Martin Compart


STAMMTISCHGEGRÖLE: Einer labert nicht nur rum by Martin Compart
14. September 2010, 8:22 am
Filed under: Mode, Politik & Geschichte, Stammtischgegröle | Schlagwörter:

Während die Grünen, wie immer, nur lallen und Diäten zählen, hat sich ein junger Mann dem gnadenlosen Kampf gegen die Tierquälerei durch die Pelzindustrie verschrieben und zieht das ohne Rücksicht auf eigene Verluste durch: JAN PFEIFER. Wie immer in diesem Land, versucht die Industrie ihn jetzt ökonomisch zu vernichten. Da stellt sich mir ganz automatisch die Frage, ob eine militante Tierschutzguerilla nicht für finale Lösungen sorgen sollte. Aber welch ein Trost, dass dieses Land nicht nur Wolfgang Clements (damit dieser Parvenü nicht in Vergessenheit gerät), Banker, Westerwellen oder Merkels hervor bringt, sondern auch Helden.

Jan Pfeifer kämpft, während wir Sympathisanten nur fett auf unseren Ärschen sitzen. Eines seiner Sprachrohre ist die Page NACKTE WAHRHEIT.
Wer kann, sollte ihn unterstützen und sich auf seiner Seite (Link unter TIERSCHUTZ) informieren.

Außerdem sollte man sich etwas einfallen lassen, wenn man Pelzträgern begegnet. Meistens sind das ja Schlampen beiderlei Geschlechts, die nach etwas negativer Zuwendung gieren.

http://www.nackte-wahrheit.com/index.html

Und da wir gerade dabei sind: „Unabhängige Tierlabors“ und ihre Auftraggeber aus der Großindustrie sind eine Nebenthema in LUCIFER CONNECTION. Was da so tagtäglich im Auftrag der bio-chemischen Schwerverbrecherindustrie, wie etwa Bayer, abgezogen wird, ist gerade mal wieder in die Öffentlichkeit gerückt worden:

Die Tierrechtsorganisation Peta erhebt schwere Vorwürfe gegen ein Tierversuchslabor, in dem auch Bayer Floh- und Zeckenmittel getestet hat. In einem verdeckt aufgenommenen Video zeigen die Tierschützer, dass in dem Labor Hunde und Katzen, abseits der Versuche, schwer misshandelt werden.

Die Mitarbeiter in dem amerikanischen Labor würden zum Beispiel die Tiere treten oder an Ohren und Kehle tragen, heißt es von PETA. Hundegehege würden mit aggressiven chemischen Stoffen gereinigt, obwohl sich die Tiere in den Käfigen befänden. Auf Anfrage von Radio Leverkusen teilte Bayer mit, man habe vergangenen Winter das entsprechende Labor tatsächlich drei Monate lang beauftragt. Inzwischen arbeite man aber nicht mehr mit dem Labor. Außerdem gehe man den Anschuldigungen jetzt genauer nach, da solche Methoden nicht den Vorgaben und den ethischen Vorstellungen des Konzerns entsprächen.
http://www.radioleverkusen.de/lev/rl/511560/news/leverkusen
10.08.2010

„Ethische Vorstellungen des Konzerns“? Für mich die Lachnummer des Tages. Aber die Niederlage der Nazis im 2.Weltkrieg hat wohl auch nicht den ethischen Vorstellungen von Dr.Mengele entsprochen.


Schreibe einen Kommentar so far
Hinterlasse einen Kommentar



Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s



%d Bloggern gefällt das: