Martin Compart


WEISE WORTE by Martin Compart
19. Juli 2014, 12:30 nachmittags
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

Warum sind so viele Buchverlage in der Krise?

Weil bei ihnen die Logistik Strategie und Ziel bestimmt.



WEISE WORTE by Martin Compart
2. Juli 2014, 1:07 nachmittags
Filed under: FLASHMAN, Weise Worte | Schlagwörter:

Wäre ich kein Engländer, so wäre ich gern ein Deutscher. Sie sagen, was sie denken, und das ist im allgemeinen nicht viel, und sie sind bewundernswert ordentlich. Jedermann in Deutschland kennt seinen Platz und bleibt in seinen Schranken und katzbuckelt vor denen, die über ihm stehen – deshalb ist es ein ausgezeichnetes Land für Gentlemen und Angeber… in Deutschland waren die Angehörigen der unteren Schichten gefügig wie weißhäutige Nigger. Im ganzen Land herrscht hervorragende Disziplin und Zucht, und trotz ihrer Fügsamkeit gehören seine Bewohner zu den besten Soldaten und Arbeitern der Welt. Die Grundlage all dessen ist natürlich Dummheit, die bei Menschen vonnöten ist, will man sie dazu bringen, gut zu kämpfen oder zu arbeiten.

Harry Flashman in ROYAL FLASH, Kübler Verlag.

MacDonald_Royal-Flash[1]

http://compartsflashman.wordpress.com/



WEISE WORTE by Martin Compart

Ein kurzer und intelligenter Überblick, wie Europa und die USA seit langem den Planeten verseuchen, über unsere tägliche Gehirnwäsche und das Leid, auf dem der Wohlstand unserer Millionäre und Boni-Heloten basiert. Und nicht zuletzt über die Scheiße, die der Westen einmal mehr in der Ukraine einrührt:

http://www.counterpunch.org/2014/03/07/the-indoctrinated-west/



WEISE WORTE: ROBERT LUDLUM by Martin Compart
10. November 2012, 11:03 vormittags
Filed under: Conspiracy, Weise Worte | Schlagwörter:

“This is no longer the age of Aquarius – it´s the age of conspiracy.”

… sagte Robert Ludlum wohl bereits in den 1970ern (Quelle: 100 Masters of Mystery and Detective Fiction; Salem Press, 2001, S.419.)



WEISE WORTE: “Der Spiegel” über “The Mick” by Martin Compart
20. Juli 2012, 9:56 vormittags
Filed under: Deutsches Feuilleton, Mickey Spillane, Weise Worte | Schlagwörter:

In Amerika, wo Spillanes grimmige Ergüsse in der “Signet”-Taschenbuchreihe (Motto: “Das gute Buch für jedermann”) erscheinen, wurden Hochschullehrer genau so wie Hausfrauen von der Hammer-Manie befallen. Kein Grad der Bildung schützt davor, denn er injiziert seine kannibalistische Sex-Soße mit teuflischer Treffsicherheit genau an dem Punkt, wo bei jedem gesetzesfürchtigen Bürger der Höhlenmenschen-Instinkt sitzt, eingesperrt in den Kerker der Konventionen, doch keineswegs verkümmert…
“Von Conant und Homer kann ich ja schließlich nicht leben”, entschuldigt sich Kurt Enoch, der aus Hamburg nach den USA ausgewanderte Verleger Spillanes, wie alle seine Kollegen aus der Branche, die glauben, sie könnten das gute Buch retten, indem sie schlechte verkaufen und sich dabei wie Retter der Kultur vorkommen…

Mickey Spillane, der hochbezahlte 35jährige Barbar mit Frau, zwei Kindern und einem Häuschen auf dem Land, ist stolz darauf, daß er eine Menge altmodischer Hemmnisse niedergewalzt hat – einschließlich des Zwanges, wenigstens grammatikalisch einwandfrei schreiben zu müssen. Als die Kritikerin Edith Walton ihm in einer Radio-Unterhaltung nachwies, daß er seine Foltermethoden auch gegen die Regeln der englischen Sprache anwende, erwiderte er: “Für das Geld, das ich mache, ermorde ich die Grammatik nicht nur: ich trample noch auf ihrer Leiche herum.”

Er (Mike Hammer)hat ein Gesicht, das eine Sonnenuhr zum Stillstand bringen würde, den Körper eines polnischen Hochofen-Stokers und das ethische Bewußtsein eines betrunkenen Kopfjägers. Er rast in einem hochgekitzelten Mercury-Wagen herum, ein selbsternannter Asphalt-Erzengel mit zwei Pistolen und dem sexuellen Appetit eines Eisenbahnwaggons voll griechischer Satyrn.
Wie Hammer es ausdrückt: “Holt die großen Bonzen und zeigt ihnen den langen Weg ins Nichts….

