Martin Compart


STAMMTISCHGEGRÖLE 4:IM ANGESICHT DES VERBRECHENS (SCHWACHSINNS)-Dominik Grafs neuer Geniestreich by Martin Compart
11. Mai 2010, 5:27 nachmittags
Filed under: DEUTSCHER-TV-SCHROTT, Drehbuch, Stammtischgegröle, TV, TV-Serien | Schlagwörter: , ,

Warum versteckt man zu Ostern keine deutschen TV-Krimi-Serien?
Weil sie keiner sucht.

Dominik Graf. Dominik Graf! Ein Namen, der mir Schauder über den Rücken jagt. Wie oft wurde ich mit Produkten von diesem immer schon überschätzten.Filmerchen als Grimme-Juror gequält (seitdem ich nicht mehr als Juror zur Verfügung stehe um das Schlimmste zu verhindern, sackt er nur so die lächerlichen Preise ein, die den provinziellen Standort des Marler Grimme-Inmstituts vorzüglich illustrieren). Aber vielleicht waren die Stunden mit Dominiks Fernsehfilmen eine kleine Abzahlung auf mein Karma-Schuldenkonto. Ich war immer froh, wenn ich ihn hinter mir hatte. Seine anhaltende Bewunderung durch hirnentkernte Kritiker (die diesen Job als Entschuldigung nutzen um den ganzen Tag vor der Glotze zu hocken statt ein Leben zu führen) haben Dominik immer dreister werden lassen. Diese halten ihn für einen bedeutenden Filmemacher, weil seine Stories noch schlimmer sind als seine Regie. Es sind Kritiker, deren natürlicher Lebensraum die televisionäre Müllkippe ist. Sein Talent beruht vor allem darauf, dass er sich für seine schlechten Angewohnheiten (irgendwas drehen), von ARD und ZDF Gebührengelder geben lässt. Die hoch gelobte Ästhetik dieses cineastischen Buben wirkt wie Ladendiebstahl in einem Gebrauchtwarenhandel.

Und nun ist er wieder da, um zu zeigen, wo der Wastl den Krimi-Most holt. Höchstes Niveau! Realismus des Verbrechens aber dramaturgisch doch viel besser aufbereitet als das die bemitleidenswerten Angelsachsen hinkriegen. Bei den Vorbereitungen war Dominik vielleicht sogar zu HBO gepilgert und hatte unter Polizeischutz die Brutstätten des Lasters besucht. Und was findet er? Den Russen als Endlosklischee, der bei Jürgen Roth nachschlagen sollte, wie die Geschäfte wirklich ablaufen. Aber das wissen wir ja seit den Nazis: Der Russe ist grausam.

Die schönste Meldung zu dieser Krüppelproduktion war die, dass die Produktionsfirma durch die zügellose Üppigkeit dieses Mehrteilers Insolvenz anmelden musste. Vielleicht die herausragendste Leistung in der Karriere des Dominik Graf. Über 10 Millionen soll diese Schlaftablette gekostet haben! Geld, das unseren Kindern fehlt!
Worauf bezieht sich der Titel eigentlich? Auf die Wahrnehmung eines Fernsehzuschauers angesichts des Verbrechens, ihm Lebenszeit zu rauben?

Ich habe nur 15 Minuten durchgehalten. Deswegen jetzt also CHRISTIAN LUKAS mit seiner kompakten Schilderung verschwendeter Gebührengelder. Christian, ein vielseitiger Roman- und Sachbuchautor, hat mehrere Bücher über TV Serien geschrieben, u.a. über DR.HOUSE, AKTE X und DESPERATE HOUSEWIFES. Dann mal los:

In Gottes Namen. Ich wollte die zehnteilige Serie von Dominik Graf heute anfangen zu schauen. Auf arte. An mehreren Abend je zwei Episoden hintereinander. Alles klang gut, das Budget war groß, die Freiheit des Regisseurs wohl einmalig. Deutschlands Sopranos, The Wire, ja der deutsche Pate wurde da im Vorfeld gesungen. Das alles habe ich von Anfang nicht geglaubt, aber gute, vielleicht sogar sehr gute Unterhaltung – die habe ich mir schon erhofft, denn es schien alles zu stimmen. Russenmafiosis, Polizisten in einem hoffnungslosen Krieg, Familienbanden, ein bisschen Action… Schau’n mer mal.

Was aber sagen die wirklich teils euphorischen Kritiken im Vorfeld über meinen Berufsstand, den Berufsstand des Kritikers aus?
Dass Berufsverbote durchaus ein Mittel sein können? Oder dass meine Kollegen alles fiese Sadisten sind, die sich gesagt haben: Ich habe diesen Müll ertragen müssen, warum soll es den anderen Leuten besser gehen? Guido Westerwelle lässt sich schließlich auch nur im Kollektiv ertragen.

