Martin Compart


STAMMTISCHGEGRÖLE: EIN SPRACHROHR DER MAFIA: KARIN MAAG, CDU by Martin Compart

Die Mehrheit der Politiker ist extrem dumm. Das ist ja nichts neues. Für sie gilt der alte Satz von Dashiell Hammett über S.S.Van Dine: „Es gibt eine Theorie die besagt: Wenn man lange genug über ein Thema redet, müsse man zwangsläufig etwas Richtiges sagen. S.S.Van Dine widerlegt diese Theorie.“ Und natürlich auch die gefühlte Hinterbänklerin der CDU, Karin Maag. Sie ist ja bekannt geworden durch ihre Verhöhnung eines Erblindeten (während einer Stuttgart24-Demo verlor der Mann durch die Polizei sein Augenlicht).


Ein armes kleines Licht. Als Politiker verkauft man nicht, sondern wird gekauft.

Gestern wurde sie nach der ausgezeichneten Doku DIE OPIUM-ROUTE zur anschließenden Diskussionsrunde bei ARTE zugeschaltet. Es war das Grauen. Hilflos stammelte sie ihren Unsinn in die Kamera und angesichts des Niveaus der französischen Moderatorin und der französischen Journalisten schämte man sich einmal mehr, ein Deutscher zu sein, dessen Volksvertreter aus dumpfen Ideologen bestehen.

Jedenfalls jammerte die dumme Karin über die großen Erfolge der repressiven Drogenpolitik der letzten Jahrzehnte, dass man doch ein Gläschen nicht mit einem Joint gleich setzen könne, und… Den ganzen alten, überholten Quark. Auf dem Stand einer Neue Revue- oder Bunte-Leserin von 1971. Und das nicht einmal rhetorisch gut. Ihr hilfloses Gestammel könnte einen fast auf den Gedanken bringen, dass sie – ohne daran wirklich zu glauben – nur die offiziellen Idiotismen ihrer Partei perpetuieren musste.

Und was bedeutet das in der tiefer gehenden Analyse (besonders nachdem man die Doku gesehen hatte, die einmal mehr den hirnamputierten Anhängern der Repressionstheorie den Wind aus den Segeln genommen hatte)?
Sie ist, wie die Mehrheit unserer Volksvertreter ein unbezahltes Sprachrohr der Organisierten Kriminalität, eine Lobbyistin der Mafia. Karin Maag kann man vielleicht zu Gute halten, dass sie so blöde ist und sich nicht mal von der Russen- oder einer Balkan-Mafia bezahlen lässt.

Seit 40 Jahren haben wir eine repressive Drogenpolitik. Was ist dabei rausgekommen?

– Die Organisierte Kriminalität wird immer reicher und mächtiger und korrumpiert ganze Staaten und Wirtschaften. Von Albanien über Mexiko bis Kolumbien. Der Aufstieg der amerikanischen Mafia wäre bekanntlich ohne Prohibition nicht denkbar gewesen.
– Es gibt weltweit mehr Drogen und Süchtige als vor 4o Jahren.
– Die Weltwirtschaft wird von gewaschenen Drogengeldern mit beherrscht und löst regelmäßig durch ihre ebenso kriminellen Banker und Anlageberater Weltwirtschaftskrisen aus.
– Drogengelder sind der größte finanzielle Faktor für Terroristen um sich mit den schönsten Waffen und Technologie einzudecken.
– 70% des gesamten Antidrogenetats der USA fließen in den Strafvollzug (da ist echt was zu verdienen. Über die Hälfte sitzt ja wegen Drogendelikte ein. Wird Zeit, dass auch in Deutschland der Strafvollzug privatisiert wird. Vielleicht könnte das der FDP thematisch aus ihrem Loch helfen).
– Trotz aller möglichen Gefälligkeitsstatistiken steigt die Versorgungskriminalität.
– Gesundheitsprobleme steigen da man auf der Strasse, um den Experten Keith Richards zu zitieren, „nur Dreck kriegt, der dich dein Leben kosten kann“.
– Ordnungskräfte werden an Kleinkriminalität gebunden. Und 100 Kilo sind noch immer Kleinkriminalität. Ein „großer Fang“ wird nur aus symbolischen Gründen zugelassen um ihn der Öffentlichkeit als Erfolg zu verkaufen. Dann hat man wieder Ruhe vor dem Thema.

Wenn das alles politisch gewollt ist, komme ich nur zu dem Ergebnis, dass dies bewusst kriminellen Interessen dient. Illegales ist zwar steuerfrei, aber trotzdem im Verkauf teurer. Also ist die Politik längst Büttel der Organisierten Kriminalität ist. Da brauchen wir über Italien gar nicht überlegen zu grinsen (wer hat den Berlusconi in den Sattel geholfen? Bis heute ist die Frage seines Startkapitals nicht beantwortet). Proll Gert hat als Kanzler mit Russland Gasverträge abgeschlossen (und sich beim Besuch des Kolumbianischen Präsidenten geäußert, er wolle sich dafür einsetzen, dass sich der „europäische Markt für kolumbianische Erzeugnisse stärker öffnet“; wahrscheinlich meinte er indianische Holzschnitzereien).

Um es ganz deutlich zu sagen: Die Organisierte Kriminalität braucht für ihr Wachstum die Illegalität von Drogen. Legalisierte Drogen wären billiger, kontrolliert und versteuert. Nur so lange Drogen illegal sind, können die mafiosen Organisation auf unsere Kosten (Gesundheit, Strafverfolgung usw.) die gigantischen Summen verdienen um ganze Staaten zu korrumpieren (und Volksvertreter zu kaufen). Und mit den gewaschenen Geldern wird dann spekuliert, was ganze Wirtschaftsräume (z.Bsp. die EU) in den Niedergang treibt.
Seitdem die NATO in Afghanistan ist, werden jährlich neue Opium-Rekordernten gemeldet. Nicht weniger, sondern jährlich mehr. Schon merkwürdig. 2012 droht Afghanistan selbst Kolumbien den Rang als Drogenexporteur Nummer eins abzulaufen.


Jawoll! Atom+Kohl=Karin!

Ein Blick in Karin Maags debiles Gegrinse. Sie glaubt wohl, Schwarzgeld ist ein Synonym für CDU-Spenden.

P.S. aus der LINKSZEITUNG: Die Meinung der CDU “Gesundheitsexpertin (??)” ist mehr als kontraproduktiv und extemistisch. Sie meint allen Ernstes, dass Moral das beste Mittel im Kampf gegen Drogen ist! Sie setzt den Konsum von Hanf mit Diebstahl gleich und antwortet auf die Frage “Kann die Legalisierung von Cannabis helfen?”
Karin Maag, Ministerialdirigentin CDU/CSU:
“Nein, wenn wir jetzt Diebstahl erlauben ist das Problem auch nicht gelöst!”


Hirnentkernte haben so einen eigenen, augenzwinkernden Charme!

P.S: Wenn das Europäische Parlament oder der amerikanische Kongress wirklich gegen den Rauschgifthandel vorgehen wollten, müssten sie nur ein paar Gesetze erlassen, die die Hersteller von Acetanhydrid (Essigsäureanhydrid) dazu zwingt, genau zu prüfen(und im Zusammenhang mit Zoll und Drogenfahndung) und zu dokumentieren, wer es kauft und wohin liefert. Ohne diese Chemikalie kann kein Heroin hergestellt werden. Gegenwärtig ist der größte Essigsäureanhydrid-Abnehmer der Welt Afghanistan. Karin Maag wird sicherlich einwenden, dass man es dort zur Holzmodifikation von Nadelhölzern verwendet.


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