(aus DER SPIEGEL Nr.36/1953)



WEISE WORTE by Martin Compart
16. Mai 2012, 9:46 nachmittags
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

Drei totalitäre Ideologien habe ich erlebt: den Bolschewismus, den Nationalsozialismus und die “Political Correctness”. Und alle drei sind mir als Konservativer, der Freiheit über alles schätzt, zuwider.”

Frederick Forsyth (FAZ, 8.9.2010)



WEISE WORTE by Martin Compart
4. Mai 2012, 11:09 nachmittags
Filed under: Drehbuch, TV, TV-Serien, Weise Worte | Schlagwörter: ,

“Wenn dir im deutschen Fernsehen jemand sagt: Mach mal so was wie ,Breaking Bad’, diese Serie über einen todkranken Chemielehrer, der Drogen verkauft, kommt am Ende ein heuschnupfenkranker Kommissar dabei raus”, sagt Ortun Ertener, einer der wenigen erfolgreichen und anspruchsvollen deutschen Drehbuchautoren, die auch was zu riskieren versuchen.



WEISE WORTE by Martin Compart
5. April 2012, 7:58 vormittags
Filed under: Weise Worte | Schlagwörter:

“Wer kann den Fortbestand des westlichen Kapitalismus als ein hehres Ziel ansehen?”

“In den Augen der Regierung der USA war Terror kein Terror, außer er kam von der Linken.”

Graham Greene (Collected Essays)



DAS WORT ZUM BIER HOLEN: WAHL IN DER NÄHE FRANKREICHS! by Martin Compart
26. März 2012, 3:57 nachmittags
Filed under: Ekelige Politiker, fdp, ORGANISIERTE KRIMINALITÄT, Politik & Geschichte, Weise Worte | Schlagwörter: , ,

Die gestrige Wahl im Saarland ließ zumindest in einer Sache Freude aufkommen: Das Ergebnis der um ihre eigene Bedeutungslosigkeit kreisenden FDP. Sie kann weiterhin ihrer eigenen Verwesung gelassen entgegen sehen und sich in Berlin noch ein kurzes Weilchen mit Palastintrigen befassen. Der Pareiversorgungsbeauftragte im Entwicklungshilfeministerium muss sich allerdings beeilen, um nicht den Überblick über das Diebesgut zu verlieren. Erbarmungslos arbeiten an der Befriedigung ihrer eigenen, unstillbaren Habgier ist ja das, was man Parteien übergreifend als Konsens aller Demokraten bezeichnet. Und da bleibt der FDP nicht mehr viel Zeit um ihren gelben Wagen voll zu laden (wieviel Kohle hat den Steuerzahler bisher schon dieser Pumuckel Walter Scheel gekostet?).

Leider haben es die grün lackierten Blockwarte – oder “die Gurken”, wie Andreas Rebers zu sagen pflegt -
knapp geschafft.
Und das Wahlvieh hat auch dafür gesorgt, dass der Alien Heiko Maas (man muss sich mal seine irren Augen ansehen) mit der alten Tante SPD verhindern kann, das es so etwas wie eine – hier kommt ein Euphemismus – linke Regierung geben wird, die ja klar über eine Mehrheit gegenüber dem rechtskonservativen Lager verfügt. Aber die SPD ist ja nicht erst seit Proll Gert ein Verein zur Verhinderung gesamtgesellschaftlichen Fortschritts. Ich selbst habe mir schon in jungen Jahren eine entschiedene und höchst ungünstige Meinung über diesen Interessenverband gebildet. Und so begab es sich höchst treffend, dass ich den gestrigen Wahlsonntag mit der Lektüre von Nigel Jones erhellendem Werk THE BIRTH OF THE NAZIS verbrachte. In diesem, Ernst Jünger gewidmeten, Buch fand ich eine treffende Charakterisierung der frühen SPD:

“The SPD was ostensibly a Marxist Socialist party. But in practice the party had evolved, in typically German fashion, into the mousily moderate, pragmatic and parliamentary voice oft the proletariat…In 1914 the SPD deputies in the Reichstag voted virtually en bloc for the credits necessary< to finance the war (1. Weltkrieg, diesmal nicht Jugoslawien oder Afghanistan)… The long and shameful moral decline of the SPD had begun.”

Ja, diese alten Arbeiterverräter haben Traditionen, die sie zu Recht hoch halten. Nach der NSDAP sind SPD und Grüne die beiden Parteien, die die meisten deutschen Kriegshandlungen beschlossen und durchgesetzt haben.