Ja so eine Scheiße habe ich seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Bitte? Es sind zehn Teile und während ich diese Zeilen schreibe läuft noch die zweite Folge auf arte? Gut, ich habe nach 35 Minuten aufgegeben. Ich gebe es zu. Ich gebe zu, ich bewerte eine 500 Minuten lange Geschichte nach 35 Minuten, ohne zu wissen, in welche Richtung es weiter geht, was geschehen wird, ja eigentlich bevor die Geschichte richtig angefangen hat. Darf ich das als Kritiker? Die Antwort lautet: Ich muss! Ich werde in diesem Jahr 40 Jahre alt. Meine Uhr tickt, ich habe nicht mehr so viel Zeit. Da kann ich nicht darauf warten, dass eine Serie vielleicht mit der dritten, vierten oder fünften Episode gut, ja vielleicht großartig wird. Jeder Groschenheftautor lernt: Am Anfang muss es krachen, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu erhaschen. Danach? Egal! Wenn der Leser erst einmal dabei ist, kannst du es auch mal ruhig angehen lassen, du hast ihn ja am Wickel.
Aber diese Serie?
1.) Die Figuren werden eingeführt und sind erst einmal alle doof. Ja, ich wähle dieses Kinder-Wort – doof – ganz bewusst, denn sie sind nicht Scheiße. Eine Figur, die Scheiße ist, an der kann ich mich ja zumindest reiben, mich über sie aufregen. Nein, diese Figuren sind doof. Ob sie ficken, fluchen, saufen oder in der Nase bohren: Langweilig! Es ist mir egal. Man bekommt x Figuren vorgesetzt – und alle doof, weil alle sich verhalten wie Schauspieler, die doofe Rollen spielen. Also, ich habe> manchen Therese Orlowski Film gesehen, als ich … na ja, damals eben. Und wenn man sich beim Anschauen einer arte -Produktion auf einmal denkt: Hey, die Figuren in dem und dem Porno, die hatten ja schon irgendwie eine interessante Persönlichkeit, so im Vergleich zumindest…

2.) Der Soundtrack, oder das, womit die Szenen klangtechnisch untermalt werden: Ich habe Tinnitus, Leute, ich bin auf dem linken Ohr schwerhörig. Das ist nicht schön. Aber nach diesen 35 Minuten habe ich festgestellt: Taubheit ist eine echte Alternative.
3.) Spannungsaufbau. Es gab eine richtig gute Actionszene in diesen 35 Minuten. Klasse inszeniert, echtes Spielfilmniveau, keine Jahrmarktsattraktionen á la Alarm für Cobra 193. Plötzlich und unvermittelt nahm die Handlung richtig Fahrt auf, die Figuren tanzten nicht dumm in der Gegend herum, nein, das war richtig gut. Es war auf den Punkt inszeniert und wurde genau in dem Augenblick, in dem man als Zuschauer gebannt der Handlung folgte, in der sich – aus dem Nichts kommend eine Dramaturgie anbahnte – abgebrochen. Stattdessen: Ein Schwenk auf zwei Russenmädchen, die zur Prostitution gezwungen werden. Das sollte jetzt echt tragisch sein. Hey, die armen Mädchen, kommen nach Deutschland und werden so echt fies ausgenutzt. Natürlich ist das fies und natürlich gehört jeder Kerl, der Frauen zu so etwas in der Realität zwingt an den Eiern aufgehängt. Aber dies ist nicht die Realität, es ist eine Serie. Und krass gesagt: Hier sind mir diese Mädchen zu diesem Zeitpunkt nicht nur fremd. Sie sind mit egal, weil ich sie nicht nahe gebracht bekomme.. Abgesehen davon, dass mir diese dämlichen Weiber gerade die Dramaturgie versauen. Es ist wie mit RTL-Actionserien, die Drama sein wollen, weil es Folgen gibt, in denen Kinder in Gefahr geraten. Kinder, die ich nicht kenne und mir daher – im Kontext einer Serie, zu deren Figuren ich ja eine wie auch immer geartete Beziehung aufbauen soll – kackegal sind und ich sie vielleicht sogar für naseweiße Rotzlöffel halte, die mal ein ordentliches Trauma verdient haben. Statt dessen… Irgendwie bin ich raus, die gesamte Dramatik – fürn Arsch.
4.) In den ersten 30 Minuten geht es um die Familien, die im Mittelpunkt stehen. Die einen Russenmafiosi, die anderen irgendwie jüdische Einwanderer aus dem Baltikum und auch irgendwie Mafiosi, aber eher Drittligisten. Verbunden werden sie über die Tochter aus jüdischem Hause, die mit dem Russenobermafiosi verheiratet ist. Und dann gibt es einen Bruder, der wurde vor Jahren erschossen (ich wette mal, der Russenmafiosi hatte seine Hand im Spiel, buh). 30 Minuten Familienfeiern und Marie Bäumer als Akkordeonspielerin mittendrin. Wir erfahren also: Baltische Juden und Russen feiern gerne. Auch wenn man toten Söhnen gedenkt. Nette Völker. Aber ihre Musik ist scheiße. Und irgendwie sind die Farben so blass gehalten, dass das alles nicht wirklich fröhlich wirkt. Weil das Leben eben doch nicht nur eine einzige Feier ist? Von einer guten Kameraarbeit bei einer Außenszene abgesehen wirkt das alles zu sehr nach ZDF-Fernsehspiel 1982 (lässt Graf seine Actionszenen von jemand anderen inszenieren, die sah schließlich geil aus, im Gegensatz zum Rest). Was Graf will ist klar: Er will uns die Welten der Hauptfiguren vorstellen, es geht ihm nicht um eine stringente Handlung á la MIAMI VICE oder SPOOKS. Er ist ein Autheur, einer, der sich für Figuren interessiert. Und er hat die SOPRANOS gesehen. Er weiß, dass man heute eine Serie über das Verbrechen machen kann, ohne dass es um konkrete Verbrechen geht. Und natürlich muss er sich etwas mehr Zeit für diese Leute nehmen als die Amis. Im Falle der amerikanischen Sopranos ist es so: Jeder weiß – da gibt es die italienische Mafia, Mafiosis lieben alle Frank Sinatra und haben ein Faible für Goldkettchen. Es ist Popkultur, man muss da nichts groß erklären, Graf hat es da etwas schwerer. Aber was macht er daraus? Er zeigt uns 35 Minuten doofe Figuren (siehe 1.), und stellt dann noch die untalentierteste Schauspielerin in den Mittelpunkt des Geschehens, die er finden konnte. GIBT ES IN DIESEM LAND EIGENTLICH NUR BESCHISSENE SCHAUSPIELERINNEN????? In Gottes Namen, wir haben doch gute Synchronsprecherinnen, Frauen, die wirklich dramatisch sprechen können. Was ist? Können die nur sprechen? Oder sind die alle hässlich, einbeinig oder alle über 60? Gibt es Verträge, die es Synchronsprecherinnen verbieten in Filmen auch mal vor die Kamera zu treten? Leider ist Maria Bäumer zwar nett anzuschauen, aber die Last der Hauptrolle wiegt viel zu schwer auf ihren Schultern als dass sie diese stemmen könnte – ein Problem vieler deutscher Produktionen, es scheint fast so als seinen männliche Regisseure hierzulande nicht in der Lage, Schauspielerinnen zu führen, so wirkt Maria Bäumer oft verloren in den wenig erquicklichen Bildern dieses seltsamen TV-Wasauchimmer).

