontrollausschuss lediglich eine Anwesenheitsquote von 9,2 Prozent und im Haushaltsausschuss auch nur eine Quote von 16,9 Prozent erreicht.

Die Haushaltskontrolleurin Gräßle stellt sich angesichts der schwachen Präsenz der FDP-Kandidatin Koch-Mehrin die Frage, „was sie eigentlich in Brüssel will, weil sie sich auch für nichts interessiert“. Im Kontrollausschuss habe sie gerade einmal ein Arbeitsdokument zur Kontrolle der Tsunamimittel eingebracht… Gräßle sagt, sie wehre sich dagegen, dass „eine Kunstfigur wie Koch-Mehrin“ in der Politik eine Chance habe. „Diese Frau ist das Milli Vanilli der Politik“, sagt sie in Anspielung auf die Popgruppe, die nur Playback gesungen hat. Die FDP müsse sich fragen lassen, wie sie es mit der Schauspielerin in ihren eigenen Reihen halte. „Wenn wir alle auf so eine Art, Politik zu treiben, nicht reagieren, sind wir alle verkommen, deshalb muss endlich über Frau Koch-Mehrin geredet werden“, fordert sie…

Das Vorgehen der Abgeordneten und ihrer Partei ist in der Tat heikel. Erst versuchte Koch-Mehrin, die Berichterstattung über das Thema zu behindern, indem sie juristisch gegen die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ – erfolglos – vorging. Dann versuchte sie, den Südwestrundfunk unter Druck zu setzen und die Ausstrahlung einer Sendung zu verhindern. Und schließlich sollte auch die Berichterstattung im „Ruhrbaron“, einem Blog, in dem auch der Journalist und Wächterpreisträger David Schraven schreibt, unterbunden werden. Schraven hatte in seinem Blog über die Diskrepanz zwischen eidesstattlicher Versicherung und den Angaben des Parlaments berichtet. Daraufhin habe sich die FDP bei ihm gemeldet und mit dem „Anwerfen der Justizmaschinerie“ gedroht, so Schraven. In einem Telefonat zwischen dem Anwalt von Koch-Mehrin, einem Politiker aus der FDP-Spitze und ihm selbst habe man ihm mit Verleumdungsklagen gedroht, wenn er seinen Text nicht aus dem Netz nehme. Doch sein Artikel blieb online, woraufhin es laut Schraven viele Schmähkritiken gegen ihn gegeben hat. Schraven habe die IP-Adressen der Kommentare zurückverfolgt und festgestellt, dass sie aus der Bundesgeschäftsstelle der FDP gekommen seien, einige sogar direkt vom Pressesprecher Koch-Mehrins. „Aber seit dieser Vorfall öffentlich ist, halten sie sich mit Drohungen zurück.““

Der ganze Artikel unter:http: //www.tagesspiegel.de/zeitung/der-ton-wird-schaerfer/1529190.html

Und sie ist dumm wie Bohne:


P.S.: Wenn „die jungen“ in der FDP eine „Boy Group“ sind, wie von bekloppten Medienkellnern immer öfter tituliert, dann sind TAKE THAT Nobelpreisträger.


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