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1962 kam mit „Dr. No“ der erste Bond-Film in die Kinos und löste in der westlichen Welt das aus, was als „Bonditis“ in die Kulturgeschichte eingehen sollte. Parallel zur Beatlemania erreichte der 007-Kult mit „Goldfinger“ 1965 den Höhepunkt, und Sean Connery wurde wie ein Popstar gefeiert.
In Folge der Bond-Hysterie schossen Geheimagenten in großer Zahl in Film und Romanen wie Pilze aus dem Boden. Jeder wollte sich eine Scheibe vom Agenten-Kuchen abschneiden.
Auch in Deutschland wollte man von dieser Welle profitieren. Die Produzenten stürzten sich auf einheimische Groschenhefte und produzierten Serien über den FBI-Agenten Jerry Cotton und Guenters alte Erfindung Kommissar X.
Was lag also näher, als auch den deutschen James Bond zu verfilmen?
[Produzent Theo Werner und Regisseur Franz Josef Gottlieb schnappten sich die Rechte am ersten "Mister Dynamit"-Roman und drehten in Spanien den Film "Morgen küßt euch der Tod". Geplant war natürlich eine ganze Serie von Dynamit-Filmen. Als besonderen Trumpf verpflichtete man Lex Barker für die Hauptrolle. Der war dank der Karl-May-Verfilmungen damals auf dem Höhepunkt seiner Popularität. Auch die Nebenrollen wurden prominent besetzt - mit Siegfried Rauch, Joachim Fuchsberger und dem unvermeidbaren Ralf Wolter. An Qualität und Aufwand konnte der Film natürlich nicht mit Bond mithalten. An der deutschen Kinokasse war er trotzdem recht erfolgreich, aber es sollte keine weiteren Filme mehr geben. Lex Barker mußte nämlich seine Gage einklagen und hatte verständlicherweise keine Lust mehr auf eine weitere Zusammenarbeit.
Der Film ist so mies, daß die Cotton-Verfilmungen dagegen wie großes internationales Action-Kino wirken. Er wurde in keiner Weise den Romanen gerecht, und man hatte die Chance verspielt, eine erfolgreiche deutsche Filmserie zu etablieren.
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Die „Mister Dynamit“-Geschichten spielen auf der ganzen Welt. Reisen war eine Leidenschaft des Autors. Mit seinem Porsche und seiner Frau Lotte fuhr er kreuz und quer durch Europa. Das kam natürlich auch den Romanen zugute, in die Guenter geschickt Lokalkolorit einbaute und den Lesern die große weite Welt vorführte. Auch vor dem Ostblock schreckte der geistige Vater des Sowjetschrecks Urban nicht zurück. Später beschrieb er eine Episode während einer Fahrt durch die Tschechoslowakei:
Weniger komisch war es auf der Fahrt nach Prag. Der Grenzer warnt uns: „Vorsicht. Die nehmen Sie wegen jeder kleinen Delle fest“
Prompt rast mir ein paar Kilometer weiter eine Krähe im Tiefflug gegen den Kotflügel. Kratzer, Blut und Federn. Natürlich hält uns in Prag die Polizei an.
„Vor einer Stunde ist ein Kind überfahren worden.“ Sie entdecken meinen Schaden und halten mich für überführt.
„Seit wann haben tschechische Kinder Federn?“ fragt Lotte.
Beleidigt durchsuchen sie das Auto und finden dummerweise einen Roman von mir. Titel „In Moskau ist es aus mit dir“. Jetzt halten sie uns für Terroristen. Aber sie haben auch eine Zeitung gefunden. Auf der Filmseite zwei Photos, das von mir und dem russischen Staatschef und Generalsekretär der KPDSU Josef Stalin, der in Wirklichkeit der Schauspieler Alexander Allerson ist.
„Sie kennen den?“
„Josi ist ein Freund von uns“, behauptet Lotte.
„Wo fahren Sie hin?“ Lotte verweist auf das Kennzeichen. Es hat M wie München. Sie verwechseln M mit Moskau.
„Angenehme Reise, gnädige Frau.“![523[1] 523[1]](http://martincompart.files.wordpress.com/2009/08/5231.jpg?w=240&h=380)
Wenn er nicht gerade durch die Welt reiste oder schrieb, bastelte Guenter gern an Oldtimern oder einem der zehn Porsches, die er in seinem Leben gefahren hat. Oder er las Sachbücher und Zeitschriften, immer auf der Suche nach Material für den monatlichen Roman.
In den 70er Jahren wurde die Unterhaltungsliteratur von der linken Ideologiekritik in Folge von Adorno gerne als Trivialliteratur diffamiert und als verdummend und systemstabilisierend enttarnt. Besonders der Agenten-Thriller galt als kriegslüstern, chauvinistisch und antisozialistisch.