5.) Das Ding ist rassistisch. Also: Wir haben jüdische Mafiosi. Oder zumindest Leute, die es mit dem Gesetz nicht so ernst nehmen. Also: Herr Graf weiß: Ich darf heute Gangster als Menschen darstellen. Tony Soprano war ja ein netter Kerl, obwohl Mafiosi. Und seine Mama war der Teufel. Eine interessante Umkehrung klassischer Muster. Also sind diese Leute nicht unsympathisch. Sie sind aber doof, wie ich noch einmal betonen möchte. Außerdem: Einer ihrer Söhne ist ja Polizist. Er ist der Bruder der Bäumer. Ups, wenn die Russen was mit dem Mord an seinem Bruder zu tun haben, Mensch, das wäre ja eine dramatische Entwicklung! .Diese Leute scheiden als Fieslinge aus. Also die Russen, die, wir erfahren ja schnell, dass der Oberböse zwei nette Kinder hat (zumindest wirken die Blagen jetzt nicht so scheiße, dass man sie Alarm für Cobra 193 als die dramatischen Kinder in Not für eine Doppelfolge ausleihen möchte). Also scheint der Russe ja, in seiner Welt, irgendwie auch ein Mann mit mehreren Gesichtern zu sein. Und nachdem es bei “House” sogar eine Folge gab, in der ein afrikanischer Dikator als durchaus widersprüchliche Figur dargestellt wurde, scheiden die als die fiesen Drecksäcke, die man einfach nur hassen muss aus. Aber der Deutsche braucht Feindbilder. Also Italiener? Nee, das ist zu sehr Klischee! Polen? Nee, alles nur Kleinkriminelle. Außerdem sind polnische Frauen, die bei Lidl an der Kasse arbeiten, auch arme Schweine… Moment: Vietnamesen.. Klar, es geht um Russenmafia, da ist der Vietkong nicht weit. Und wir wissen ja, Vietnamesen knallen sich gerne mal wegen ein paar Zigaretten ab. Ihre Sprache versteht keine Sau, und auseinanderhalten kann man die auch alle nicht. Na bitte: Hier haben wir die Bösen. Die tauchen im Rudel auf, wie Ameisen, ohne eigene Identität und ihr Boss ist ein Mann im weißen Anzug. Scheiße! Ich erkenne buddhistische Bezüge! Was für ein hochgebildeter Weltmann dieser Graf doch ist.
Und das Schlimmste: Da Herr Graf sich bei der Inszenierung dieses Zehnteilers ja angeblich aufgeführt hat wie ein drittklassiger mittelamerikanischer Diktator – inklusive Ärger mit dem Gewerbeaufsichtsamt und der Pleite der Produktionsfirma – werden nun andere Leute, vielleicht ähnlich ambitionierte Projekte angehen. Boah, also. Vielleicht doch lieber Musikantenstadl mit Florian Silbereisen…
Habe ich mich eigentlich bereits über den Schnitt geäußert, über den vollkommen uninspirierten Einsatz von (Mini-)Jumpcuts, von Wackelkamera (die aber gar nicht richtig wackelt), von der Atmosphäre eines ZDF-Fernsehspiels von 1982 (ja, doch, zumindest das habe ich). Übrigens: Die Actionszene war auch in Bezug auf die Bildmontage richtig gut… Immerhin eines hat dieser Müll bewirkt: Ich habe mich hingesetzt und statt zu arbeiten diese E-Mail geschrieben. Das schafft nicht jeder Scheiß. Soll mich das jetzt nachdenklich stimmen?
Ich glaube nein.