DAS ENDLOS-THEMA: DEUTSCHER TV-SERIEN-SCHROTT by Martin Compart
5. März 2012, 7:27 nachmittags
Filed under: DEUTSCHER-TV-SCHROTT, Parasiten, TV, TV-Serien, Weise Worte | Schlagwörter: ,

Eigentlich habe ich gar keine Lust mehr darauf. Seit Jahrzehnten lamentieren die Verantwortlichen über die miese Qualität ihrer Produktionen und wie toll angelsächsische Serien sind. Seit den 1980ern geht die Schere zwischen deutschen und ausländischen Serienproduktionen Jahr für Jahr ein bisschen weiter auseinander. Das wissen wir doch alles. Und wir kennen auch die Gründe dafür, dass das deutsche Fernsehen längst jedes internationale Niveau unterbietet. Es ist zum Volksempfänger für das Prekariat verkommen und zumindest das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat längst den Anspruch auf – sagen wir – 2/3 der Gelder und Gebühren verwirkt. Fernsehen findet nur noch für ein Minderheitspublikum statt. Es ist schon lange kein Leitmedium mehr. Das glauben nur noch verblödete Politiker, die ihr Wahlvieh zu erreichen versuchen. Im Ausland sind deutsche Serien, Ausnahmen bestätigen die Regel, reine Lachnummern. Und die Verantwortlichen kriegen das nicht mal mit. Die reden sich allen Ernstes ein, dass ein brasilianischer Provinzsender TATORT oder DERRICK einkauft weil sie deren Qualität schätzen. Völliger Blödsinn. 1.bis 3.Welt-Länder kaufen deutsche Serien weil sie a) billig einzukaufen sind (im Gegensatz zu BBC- oder HBO-Produkten) und weil man sich b) über ihre unglaubliche Dämlichkeit schlapp lachen kann. Oder weil sie c) alle Klischees über Deutschland bestätigen und damit wiederum für Lacher sorgen. Deutsche Serien und Filme werden nur für ein paar Millionen (bei einer Bevölkerung von 80 Millionen sind die Kosten für die Verblödung von maximal 10 Millionen Stammzuschauern nicht zu rechtfertigen) Zuschauer gemacht und die Quote so lange definiert bis man sich irgendwie rechtfertigend darauf beziehen kann.
Und um dem eigenen Affen Zucker zu geben: Die Serie DEEP COVER, mit der ich 1994 den SAT 1-Drehbuchwettbewerb gewonnen habe (dank Oliver Hirschbiegel in der Jury), ist angesichts des katastrophalen Krimi-Angebots von 2012 tatsächlich noch immer revolutionär und seiner (deutschen) Zeit voraus. Unglaublich! Das nach fast 20 Jahren zu sagen, ist erschreckend. Es waren Koryphäen wie die SAT 1-Redakteure Mario Melzer und Thomas Teubner, die cliff hanger für einen Begriff aus dem Alpinismus hielten, die damals den Fortschritt verhinderten. Diese Typen haben sich seitdem vermehrt wie die Karnickel und jede notwendige Innovation verhindert.
Für deutsche Serien – allen voran die Krimiserien – gilt immernoch der alte Satz: Wir wissen zwar wie es geht, aber wir können es nicht!
Ich kenne jemanden, der ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit Jahrzehnte lang sonntags TATORT geguckt hat. Seit einiger Zeit kämpft sie nicht mehr gegen ihre Intelligenz an und schläft beim TATORT (ein) um “fit für LUTHER oder Stieg Larson um zehn im ZDF zu sein”. Die einzigen, die diese deutschen Krimiflops noch haben wollen, sind die verantwortlichen Macher um ihre Arbeitsplätze zu sichern. Dass sie sich überhaupt ein wenig Ahnung von Serientheorie (und keine von moderner Dramaturgie wie nicht lineares Erzählen)aneignen, liegt an rudimentären Englischkenntnissen und dem Internet.

Das bestätigt sich dauernd in diesen Palaververanstaltungen, die als Endlosschleife für die Spesenritter der Sender und Produktionen veranstaltet werden. Im Dezember 2011 gabs mal wieder so eine grottige Veranstaltung des Filmbüros in der selbsternannten Medienstadt Köln. Zum Amüsement aller SPOOKS- oder WHITECHAPPEL-Fans hier ein paar Statements der Diskutanten aus den Protokollen:

Stephan Rick: „Allein gegen die Zeit“ ist eine dreizehnteilige Thrillerserie für Jugendliche à 25 Minuten. Die Idee kam vom NDR, er wollte etwas haben in der Richtung „24“ für Kinder. Wir haben uns gefragt ‚Wie machen wir das ohne Foltern und Ins-Knie-Schießen’?