Natürlich ist da was dran.
Guenter, geprägt von Krieg und Wiederaufbau, war ein Produkt seiner Zeit. Er war kein Sympathisant der Sowjets oder des Sozialismus. Aber er war auch Zyniker und Realist, der den Westen nicht glorifizierte und Schwachpunkte ansprach. Immer wieder beschrieb er, wie machtgeile Politiker den BND instrumentalisierten. Für Politiker hatte er generell nicht viel übrig:
„Wissen Sie, diese Politiker sind es nicht gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, für sich, für das, was sie sagen und was sie tun.“
Auch die kleingeistige Konkurrenz der westlichen Geheimdienste und anderer Behörden wurde immer wieder thematisiert:
„Du weißt, wie das ist. Keiner verrät seine Tricks. Sie sind alle erfolgsgeil, eifersüchtig darauf bedacht, daß die anderen erst mal ihre Fehler machen. Daran hapert es im System“, sagte Urban. „Zu wenig Kooperation.“
Selbst die trivialsten Helden können Entwicklungen durchmachen: Bond war nach dem Tod seiner Frau Tracy nicht mehr derselbe, sondern ein gebrochener Mann. Auch Bob Urban veränderte sich:
Natürlich wandelt sich die Figur im Laufe der Zeit. Am Anfang war Bob Urban rechts gegen links, gut gegen böse. Meinetwegen ein kalter Krieger. Inzwischen findet er die Sowjetunion ansprechbar. Ökologische oder militärische Probleme machen, wie man weiß, nicht an Staatsgrenzen halt. Ich kenne zwar die Kritik: Machwerke, kriegstreiberisch, Ächtung von Minderheiten usw. Wenn aber jemand in jedem zweiten Roman einen heißen Krieg verhindert, dann ist es Bob Urban. Tatsächlich ist Urban Humanist.
Über das Schreiben sagte Guenter einmal:
„Beinahe alles, was du schreibst, besteht aus Versatzstücken, Gemeinplätzen, die zu einem Mosaik aus Klischees zusammengesetzt sind. Daß das keiner merkt, ist die Kunst. Fleiß überwindet so gut wie alles. Sogar Mangel an Talent.“
In seiner Schriftstellerlaufbahn verbrauchte Guenter zehn Schreibmaschinen.
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Als James Bond 1953 das Licht der Welt erblickte, ahnte nicht einmal sein Erfinder Ian Fleming die Folgen. Sein Geheimagent mit der Lizenz zum Töten sollte zur Ikone des Kalten Krieges werden. Agentenromane und -filme entwickelten sich in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu einer eigenen Industrie: Der Geheimagent galt als Archetypus der Angestelltengesellschaft, dessen Pflichterfüllung durch ein hedonistisches Leben belohnt wurde.
Parallel zum Welterfolg Bonds entstand eine Unzahl von Epigonen, die sich – am großen Vorbild ausgerichtet – unter vollem Körpereinsatz durch unzählige Filme und Romane prügelten und liebten.
Literaturhistorisch steht am Anfang des Spionageromans keine Schlüsselfigur, wie etwa Edgar Allan Poe beim Detektivroman. Während man von der Spionage als vom „zweitältesten Gewerbe der Welt“ spricht, muß man das multimediale Genre spy story als ein Kind des ausgehenden 19. Jahrhunderts ansehen, das im 20. Jahrhundert zu voller Blüte heranreifte und immensen Erfolg verbuchte.
Bereits in der Bibel wird fleißig spioniert, wenn beispielsweise Kundschafter nach Jericho geschickt werden. In der Literatur wiederum taucht die Spionage erstmals im chinesischen Klassiker „Die Kunst des Krieges“ („Ping Fa“) von Sunzi ca. 510 v. Chr. auf. Die erste Fiktion, in der Spionage eine Rolle spielt, verdanken wir ebenfalls der chinesischen Kultur – dem historischen Roman „San Kuo“ aus dem 13. Jahrhundert, verfaßt von Lo Kuan-Chung. Als erster „richtiger“ Spionageroman gilt allgemein James Fenimore Coopers „The Spy“ (1821), allerdings nur, weil der Roman einen Spion in den Mittelpunkt der Handlung stellt; der Spionagetätigkeit wird von Cooper nur wenig Raum gewidmet. Anschließend tauchen Elemente des Spionageromans und des Polit-Thrillers im Kontext vieler Romane des 19. Jahrhunderts auf, doch erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts formt sich das Genre zu einer eigenen, unverwechselbaren Gestalt.