Und noch einmal: Es interessiert mich nicht, wie sich die Serie weiter entwickeln wird. Selbst wenn sie am Ende Akte X, Stargate, Ally McBeal, das Gesamtwerk von Martin Scorsese und Steven Spielberg sowie alle französischen Splatterfilme der Jahre 2006 bis heute alt aussehen lassen sollte (Tröste dich, Christian. Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfahren habe, haben alle Teile das von Dir beschriebene Nivieau spielend gehalten.M.C.): Der erste Eindruck macht die Musik. Und nach diesem Eindruck möchte ich mich nur noch duschen und abschrubben. Mit einer Nagelbürste. Auch dort, wo man die normalerweise niemals benutzen sollte.

About these ads

26 Kommentare so far
Hinterlasse einen Kommentar

Jo, du hast 1½ Folgen gesehen und weißt alles, jetzt rotzt du ab, weil du ja doch zu ungeduldig und wahrscheinlich auch zu blöd bist mal einer Story 10 Teile lang zu folgen.
Bleib halt bei dienen RTL-Actionserien und halt ansonsten das Maul. Dieter Nuhr und so.
Die 10 Teile als Ganzes waren großes Kino. Egal was du dir in deinem Blog zurechfabulierst.

Kommentar von Giordano

Offensichtlich bist Du zu blöde, einen zusammenhängenden Text zu lesen und sitzt deshalb gerne vor flackernden Bildschirmen. Christian hat nicht 1 1/2 Folgen gesehen, sondern nur 35 Minuten (weshalb er im Gegensatz zu Dir noch bei geistiger Gesundheit ist). Außerdem fehlt es Dir offensichtlich an Intelligenz, die zur Differenzierung befähigt: Der Text ist von Christian Lukas, der Blog ist der meine.Falls Du es noch nicht kennst, empfehle ich Dir als nächstes Glotz-Erlebnis HEIMAT und NEUE HEIMAT von diesem Reiz. Da kannst Du tagelang debil auf die Glotze starren.

Kommentar von Martin Compart

Ja, nach 35 Minuten lässt sich eine großartige Rezension schreiben. Und aus meinem Arsch fliegen Affen.
Da gibts wirklich mal eine deutsche Krimi-Miniserie die sich vom Kraut-Scheiß in der Machart von Tatort und Soko Buxtehude abhebt und was ist? Doof! Rassistisch! Figuren nach 35 Minuten noch unglaubwürdig!
Selten sowas bescheuertes gelesen, ernsthaft. Vor allem lustig, dass es in der Serie genug kriminelle Deutsche und korrupte Bullen gibt…antideutscher Rassismus? Aber moment, da hast Du ja schon abgeschaltet. Das ist dann natürlich Gift für’s Verständnis.
I.A.d.V. ist definitiv weder ein deutsches Sopranos, noch ein deutsches The Wire. (letzeres am Ehesten noch) – es ist schlicht und ergreifend der beste Versuch der letzten Jahre, etwas anderes als Der Bulle von Tölz (was noch das Beste war) und Alarm für Cobra 11 zu drehen. Herr Lukas möge doch lieber wieder über Desperate Housewives schreiben. Vielleicht auch Sex And The City…

Kommentar von Geschwätz

Wie Peter Hiess richtig bemerkte: Das Internet ist das richtige Medium für anoyme Anrufsstöner, die sich nicht trauen, ihre Meinungen mit ihrem schlechten Namen zu zeichnen.

