Martin Compart


STAMMTISCHGEGRÖLE: Todesstrafe ohne Rechtsverfahren by Martin Compart
5. Mai 2011, 8:35 am
Filed under: Ekelige Politiker, Nazi, Politik & Geschichte, Stammtischgegröle | Schlagwörter:

Als Mescalero 1977 in einem Nachruf die „Freude“ über die Ermordung Bubacks ausdrückte, besaß er wenigstens den Anstand dies mit Selbstzweifeln als „klammheimliche Freude“ zu bezeichnen. Aber damit endete die Meinungsfreiheit. Der Präsident des Niedersächsischen Landtags, Heinz Müller (CDU), erstattete Strafanzeige und die Göttinger Staatsanwaltschaft ermittelte. In Augsburg wurde ein 29-Jähriger für die Verteilung des „Nachrufs“ zu sechs Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Droht das jetzt auch den Medienkellnern, die Merkels unappetitliches Statement verbreitet haben? Wie reagiert ein Rechtsstaat, dessen zweithöchster Repräsentant terroristische und verfassungsfeindliche Aussagen in aller Öffentlichkeit macht?

Das Merkel kündigte mit ihrer Aussage nicht nur den Konsens der Rechtsstaatlichkeit, der christlichen Morallehre, sondern auch die Grundlage des Völkerrechts und der westlichen Zivilisation. Seit Adolf Hitler hat kein deutsches Staatsoberhaupt (nicht mal Proll-Gert) die Geschmacklosigkeit besessen, sich über die Tötung eines vorgeblichen Feindes zu freuen.

Ab jetzt darf man wohl Freude äußern, wenn man von der Tötung von Sozialterroristen wie Das Merkel, Maschmeier, die FDP, Peter Hartz, Putin, Berlusconi, Obama oder Wolfgang Clement erfährt.


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