Die ersten britischen Spionageroman-Autoren und damit die ersten „hauptberuflichen“ Schreiber von spy novels überhaupt waren William Le Queux und E. P. Oppenheim. Bei aller Trivialität ihrer Bücher muß man feststellen, daß es ohne ihre Pionierarbeit wohl weder einen John Buchan noch einen Eric Ambler gegeben hätte. Und schon gar keinen 007 …
Buchans Held Hannay bezeichnet man gern als Vorfahren von Flemings Bond. Sein berühmtester und wichtigster Roman, „The 39 Steps“, ist seit seinem Erscheinen 1915 bis heute nie vergriffen gewesen und wurde dreimal verfilmt, unter anderem auch von Alfred Hitchcock.
Es war Buchan, der den modernen Agentenroman kreierte, in dem die physische Aktion betont wird: Phantastische Plots, überlebensgroße Schurken und wilde Verfolgungsjagden sind die atemberaubende Quintessenz seiner Hannay-Romane, die Buchans Landsmann Robert Louis Stevenson einiges verdanken.
In den 30er Jahren zeichneten Autoren wie Somerset Maugham und Eric Ambler ein realistisches Bild der Welt der Agenten und Spione. Ihre Schule, die man im Gegensatz zum „romantischen Spionageroman“ als „realistisch“ bezeichnet, setzte sich mit Autoren wie Ross Thomas oder John le Carré fort.
Aber es waren die romantischen spy novels Buchans, Sappers oder von Dornford Yates, die Ian Fleming inspirierten und James Bond zu einem Welterfolg machten, dem andere nacheiferten.
Die Franzosen schickten OSS 117, Malko („SAS“) und eine Vielzahl anderer Spione an die Front. Die Amerikaner setzten Matt Helm, Joe Gall und Sam Durell ein. Und die Engländer hatten natürlich 007 und eine ganze Legion gefährlicher Secret-Service-Leute wie Charles Hood, Boysie Oakes, Modesty Blaise oder George Smiley.
Und wen hatten wir? Wer beschützte die Westdeutschen in der Fiktion vor KGB-Killern, verrückten Wissenschaftlern und Schurken, die die Welt beherrschen wollten?
Dafür war Bob Urban alias Mister Dynamit zuständig. Seine Lizenz zum Töten – oder, wie John Le Carré über Bond sagte, eher die Lizenz zum schlechten Benehmen – erhielt er vor 45 Jahren durch den Autor Karl-Heinz Günther, der als C. H. Guenter im Pabel-Verlag bis 1992 mehr als 300 Einsätze hatte. Seit 1965 kam jeden Monat ein Taschenbuch mit dem deutschen James Bond heraus. Daneben erschienen noch Nachdrucke und Sondereditionen. Mitte der 80er Jahre hatten die Romane monatlich Auflagen zwischen 120.000 und 200.000 Exemplaren.
Der Autor selbst ist einer der Mystery-Men der deutschen Nachkriegsliteratur. Nur ein einziges Interview ist überliefert; das führte Helmut Ziegler 1987 für die Zeitschrift „Wiener“. Alle anderen Daten verdanken wir Guenters Freund und letztem Verleger Josef Preyer, der eine Reihe von „Mister Dynamit“- und „Kommissar X“-Romanen im Oerindur-Verlag herausgegeben hat. Es sind schön gestaltete Bücher, die ganz den Geist des Sujets atmen, mit Zusatzmaterial zu Autor und Werk – eine vorbildliche Aufarbeitung populärkultureller Mythen!
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Die Kolumne für unverbesserliche Verschwörungstheoretiker
Nur ungebildete Idioten oder nicht minder speichelleckerischen Medienkellner schreien heute noch entsetzt „Verschwörungstheorie“, wenn sie auf Fakten stoßen, die ihr lämmerhaftes Weltbild erschüttern. Deshalb mal ein kleiner Überblick über einige interessante Bücher der letzten Jahre (an dieser Stelle wird nicht dem ekeligen feuilletonistischen Geschreie nach kurzlebigen und unwichtigen Aktualitätenkram gehuldigt).
„Männer desselben Berufs schließen sich nie zusammen, es sei denn, um sich gegen die Allgemeinheit zu verschwören“, schrieb nicht etwa ein als Verschwörungstheoretiker diffamierter Autor eines Buches zum 11.9. oder des Irak-Krieges, sondern der Begründer der Klassischen Nationalökonomie Adam Smith (1723-1790). Und um Verschwörungen zu vertuschen, beziehungsweise genehme Wahrheiten zu verbreiten, bedarf es heutzutage der Medien. Der genauso viel gescholtene wie verkaufte Mathias Bröckers, der mit Andreas Hauß sein Werk FAKTEN, FÄLSCHUNGEN UND DIE UNTERDRÜCKTEN BEWEISE DES 11.9. (Zweitausendeins; mit Dokumentarfilm auf CD) vorgelegt hat, weiß auch dazu Bedenkenswertes zu berichten: „Anfang der 80er Jahre verfügten rund 400 Unternehmen über die Zeitungen, Radio- und TV-Sender der USA, heute sind es noch neun Konzerne, die den gesamten Medienoutput kontrollieren. Gerade beginnt in den USA die Debatte darüber, wie schmählich die Medien seit dem 11.9. versagt haben, indem sie kritiklos und ungeprüft das nachfaselten, was ihnen vom Weißen Haus und Ölmagnaten vorgelallt wurde. In Deutschland war dies nicht anders, wie Christian C. Walther in DER ZENSIERTE TAG (Heyne Verlag) belegt. Ohne Not unterdrückten die Heloten der Mächtigen jede unbequeme Wahrheit. Walther trägt alles ganz nett zusammen, aber leider auf eine eitle und schlecht geschriebene Weise, die manchen unnötigen Angriffspunkt bietet. Spannend erzählt ist dagegen DER BUSH-CLAN (C.Bertelsmann) von Kitty Kelly, die – trotz massiver Repressionen – mit tausend Menschen für ihr Buch gesprochen hat, die reichlich Unerfreuliches über diese Familie zu berichten haben. Kelly zeigt das bestürzende Bild einer Dynastie von mittelmäßigen, habgierigen und skrupellosen Machtmenschen. Eine Familie, bei der Drogenmissbrauch, Ehebruch, Vorteilsnahme im Amt, Ämterpatronage und illegale Geschäfte selbstverständlich sind. Man erfährt einiges, was man so noch nicht gelesen hat: “ ‚Sie wissen doch, was sie in Florida während der Stimmennachzählung vom Wahlkampf 2000 gemacht haben’, antwortete er und schilderte mir dann ausführlich den so genannten „Brooks Brothers Riot“ von republikanischen Parteiaktivisten. Diese Männer stürmten die Räume des Wahlprüfungsausschusses, was dazu beitrug, dass die Stimmauszählung in Miami abgebrochen wurde. Um seine Behauptung zu beweisen, schickte der Mann mir Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass viele Randalierer von Bushs Nachzählkomitee bezahlt worden waren.“ Und wer sind die Gruppierungen, die hinter Bush und seiner Mafia stehen? Der Geschichtsprofessor Theodore Roszak von der Berkeley University nennt in seiner sozio-politischen Betrachtung ALARMSTUFE ROT-AMERIKAS WILDWEST-KAPITALISMUS BEDROHT DIE WELT (Riemann Verlag) Gruppierungen: Die Corporados, Wirtschaftsmagnaten, deren Gier keine Grenzen kennt, Killer-Ceos, die sich jenseits aller Gesetze wähnen und dem Sozialdarwinismus huldigen, die Triumphalisten, die ihr Heil in der militärischen Aufrüstung suchen und nicht zuletzt die religiösen Fundamentalisten, die eine christliche Weltordnung herbeibomben wollen – wenn es denn sein muss.
Eines der wichtigsten Sachbücher der letzten Jahrzehnte dürfte die längst überfällige deutsche Ausgabe von Alfred McCoys DIE CIA UND DAS HEROIN – WELTPOLITIK DURCH DROGENHANDEL (Zweitausendeins) sein. Es ist das Lebenswerk des Amerikaners, der seit 1970 die Geschichte des Drogenhandels recherchiert. Sein Buch wurde zuletzt 2003 auf den neuesten Stand gebracht und ist schlichtweg das Standardwerk, das man gelesen haben muss. McCoy beschreibt minutiös, wie skrupellos die Kolonialmächte Drogenhandel betrieben, mal legal mal illegal, je nach Profitinteresse. Besonders die Drogenkriege der Amerikaner nehmen einen breiten Raum ein. Daneben erfährt man interessante Details: Die Zahl der verbotenen Drogen erhöhte sich bis 1995 auf 245; 1931 waren es erst 17 gewesen. Ende der 90er Jahre war der globale Drogenhandel nach Angaben der UNO eine 400-Milliarden-Dollar-Industrie mit 180 Millionen Konsumenten mit acht Prozent am Welthandel – vor Textil-, Stahl- oder Autoindustrie.
P.S.: Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die wirtschaftliche (weil auf Steuergeldern beruhend) Existenz von Gerhard Schröder (Ex-Kanzlerdarsteller), Joschka Fischer (Angriffskriegsbefürworter), Rudolf Scharping (dito) Bodo Hombach und Wolfgang Clement zerstört gehört.