Kommentar von Martin Compart

Nachtrag: Der Herr schreibt ja sogar über besagte Serie.
Ernsthaft, wer sich DIESE Gülle staffelweise anschaut und nur 35 Minuten von der ganz ganz ganz fies doofen Krimiserie anschauen kann, wär wirklich besser ‘ne Frau geworden. Und jetzt kommt sogar noch Sexismus dazu. Bam.

Kommentar von Geschwätz

Reihen oder Serien wie TATORT, der ZDF-Krempel oder das Vollidioten-TV von SAT und RTL sind so überflüssig wie indiskutabel. Die Macher und Verantwortlichen könnten doch wenigstens nach England oder in die USA fahren um sich die Schrauben im Kopf nachziehen zu lassen.
Ich habe mal für Horst Königstein bei der Kölner Medienhochschule ein Seminar gemacht, für das ich vergleichbare Szenen aus deutschen Krimis mit Szenen aus angelsächsischen Krimis nebeneinander geschnitten habe. Die Studenten reagierten mit Betroffenheit und zynischem Gelächter. Im Vergleich zu den Regisseuren der 60er und 70er Jahre sind die meisten Absolventen der so genannten Filmschulen der letzten Jahrzehnte bestenfalls untalentierte Handwerker. Ich habe englischen Freunden gerne mal Aufzeichnungen deutscher Serien (keine TATORTE, die sind zu lang und der Ermüdungsfaktor ist stärker als die unfreiwillige Komik dieser unlogischen spannungsarmen und mit unattraktiven Protagonist(in)en bestückten Vulgärkrimis) mitgebracht. Das ist immer ein großer Spaß.

Kommentar von Martin Compart

Ich fand die Miniserie ImANgesicht des Verbrechens gar nicht so schlecht, wie sie hier gemacht wird. Gut, sie kann sich in keinem Fall mit den großen angelsächsischen und französischen
Vorbildern messen, doch sie war im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Krimiserien nicht so übel.

Kommentar von Alexander

Mit Verlaub: Die “Rezension” zu Im Angesicht des Verbrechens ist mal wirklich ganz mies. Anstelle einer reflektierten Auseinandersezung liefert der Hobby-Autor nur Schimpfworte: Charakterzeichnung wie im Pornofilm, alles “doof”, Verschwendung von Lebenszeit.. Und dann nach 35 Minuten abgebrochen! Der Fall liegt doch klar auf der Hand: Der Hobby-Autor hatte sein Urteil schon vorher gefällt. Wahrscheinlich, weil er Dominik Graf persönlich nicht mag oder aus sonstigen Gründen verbittert ist. Ganz schwach, dieser Text – und völlig bedeutungslos. Und dann der Abgang mit der Nagelbürse! Echt jetzt, sowas gibts doch sonst nur in Schülerzeitungen.

Kommentar von Christian

Ich habe nur 10 Zeilen von diesem Scheiß gelesen und ich muss jetzt schon kotzen weil ich dadurch 1 Minute meines Lebens vergeudet habe und mich auch noch aufregen muss was vermutlich das Leben nochmal um eine Minute verkürzt. Kann deshalb leider nicht weiterlesen, aber ich vermute, dass der Rest es genauso wenig Wert ist zu lesen. Wer ist eigentlich Martin Compart, nie gehört, bin nur bei Wikipedia drüber gestolpert. Immerhin weiß ich jetzt wer sein Dackel? Haussklave? Schwiegersohn? ist, das muss wohl dieser Christian Lukas sein. Was ist denn das überhaupt für ein scheiß Name, Christian Lukas… Wo ist denn da vorne und hinten? Lukas Christian? Egal, scheint mit seinen 40 Jahren noch nicht viel zustande gebracht zu haben. Kritiker… Worin besteht eigentlich die Daseinsberechtigung eines Kritikers? Stimmt eigentlich mit dem Berufsverbot, man sollte einfach diesen Beruf verbieten, das wär mal was… Ok, man kann sich nich alles anschauen was so produziert wird, deshalb ist es sinnvoll wenn da irgendjemand eine Vorauswahl trifft! Aber was bitteschön interessiert mich die Meinung von einem Menschen den ich überhaupt nicht kenne, weshalb sollte mich Christian Lukas oder Martin Comparts Meinung interessieren? Warum denkt Christian Lukas, dass es jemanden interessiert, dass er früher, in seiner ach so rebellischen Jugend, sich zu Teresa Orlowski – Produktionen einen runter gehohlt hat? Warum denke ich, dass jemanden interessiert was ich hier schreibe? Genauso berechtigt die Frage. Aber immerhin ist mir diese Erkenntnis der eigenen Unzulänglichkeit, nach etwas Abreagieren, schnell wieder in den Sinn gekommen. Ich bezweifle, dass jene beiden Autoren sich der ihrigen bewusst sind.

In diesem Sinne,
Peter Okamasi

Kommentar von Peter Okamasi

Wer ist eigentlich Okamasi?
Ein anspruchsloser und verwirrter Wicht, der gerne vor Klischees triefende TV-Serien für hirnamputierte Deppen sieht? Der sich offensichtlich gerne an Theresa Orlowski erinnert und heute zum Sündigen keine Kraft mehr hat? Okamasi – klingt wie ein schneller Brüter oder ein Wasabi-Snack.
Wohl ein Schaumschläger, der nach zehn Zeilen für ihn schwer verständlicher Prosa das Bedürfnis hat, seine Frustrationen öffentlich zu machen. Was ich gerne hiermit tue; vielleicht hilft es ihm auf seinem schweren Lebensweg. Hat er sich doch hoch erregt hingesetzt und Stunden über seine Zeilen gebrütet, die ihm in der Unendlichkeit des Webs etwas Zuwendung erbringen. Alles in der Hoffnung, dass die Explosion seiner Gedanken das Internet erschüttert.
Die Funktion des Kritikers oder Rezensenten zu verbieten kann nur ein autoritär strukturierter Typus erstreben, den bedrückt, dass andere Menschen nicht sein einsames Medienvergnügen beklatschen und teilen.

Wer nach einem kenianischen Wasserloch benannt ist (okamasi), sollte vor einem Namen wie Christian Lukas demütig dessen Wohlklang genießen. Immerhin ein Mensch, der nicht nur Curryking fressend konsumierend vor der Glotze hängt, sondern sich als Autor diverser Bücher einen Namen gemacht hat. Also ein Schöpfer und kein parasitärer Couch-Potato.

Lieber Peter, die Auszeichnung Deiner Serie durch die Grimme-Juroren sollte
Dir Trost und Erleichterung sein, dass es Kritiker (denn aus solchen bestellt sich die Jury des in Beliebigkeit versunkenen Preises) gibt, die unter einem ähnlichen Stilempfinden und ähnlicher Anspruchslosigkeit leiden.
Für uns andere, die sich entsetzt von diesem mit Steuergeldern finanzierten kleinbürgerlichen Egotrip abwenden, bestätigt sich der unsterbliche Satz von Harlan Ellison: „Die Elemente, die im Universum am häufigsten vorkommen, sind Wasserstoff und Blödheit.“
Ich wünsche Dir jedenfalls für Deinen weiteren Lebensweg alles Gute. Versuche es doch mal als Dackel, Haussklave oder Schwiegersohn bei Dominik Graf.
In diesem Sinne,
MC

Kommentar von Martin Compart

Lieber Peter Okamasi,

bei aller Kritik an den Personen, die hier ihre Meinung kundtun, bleiben Sie leider in einem Punkt eine Stellungnahme schuldig: Was hat Ihnen an der Serie gefallen, was hat Sie mitgenommen?

Nur weil ich Ihre Meinung vermutlich nicht teilen werde bedeutet das nicht, sie würde mich nicht interessieren. Meinungsbildung lebt vom Austausch. Und tatsächlich bin ich sehr wohl daran interessiert zu erfahren, warum sich Menschen etwas antun, das ich persönlich als eine Art der visuellen Körperverletzung bezeichnen würde.

BG
chl

Kommentar von Christian Lukas

Sehr geehrter Herr Compart, sehr geehrter Herr Lukas,

wie kommen Sie eigentlich darauf, dass ich die Serie gesehen habe? :) Ich habe nur einen Artikel über die Grimme-Preis-Verleihung gelesen, habe mir dann den Wikipedia-Artikel über “Im Angesicht Des Verbrechens” zu Gemüte geführt und bin über diese, mich neugierig machende, Passage gestolpert: “Als komplett mißlungen wurde die Serie hingegen von der Wochenzeitung Junge Welt sowie dem als „Krimipapst“ geltenden Autoren Martin Compart bewertet. Letzterer publizierte in seinem Weblog einen äußerst polemischen Verriss.” Den habe ich mir dann natürlich hier durchgelesen. Man müsste wohl den Wikipedia-Artikel dahingehend korrigieren, dass nicht Herr Compart, sondern Herr Lukas den “Verriss” geschrieben hat. Meine Meinung zu der Serie ist, da nicht vorhanden, also völlig irrelevant. Im Grundsatz stimme ich Ihnen Herr Lukas auf jeden Fall zu. Meinungsbildung lebt vom Austausch. Aber Ihr “Verriss” ist für mich keine Meinung, er ist eine Aneinanderreihung inhaltsleerer, polemischer Allgemeinplätze die man so auf jede x-beliebige Serie die einem nicht gefällt anwenden könnte. Auf diese und nur auf diese unqualifizierte, effekt- und aufmerksamkeitsheischerische Art wollte ich mich mit meinem Beitrag hinweisen. Der obligatorisch argumentlose Stil (Sie haben ja nur einen kleinen Teil gesehen) Ihres Artikels bringt Sie leider, auch wenn vielleicht wirklich unbegründet, in die Nähe des Verdachts, dass persönlicher Animösitäten gegenüber Herrn Graf eine gewisse Rolle bei der Verfassung des Artikels gespielt haben.

Also: Meinung ist gut, Meinung kundtun ist auch gut. Aber man sollte schon die Qualifikation und die damiteinhergehende Wichtigkeit der eigenen Meinung einschätzen können und die “Lautstärke” dementsprechend anpassen. Hier: zu laut.

Mit besten Grüßen,
Peter Okamasi

Kommentar von Peter Okamasi

Die “Junge Welt” hat den Blog erwähnt? Na sieh einer an. Und ich hege keine persönlicher Animösitäten gegenüber Dominik Graf. Mein Verriss bezieht sich ausschließlich auf die Lebenszeit, die mir diese spezielle Serie gestohlen hat. Nur als Ergänzung…

Kommentar von Christian Lukas

Wie mein Vorgänger bin ich über den Wikipedia Artikel auf diese Kritik dieses Stammtischgegröle gestoßen. Das ist definitiv ein passender Header! Und der Rest?
Ein Krimipapst. Interessant. Sie haben 15 Minuten durchgehalten. US-Serien-Priester Lukas stolze 35 Minuten.
Mir stellt sich die Frage, warum man sie überhaupt in der Wiki erwähnt. Ich glaube das sollte mal hinterfragt werden. Scheinbar mußte irgendwie noch eine Kritik gefunden werden, die sich negativ äußert. Durchaus berechtigt – verschiedene Meinungen sind wichtig! Da hier aber nur getipptes und brutalstmögliches Gelalle von zwei Personen zu finden ist, die noch nicht einmal die 10% der Serie gesehen haben, sollte man das Ganze vielleicht als Beispiel in den noch nicht vorhandenen Artikeln “Inkompetenz” oder “fachliches Versagen” aufführen.

Nichts desto trotz – ich habe mich über diesen Blog amüsiert. Im Internet darf jeder, auch ein scheinbarer Krimipapst soviel Unsinn schreiben wie er möchte.

Kommentar von Tobias

Tatsächlich: Im Internet darf jeder soviel Unsinn schreiben wie er möchte oder kann. Auch jemand der quantitative Betrachtung über qualitative Erkenntnis stellt. Aber nur weil Sie viel Zeit mit der Betrachtung einer schwachsinnigen Serie verbracht haben (ohne dies zu bemerken), bedeutet dies keinesfalls ein Theorem zur empirischen TV-Analyse.
Trotzdem möchte ich an dieser Stelle bekennen, dass ich mich bei zwei Folgen jeweils weitere 15 bis 30 Minuten durch diesen Klischeequark gequält habe. Bedauerlich, dafür Lebenszeit geopfert zu haben.
Dann hinterfragen Sie mal, Sie mächtiger Netzsurfer, warum Ihre unmaßgebliche Meinung nicht in Wikipedia-Fußnoten befolgt wird.

Kommentar von Martin Compart

Der Autor, bzw. Blogger dieser Hasspredigt profitiert definitiv (natürlich zu unrecht) von dem Wikipedia Eintrag zu “Im Angesicht des Verbrechens”.

Um dies auszunutzen, empfehle ich Ihnen, Herr Compart bzw. Herr Lukas, Ihre Seite mit Werbung zu bespicken, um einen finaziellen Vorteil zu ziehen. Das Sich-kompromittieren soll schließlich nicht um sonst gewesen sein. Denn das von Ihnen oben Geschriebene können Sie keinesfalls ernst meinen oder als seriös bezeichnen.

Um sich dem Niveau anzupassen, erspare ich es mir, meine Ansicht zu begründen, da es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf ein taubes Ohr treffen würde.

Kommentar von Max Michael

Sie wissen offensichtlich nicht zwischen Hass und Kritik zu unterscheiden. Wären Herr Lukas und ich auf Blog-Werbung durch die paar Dominik Graf-Zugriffe angewiesen, könnten wir nicht mal die Fernsehgebühren bezahlen und Herr Graf müsste vielleicht ehrlicher Arbeit nachgehen. Dass Sie sich nicht begründen können, ist uns völlig klar. Für Ihren weiteren Lebensweg: alles Gute.

