Martin Compart


WEISE WORTE by Martin Compart
26. August 2014, 6:45 nachmittags
Filed under: Ekelige Politiker, Parasiten, Weise Worte | Schlagwörter: ,

Politiker, die unser gemeinsam geschaffenes Volkseigentum und Bundesvermögen privatisieren und  in die Privatwirtschaft wechseln, sind Landesverräter.



WEISE WORTE by Martin Compart
3. August 2014, 11:21 vormittags
Filed under: Weise Worte

“Die USA sind keine Demokratie; sie sind eine Republik.”

Gore Vidal

spc_vidal



WEISE WORTE by Martin Compart
19. Juli 2014, 12:30 nachmittags
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

Warum sind so viele Buchverlage in der Krise?

Weil bei ihnen die Logistik Strategie und Ziel bestimmt.



WEISE WORTE by Martin Compart
2. Juli 2014, 1:07 nachmittags
Filed under: FLASHMAN, Weise Worte | Schlagwörter:

Wäre ich kein Engländer, so wäre ich gern ein Deutscher. Sie sagen, was sie denken, und das ist im allgemeinen nicht viel, und sie sind bewundernswert ordentlich. Jedermann in Deutschland kennt seinen Platz und bleibt in seinen Schranken und katzbuckelt vor denen, die über ihm stehen – deshalb ist es ein ausgezeichnetes Land für Gentlemen und Angeber… in Deutschland waren die Angehörigen der unteren Schichten gefügig wie weißhäutige Nigger. Im ganzen Land herrscht hervorragende Disziplin und Zucht, und trotz ihrer Fügsamkeit gehören seine Bewohner zu den besten Soldaten und Arbeitern der Welt. Die Grundlage all dessen ist natürlich Dummheit, die bei Menschen vonnöten ist, will man sie dazu bringen, gut zu kämpfen oder zu arbeiten.

Harry Flashman in ROYAL FLASH, Kübler Verlag.

MacDonald_Royal-Flash[1]

http://compartsflashman.wordpress.com/



WEISE WORTE by Martin Compart

Ein kurzer und intelligenter Überblick, wie Europa und die USA seit langem den Planeten verseuchen, über unsere tägliche Gehirnwäsche und das Leid, auf dem der Wohlstand unserer Millionäre und Boni-Heloten basiert. Und nicht zuletzt über die Scheiße, die der Westen einmal mehr in der Ukraine einrührt:

http://www.counterpunch.org/2014/03/07/the-indoctrinated-west/



WEISE WORTE: ROBERT LUDLUM by Martin Compart
10. November 2012, 11:03 vormittags
Filed under: Conspiracy, Weise Worte | Schlagwörter:

“This is no longer the age of Aquarius – it´s the age of conspiracy.”

… sagte Robert Ludlum wohl bereits in den 1970ern (Quelle: 100 Masters of Mystery and Detective Fiction; Salem Press, 2001, S.419.)



WEISE WORTE: “Der Spiegel” über “The Mick” by Martin Compart
20. Juli 2012, 9:56 vormittags
Filed under: Deutsches Feuilleton, Mickey Spillane, Weise Worte | Schlagwörter:

In Amerika, wo Spillanes grimmige Ergüsse in der “Signet”-Taschenbuchreihe (Motto: “Das gute Buch für jedermann”) erscheinen, wurden Hochschullehrer genau so wie Hausfrauen von der Hammer-Manie befallen. Kein Grad der Bildung schützt davor, denn er injiziert seine kannibalistische Sex-Soße mit teuflischer Treffsicherheit genau an dem Punkt, wo bei jedem gesetzesfürchtigen Bürger der Höhlenmenschen-Instinkt sitzt, eingesperrt in den Kerker der Konventionen, doch keineswegs verkümmert…
“Von Conant und Homer kann ich ja schließlich nicht leben”, entschuldigt sich Kurt Enoch, der aus Hamburg nach den USA ausgewanderte Verleger Spillanes, wie alle seine Kollegen aus der Branche, die glauben, sie könnten das gute Buch retten, indem sie schlechte verkaufen und sich dabei wie Retter der Kultur vorkommen…

Mickey Spillane, der hochbezahlte 35jährige Barbar mit Frau, zwei Kindern und einem Häuschen auf dem Land, ist stolz darauf, daß er eine Menge altmodischer Hemmnisse niedergewalzt hat – einschließlich des Zwanges, wenigstens grammatikalisch einwandfrei schreiben zu müssen. Als die Kritikerin Edith Walton ihm in einer Radio-Unterhaltung nachwies, daß er seine Foltermethoden auch gegen die Regeln der englischen Sprache anwende, erwiderte er: “Für das Geld, das ich mache, ermorde ich die Grammatik nicht nur: ich trample noch auf ihrer Leiche herum.”

Er (Mike Hammer)hat ein Gesicht, das eine Sonnenuhr zum Stillstand bringen würde, den Körper eines polnischen Hochofen-Stokers und das ethische Bewußtsein eines betrunkenen Kopfjägers. Er rast in einem hochgekitzelten Mercury-Wagen herum, ein selbsternannter Asphalt-Erzengel mit zwei Pistolen und dem sexuellen Appetit eines Eisenbahnwaggons voll griechischer Satyrn.
Wie Hammer es ausdrückt: “Holt die großen Bonzen und zeigt ihnen den langen Weg ins Nichts….

(aus DER SPIEGEL Nr.36/1953)




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