MC: Ich breche zusammen! Das ist ja mal genauso wundervoll wie innovativ. 24 für Kinder – das hat nicht mal HBO im Programm. Es kommt noch besser:

Rick: Es war uns wichtig, dass die Hauptfiguren normale Schüler sind, die die Herausforderung erstmal annehmen müssen und Probleme mit Witz und Cleverness lösen…Ganz wichtig sind die Cliffhanger. Die spielen in episch erzählten Geschichten eine wichtige Rolle, weil der Zuschauer wissen will, wie es mit‚seinen’ Helden weiter geht. Bei „24“ sind die Cliffhanger meist sehr negativ. Uns war wichtig, neben einem negativen Cliff auf einem anderen Handlungsstrang einen positiven zu haben, damit die Kinder nicht traumatisiert ins Bett entlassen werden, z. B. macht jemand eine wichtige Entdeckung.

MC: Beschränken wir uns lieber auf knallige Erkenntnisse unserer großartigen Serienmacher:

Benjamin Benedict – Produzent „Unsere Mütter, unsere Väter“: Die zehnteilige amerikanische Serie „Band Of Brothers“ war für mich die kopernikanische Wende in der Wahrnehmung der Möglichkeiten, die Fernsehen in Differenzierung und Genauigkeit hat. Die englische sechsteilige Miniserie „State of Play“ ist auch ein gutes Beispiel..Es ist oft so, dass man von einem Sender nur ein minimales Entwicklungsbudget bekommt. Wir reden über einen Zeitpunkt, der entscheidend ist. In dem ein Produzent auf eigenes Risiko arbeitet und der für einen Autor problematisch ist, weil der entscheidende Anteil der Arbeit der schlecht bezahlte ist. Es hängt an der Leidenschaft, mit der man an Stoffe glaubt. Auch da ist der Autor besonders zu nennen, der in dieser Phase höchster Unsicherheit Zuversicht haben muss.

MC: Verkürzt ausgedrückt: Alle kassieren, nur der Autor soll auf Verdacht und Hoffnung arbeiten. Das die Stellung der Drehbuchautoren in Deutschland so mies ist, liegt nicht nur daran, dass sie mehrheitlich miese Schreiber sind. Es liegt vor allem daran, dass ihre Organisation Drehbuchautorenverband ein feiger Haufen ist, der die eigenen Interessen nicht mal gewerkschaftlich organisieren kann.

Rick: „Monaco Franze“ ist für mich ein Beispiel für eine moderne Serienfigur: Er betrügt seine Frau, er ist ein Opportunist, also eine Figur, bei der man auch in aller politischen Korrektheit sagen würde, das geht nicht. Und das gab es schon mal bei uns.

MC: MONACO FRANZE ist eine Serie von 1983! Also drei Jahre vor MIAMI VICE produziert. Nee, das ist mir alles wirklich zu modern. Kann man da noch von kultureller Verspätung reden? Wohl eher von kulturellem Totalschaden.

Peter Nadermann – Produzent „Kommissarin Lund“: Wir tun uns in unserem Markt, der viel härter ist, offenbar schwer und trauen uns wenig. Das Problem ist, dass man immer Sorge hat, dass die Quote nicht stimmt. Deshalb macht man eher defensive Programme. Das rächt sich auf lange Sicht für die Öffentlich-rechtlichen besonders, weil der Zuschauer gar nicht mehr damit rechnet, dass da was läuft. Ein 15-jähriger Teenager nimmt nicht an, dass im ZDF oder der ARD etwas läuft, das cool ist.
Nadermann: Wir befinden uns in einer Situation, in der wir, weil wir zu viel produzieren, Budgets kürzen. Wenn man mit kleinem Geld etwas macht, muss man umso innovativer sein. Die BBC verkauft ihre Programme und holt sich zwanzig bis 35 Prozent aus dem Ausland. Wir verkaufen unsere Programme kaum. Wir produzieren sehr viel, aber wir bezahlen zu viel und haben zu wenig. Es wäre schlauer, weniger zu machen, das höher zu dotieren und dann zu versuchen, andere anzusprechen, um das besser verkaufen zu können.

Nadermann: Es ist eine Wettbewerbssituation entstanden, in der ARD und ZDF untereinander und mit den Privaten konkurrieren. Wenn sich ARD und ZDF darauf einigen könnten, sich zu radikalisieren und miteinander zu arbeiten, könnte man die Qualität des Fernsehprogramms blitzartig anheben.

MC: Wenn ich den intelligenten und engagierten (das meine ich wirklich mal ernst!) Herrn Nadermann richtig verstehe, meint er: Wir geben unsere Steuer- und Gebührengelder lieber nach Schweden und Dänemark für Co-Produktionen, da man in Deutschland nicht kreativ sein kann. Na, damit kann ich doch leben! Bitte auch das Geld für den SOKO-Mist, TATORT und den ZDF-Freitagskrimi an die BBC weiterreichen. Die verbrennen die Kohle jedenfalls nicht. Einen deutschen LUTHER oder ein deutsches SPOOKS kriegen unsere Schnarchnasen doch eh nicht hin.

So aufregend kann Krimi sein!

Na, vielleicht doch besser so.




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