Kommentar von Martin Compart

Die ersten beiden Folgen von “Im Angesicht…” waren tatsächlich eine große Enttäuschung, ich wollte dann auch nicht mehr weitersehen. Man hat oft den Eindruck, daß die Serie von Leuten gelobt wird, die auf eine bestimmte Weise auf das Label “Graf” reagieren oder gar aus einem reinen angelernten Reflex heraus. Ich habe den “Schakal” und “Eine Stadt wird erpreßt” gerne gesehen, war nicht begeistert, aber es gab viele interessante Aspekte. Ebenso “Hotte”. “Er sollte tot” war schon ärgerlicher, auch wegen dem albernen Gezoome. Das Scheitern von Graf an seinen Vorbildern ist ein größeres Thema. Interessant, daß er an das “Bahnhofskino” der 70er erst von jemand anders herangeführt werden mußte (cf. irgendein Interview). Mglw. haben damit seine Ästhetik des hektischen Herantastens und seine substantielle Schwäche zu tun.

Kommentar von Agis Sideras

Herr Compart, offensichtlich verwischen die Grenzen bei Ihnen!
Desweiteren müssen Sie lernen, etwas (vollständig) zu lesen, etwas das interessanterweise auch auf Ihre Beobachtungsgabe zutrifft; es besteht ein Unterschied zwischen “sich etwas ersparen” und “nicht können”.

Für Ihre Kritikerlaufbahn wünsche ich Ihnen trotz des scheinbaren Erfolges ein wenig Seriösität und das Talent, über dem Niveau eines ADS-Teenagers schreiben zu können.

Kommentar von Max Michael

Es gibt tatsächlich einen Unterschied zwischen “sich etwas ersparen” und “nicht können”? Erstaunlich! Sie sind ja ein wahrer Meister des Differenzierungsvermögens! Ich interpretiere das so: Hätte Graf gewusst, dass er eine Serie vom Format SOPRANOS, 24 oder DEXTER nicht machen kann, dann hätte er uns IM ANGESICHT DES SCHWACHSINNS erspart.

Kommentar von Martin Compart

Ich geb zu, als es auf der ard mediathek war hab ich nach den ersten 10min abgebrochen. jetzt lief die reihe auf arte im dreierpack und da fand ichs klasse.
wenns den soundtrack zu kaufen gäbe hätte ich ihn schon bestellt!!!

Kommentar von TTobi

Bin beeindruckt von der völlig unangemessenen Sprache, sowohl der Kritik wie auch der meisten Kommentare dazu.
Hallo?
Wie soll man denn mit solchen Ausbrüchen auch nur im Ansatz vernünftig umgehen?
Selbst wenn alle Punkte stimmen würden, Form und Stil sind so problematisch, dass eine echte Auseinandersetzung kaum möglich scheint.
Kann mir mal jemand sagen, warum Ihr so aufeinander einprügelt?

Kommentar von so was

Ein alberner Versuch, sich gegen scheinbar gleichgeschaltete Kritiker zu stellen, die im herrschenden Diskurs unisono feststellten, die Serie sei gut.
Aber wenn ein Rezensent “Sachbücher” über anspruchslose Sendungen verfasst hat, muss sein Verdikt natürlich schwer wiegen. (Interessant ist, dass alle diese Massenprodukte auf pro 7 ausgestrahlt wurden.)
Wenn man sich Ch. Lukas Publikationsliste anschaut, wird dann doch einiges klar: Es muss sich um Mediensatire handeln. Zitat “Neugierde ist meine Passion. Ihre auch?”. Das klingt alles zu abgehalftert; Wer Bücher über Buffy, Stargate oder Angel-Der dunkle Engel verfasst, kann sich nicht ernsthaft mit Grafs IAdV auseinandersetzen, da einfach die kognitiven Kapazitäten fehlen (die einzelnen Folgen dauern fast 50 (sic) Minuten).
Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Erfolg und hoffe, auch weiterhin intellektuelle Knaller wie “STARPORTAIT – NEUES VON DR. HOUSE” lesen zu dürfen. Wirklich.

Kommentar von Archimboldi

Ja. um besoffene Kosaken und andere Russenklischees – abgesehen von einer nicht stringenten und langweiligen Plotstruktur – zu beurteilen, müsste man wohl zuvor ein Buch geschrieben haben mit einem Untertitel wie “Versuch einer Annäherung”.

Und mir ist es sowas von egal, was irgendwelche Medienkellner in ihren Gazetten geschrieben haben. Deren Niveau ist mir aus langjähriger Grimme-Preis-Juroren-Tätigkeit noch in schlechter Erinnerung.

Kommentar von Martin Compart

Zur Serie: schillernde Charaktere, die sich nicht einfach in “gut” oder “böse” unterteilen lassen. Spannend bis zur letzten Minute, weil eben jeder vermeintliche Gute noch ein Böser werden könnte.

Zur Rezension: hat mit der Serie wenig zu tun, was nicht wundert angesichts der Tatsache, dass beide Autoren sie nicht gesehen haben.

Haben sie echt mal in der Grimme-Jury gesessen, Herr Compart? Irre!

Kommentar von Sebastian Krause

Peinliche Rezension, peinliche Kommentare. Passt.

Kommentar von H. Meyer




Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s



Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 78 Followern an

%d Bloggern gefällt das: